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Das Bold Unplugged von IBC-User Handro
Das Bold Unplugged von IBC-User Handro
Als Antrieb kommt die goldene SRAM XX1 Eagle-Schaltgruppe zum Einsatz.
Als Antrieb kommt die goldene SRAM XX1 Eagle-Schaltgruppe zum Einsatz.
Diese passt perfekt ins Farbkonzept …
Diese passt perfekt ins Farbkonzept …
... und wird von einer Kettenführung unterstützt.
... und wird von einer Kettenführung unterstützt.
Wenn der Dämpfer im Rahmen steckt, muss man den SAG eben anders ablesen
Wenn der Dämpfer im Rahmen steckt, muss man den SAG eben anders ablesen - unterstützt wird die Fox Factory 38 Federgabel mit 170 mm Federweg übrigens von einem RockShox Super Deluxe Ultimate mit MegNeg-Upgrade
Auch am aufgeräumten Cockpit setzt sich das Farbkonzept fort
Auch am aufgeräumten Cockpit setzt sich das Farbkonzept fort
Verzögert wird mit kraftvollen ...
Verzögert wird mit kraftvollen ...
... Shimano XTR Trail-Bremsen
... Shimano XTR Trail-Bremsen
Der schicke Carbonrahmen ist ein Highlight ...
Der schicke Carbonrahmen ist ein Highlight ...
... und überzeugt mit ...
... und überzeugt mit ...
... vielen schönen Details
... vielen schönen Details
Handro unterwegs auf seinem Bike der Woche
Handro unterwegs auf seinem Bike der Woche
Laufruhe und Reserven für harte Trails ...
Laufruhe und Reserven für harte Trails ...
... bringt das Bold Unplugged definitiv mit
... bringt das Bold Unplugged definitiv mit
Wir wünschen noch viel Spaß mit dem schicken Gerät!
Wir wünschen noch viel Spaß mit dem schicken Gerät!

Mit dem Bold Unplugged hat sich IBC-User Handro ein Superenduro für die felsigen Schweizer Hometrails zugelegt. Der edle Aufbau passt perfekt zu dem aufgeräumten Design des Bikes mit verstecktem Dämpfer. Viel Spaß mit diesem Bike der Woche – und den extrem lustigen und lesenswerten Antworten von Handro.

Bike der Woche

Bold Unplugged Volume 1 2021, Handro

Das Bold Unplugged von IBC-User Handro
# Das Bold Unplugged von IBC-User Handro
Diashow: Bike der Woche: Bold Unplugged von IBC-User Handro
Handro unterwegs auf seinem Bike der Woche
Auch am aufgeräumten Cockpit setzt sich das Farbkonzept fort
Laufruhe und Reserven für harte Trails ...
... bringt das Bold Unplugged definitiv mit
Wenn der Dämpfer im Rahmen steckt, muss man den SAG eben anders ablesen
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MTB-News.de: Hallo Handro, dein edles Bold Unplugged Volume 1 ist im Fotoalbum auf viel Zuspruch gestoßen. Wie ist es zu deinem Bike gekommen, das wir heute als Bike der Woche vorstellen?

2015 gönnte ich mir ein Santa Cruz Nomad. Das Bike veränderte mein Leben – machte aus einem meteo-opportunistischen Gelegenheitsbiker einen tagträumerischen, notorischen Bike-Website-Reloader. Ich war so viel auf dem Bike, dass ich plötzlich einen bunten Strauß an Entzündungen (Nierenbecken, Blinddarm, Hirnnerv, Ellbogen) mein Eigen nannte. Ich liebte das Bike, war mir sicher, dass ich nur noch Santa Cruz-Bikes fahren würde. Bis die Zeit meines Nomads abgelaufen war, hatte Santa Cruz aber damit begonnen, sich in der Scheußlichkeit der Rahmenfarben jährlich selbst zu überbieten. Bisheriger Tiefpunkt: Das Bullit – Farbe Milka, entweder mit oder ohne Verpackung.

