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Der Sieg von Martin Maes dürfte als eine der größten Überraschungen überhaupt in die Geschichtsbücher des Downhill World Cups eingehen
Der Sieg von Martin Maes dürfte als eine der größten Überraschungen überhaupt in die Geschichtsbücher des Downhill World Cups eingehen - er ist der erste Belgier, der einen Downhill World Cup gewinnen kann.
Rachel Atherton hat es geschafft!
Rachel Atherton hat es geschafft! - Nachdem eine ausgekugelte Schulter beim World Cup in Fort William vor einem Jahr ihre bis dahin herrschende absolute Dominanz über die Frauen-Klasse brach, hat sich die Britin nun zurück an die Spitze gekämpft und konnte in La Bresse ihren 6. World Cup-Gesamtitel einheimsen. Diesmal fiel die Entscheidung allerdings um einiges knapper aus als in den Jahren zuvor.
Thibaut Daprela hat bereits in seiner ersten World Cup-Saison und obwohl er dem jüngeren Jahrgang angehört eindrucksvoll gezeigt, wer der Babo in der Junioren-Klasse ist
Thibaut Daprela hat bereits in seiner ersten World Cup-Saison und obwohl er dem jüngeren Jahrgang angehört eindrucksvoll gezeigt, wer der Babo in der Junioren-Klasse ist - der Commençal-Fahrer konnte 5 von 7 Rennen gewinnen und ließ sich den Sieg auch auf der anspruchsvollen und anstrengenden Strecke beim Heim-World Cup in La Bresse nicht nehmen.
Noch eindrucksvoller fällt nur die Bilanz von Vali Höll aus
Noch eindrucksvoller fällt nur die Bilanz von Vali Höll aus - die junge Österreicherin legte ebenfalls im ersten Junioren-Jahr eine perfekte Saison hin und wäre in La Bresse Dritte bei den Frauen geworden – lediglich 5 Sekunden hinter Rachel Atherton.
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Amaury Pierron stand schon vor dem Rennen in La Bresse als Sieger der Gesamtwertung fest
Amaury Pierron stand schon vor dem Rennen in La Bresse als Sieger der Gesamtwertung fest - was die frenetischen französischen Fans jedoch nicht daran gehindert hat, ihren Landsmann auf Händen zu tragen.
Daumen hoch für Max Hartenstern: Mit Rang 15 ist ihm das mit Abstand beste World Cup-Ergebnis seiner noch jungen Karriere gelungen.
Daumen hoch für Max Hartenstern: Mit Rang 15 ist ihm das mit Abstand beste World Cup-Ergebnis seiner noch jungen Karriere gelungen.
Paula Zibasa ist ohne Frage eine der stylischsten FahrerInnen des World Cup-Zirkus
Paula Zibasa ist ohne Frage eine der stylischsten FahrerInnen des World Cup-Zirkus - durch Vali Hölls Dominanz konnte sie nicht ganz an ihre extrem starke letzte Saison anknüpfen. Mit ihrem zweiten Platz in La Bresse verabschiedet sie sich jedoch mit einem sehr guten Resultat aus der Juniorinnen-Klasse.
Mille Johnset ließ sich vom schlechten Wetter und der technisch anspruchsvollen Strecke nicht abschrecken und trug mit ihrem dritten Platz zum Tagessieg des wiedererstarkten Trek-Teams bei!
Mille Johnset ließ sich vom schlechten Wetter und der technisch anspruchsvollen Strecke nicht abschrecken und trug mit ihrem dritten Platz zum Tagessieg des wiedererstarkten Trek-Teams bei!
Mathilde Bernard war eine der Überraschungen des Wochenendes
Mathilde Bernard war eine der Überraschungen des Wochenendes - die junge Französin legte erst eine sehr starke Qualifikation hin und war auch in ihrem Final-Lauf Vali Höll mit einigen Sekunden Rückstand auf den Fersen. Ein Sturz in der letzten Sektion warf sie allerdings auf den undankbaren vierten Platz zurück.
