Zusammen mit Loic Bruni, Andreu Lacondeguy, Tahnee Seagrave, James Heaton, Gareth Beasley und Ffion James geht es in den Bikepark Wales. In diesem schicken Bikepark im Westen Großbritanniens erwarten die Fahrer top gepflegte und abwechslungsreiche Strecken – samt typisch britischem Wetter. Die Fahrtechnik und Action, die wir im Video bestaunen dürfen, wurde übrigens komplett mit GoPro Kameras festgehalten. Film ab!

https://www.youtube.com/watch?v=Ca89nJLefXY

  1. benutzerbild

    von_Grau

    dabei seit 04/2015

    das war zum 4x rennen da. der zig fach kritisierte kram steht genauso wie er vorher war (z.b. die sog a-line smilie), und die einzigen strecken, die wirklich gut waren, nämlich die dh und fr vom strartturm aus (die ehemalige ixs wurde durch den xc unterteil bereits vorher vermurkst) wurden abgekürzt. jetzt wurden noch kleine kicker überall hingebaut, die kaum jemand springen kann. und der lift letzt dem ganzen noch die krone auf. klar, wenn man sonst nix kennt, mag das ja ok sein. aber wenn man irgendwo hin fährt, wo die streckenbauer es wirklich können, dann kann man nur noch den kopf schütteln.
    Mir ist schon klar dass es bessere Parks gibt
    das war zum 4x rennen da. der zig fach kritisierte kram steht genauso wie er vorher war (z.b. die sog a-line smilie), und die einzigen strecken, die wirklich gut waren, nämlich die dh und fr vom strartturm aus (die ehemalige ixs wurde durch den xc unterteil bereits vorher vermurkst) wurden abgekürzt. jetzt wurden noch kleine kicker überall hingebaut, die kaum jemand springen kann. und der lift letzt dem ganzen noch die krone auf. klar, wenn man sonst nix kennt, mag das ja ok sein. aber wenn man irgendwo hin fährt, wo die streckenbauer es wirklich können, dann kann man nur noch den kopf schütteln.
    Nichts gegen konstruktive Kritik, aber man muss auch nicht immer alles in Grund und Boden reden... Es gibt sicherlich bessere Parks, aber statt sich ständig über alles aufzuregen sollte man sich vielleicht einfach sein Bike schnappen und zu schätzen wissen dass es Leute dort gibt die viel Arbeit investieren oder diese Locations einfach entspannt meiden. Übrigens könnte es sich lohnen in den nächsten Jahren ab und an einen Blick Richtung Thale zu werfen, angeblich gibt es dort tatsächlich Pläne zum Thema Streckenerweiterung. Bis dahin abwarten und einfach die Zeit aufm Bike genießen
  2. benutzerbild

    alex m.

    dabei seit 07/2004

    Nichts gegen konstruktive Kritik, aber man muss auch nicht immer alles in Grund und Boden reden... Es gibt sicherlich bessere Parks, aber statt sich ständig über alles aufzuregen sollte man sich vielleicht einfach sein Bike schnappen und zu schätzen wissen dass es Leute dort gibt die viel Arbeit investieren oder diese Locations einfach entspannt meiden.

    kenn ich alles schon, sind immer die gleichen posts die dann kommen. der punkt ist einfach, es muss für die parkbetreiber eine motivation geben, besser zu werden. wie bereits ausführlich erklärt, sehe ich da massive verbesserungspotentiale. ich übe konstruktive kritik, und zeige diese potentiale auf. eine verbesserung aus eigeinitative, aus dem drang heraus, immer besser zu werden, wird es bei diesel leuten nicht geben. wenn man immer alles schön redet, bleibt alles, wie es ist. bei dem potential, was wir im harz haben, lohnt es sich, dafür einzusetzten, dass es besser wird, auch wenn es eine stimmungsnache hier im forum ist. stell dir vor, wir hätten in allen 5 parks gute streckenbauer!
  3. benutzerbild

    hasardeur

    dabei seit 04/2012

    Du vergisst Du ein wesentliches Detail - die von Dir gescholtenen Parks sind meist gut besucht. Teilweise reisen die Leute von sehr weit her an (DK, NL). Das Konzept bzw. die Strecken treffen also den Geschmack Vieler. Auch die "harten" Parks entwickeln sich immer mehr in diese Richtung, eben weil sie kommerziell sind. Da werden bestehende Strecken entschärft und zusätzliche Flow-Lines gebaut. Um es wirklich Allen recht zu machen, benötigt man viel mehr Strecken und dazu fehlen im Harz tatsächlich die geeigneten Spots, mit Ausnahme Wurmberg, der eh schon kaputt ist.