Als 2019 das Bold Unplugged auf den Markt kam, hörte ich das erste Mal von dieser Marke, die sogar noch unweit von meinem Zuhause ansässig ist. Das Bike sorgte für Furore in den Bikemagazinen. Und als der Bold-Gründer eines Tages in dem „Biergarten“ auftauchte, wo man nach einer Bike-Tour hinzugehen hat, um mit seinem Bike zu prahlen, standen meine Freunde und ich um das Bike wie kleine Jungs im Spielzeugladen. Doch die verfügbaren Farben gefielen mir nur mäßig. So ließ ich mich hinreißen, dann doch ein preiswertes Commencal Meta AM 29 zu kaufen. Als das Bike ankam, war ich frustriert, dass es entgegen der Abbildung einen großen Camo-Print am Unterrohr hatte. Als wäre ich ein fußball-idol-frisierter, übergewichtiger 10-Jähriger, der in Camo-Shots am Jahrmarkt mit seiner Kügelchen-Pistole auf seine kichernden Schulkolleginnen schießt. Die unvermittelt aufziehende Antriebslosigkeit auf der dritten Ausfahrt kam davon, dass die Kurbeln sich für eine spontane Beziehungspause vom Rahmen entschieden und sich dann der Gravitation hingegeben hatten, weil sie verkantet montiert worden waren. Der Hinterreifen verlor mehr Zähne als ein Seniorenheim nach einem Caramel-Bonbon-Nachtisch und der schlecht montierte Sattel bescherte mir beinahe ein homoerotisches Erlebnis mitten im Downhill. Kurz: Es war keine Liebe.

Als Bold die neuen Farben präsentierte, war der Fall klar und mein Konto leer. Der Konfigurator von Bold verhinderte die Springflut in der Teilekiste, die es beim Nomad gegeben hatte (beim Meta erachtete ich Tuning irgendwie als hoffnungslos). Für die standardmäßig orange Fox 38er fühlte ich mich aber zu alt; dezent reimt sich besser auf dement. Ich wollte aber unbedingt wieder eine Fox, damit ich mir wieder monatelang am Setup die Zähne ausbeißen konnte. Da die schwarze 38er in der Schweiz vergriffen war, organisierte ich sie selbst; die Jungs von Bold vermählten sie dann mit dem Rahmen. Mit viel Geduld gingen sie denn auch auf weitere Wünsche wie die goldene XX1 oder die robusteren Laufräder ein – oder ich durfte meine im Netz geschossenen Bling-Teile einfach vorbeibringen. Starke Laufräder waren mir wichtig, weil ich Anpassungsfähigkeit generell lobenswert finde, nicht aber bei Laufrädern. Auf den Vorgängerbikes waren die Felgen bald ein Relief meines Lieblingstrails. Schlussendlich habe ich so keinerlei Parts doppelt kaufen müssen. Ich habe damit also auch etwas Gutes für die Umwelt getan, nicht?

Als Antrieb kommt die goldene SRAM XX1 Eagle-Schaltgruppe zum Einsatz.
# Als Antrieb kommt die goldene SRAM XX1 Eagle-Schaltgruppe zum Einsatz.

Worauf hast du beim Aufbau deines Bikes besonders geachtet?

Ein Bike muss Bock auf Ballern machen, wenn man es anschaut. Also: Erstens Funktion, zweitens farbliches Konzept. Mit der schwarzen Gabel suchte ich nach einer zusätzlichen Akzentfarbe, um keine Langeweile im Design aufkommen zu lassen. Gold passte super zum Türkis des Rahmens. Doch die Funktion durfte nicht darunter leiden. Das zeigte sich beispielsweise bei der Sattelstütze. Die goldene Fox Transfer hätte farblich perfekt gepasst, es hätte aber nur eine 150 mm-Version reingepasst. Da ich im Downhill meine Glocken jedoch gerne in ungestörter Freiheit bimmeln lasse, habe ich mich für die 175 mm-Integra entschieden. Insgesamt schätze ich mich sehr glücklich, dass ich im vergangenen Januar dann – trotz der bekannten Lieferschwierigkeiten – mein Traumbike in Empfang nehmen konnte, ohne irgendwo Kompromisse eingegangen zu sein.

Diese passt perfekt ins Farbkonzept …
# Diese passt perfekt ins Farbkonzept …
... und wird von einer Kettenführung unterstützt.
# ... und wird von einer Kettenführung unterstützt.
Wenn der Dämpfer im Rahmen steckt, muss man den SAG eben anders ablesen
# Wenn der Dämpfer im Rahmen steckt, muss man den SAG eben anders ablesen - unterstützt wird die Fox Factory 38 Federgabel mit 170 mm Federweg übrigens von einem RockShox Super Deluxe Ultimate mit MegNeg-Upgrade

Wie geht es mit deinem Bike weiter?

