Crankbrothers Synthesis im ersten Test: Die US-Amerikaner setzen schon seit längerer Zeit teilweise auf Felgen aus Kohlefasern, die vor allem einen Steifigkeitsvorteil gegenüber den Aluminiumprodukten aufweisen sollen. Nun sind die Crankbrothers einen Schritt weiter gegangen und haben mit der Synthesis-Modellkollektion Laufräder für den DH, XC- und Enduro-Einsatz vorgestellt, die speziell auf die Anforderungen von Vorder- bzw. Hinterrädern zugeschnitten sind und jeweils unterschiedliche Layouts für die beiden Räder bieten. Wir haben für euch die Infos zu den neuen Modellen und einen ersten Testeindruck der Crankbrothers Synthesis E11-Laufräder!

Crankbrothers Synthesis: Kurz und knapp

  • Spezifisches Laufradsystem für Vorder- und Hinterrad
  • Zwei Nabentypen in unterschiedlichen Preisklassen
  • Modelle erhältlich für Downhill, Enduro und XC
  • Material Carbon
  • Preis ab 1.699 € (Enduro und XC), 2.399 € (DH)
  • www.crankbrothers.com
Unser Testlaufradsatz: Enduro-Spezialisten sprechen Crankbrothers mit dem Synthesis E 11 bzw. E Laufradsatz an. Diese Modelle kommen in 27,5" und in 29" im Boost-Standard.
# Unser Testlaufradsatz: Enduro-Spezialisten sprechen Crankbrothers mit dem Synthesis E 11 bzw. E Laufradsatz an. Diese Modelle kommen in 27,5" und in 29" im Boost-Standard. - Kostenpunkt: 1699 € (UVP)

Crankbrothers schlägt einen neuen Weg ein: Bei der Entwicklung der Synthesis-Laufräder ließen sich die Amerikaner um den Chefentwickler Jason Schiers einige Neuigkeiten einfallen, die unter anderem ein jeweils eigenes System für das Vorder- bzw. Hinterrad vorsehen. Somit soll den gestiegenen Anforderungen an Mountainbike-Laufräder Rechnung getragen werden. Ein Vorderrad, das viel Komfort bietet und das Handling des gesamten Bikes dementsprechend vereinfachen soll sowie ein steifes Hinterrad, das für zusätzliche Stabilität und eine erhöhte Spurtreue bei hohen Geschwindigkeiten sorgt – so die Idee der Ingenieure im Hause Crankbrothers.

Im Detail

Ein großes Augenmerk bei der Entwicklung der neuen Synthesis-Laufräder lag auf der Konstruktion der Felge. Um das Handling des Bikes zu verbessern und maximalen Grip im Downhill generieren zu können, wurde bei allen Modellen am Vorderrad eine breitere Innenweite der Felgen gewählt. Somit können breitere Reifen montiert und alle daraus resultierenden, gripbringenden Vorteile erreicht werden. Durch die schmalere Innenweite der Hinterradfelge kann in Kombination mit entsprechenden Reifen unter anderem der Rollwiderstand reduziert werden.

Die Crankbrothers-Entwickler erklären die Idee der neuen Laufräder
# Die Crankbrothers-Entwickler erklären die Idee der neuen Laufräder - Foto: Manfred Stromberg
Optisch schick: Der dünne Klarlack lässt das Carbon der Felge durchschimmern
# Optisch schick: Der dünne Klarlack lässt das Carbon der Felge durchschimmern
Die Felgenprofile in der Übersicht
# Die Felgenprofile in der Übersicht

Auch das gesamte Laufradsystem wurde auf diese konstruktive Ausrichtung angepasst. So finden sich am vorderen Rad bei geringerer Speichenspannung weniger Speichen als hinten. Das Gewicht der Speichen sowie das der Felge ist zusätzlich etwas geringer als am Hinterrad, weshalb das Vorderrad alles in allem etwas weicher daherkommen soll. Am hinteren Laufrad hingegen setzten die Amerikaner auf eine höhere Robust- und Steifigkeit und verbauen dementsprechend mehr Speichen und eine etwas schwerere Felge. Einerseits soll sich das Rad in schnellen Abfahrten so äußerst spurtreu verhalten und im Falle eines Durchschlags auch keine Schäden davontragen.

