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Die auffällig eloxierten, mit Frässpuren übersäten Braking Incas 2.0-Bremsen sollen nicht nur ziemlich bissfest sein, sondern stechen auch aus der Masse hervor!
Die auffällig eloxierten, mit Frässpuren übersäten Braking Incas 2.0-Bremsen sollen nicht nur ziemlich bissfest sein, sondern stechen auch aus der Masse hervor! - Die Bremsen lassen sich stark individualisieren und kosten zwischen 700 und 750 €.
Der Hydraulik-Kolben im Hebel lässt sich laut Hersteller ohne großen Aufwand tauschen
Der Hydraulik-Kolben im Hebel lässt sich laut Hersteller ohne großen Aufwand tauschen - dadurch kann man die Kraft, Modulation und das Gefühl der Bremse anpassen.
Zwei Kolben müssen auch für Downhill-Fahrer reichen
Zwei Kolben müssen auch für Downhill-Fahrer reichen - die Bremse hat laut Braking allerdings einen unglaublich hohen Druck im Inneren, sodass die Power mehr als ausreichend sein soll.
Braking stellt auch eigene Pads und Bremsscheiben her
Braking stellt auch eigene Pads und Bremsscheiben her - hier hat man die Option auf bis zu 220 mm große Scheiben.
Der Bremssattel wurde überarbeitet und soll jetzt steifer und stärker sein!
Der Bremssattel wurde überarbeitet und soll jetzt steifer und stärker sein!
Am schick gefrästen Hebel lassen sich Druckpunkt und Hebelweite justieren.
Am schick gefrästen Hebel lassen sich Druckpunkt und Hebelweite justieren.

Spannende Neuheit auf dem Bremsenmarkt: Die aus dem Motorsport stammende italienische Firma Braking präsentiert mit der Incas 2.0 eine überarbeitete Variante ihrer seltenen, CNC-gefrästen Scheibenbremse. Das System hat die große Besonderheit, dass man die Pumpeinheit einfach austauschen und damit das Gefühl, den Druck und die Kraft der Bremse auf den Fahrer anpassen kann. Wir haben ersten Infos zu Braking Incas 2.0!

Braking Incas 2.0: Infos und Preise

Der MTB-Markt ist nicht arm an besonderen Produkten und bietet in der Regel extrem viel Auswahl. Ein Bremsenhersteller, von dem in Deutschland wohl nur die wenigsten gehört haben, ist Braking. Die italienische Firma ist eigentlich im Straßen- und Offroad-Motorsport verankert, bietet seit einiger Zeit jedoch auch eine MTB-Bremse samt Zubehör an. Diese wurde nun überarbeitet und soll steifer, leichter und stärker geworden sein. Eine große Besonderheit des Systems ist, dass die mechanischen und hydraulischen Elemente voneinander getrennt sind: Dadurch soll sich der Zylinder im Hebel leicht gegen ein größeres oder kleineres Element tauschen lassen, was den Druck in der Bremse, das Übersetzungsverhältnis und damit natürlich auch das Gefühl und die Power der Bremse stark beeinflusst. Dadurch soll sie für so ziemlich alle MTB-Disziplinen von XC bis DH geeignet sein.

  • Einsatzbereich Downhill, Enduro, XC, E-Bike
  • Material Aluminium, CNC-gefräst
  • Bremsmedium DOT
  • Einstellmöglichkeiten Hebelweite, Druckpunkt, Zylinder
  • Besonderheiten Hydraulik-Zylinder lässt sich tauschen, Power und Gefühl justierbar, CNC-gefräst, Made in Italy
  • Kolben 2
  • Leitung Kevlar
  • Farben Schwarz, Bronze
  • Gewicht 637 g (mit Öl & Pads, Herstellerangabe)
  • Verfügbarkeit unbekannt
  • www.bicycle.braking.com
  • Preis 700–750 € (je nach Konfiguration, UVP)
Die auffällig eloxierten, mit Frässpuren übersäten Braking Incas 2.0-Bremsen sollen nicht nur ziemlich bissfest sein, sondern stechen auch aus der Masse hervor!
# Die auffällig eloxierten, mit Frässpuren übersäten Braking Incas 2.0-Bremsen sollen nicht nur ziemlich bissfest sein, sondern stechen auch aus der Masse hervor! - Die Bremsen lassen sich stark individualisieren und kosten zwischen 700 und 750 €.
Diashow: Braking Incas 2.0-Bremse: Bremspower aus Italien
Der Bremssattel wurde überarbeitet und soll jetzt steifer und stärker sein!
Der Hydraulik-Kolben im Hebel lässt sich laut Hersteller ohne großen Aufwand tauschen
Am schick gefrästen Hebel lassen sich Druckpunkt und Hebelweite justieren.
Die auffällig eloxierten, mit Frässpuren übersäten Braking Incas 2.0-Bremsen sollen nicht nur ziemlich bissfest sein, sondern stechen auch aus der Masse hervor!
Zwei Kolben müssen auch für Downhill-Fahrer reichen
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Der Hydraulik-Kolben im Hebel lässt sich laut Hersteller ohne großen Aufwand tauschen
# Der Hydraulik-Kolben im Hebel lässt sich laut Hersteller ohne großen Aufwand tauschen - dadurch kann man die Kraft, Modulation und das Gefühl der Bremse anpassen.
Zwei Kolben müssen auch für Downhill-Fahrer reichen
# Zwei Kolben müssen auch für Downhill-Fahrer reichen - die Bremse hat laut Braking allerdings einen unglaublich hohen Druck im Inneren, sodass die Power mehr als ausreichend sein soll.