Corona, Homeoffice, Kühlschrank. Der Verlauf meiner Gewichtskurve ist frustrierender als die Kurve aller Infektionszahlen der letzten 10 Wellen. Entsprechend habe ich nun etwas Mühe, einen vernünftigen Sag zu fahren, ohne dass der Dämpfer permanent die WeightWatchers-Hymne auf dem Durchschlagsschutz trommelt. Anstatt nur zu spacern habe ich vor ein paar Tagen gleich ein MegNeg-Upgrade machen lassen; das wurde mir von Bold so empfohlen.

Dann kam noch eine Wolf Tooth-Fernbedienung dran. Ich fragte mich bei jeder Fahrt, welches Trauma der Kindshock-Entwickler mit seinen Fingern erlitten hat, welches er nun an unzähligen Daumen dieser Welt rächen will. Aber ansonsten habe ich nun meinen Dreambuild erreicht. Das Bike soll jetzt so geschunden werden.

Welchen Einsatzbereich hat das Bike?

Ja. Also. Super-Enduro. Oder Freeduro? Allduro? Für die Schaffung neuer, bedeutungsschwangerer Begrifflichkeiten, die dann wieder nichts aussagen, sind Andere zuständig. Ich trete das Bike selbst berghoch und steuere es dann wieder schwungvoll ins Tal. Wichtig ist dabei, dass fahrtechnische Unzulänglichkeiten durch technische Raffiniertheiten ausgemerzt werden. Die Untergründe hier im Jura-Gebirge sind ziemlich steinig. Wir haben fast nie Schlamm, dafür oft kaputte Felgen. Viel Federweg hilft viel.

Was wiegt das Bike?

Etwa 15 kg und eine leere oder volle Baby-Windel; je nach montiertem Reifensatz.

Auch am aufgeräumten Cockpit setzt sich das Farbkonzept fort
# Auch am aufgeräumten Cockpit setzt sich das Farbkonzept fort
Verzögert wird mit kraftvollen ...
# Verzögert wird mit kraftvollen ...
... Shimano XTR Trail-Bremsen
# ... Shimano XTR Trail-Bremsen

Was ist dein persönliches Highlight an deinem Bike der Woche?

Wie es sich fährt! Mit dem Meta war ich irgendwie stets unsicher; war in Kurven immer zu weit vorne oder hinten im Bike und in der Folge dann auch oft zu nahe am Boden. Das Unplugged hingegen fühlt sich so furchtbar richtig an. Es ist, als würde ich in einem perfekt eingerichteten Wohnzimmer platz nehmen und mir meinen Lieblingsfilm reinziehen. Die Fox 38er hat auch großen Anteil daran, dass ich trotz Homeoffice-Bleigürtel am Bauch einfach draufhalten kann, wenn’s grob wird. Nach der Sicherheit, die das Bike vermittelt, hat sich schon meine Bank erkundigt. Und ja natürlich, manchmal glotze ich das Teil im Keller einfach an und denke: Wie geil ist das denn.

Der im Rahmen integrierte Dämpfer ist ein nettes Feature, wenn er konstruktive Vorteile mit sich bringt und das Bike dadurch wartungsärmer wird. Er war aber nicht entscheidend für den Kauf.

Wie fährt sich das Rad?

Wenn ich etwas vom Meta gelernt habe, dann, dass Gewicht eine viel kleinere Rolle spielt, als wir uns eingestehen wollen. Daher spielte das Gewicht beim Aufbau eine sekundäre Rolle. Trotzdem, mit über 15 kg und DoubleDown-Reifen ist es im Uphill nicht gerade spritzig, aber doch sehr pragmatisch. Egal mit welchem Bike: Sehe ich steile Uphills schon nur in der Ferne, hinterfrage ich sämtliche Lebensentscheidungen und beginne zu fluchen. Wie das Unplugged sich in technischen Uphills schlägt, kann ich folglich nicht sagen.

