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BikeZipper
BikeZipper - das Ziehsystem wird mittels Klettverschluss am Lenker angebracht. 120 mm ist die Leine, die für bis zu 25 kg Gewicht freigegeben ist.
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Mit dem BikeZipper findet sich ein neues Ziehsystem am Markt, das sich an die Kleinsten richtet – am Lenker befestigt, lässt es sich mittels einer Korkkugel schnell greifen und so bei einem Uphill schnell unterstützen. Das Projekt, das schon auf Kickstarter erfolgreich gelauncht wurde, bietet sein Ziehsystem jetzt auch direkt an!

BikeZipper Ziehsystem: Infos und Preise

Beim BikeZipper handelt es sich um ein Abschleppseil für das Kinderfahrrad, das schnell und einfach am Lenker montiert werden kann. Es ist nicht als fixierte Lösung gedacht. Als Griff fungiert eine Kugel aus Kork, die schnell und einfach aufgenommen werden kann und nicht fest mit dem Ziehenden verbunden ist. Befestigt wird das Ziehsystem mit einem Klettband. Das Limit beim Gewicht liegt bei 25 kg – es ist also eher für die kleineren Kinder gedacht, die kurzfristig eine Unterstützung zum Beispiel am Berg benötigen. Das schöne dabei: durch das kompakte Maß und die Jojo-Funktion kann das Ziehsystem immer dabei sein.

  • Abschleppseil für Kinderfahrräder, Roller, Laufräder, Schlitten
  • Maximales zu ziehendes Gesamtgewicht 25 kg
  • Länge Abschleppseil 120 cm
  • Griffmaterial Kork
  • Größe 4 x 1,5 cm (Gehäuse), 3,5 cm (Griff)
  • Besonderheiten Jojo-Funktion
  • Verfügbarkeit ab sofort
  • www.bikezipper.de
  • Preis 26,95 € (UVP)

BikeZipper
# BikeZipper - das Ziehsystem wird mittels Klettverschluss am Lenker angebracht. 120 mm ist die Leine, die für bis zu 25 kg Gewicht freigegeben ist.

Diashow: BikeZipper: Neues Ziehsystem für die Kleinsten
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BikeZipper
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Nachdem BikeZipper erfolgreich auf Kickstarter gelauncht wurde, ist dieser ab jetzt auch direkt käuflich zu erwerben. Wenn der Fahrradanhänger ausgedient hat, steigen die Kleinsten auf ihr eigenes Fahrrad um. Sollte es dann aber kurzfristig doch einmal zu viel werden, ist der BikeZipper zur Stelle. Das Ziehsystem ist nicht nur für Kinderfahrräder ausgelegt. Auch für das Abschleppen von Laufrädern, Roller, Dreiräder, für den Schlitten oder den Bob eignet sich das System. Die Befestigung erfolgt dabei ohne Werkzeug – es wird einfach mithilfe eines Klettbandes am Lenker oder einer anderen günstigen Stelle befestigt. Das Zugseil ist dabei 120 cm lang und soll ausreichen, ein Kind inklusive Fahrrad bis 25 kg zu ziehen. Für 26,95 € (UVP) wechselt das Ziehsystem den Besitzer. Mehr Information zum Ziehsystem finden sich auch auf der Webseite des Unternehmens: www.bikezipper.de.

Eine Alternative zum BikeZipper bildet das Kids Ride Shotgun Tow Rope – Mit Bungeseil über den Berg!, das wir auch schon ausprobiert haben.

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Was sagt ihr zum Ziehsystem BikeZipper?

Infos und Bilder: Pressemitteilung BikeZipper
  1. benutzerbild

    Balkanbiker

    dabei seit 04/2014

    Eltern, die anderen Eltern aus der Ferne Ratschläge geben…😘

    Ihr habt scheinbar andere Anforderungen, Vorstellungen und Einsatzzwecke als ich. Meine Kids haben irre Spaß am Biken und werden sicherlich nicht überfordert. Und wenn sie mal Unterstützung brauchen, dann helfe ich gerne, egal wie.

    als das Kind dann mit aller Gewalt an der Reissleine den Berg hoch zu schleppen.
    Du hast schon verstanden, dass das Teil hier nicht für den Gelände/ Bergeinsatz gedacht ist sondern für Unterstützung auf der Straße/ dem Radweg? Außerdem: sind wir schon mal zusammen gefahren, dass du weißt wie ich das handhabe? Gewalt...Reißleine...schleppen...schon klar. 🤣