Das Synthesis-Vorderad kommt mit weniger Speichenspannung und 28 Speichen aus
# Das Synthesis-Vorderad kommt mit weniger Speichenspannung und 28 Speichen aus
Dem hinteren Synthesis-Laufrad haben die US-Amerikaner 32 Speichen und eine noch stabilere Felge spendiert
# Dem hinteren Synthesis-Laufrad haben die US-Amerikaner 32 Speichen und eine noch stabilere Felge spendiert

Des Weiteren wurde auch die Nabe für die Synthesis-Laufräder neu entwickelt. Für die Enduro- und XC-Modelle konstruierte Crankbrothers zwei Typen – die Synthesis 11 und die Synthesis Standard Nabe. Die Synthesis 11 wurde gemeinsam mit der amerikanischen Nabenmanufaktur Project 321 entwickelt und der Freilauf besitzt insgesamt sechs magnetische Klinken, die in die Verzahnung greifen und so das Drehmoment an die Nabe weiterleiten. Im Gegensatz zu traditionellen, mechanischen Sperrklinkenfreiläufen bei denen die Klinken mit Federn an die Verzahnung des Freilaufs gedrückt werden, werden in dieser Nabe Magneten eingesetzt, die die Klinken in dem Antriebsring an die Zähne des Freilaufs ziehen. Eine grundsätzliche Erläuterung des magnetischen Sperrklinkenfreilaufs kann der untenstehenden Info-Box entnommen werden. Gleichzeitig enthält der Freilauf eine 144-fache Verzahnung, wodurch der Auslösewinkel auf 2,5° reduziert wird. Dementsprechend leise rollt das Laufrad über die Trails. Bei der Synthesis Standard-Nabe setzen die Amerikaner auf einen bewährten Freilaufkörper mit drei Klinken und Federn aus Edelstahl.

Die Nabe kommt von kleinen US-amerikanischen Firma Project 321 und bietet eine superfeine Verzahnung mit 144 möglichen Einrastpunkten
# Die Nabe kommt von kleinen US-amerikanischen Firma Project 321 und bietet eine superfeine Verzahnung mit 144 möglichen Einrastpunkten - Der Einrastwinkel beträgt somit 2.5°.
Charakteristisches Merkmal der Synthesis-Reihe: Die Auswölbungen an den Speichennippeln
# Charakteristisches Merkmal der Synthesis-Reihe: Die Auswölbungen an den Speichennippeln
Weniger Gewicht bei hoher Stabilität – am Synthesis-Laufradsatz kommen Messerspeichen zum Einsatz
# Weniger Gewicht bei hoher Stabilität – am Synthesis-Laufradsatz kommen Messerspeichen zum Einsatz
Die Crankbrothers Synthesis-Laufräder sind mit XD- oder Shimano-Kassettenaufnahme erhältlich
# Die Crankbrothers Synthesis-Laufräder sind mit XD- oder Shimano-Kassettenaufnahme erhältlich

Die Laufräder werden für die Einsatzbereiche Downhill, Enduro und XC daherkommen und für 2.300 Euro bzw. 1.699 Euro zu erwerben sein. Das Set wird lediglich mit 6-Loch-Bremsscheibenaufnahme auf dem Markt erscheinen. Die Modelle E und E 11 sind ab sofort auf crankbrothers.com und ab Ende November 2018 im Handel erhältlich. Die Downhill- und XC-Modelle gehen frühestens Ende des Jahres über den Ladentisch. Alle Modelle können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden.

Kurz erklärt: Magnetischer Sperrklinkenfreilauf

Eine der häufigsten Freilauftypen in Fahrradnaben ist der Sperrklinkenfreilauf. Federn drücken sogenannte Sperrklinken bei einem mechanischen System gegen die Verzahnung der Nabe. Rollt das Rad, ohne dass der Biker pedaliert, dann rutschen die Zähne über die Klinken ab und es entsteht das überaus bekannte Klick-Geräusch von Naben. Betrachtet man die Feder detaillierter, dann fällt auf, dass die Druckkraft in der Feder am geringsten ist, wenn die Klinke am tiefsten Punkt der Verzahnung sitzt – also die Feder maximal gedehnt ist. Befindet sich das Rad nun im Freilauf, wird die Feder bei jedem Überlaufen eines Zahnes zusammengedrückt und folglich steigt in dieser auch die Druckkraft. Daraufhin nimmt auch die Reibung zwischen der Klinke und der Zahnscheibe zu – der Widerstand erhöht sich.