Der Hinterbau ist sehr linear; ich würde ihn als Sänfte bezeichnen. Das ist Geschmackssache. Ich persönlich liebe es. Man ist damit am glücklichsten, wenn man die Karre so richtig über den Trail prügeln kann. Es schreit dich dann stets an, es ihm noch härter zu geben. Mit dem Bike bist du nie gemütlich unterwegs. Es gibt keine Sonntagsfahrten. Das gibt wiederum Selbstvertrauen, Sicherheit und garantiert ein fettes Grinsen nach jeder Fahrt. Es geht erstaunlich flink um die Kurven und lädt dazu ein, mit dem Hinterrad Party zu machen.

Wirklich großartig sind Landungen. Der sänftenartige Hinterbau in Kombination mit der selbstverständlich perfekt eingestellten Fox: Du erwartest, dass dir beim Touchdown gleich die Zahnfüllungen aus der Nase schießen. Und dann kehrst du heim, als hättest du dich gerade in den warmen Schoss deiner korpulenten Oma fallen gelassen.

Der schicke Carbonrahmen ist ein Highlight ...
# Der schicke Carbonrahmen ist ein Highlight ...
... und überzeugt mit ...
# ... und überzeugt mit ...
... vielen schönen Details
# ... vielen schönen Details

Wie bist du zum Mountainbiken gekommen?

1997 erhielt ich ein lila (wie das Bullit) Peugeot Stahl-Hardtail, um damit zur Schule zu fahren. Trotz ständig reißender Bremskabel wurde es rasch zweckentfremdet und auf Wanderwegen in der Nähe bewegt. Ich erinnere mich, dass ich beim Eindunkeln auf einem rustikalen Trail unterwegs war und das Frontlicht verlor. Ich konnte allerdings erst rund 30 m später anhalten, da die Räder schlicht immer in der Luft waren und zu wenig Bodenkontakt zum Bremsen hatten.

Das Geld, das ich zu meiner Konfirmation erhalten hatte, verschleuderte ich dann auch gleich und so stand ein 1998er Trek 8000 im Keller. Als ich 2001 das erste Fully kaufte (Specialized Stumpjumper) war das noch eine Religionsfrage: Fully oder Hardtail. Aber das Ding war furchtbar, nach jeder Fahrt im Regen musste die Schaltung neu justiert werden, die Gabel hatte plötzlich etwa 30 cm Federweg, der Sattel brach, Speichen barsten wie die Saiten eines Rockgitarristen und wenn ich die Sattelstütze senkte, traf sie auf den Dämpfer. Mal hatte ich sie nicht gut angezogen, da stanzte ich den Dämpfer platt damit. Als Schüler trieb mich das Bike in den finanziellen Ruin. Ich bin seither nie mehr Specialized gefahren; dem Biken aber stets treu geblieben. Es ist schon unfassbar, was heutige Bikes alles über sich ergehen lassen und cool dabei bleiben!

Mountainbiken als Lifestyle / die Industrie – deine Sicht.

Ich bin Vater von drei kleinen Kindern (6 Jahre, 4 Jahre und 8 Monate), bin verheiratet, wohne in einem Haus und habe einen Job mit Verantwortung. Ich muss also ein guter Vater, Ehemann, Arbeitnehmer, Nachbar, Freund und Schwiegersohn sein. Ich muss Windeln wechseln und Brötchen streichen, Essensreste von undenkbaren Stellen kratzen, meinen Kindern das Leben beibringen, schauen, dass mein Rasen stets schöner ist als der des Nachbarn, meine Frau auf Händen tragen und daneben noch im Job Vollgas geben. Biken ist für mich die Realitätsflucht, die mir erlaubt, wunderbar männlich eindimensional zu sein.

Beine kreisen lassen, Hirn in der Nothing-Box, gefährlich durch die Natur rauschen. Bin ich gerade nicht auf dem Bike, darf ich immerhin davon träumen. Ich schleiche morgens früh aus dem Haus, wenn mich niemand aufhalten kann. Es ist bekanntlich einfacher, um Verzeihung zu bitten als um Erlaubnis zu fragen. Würde ich letzteres tun, wäre ich nie länger als 30 Minuten am Stück auf dem Bike, dafür fett und depressiv. Väter, seid gut in all dem, aber schaut auch zu euch!

