Bereits in der Live-Übertragung sahen die Bedingungen in Leogang mehr als extrem aus. Im unteren Waldstück war der Matsch so tief und zäh, dass die Fahrer trotz extremem Gefälle größte Mühe hatten, überhaupt vorwärts zu kommen. Ein noch unverfälschteres Bild liefert die POV-Aufnahme – Jack Moirs Kamera ist wie durch ein Wunder relativ schlammfrei geblieben und zeigt uns extreme Aufnahmen aus der Fahrer-Perspektive.

Wer von euch wäre durch den unteren Wald gekommen, ohne hinzufallen?


Alle Artikel zur Downhill-Weltmeisterschaft Leogang 2020

  1. benutzerbild

    neo-bahamuth

    dabei seit 08/2004

    Jo da sieht das selbst bei den Bedingungen noch "locker" aus. Ich wäre nur als menschliche Schlammkugel da runter gestürzt
  2. benutzerbild

    nobuya

    dabei seit 11/2013

    Brave Kamera
    Hm also in dem Video sieht es irgendwie einfacher aus, als in der Außenperspektive von der Übertragung
    Dabei muss das ja wie Schmierseife sein auf Steinen und Wurzeln..
    Bei den "Flachstücken" fühlt man dagegen richtig, wie das Zeug klebt und bremst.

    Die lehmige Farbe erinnert mich an dieses wurzlige Steilstück im Wald bei der Salzkammerguttrophy - ich hatte sie dann immer auch am Hintern und überall, da muss man sich einfach reinsetzen
  3. benutzerbild

    sickrider

    dabei seit 10/2002

    nobuya schrieb:

    Die lehmige Farbe erinnert mich an dieses wurzlige Steilstück im Wald bei der Salzkammerguttrophy - ich hatte sie dann immer auch am Hintern und überall, da muss man sich einfach reinsetzen

    Bekanntlich ist Schlamm ja auch gut für die Haut 👍

    Aber tatsächlich hatte ich beim Ansehen des Videos nicht das Gefühl, das jetzt auch fahren zu wollen... Die eisigen und verrregneten Enduro Rennen Dreiländerenduro und EWS Zermatt waren da wohl noch erträglich im Vergleich.
  4. benutzerbild

    k0p3

    dabei seit 09/2020

    Weiß gar nicht was Ihr habt...
    Sieht doch easy peasy aus.
  5. benutzerbild

    Sespri

    dabei seit 01/2019

    Ich staune immer wieder wieviel Grip die Pro`s auf noch so rutschigem Untergrund aufbauen. Ich kenne es doch von mir selber. Etwas andere Körperhaltung, etwas zu voreilig die Bremse angetippt, ein Tick gezögert, am falschen Ort übermütig...Und die fahren da wie auf den sprichwörtlichen Schienen.

    Feinste Sensorik über Jahre aufgebaut verbunden mit einer gehörigen Portion Talent...:anbet:

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