Bei einem magnetischen System werden die Federn durch einen Magneten ersetzt und im Gegensatz zum mechanischen System unterhalb anstatt über der Sperrklinke angeordnet. Die Klinke wird mithilfe der magnetischen Wirkung auf die Zahnscheibe gezogen. Am einfachsten technisch umsetzbar ist dieses Prinzip mit einem Magnetring, der unterhalb der Verzahnung positioniert wird. Die Kraft zwischen Magnet und Klinke ist logischerweise am größten, wenn sich beide Elemente möglichst nah zueinander befinden – das heißt die Klinkenkraft gegen den Antriebsring ist dann am stärksten, wenn die Sperrklinke vollständig eingerückt ist. Wenn die Klinke während des Freilaufs des Rads die Zähne des Antriebsrings hochklettert, wird die Kraft – und damit auch die Reibung – verringert, da sich die Sperrklinkenmagnete von den Magneten des Antriebsrings immer weiter entfernen. Um das magnetische Freilaufsystem vom Stillstand in den Bewegungszustand zu versetzen, ist im Umkehrschluss allerdings eine höhere Kraft erforderlich als beim mechanischen System.

Bei dieser Erläuterung handelt es sich um eine schematische Darstellung des magnetischen Sperrklinkenfreilaufs. Das vorstellte Produkt muss nicht zwingend dem technischen Aufbau dieser Erläuterung entsprechen!

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Technische Daten

Den Synthesis DH 11 Laufradsatz wird es in 27,5″ im Boost-Standard sowie im herkömmlichen Achsstandard zu erwerben geben. Die Enduro- und XC-Modelle werden lediglich als Boost-Variante angeboten. Alle technischen Daten, Details und Standards des Crankbrothers Synthesis findet ihr in der folgenden Tabelle zum Ausklappen:

Details und technische Daten zum Synthesis DH 11 Laufradsatz

Für die Enduro-Spezialisten: Synthesis E11 und E-Laufradsatz
# Für die Enduro-Spezialisten: Synthesis E11 und E-Laufradsatz

Synthesis DH 11 
NabeSynthesis 11
SpeichenSapim CX-Ray (vorne), Sapim CX-Sprint (hinten)
Anzahl Speichen Vorderrad28
Anzahl Speichen Hinterrad 32
Innenweite der Felge vorne31,5 mm
Innenweite der Felge hinten31,5 mm
Laufradgrößen27,5", 29"
FreilaufXD, HG
Gewicht (Laufradsatz)1945 g (27,5"), 1995 g (29")
Gewicht (Felge 27.5")515 g (vorne), 555 g (hinten)
Gewicht (Felge 29")550 g (vorne), 590 g (hinten)
Preis (Laufradsatz)2.399 €
Preis (Felge)699 €

Details und technische Daten zum Synthesis E 11 und Synthesis E Laufradsatz

Für Downhill-Fahrer dürfte der Synthesis DH 11 Laufradsatz interessant sein
# Für Downhill-Fahrer dürfte der Synthesis DH 11 Laufradsatz interessant sein - Kaufen kann man den Satz in 27,5" sowie in 29". Neben dem Boost-Standard setzen die Amerikaner hier auch noch auf die altbekannten Achsabmessungen. Preis: 2399 €

 Synthesis E 11Synthesis E
NabeSynthesis 11Synthesis Standard
SpeichenSapim CX-Ray (vorne), Sapim CX-Sprint (hinten)Sapim D-Light (vorne), Sapim Race (hinten)
Anzahl Speichen Vorderrad2828
Anzahl Speichen Hinterrad 3232
Innenweite der Felge vorne31,5 mm31,5 mm
Innenweite der Felge hinten29,5 mm29,5 mm
Laufradgrößen27,5", 29"27,5", 29"
FreilaufXD, HGXD, HG
Gewicht (Laufradsatz)1760 g (27,5"), 1825 g (29")1845 g (27,5"), 1905 g (29")
Gewicht (Felge 27.5")460 g (vorne), 475 g (hinten)460 g (vorne), 475 g (hinten)
Gewicht (Felge 29")480 g (vorne), 495 g (hinten)480 g (vorne), 495 g (hinten)
Preis (Laufradsatz)2.399 €1.699 €
Preis (Felge)699 €699 €

Details und technische Daten zum Synthesis XCT 11 und Synthesis XCT Laufradsatz

Für XC-Piloten gibt es den Synthesis XCT 11 und XCT Laufradsatz in 29" und als Boost-Variante
# Für XC-Piloten gibt es den Synthesis XCT 11 und XCT Laufradsatz in 29" und als Boost-Variante - Preis: 2399 € / 1699 €

