Durch Zentralasien mit dem Bike als Rennvorbereitung für ein 1800 km-Rennen? Markus Stitz begab sich auf einen außergewöhnlichen Trip durch Kirgisien und hat nebenbei nur mit seinem Handy ein tolles Video über den Trip gedreht.

Im August 2019 begab sich Markus Stitz auf eine zehntägige Bikepackingtour durch Kirgisien zur Vorbereitung auf das Silk Road Mountain-Rennen. „Nichts unversucht lassen“ ist die Geschichte seiner Reise, nicht nur durch die Berge des Tian Shan, eine der wildesten Landschaften für Bikepacking, sondern auch zurück zu seiner Kindheit im Osten Deutschlands. Eine Reise, um das Leben neu zu ordnen, während man sich in der Schönheit dieses vollkommen wilden Landes verliert.


Noch mehr MTB-Clips gibt es hier – und das sind die letzten fünf Videos:

  1. benutzerbild

    spümco

    dabei seit 04/2004

    domingo2 schrieb:

    Ganz ganz toller kurzer Film. Sticht richtig aus der Masse heraus. Vielen Dank für diese paar Minuten gedankliche Auszeit aus dem Alltag.

    Das haste schön gesagt und ich sehe das auch ganz genau so!
  2. benutzerbild

    Kelme

    dabei seit 08/2003

    Der fein gemachte Film ist ein Grund mehr den ins Auge gefassten Plan in die Realität umzusetzen.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    martin_irrli

    dabei seit 01/2006

    Die beste Radreise, die ich bisher unternommen habe! Kirgistan ist der Hammer: Landschaft, Steckenbeschaffenheit, Menschen. Essen und Wasser sind die eher schwierigen Punkte, die zu den wohlbekannten Magen-Darm-Problemen führen...Wir waren zu Dritt unterwegs und alle hell auf begeistert.
  5. benutzerbild

    Faszi

    dabei seit 04/2016

    Danke für den feinen Film!!
  6. benutzerbild

    gurkentruppe

    dabei seit 05/2009

    ziellos schrieb:

    Ich habe im Juni zusammen mit meiner Frau an einer geführten MTB-Tour durch Kirgistan teilgenommen (die erste fremdgeplante "Pauschal"-Reise unseres Lebens).
    Die Eindrücke: unendliche Weiten, grandiose Berglandschaften, Kontraste aus Wüste und satter Natur. Vor allem aber die Menschen: zumindest auf dem Land bettelarm, aber überaus gastfreundlich, neugierig und auf eine gewissen Weise auch stolz.
    Obwohl Kirgistan keinerlei Infrastruktur fürs Biken hat, ist das Land trotzdem gut für solche Abenteuer geeignet. Abgesehen von den drei Haupt-Verkehrsadern des riesigen Landes sind die Straßen extrem wenig befahren (noch besser geht's auf den längs der Schotterpisten vom Vieh getrampelten Singletrails).
    Wir hatten anfangs Bedenken wegen der völlig ungewohnten Art, in einer geführten Gruppe zu reisen. Letztlich hat sich aber genau das für uns als Vorteil erwiesen. Egal ob als Solo-Tour auf der Suche nach sich selbst, oder in einer Gruppe mit Gleichgesinnten: Kirgistan ist es auf jeden Fall wert.
    Ähm, darf man hier eigentlich Werbung für das Reise-"Unternehmen" machen?


    Könntest du mir den Anbieter per PN mal schicken. Würde mich sehr interessieren. Danke

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular:

Verpasse keine Neuheit. Trag dich für den MTB-News-Newsletter ein!