Die schicken Braking Incas 2.0-Bremsen bestehen komplett aus CNC-gefrästem Aluminium – Freunde der Fräskunst kommen hier definitiv auf ihre Kosten. Die Bremsen setzen auf DOT als Hydraulik-Medium und bieten jeweils zwei Kolben pro Sattel. Trotzdem soll die Power durch das laut Hersteller perfekte Übersetzungsverhältnis von Hebel zu Sattel und dem ungewöhnlich hohen Druck im Inneren der Bremse mehr als ausreichend sein. Im Vergleich zum Vorgänger konnte man 90 g Gewicht einsparen und landet so bei 637 g – was zirka im Bereich einer SRAM Code RSC-Downhill-Bremse liegt. Außerdem wurden die Bremsbeläge überarbeitet und bieten nun mehr Fläche – und damit auch mehr Power. Die Kevlar-Bremsleitung ist nun nur noch 5,1 mm dick und soll so deutlich besser mit Rahmen mit interner Leitungsführung harmonieren. Zuletzt wurde auch der Bremssattel nochmal angefasst und soll in der 2.0-Version steifer, schicker und stärker ausfallen. Die Braking Incas 2.0-Bremse kostet je nach Konfiguration 700 bis 750 €.

Braking stellt auch eigene Pads und Bremsscheiben her
# Braking stellt auch eigene Pads und Bremsscheiben her - hier hat man die Option auf bis zu 220 mm große Scheiben.
Der Bremssattel wurde überarbeitet und soll jetzt steifer und stärker sein!
# Der Bremssattel wurde überarbeitet und soll jetzt steifer und stärker sein!
Am schick gefrästen Hebel lassen sich Druckpunkt und Hebelweite justieren.
# Am schick gefrästen Hebel lassen sich Druckpunkt und Hebelweite justieren.

Was haltet ihr von den italienischen Stoppern – für euch eine Option?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Sunstar Braking
  1. benutzerbild

    roadrunner88

    dabei seit 05/2018

    Hi auf der HPV seite ist die bremse nicht gelistet 😫Nur scheiben und adapter hat jemand eventuell ne Quelle wo man die bremsen ohne das man zum zoll muss in den EU Staaten bekommt würde ganz gerne meine zee runterwerfen und mal was exklusives holen .
    Trickstuff dauert mir zu lang ....
  2. benutzerbild

    Cr3wstyle

    dabei seit 03/2013

    Schreib HPV mal eine Mail. Sie meinten zu mir wäre lieferbar. Hab mich jetzt nur doch gegen die Incas entschieden
  3. benutzerbild

    roadrunner88

    dabei seit 05/2018

    Hab ne Antwort bekommen .
    Die haben ne Teillieferung und rest soll ende August kommen schon bissi doof das man bis auf gut deutsch ende Saison die bremsen bekommt ...
  4. benutzerbild

    ---

    dabei seit 07/2011

    ratte_1860 schrieb:

    Ok, gebe zu das geht besser .
    Aber den Bremsgriff, Bremshebel oder den Sattel bekommt man für kleines Geld.


    Sattel, Hebel. Griff kostet alles genauso viel wie es auch kostet wenn man komplett kauft. Ein Sattel für die Saint kostet ~80.- nur weil eine Dichtung oder Kolben kaputt ist. Bei anderen Herstellern zahlt man 5.- und das Ding ist wieder wie neu. Wo ist da kleines Geld?
  5. benutzerbild

    ratte_1860

    dabei seit 10/2016

    --- schrieb:

    Sattel, Hebel. Griff kostet alles genauso viel wie es auch kostet wenn man komplett kauft. Ein Sattel für die Saint kostet ~80.- nur weil eine Dichtung oder Kolben kaputt ist. Bei anderen Herstellern zahlt man 5.- und das Ding ist wieder wie neu. Wo ist da kleines Geld?

    In Bezug auf das große Ganze. Du stürzt - Bremshebel krumm - bei den Incas gibt es nix, außer die komplette Bremse....
    Dafür dann nochmal 700€? Oder muss ich dort per Mail betteln, um dann den Hebel für XXX€ zu bekommen?
    Das meinte ich, oder denkst du, du bekommst den Incas Sattel einzeln für 80€+XX?
    Kannst ja mal anfragen, dann wissen wir Bescheid - ich bin bei der Bremse eh raus (liegt nicht am Geld).

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