Sie ist einfach nicht zu schlagen
Sie ist einfach nicht zu schlagen - dass Vali Höll bereits jetzt im Frauen-Feld nicht fehl am Platz wäre, war bereits seit Anfang der Saison klar. Dass sie jedoch jetzt schon bei der Medaillen-Vergabe ein Wörtchen mitreden könnte, dürfte doch einige überrascht haben.
Auch nach sieben Siegen in sieben Rennen kann Vali sich noch freuen
Auch nach sieben Siegen in sieben Rennen kann Vali sich noch freuen - die junge Österreicherin gehört nicht nur zu den schnellsten, sondern auch den sympathischsten Fahrerinnen im World Cup.
Die Mama und Patentante harren bei Kälte und Regen auf der Tribüne aus …
Die Mama und Patentante harren bei Kälte und Regen auf der Tribüne aus …
… und warten auf den Moment, in dem Vali unbeschadet und als Erste die Ziellinie überquert.
… und warten auf den Moment, in dem Vali unbeschadet und als Erste die Ziellinie überquert.
Vali Höll freut sich über die perfekte Saison …
Vali Höll freut sich über die perfekte Saison …
… und auch bei den SRAM Young Guns kannte der Jubel keine Grenzen.
… und auch bei den SRAM Young Guns kannte der Jubel keine Grenzen.
la bresse 2018 Downhill-2018-1002-2
la bresse 2018 Downhill-2018-1002-2
finale-la-bresse-podium-7664
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finale-la-bresse-podium-7673
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Das Podium der Juniorinnen: Vali Höll gewinnt den letzten World Cup des Jahres vor Paula Zibasa und Mille Johnset.
Das Podium der Juniorinnen: Vali Höll gewinnt den letzten World Cup des Jahres vor Paula Zibasa und Mille Johnset.
Gleichzeitig wird Vali Höll auch die Trophäe für den Sieg in der Gesamtwertung überreicht. Ihr ist eine grandiose erste World Cup-Saison gelungen.
Gleichzeitig wird Vali Höll auch die Trophäe für den Sieg in der Gesamtwertung überreicht. Ihr ist eine grandiose erste World Cup-Saison gelungen.
Wer dieses Jahr den iXS EDC verfolgt hat, für den dürfte Tristan Botterams Abschneiden in La Bresse keine große Überraschung gewesen sein
Wer dieses Jahr den iXS EDC verfolgt hat, für den dürfte Tristan Botterams Abschneiden in La Bresse keine große Überraschung gewesen sein - der Niederländer hätte gerne schon viel früher im World Cup angegriffen, wurde von seinem nationalen Verband allerdings daran gehindert. Zum Saisonabschluss wurde er endlich nominiert und wird auch die WM in Lenzerheide fahren.
Kade Edwards machte in La Bresse einen motivierten, sicheren Eindruck und unterstrich dies mit seinem Quali-Sieg
Kade Edwards machte in La Bresse einen motivierten, sicheren Eindruck und unterstrich dies mit seinem Quali-Sieg - im Finale ging es in der hart umkämpfte Junioren-Klasse extrem eng zu und der stylische Brite musste sich bei seinem letzten World Cup als Junior mit dem dritten Platz zufrieden geben.
Mika Hopp war mit einem sehr soliden 10. Platz bester deutscher Junior am Wochenende.
Mika Hopp war mit einem sehr soliden 10. Platz bester deutscher Junior am Wochenende.
Mit Platz 5 dürfte der Portugiese Tiago Ladeira mehr als zufrieden sein.
Mit Platz 5 dürfte der Portugiese Tiago Ladeira mehr als zufrieden sein.
Startnummer 50, Platz 13
Startnummer 50, Platz 13 - das Wochenende in La Bresse ist für den jungen deutschen Nachwuchs-Fahrer Max Meinhold sehr erfreulich verlaufen!