Die Industrie wirft uns immer wieder saftige Knochen hin. Ich finde das nicht per se schlimm. Die Neue-Standards-Welle ist glücklicherweise abgeflacht und wir haben einfach ganz viele geile Möglichkeiten, unseren Herzen um die Naben kreisen zu lassen und größtenteils sinnbefreite Investitionen zu tätigen. Preislich bewegen wir uns in absurde Regionen. Aber solange es Käufer dafür gibt, wird sich das nicht ändern. Wenn Anwälte ins Spiel kommen, hört aber der Spaß auf. Ich musste lange suchen, bis ich einen Anbieter für die goldenen Decals an meiner Gabel fand. Und dies nicht (nur), weil sie noch neu ist.

Du und die Internet Bike Community – wann und wie bist du zu uns gekommen und was verbindest du mit dem IBC?

Keiner, der einmal ein neuartiges Problem an seinem Bike erlebt hat (undefiniertes Knacken, unbekannter Einbaustandard, unpassende Teile) ist je an dem IBC-Forum vorbeigekommen. Wer viel fährt, landet früher oder später hier. Was wir mal richtig feiern sollten: Den Enduro-Reifen-Thread. Seit 8 Jahren ereifern wir uns über kreisförmiges Gummi mit unterschiedlichen Noppen. Bald sind 900 Seiten dazu geschrieben worden. Nicht Kommentare, Seiten. Wie geil!

Abseits des Forums lese ich gerne Testberichte in dieser Reihenfolge: Pro/Contra -> Fazit -> Kommentare. Falls ich grundsätzlich am Getesteten interessiert bin, noch den „Auf dem Trail“-Teil und wenn ich eine Kaufentscheidung zu treffen habe auch noch „Im Detail“. So habe ich tatsächlich den Test der Fox 38er abgewartet und aufgrund des Texts dann am nächsten Tag das Bike bestellt. Danke dafür an dieser Stelle; was für ein großartiger Test das war!

Handro unterwegs auf seinem Bike der Woche
# Handro unterwegs auf seinem Bike der Woche
Laufruhe und Reserven für harte Trails ...
# Laufruhe und Reserven für harte Trails ...
... bringt das Bold Unplugged definitiv mit
# ... bringt das Bold Unplugged definitiv mit
Wir wünschen noch viel Spaß mit dem schicken Gerät!
# Wir wünschen noch viel Spaß mit dem schicken Gerät!

Technische Daten: Bold Unplugged Volume 1 2021

Rahmen: Unplugged Vol. 1, Größe L, mittlerer Lenkwinkel
Gabel: Fox Factory 38 / 29 / 170 mm / goldene Decals von bikestickers.eu
Dämpfer: RockShox Super Deluxe Ultimate mit MegNeg-Upgrade
Steuersatz: Acros
Bremsen: Shimano XTR Trail, 203/180 mit goldenen Titanschrauben
Vorbau: RaceFace Turbine R, 50 mm / 35 mm-Klemmung, Kashmoney-Gold
Lenker: Raceface Next R, 800 mm, 35 mm Rise
Griffe: RaceFace Getta 33m, Kashmoney-Gold
Felgen: DT Swiss EX 1700
Naben: DT Swiss 350, Boost
Reifen: kommt aufs Wetter an. Aktuell Maxxis Highroller II, 29×2.5 WT DD und Maxxis Minion DHF, 29×2.5 WT DD
Kurbel + Innenlager: SRAM XX1 Eagle, 175 mm / Dub
Kettenblatt / Kettenblätter: SRAM XX1 Eagle, 32T
Kettenführung / Umwerfer: Bold-Kettenführung
Schalthebel: SRAM XX1 Eagle
Schaltwerk: SRAM XX1 Eagle
Pedale: Shimano XT Flat
Kette: SRAM XX1 Eagle
Kassette: SRAM XX1 Eagle
Sattel: WTB Volt Pro
Sattelstütze: Kind Shock Lev Integra 175 mm
Sattelklemme: Bold

Über das Bike der Woche

Ihr habt auch ein Bike, das sich bestens in die ehrenhafte Riege der „Bikes der Woche“ einfügen kann? Dann lest euch die Regeln für folgendes Album durch und ladet ein Bild in selbiges hoch. Viel Erfolg! Hier zu den Regeln: fotos.mtb-news.de/p/1290006 / Das Album findet ihr hier: mtb-news.de/s/55943.