    Konstruktive Kritik an Hahnenklee wäre beispielsweise, dass die neuen Kicker und das Holz-Road-Gap einfach zu heftig und damit für viele Biker lebensgefährlich sind. Den Sinn verstehe ich nicht. Da hätte man tatsächlich besser bauen können. Das trifft auch auf die A-Line zu. Hier gibt es viel Optimierungspotential. Wenn ich den Streckenbauer in Hahnenklee treffe, gebe ich ihm auch immer meine Eindrücke weiter.

    In Braunlage haben sie die Strecken lange nicht gut gepflegt und der Lift ist viel zu langsam, außerdem fehlen Kennzeichnungen. Auch hier kann man aus dem Berg noch viel mehr herausholen. Insofern hast Du Recht, dass hier viel Potential schlummert. Allerdings verweise ich wieder auf den Beginn dieses Postings. Die Parks werden besucht und Streckenbau kostet.
  4. benutzerbild

    alex m.

    dabei seit 07/2004

    Du vergisst Du ein wesentliches Detail - die von Dir gescholtenen Parks sind meist gut besucht. Teilweise reisen die Leute von sehr weit her an (DK, NL). Das Konzept bzw. die Strecken treffen also den Geschmack Vieler. Auch die "harten" Parks entwickeln sich immer mehr in diese Richtung, eben weil sie kommerziell sind. Da werden bestehende Strecken entschärft und zusätzliche Flow-Lines gebaut. Um es wirklich Allen recht zu machen, benötigt man viel mehr Strecken und dazu fehlen im Harz tatsächlich die geeigneten Spots, mit Ausnahme Wurmberg, der eh schon kaputt ist.

    ich denke, das ganze ist etwas komplexer. das grundsätzliche konzept will ich gar nicht in frage stellen. der park muss den geschmack derer treffen, die die liftkarte bezahlen. so einfach ist das. mit gehts peziell und das können der streckenbauer. was im einzelnen da nicht passt, wurde hinreichend diskutiert und wird jedem klar, schon mal in guten parks war. die diskussion erinnert mich etwas an betriebskantinen. über das essen der sterneköche beschwert sich keiner, bei schlechten köchen ist alles im geschmacksache.

    Konstruktive Kritik an Hahnenklee wäre beispielsweise, dass die neuen Kicker und das Holz-Road-Gap einfach zu heftig und damit für viele Biker lebensgefährlich sind. Den Sinn verstehe ich nicht. Da hätte man tatsächlich besser bauen können. Das trifft auch auf die A-Line zu. Hier gibt es viel Optimierungspotential. Wenn ich den Streckenbauer in Hahnenklee treffe, gebe ich ihm auch immer meine Eindrücke weiter.

    auch hier geht es mir nicht um die größe. gut gebaut muss es sein. das road gap in schube ist viel größer, und das ding ist gut.

    ich stimme dir zu, dass leute kommen. aber nur solange es in der umgebung nichs besseres gibt oder bis auch der letzte anfänger kapiert hat, dass es sich lohnt, weiter wegzufahren. grundsätzlich scheint die vision und und die idee zu fehlen, wie man den harz als reiseziel für bergsportler entwickeln kann, sei es auch kletter, wildwasser kajak oder paragliding. die halbherzige umsetzung als bikepark für mtb ist lediglich die konsequenz.

    auch das sauerland ist ein gutes beispiel. was da im sommer und winter abgeht. winterberg und willingen haben von den höhenmetern her dem harz so gut wie nichts voraus, landschaftlich der harz jedoch eine ganz andere nummer.
  5. benutzerbild

    hasardeur

    dabei seit 04/2012

    Bezüglich der Entwicklung des Harzes bin ich völlig bei Dir. Da müssen noch einige wichtige Leute aufwachen und vor allem muss die Nationalparkverwaltung ein wenig besser kontrollliert und in ihrer Willkür eingeschränkt werden. Skigebiete braucht es jedenfalls keine neuen, obwohl geplant.

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