Mehr als 5.000 Festivalbesucher, 80 Aussteller und 1000 aktive Teilnehmer: Das Continental Bike Festival Saalfelden Leogang geht vom 13. bis 15. September 2019 in die zweite Runde. Auf der Expo können die Top-Neuheiten für 2020 getestet werden. Dazu gibt es jede Menge Rennhighlights: Der Rocky Mountain Bike Marathon überrascht mit einer ganz neuen Strecke und die Quali für das Red Bull Pump Track World Championchip-Finale findet erstmals im Rahmen des Bike Festivals statt.

Das Bike Festival, bekannt durch die langjährigen Austragungsorte Riva und Willingen, feierte 2018 seine Premiere in Saalfelden Leogang. Schnell stand nach der gelungenen Erstauflage fest: Es wird eine Wiederholung geben. Die zweite Auflage des Continental Bike Festivals steigt vom 13. bis 15. September 2019 und hat wieder jede Menge sportliche Höhepunkte und Neuheiten für alle Generationen zu bieten. Passend dazu eröffnet der Bikepark in diesem Sommer mehrere neue Trails, die man beim Festival direkt testen kann.

Spannend ist der Termin Mitte September, denn so können die Besucher der Messe schon die brandheißen Neuheiten für 2020 bestaunen und im Bikepark ausprobieren. Zahlreiche Messeangebote, Gewinnspiele, Testbikes und vieles mehr hat die Expo mit rund 80 Ausstellern und 150 Marken in diesem Jahr zu bieten.

Auch für eMTB-Fans gibt es einiges zu erleben. Auf kostenlosen, geführten Touren geben Guides Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit dem eMTB. Auch auf sportlicher Ebene wird Leogang zu einem absoluten Top-Event, die Region und der Bikepark direkt am Festivalgelände bieten beste Voraussetzungen dafür. Der Rocky Mountain Bike Marathon führt 2019 über eine ganz neue Strecke. Der Neubau vieler Trails im Bikepark bot den Streckenplanern neue Möglichkeiten: Dieses Jahr besteht der Marathon aus drei aufeinander folgenden Runden im Bikepark und dessen unmittelbarer Nähe. Mit der ganz neuen Steinberg-Line, die von der Asitz- Bergstation flowig ins Tal führt, ist ein neues Highlight in die Strecke integriert.

BF Leogang 2018
# BF Leogang 2018

Die Region Saalfelden Leogang ist bekannt für beste Enduro-Bedingungen. Darum darf auch die Scott Enduro Series nicht fehlen. Eine weitere Premiere: Auf dem neuen asphaltierten Velosolutions Pump Track findet während des Bike Festivals ein Quali-Rennen für die Red Bull Pump Track World Championchip statt. Dabei kämpfen die Teilnehmer um einen der begehrten Plätze für das große WM-Finale in Bern.

Mehr um den Spaß als ums Gewinnen geht es beim Kidsrace und dem Ghost Recon Ride, einer Art Schnitzeljagd auf dem Rad für Jedermann mit lustigen Aktionen wie Wettsägen oder Paddeln. Die Anmeldung für alle Rennen ist bereits gestartet.

Weitere Informationen unter www.leogang.bike- festival.de

Info und Fotos: Pressemitteilung Delius Klasing
  1. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    Anna Friedle schrieb:

    Komisch, die werben mit "2.000 Kilometer an unvergesslichen Trails.". Das scheint noch zu wenig zu sein: [URL]https://www.nauders.com/de/Ihr-Nauders/Im-Sommer/Rad-Bike/Mountainbike[/URL]


    Wie im aktuellen Nachbarthread zu dem Thema schon jemand treffen geschrieben hat, eins muß man den Österreichern lassen, Marketting können sie, egal ob man die Ghettos mag oder nicht

    Zum Thema Verbote und Länder, gibts eigentlich nur soviel zu sagen, es gibt welche da muß man suchen wo das Fahren erlaubt ist und welche da muß suchen wos verboten ist.

    G.
  2. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    Tyrolens schrieb:

    Gibt es in Nauders da echt Probleme?


    Meine Frau und ich hatten unser Erlebnis mit Forst oder was weiß ich Arbeitern in ihrem PickUp. Als wir unter Bebachtung standen. Dabei sind wir nur ein paar Meter die Forststraße rein um zu gucken wo einer der Trails rauskommt. Will garnicht wissen was gewesen wäre, wenn wir weiter gefahren wären.