    Also ich konnte als Kind mein Fahrrad selbst den Berg hoch schieben.
    Jaja, ich weiß, nur die Harten kommen in Garten. 💪 Kinderräder haben nicht gerade 12 Gänge und Kinder im Alter von 4-5 Jahren tun sich teils schwer die Schaltungen unter der Fahrt zu bedienen (schwergängiges Gripshift Zeugs). Da reicht ein kleiner, steiler Hügel um für die Kleinen die Fahrt zu beenden. Jede kleine Steigung schieben lassen? Da ist der Fahrspaß gleich null. Und die Kinder mal 500m Schieben/ Ziehen ist sicherlich keine Überforderung!
  2. benutzerbild

    xrated

    dabei seit 06/2001

    So züchtet man die eBike Generation von morgen, denn die wissen ja das sie auch ohne Hilfe den Berg raufkommen.
    Früher sind die Kinder einfach das gefahren was sie selber konnten und fertig.
    Und weniger mit Eltern sondern mit gleichaltrigen.
  3. benutzerbild

    dia-mandt

    dabei seit 03/2010

    So züchtet man die eBike Generation von morgen, denn die wissen ja das sie auch ohne Hilfe den Berg raufkommen.
    Früher sind die Kinder einfach das gefahren was sie selber konnten und fertig.
    Und weniger mit Eltern sondern mit gleichaltrigen.
    Das Problem am der Sache ist, das der gleichaltrige und kompetente Andere in 90% der Fälle fehlt. Und wie wir alle wissen, lernt man am besten durch Nachahmung bzw. Vorbilder.
    Wenn ich also bemerke, dass mein Kind Lust hat und sich steigern möchte, bleibt mir nichts anderes übrig. Schwierigere Strecken sind nur durch Muskelkraft zu erreichen. Diese ist aber oft nicht vorhanden. Aber DH Skills sind wichtig und halten die Langzeitmotivation oben.
    Also Hilfe zur Selbsthilfe. Denn das mittreten am Seil trainiert ja auch und so kann das Kind das dann bald auch selber. Step by step.
    Und dieser Vergleich mit damals hinkt etwas, denn so lange gibt es noch keine Kinderbikes die als Sportgerät durchgehen und darauf ausgelegt sind, trails zu shredden.
    Wenn jemand sein Kind nicht ziehen und ihm so den Zugang zur Entwicklung seiner Kompetenzen verweigern möchte, dann ok. Muss ja jeder für sich entscheiden.
  4. benutzerbild

    Balkanbiker

    dabei seit 04/2014

    So züchtet man die eBike Generation von morgen, denn die wissen ja das sie auch ohne Hilfe den Berg raufkommen.
    Sicher nicht. Es geht hier doch nur darum bei kürzeren, aber zu steilen Anstiegen zu helfen.
    Mein Kurzer ist drei Jahre alt und kann in der Ebene schon ordentlich Strecke machen. Aber seine 1-2 Gänge reichen einfach nicht immer aus um irgendwo hochzukommen.

    Die Ebike Generation züchtet man dadurch, dass man den Kindern immer hilft, auch wenn sie etwas alleine schaffen würden, nicht indem man sie zum Fahren motiviert! Oder dadurch, dass man ihnen Kinder Ebikes kauft:


    oder

    👆 Sowas hab ich auch schon in echt gesehen, Abnehmer scheint es auch da genug zu geben.
  5. benutzerbild

    Balkanbiker

    dabei seit 04/2014

    Ich hab mal das Angebot von @Mischa1012 angenommen und einen BikeZipper geordert.

    Am Wochenende kam er dann beim Besuch der Heumöderntrails zum Einsatz. Für unsere Zwecke mit unseren Kindern erscheint er mir perfekt. Die große (5J) kommt dank Gangschaltung die meisten Steigungen hoch, sollte ihr dennoch kurz die Puste ausgehen greift man geschwind zum Lenker und unterstützt so rückenfreundlich für die Eltern (ich muss mich dank langer Beine sehr tief beugen um die Kinder vernünftig zu schieben). Die leichten Trails (z.B. Julian Trail) dort kann sie auch locker fahren ohne ansatzweise überfordert zu werden. Vom Übungsparcours mussten wir sie am Tagesende schon fast wegzerren, da war sie noch lange nicht fertig.
    Der Kleine (3,5J) schafft die Trails dort noch nicht alleine, ihn muss man zu den längeren Trails also auch nicht hochziehen. Aber am Übungsparcours ist er auch gefahren wie blöd (wir sind noch teils mitgelaufen). Daher hat der BikeZipper höchstens beim Transfer von einem Punkt zum anderen Verwendung, vergleichbar mit dem Alltagseinsatz (4km zum Kindergarten mit 2 größeren Steigungen). Die Strecke schafft er ohne Probleme, aber bei den 2 Erhebungen braucht er eben noch Unterstützung.

    Jetzt muss der BikeZipper nur noch halten, dann war es definitiv ein guter Kauf. Ich sehe 2 Vorteile zu anderen Systemen: 1) das Teil ist immer an dem Kinderrad montiert, von dem man weiß, dass es dort gebraucht wird. Wir müssen also nicht zwischen den beiden Elternrädern tauschen (im Gegensatz zum z.B. TraxMTB). 2) es ist super klein und muss nicht verstaut oder irgendwo rausgekramt werden (wie z.B. TowWhee).
    Es hat sicherlich jedes der am Markt käuflich zu erwerbenden oder selbst gebastelten Systeme seine Vor- und Nachteile. Für längere Touren kann ich mir für die Große nächstes Jahr auch ein selbstgemachtes oder zweckentfremdets Abschleppseil vorstellen, aber aktuell finde ich es angenehm jederzeit die Kontrolle darüber zu haben was hinter mir passiert. Bei einem Sturz z.B. lasse ich die Kugel sofort los und kann vom Bike runter kommen ohne mich zu verheddern.

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