 Synthesis XCT 11Synthesis XCT
NabeSynthesis 11Synthesis Standard
SpeichenSapim CX-Ray (vorne), Sapim CX-Ray (hinten)Sapim D-Light (vorne), Sapim D-Light (hinten)
Anzahl Speichen Vorderrad2828
Anzahl Speichen Hinterrad 3232
Innenweite der Felge vorne26,5 mm26,5 mm
Innenweite der Felge hinten24,5 mm24,5 mm
Laufradgrößen29"29"
FreilaufXD, HGXD, HG
Gewicht (Laufradsatz)1490 g (29")1575 g (29")
Gewicht (Felge 29")365 g (vorne), 375 g (hinten)365 g (vorne), 375 g (hinten)
Preis (Laufradsatz)2.399 €1.699 €
Preis (Felge)699 €699 €

Auf dem Trail

Robust und massiv wirkt der Synthesis-Laufradsatz auf den ersten Blick – und diesen Eindruck vermitteln die Laufräder der US-Amerikaner auch auf den ersten Testfahrten auf im Bikepark Samerberg und auf unseren Hometrails.

Die Räder mit den neuen Testfelgen im Bikepark
# Die Räder mit den neuen Testfelgen im Bikepark - Foto: Manfred Stromberg
MTB-News-Tester Tobi Sindlinger beim Drop in Samerberg
# MTB-News-Tester Tobi Sindlinger beim Drop in Samerberg - Foto: Manfred Stromberg

Starten wir mit dem Uphill: Der Freilauf der Project 321-Nabe läuft sahnig-weich und bietet mit dem 2,5°-Einrastwinkel besonders auf technischen Uphills eine gute Kontrolle – die auf das Pedal gegebene Kraft wird augenblicklich umgesetzt. Der Sound ist dabei höchst zurückhaltend und macht sich durch das magnetische Freilaufsystem mehr durch ein leises Sirren als durch lautes Sperrklinkengeklacker bemerkbar.

Crankbrothers Synthesis-5
# Crankbrothers Synthesis-5

Die recht steifen Synthesis E11 vermitteln auf unseren Testtrails eine hohe Präzision und setzen Lenkbefehle umgehend um. Gefühlt sind die Laufräder eine ganze Ecke steifer als Alu-Pendants für den ähnlichen Einsatz. Bisherige leichte Durchschläge steckten die Laufräder problemlos weg, der Kurvenhalt ist gut und und auch bei erhöhten G-Kräften in Anliegern hatten wir keine heruntergezogenen Hinterreifen oder Burping zu beklagen. Die trockenen, relativ steilen und mit doch einigen herumfliegenden Steinen versehenen Testtrails sorgten allerdings schon für einige kleine Kampfspuren im dünnen Lack der Felgen.

Ein Fall für den Anliegerreinigungsdienst!
# Ein Fall für den Anliegerreinigungsdienst!
Crankbrothers Synthesis-2
# Crankbrothers Synthesis-2
Ein Fall für den Anliegerreinigungsdienst
# Ein Fall für den Anliegerreinigungsdienst

Wir werden den Laufradsatz in den Wintermonaten weiter testen und die Erkenntnisse in diesem Testbericht aktualisieren.

Fazit – Crankbrothers Synthesis

Form und Funktion gleichermaßen: Crankbrothers bleibt sich zwar auch mit der neuesten Laufrad-Neuheit in Sachen Style und edler Optik treu, hat aber mit dem Synthesis E11-Laufradsatz auch einen Enduro-Laufradsatz entwickelt, der Robustheit und Steifigkeit vereinen soll. Auf den ersten Testfahrten waren wir besonders von der guten Funktion der feinverzahnten Hinterrad-Nabe angetan, aber auch die hohe Spurtreue und die zum Einsatzgebiet passende Steifigkeit konnte überzeugen. Ob die Laufräder den guten Ersteindruck auch im Dauereinsatz bestätigen können, erfahrt ihr in den kommenden Monaten. Der Preis ist carbon-typisch besonders in den DH- und teuren XC-Varianten hoch.