    G.
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  4. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    Damits nicht falsch rüberkommt, Leogang und Saalbach sind top Bikeparks. Besonders auch Nauders, bzw. Reschenpaß mit den ganzen gebauten trailartigen Strecken. Würde mich dort über nichts beschweren, wie so manch Anderer über Streckenzustände oder ähnliches.
    Aber wenn Bikeparks nur noch ein Teil des Bikeurlaubs sind, dann ist Österreich halt einfach ein schwarzes Tuch. Und da steh ich beileibe nicht alleine da.

    G.
  5. benutzerbild

    scratch_a

    dabei seit 08/2011

    Anna Friedle schrieb:

    Komisch, die werben mit "2.000 Kilometer an unvergesslichen Trails.". Das scheint noch zu wenig zu sein: [URL]https://www.nauders.com/de/Ihr-Nauders/Im-Sommer/Rad-Bike/Mountainbike[/URL]


    Fährst du eigentlich auch selber MTB oder verdienst du "nur" dein Geld mit den Touristen? (Frage ist ernstgemeint und ohne Wertung!)

    Wir waren insgesamt 4x in Saalbach um Bikeurlaub zu machen. Die ersten 3 (?) Male hatten wir keine Ahnung von der gesetzlichen Lage (und auch kaum Ahnung von MTB) und sind eh nur die ganzen Lines bzw. paar ausgeschriebene Strecken gefahren. Beim vierten mal haben wir uns dann zum Schluss hin gelangweilt, weil man die wirklich interessanten Strecken schon x-mal gefahren ist (da ist man innerhalb von 2-3 Tagen durch).
    Als wir den Hochalmtrail runter sind und man ja bereits sehr weit oben auf die Schotterstraße trifft, war die Versuchung groß, in den nächsten Wanderweg einzubiegen. Taten es aber nicht, da wir keinen Stress im Urlaub riskieren wollten und so mussten wir den einzig offiziellen Weg (langweilige Schotterstraße) runter fahren und die HM vernichten. Und da wurde uns erst richtig klar was es heißt, nur auf ausgewiesenen Strecken fahren zu dürfen.
    Wenn man eh nur gebaute Lines (dazu möglichst schnell) fahren will, dann passt es schon. Will man sich aber etwas "freier" bewegen ohne ständig schlechtes Gewissen haben zu müssen, dann funktioniert das so nicht mehr. Deshalb haben wir jetzt auch wieder in der Schweiz gebucht.

    Wie gesagt, ich weiß nicht im welchen "Verhältnis" du zu den Radlern stehst, aber jeder der sich frei und abseits der "Murmelbahnen" LEGAL auf Trails bewegen will, tut sich schwer, sofern man nicht die normalen Radwege fahren will (mit denen ja in Österreich so groß geworben wird). Hast du dir die Strecken aus deinem Link auch mal angesehen? Schau dir mal die angebotenen Strecken genau an, wieviel "Trailanteil" dabei ist. Und dann kommen auch so Touren wir die "Stalanzer Alm-Tour" bei der man anscheinend für die komplette Tour eine Erlaubnis braucht. Oder sehe ich das falsch mit den Farben? Jedenfalls sind der größte Anteil der angebotenen Touren auf Asphalt, Schotter oder Wald/Wiesenweg. Bei den Endurotouren ist man wieder im gesamten Gebiet auf 2 Tage durch, bleibt man in Österreich, reicht ein Tag.

    Also auch da muss ich @LB Jörg recht geben, die Österreicher beherrschen schon ihr Marketing sehr gut...ist nur die Frage, ob du darauf reinfällst oder davon profitierst/Mitspieler bist?
  6. benutzerbild

    Anna Friedle

    dabei seit 02/2002

    Ich kenne die Strecken in Saalbach nicht, sondern nur ein paar in meiner Umgebung. Die Sache ist nicht so einfach, dass man nur die Wanderwege für Mountainbiker öffnet und alle sind glücklich. Wohl eher das Gegenteil - wenn man das macht, sind die Wanderer ziemlich schnell verärgert. Da macht es schon Sinn für Mountainbiker eigene Singletrails zu bauen.

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