Die 20 letzten Bikes der Woche findet ihr hier: 

Alle Bikes der Woche? Hier klicken!

  1. benutzerbild

    JensDey

    dabei seit 01/2016

    Wo er recht hat ...
  2. benutzerbild

    kleinerHai

    dabei seit 08/2004

    Das Bold ist einfach ein wunderschönes Bike. Gibt es den Monarch-Dämpfer mit "Grip-Shift"-Einsteller am Lenker nur im Unplugged 2 oder war das einfach nicht gewünscht?
    RS Dämpfer mit "Gripshift"-remote gibt es auch beim Unplugged 1.
    Braucht es aber nur für sensible Fahrer (bin ich nicht smilie ). Das Bike bleibt berghoch im Sitzen sehr ruhig... Ich habe daher bei meinem Aufbau auch auf Remote verzichtet und nen DVO Topaz verbaut. Man hat also schon eine gewisse Dämpferauswahl und ist nicht auf RS und DT Swiss limitiert... Btw. Hitzeprobleme hatte ich mit dem Dämpfer noch keine spürbaren. Wer mehr lesen will:
    [ABT] Aufbauthread Bold Unplugged/Abschiedsthread Cotic Rocket MAX | MTB-News.de
  3. benutzerbild

    Sloop

    dabei seit 03/2015

    Muss man einfach mögen das der Dämpfer quasi nicht erreichbar ist, je nach Dämpfer kommst nirgends ran, verschiedene Dämpfer sind wohl auch nicht einfach zu realisieren, dazu keinerlei Kühlung auf langen Abfahrten Ich wenn das vielleicht weniger ins Gesicht fällt für die meisten.
    Rahmen bzw ganze Rad ist nicht so sehr meins, dafür reisst es das Interview raus
    Keinerlei? Wenn ich mich noch recht an die Vorstellung von dem erinnern kann kann vorne am Steuerrohr Luft über Kanäle rein die dann um den Dämpfer strömt. Somit wäre theoretisch sogar mehr Kühlung als bei allen anderen Rahmen wo der Dämpfer im Windschatten des Rahmens liegt. Da kommt doch dann theoretisch auch nur Luft ran wenn du quer fährst.
  4. benutzerbild

    xMARTINx

    dabei seit 12/2006

    Keinerlei? Wenn ich mich noch recht an die Vorstellung von dem erinnern kann kann vorne am Steuerrohr Luft über Kanäle rein die dann um den Dämpfer strömt. Somit wäre theoretisch sogar mehr Kühlung als bei allen anderen Rahmen wo der Dämpfer im Windschatten des Rahmens liegt. Da kommt doch dann theoretisch auch nur Luft ran wenn du quer fährst.
    Wusste ich nicht mit den Kanälen.

    Allerdings weiß ich das bei normalen Rädern sicher der Fahrtwind einen kühlenden Einfluss hat, je nach Bauart mehr oder weniger, aber die Luft wird ja nicht von vorne geteilt und gebt am Rad vorbei ;-)
  5. benutzerbild

    kleinerHai

    dabei seit 08/2004

    Keinerlei? Wenn ich mich noch recht an die Vorstellung von dem erinnern kann kann vorne am Steuerrohr Luft über Kanäle rein die dann um den Dämpfer strömt. Somit wäre theoretisch sogar mehr Kühlung als bei allen anderen Rahmen wo der Dämpfer im Windschatten des Rahmens liegt. Da kommt doch dann theoretisch auch nur Luft ran wenn du quer fährst.

    Wusste ich nicht mit den Kanälen.

    Allerdings weiß ich das bei normalen Rädern sicher der Fahrtwind einen kühlenden Einfluss hat, je nach Bauart mehr oder weniger, aber die Luft wird ja nicht von vorne geteilt und gebt am Rad vorbei ;-)
    Siehe mein Post und Thread. Es gibt Belüftungsöffnungen die es ermöglichen den Dämpfer per Luftstrom zu kühlen. Ich hatte in den vergangenen 2.5 Jahren keine Probleme mit der Dämpfertemperatur festgestellt...aber ich bin auch unsensibel smilie

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