Pro
  • Edler Freilauf mit geringem Einrastwinkel
  • Schicke Optik der Felgen
  • Hohe, aber nicht übertriebene Steifigkeit der Laufräder
Contra
  • Preis
  • Recht dünne Lackschicht

Testablauf

Im Rahmen der offiziellen Präsentation für die deutschsprachigen Pressevertreter im Bikepark Samerberg hatten wir die Möglichkeit, den Laufradsatz Synthesis E 11 erstmals Probe zu fahren. Weitere Testfahrten folgten im Nachgang der Vorstellung, der Testeindruck wird in den kommenden Monaten aktualisiert. Die Kosten für das Pressecamp hat Crankbrothers getragen.

Hier haben wir getestet

  • Bikepark Samerberg: Abwechslungsreiche und flowige Trailstrecken mit vereinzelten anspruchsvollen Wurzelpassagen
  • Hometrails Mittelgebirge: Von flowig bis steil mit vereinzelt verblockten Passagen und Sprüngen
Testerprofil Johannes Herden – bitte ausklappen

Tester-Profil: Johannes Herden
61 cm103 kg92 cm59 cm193 cm
Egal ob mit dem Enduro auf den Hometrails, dem Dirtrad im Skatepark oder auf dem Rennrad in der Langdistanz: Hannes ist in fast allen Bike-Kategorien zuhause. Am liebsten aber geht’s für ihn bergab durch den Wald!
Fahrstil
verspielt und sauber
Ich fahre hauptsächlich
Enduro, Trails, Pumptrack/Park/Street
Vorlieben beim Fahrwerk
Progressiv, nicht zu soft, schnelle Zugstufe
Vorlieben bei der Geometrie
Eher kürzerer Hinterbau, Lenkwinkel nicht extrem flach, die Front darf gern etwas höher

Testerprofil Tobias Sindlinger – bitte ausklappen

Tester-Profil: Tobias Sindlinger
60 cm74 kg88 cm63 cm182 cm
Tobi fühlt sich vor allem im XC-Metier sehr wohl. Erfahrungen sammelte er bei internationalen XC-, langen Marathon- und schweren Etappenrennen. Am liebsten fährt er technisch anspruchsvolle Trails bergauf sowie bergab auf einem reinrassigen XC-Race-Fully!
Fahrstil
Bergab zügig, aber saubere Linie; bergauf meist gleichmäßig
Ich fahre hauptsächlich
XC, vereinzelt Marathon- und Etappenrennen
Vorlieben beim Fahrwerk
Straff, für eine optimale Traktion – auch in Anstiegen
Vorlieben bei der Geometrie
Kompakte Sitzposition; kurzer Hinterbau für mehr Agilität; tiefe Front

Crankbrothers Synthesis-3
# Crankbrothers Synthesis-3

Wie ist euer Eindruck der neuen Crankbrothers-Laufräder?

  1. benutzerbild

    610er

    dabei seit 09/2009

    Man kann nur hoffen, dass die Räder wesentlich besser sind als die bisherigen Carbon-Räder.
    Zugegeben ich bin der Optik der Cobalt 11 erlegen und habe alle Warnungen ignoriert :cool:
    Geholfen hat sicher auch die Tatsache, dass man sie mir zu einem Drittel des Listenpreises verkauft hat. (Dieser is auch absurd!)
    Erst hakte der Freilauf, dann brachen Speichen. Jetzt ist die vordere Felge gebrochen.
    Ich habe nie Garantieansprüche gestellt - immer brav bezahlt. trotzdem dauern Ersatzteillieferungen Wochen, teilweise Monate.
    Bei Fragen ist der deutsche Service völlig überfordert, am Besten schreibt man direkt nach Amiland, dann erhält man schnell und kompetent Antwort.
    Fazit: Die Räder sind echt geil, wenn:
    - man nen zweiten Radsatz hat
    - die Optik super findet
    - einem Geld ziemlich egal ist.
    Und ja - ich bin selber "schuld" :aetsch:
  2. benutzerbild

    ufp

    dabei seit 12/2003

    Alternative? Mavic Carbon Laufräder:
    https://www.mtb-news.de/news/2018/10/07/mavic-2019-schuhe-laufraeder/?utm_campaign=news&utm_medium=teaser&utm_source=home&utm_content=3
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    S-H-A

    dabei seit 12/2015

    ufp schrieb:
    Alternative? Mavic Carbon Laufräder:
    https://www.mtb-news.de/news/2018/10/07/mavic-2019-schuhe-laufraeder/?utm_campaign=news&utm_medium=teaser&utm_source=home&utm_content=3


    Nicht wirklich!
  5. benutzerbild

    ufp

    dabei seit 12/2003

    Alles klar.
  6. benutzerbild

    S-H-A

    dabei seit 12/2015

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