Kye A'Hearn konnte in der zweiten Saisonhälfte nicht mehr mit Thibaut Daprela mithalten
Kye A'Hearn konnte in der zweiten Saisonhälfte nicht mehr mit Thibaut Daprela mithalten - nach einem Sturz im Finale musste er jegliche Siegeshoffnungen begraben.
Henry Kerr kommt immer besser in Schwung
Henry Kerr kommt immer besser in Schwung - in La Bresse haben ihn nur 0,7 Sekunden von seinem ersten Sieg getrennt!
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Von ihm werden wir noch viel hören
Von ihm werden wir noch viel hören - in seinem Premierenjahr hat sich Thibaut Daprela als schnellster Junioren-Fahrer eindrucksvoll angemeldet. Und das, obwohl er zum jüngeren Jahrgang zählt!
Das Ergebnis der Junioren: Thibaut Daprela gewinnt vor Henry Kerr und Kade Edwards!
Das Ergebnis der Junioren: Thibaut Daprela gewinnt vor Henry Kerr und Kade Edwards!
Um noch eine Chance auf die Gesamtwertung zu haben, musste Tahnée Seagrave nicht nur das Rennen gewinnen, sondern außerdem auf einen Ausrutscher von Rachel Atherton hoffen
Um noch eine Chance auf die Gesamtwertung zu haben, musste Tahnée Seagrave nicht nur das Rennen gewinnen, sondern außerdem auf einen Ausrutscher von Rachel Atherton hoffen - doch dazu kam es nicht.
Monika Hrastnik musste am Ende noch Myriam Nicole den Vortritt in der Gesamtwertung lassen, blickt aber auf eine starke Saison zurück.
Monika Hrastnik musste am Ende noch Myriam Nicole den Vortritt in der Gesamtwertung lassen, blickt aber auf eine starke Saison zurück.
Die kurze, knackige und eher flache Strecke in La Bresse hat der Französin Marine Cabirou nicht besonders gut gelegen.
Die kurze, knackige und eher flache Strecke in La Bresse hat der Französin Marine Cabirou nicht besonders gut gelegen.
Sandra Rübesam ist gut mit den extrem schwierigen Bedingungen in La Bresse zurechtgekommen und freut sich nun auf die WM in der Schweiz.
Sandra Rübesam ist gut mit den extrem schwierigen Bedingungen in La Bresse zurechtgekommen und freut sich nun auf die WM in der Schweiz.
Die größte Überraschung bei den Damen dürfte das Ergebnis von Katy Curd sein
Die größte Überraschung bei den Damen dürfte das Ergebnis von Katy Curd sein - mit Platz 5 ist die Britin auf dem Podium gelandet!
Tracey Hannah fliegt durch den Wald und ist auf Platz 4 gelandet.
Tracey Hannah fliegt durch den Wald und ist auf Platz 4 gelandet.
finale-la-bresse-frauen-5109
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Dass die ehemalige Downhill-Weltmeisterin Morgan Charre trotz langer Abstinenz vom World Cup nichts verlernt hat, konnte sie in La Bresse zeigen
Dass die ehemalige Downhill-Weltmeisterin Morgan Charre trotz langer Abstinenz vom World Cup nichts verlernt hat, konnte sie in La Bresse zeigen - sie ist auf Platz 7 gelandet.
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Nina Hoffmann hat in La Bresse ihr bestes World Cup-Ergebnis überhaupt eingefahren
Nina Hoffmann hat in La Bresse ihr bestes World Cup-Ergebnis überhaupt eingefahren - am Ende haben sie weniger als 2 Sekunden vom ersten World Cup-Podium ihrer Karriere getrennt.
Trotz Regen und furchtbaren Bedingungen hat Tahnée Seagrave in ihrem Final-Run alles in die Waagschale geschmissen.
Trotz Regen und furchtbaren Bedingungen hat Tahnée Seagrave in ihrem Final-Run alles in die Waagschale geschmissen.
Mit fast 10 Sekunden Rückstand auf Tahnée Seagrave in der Qualifikation hatte Rachel Atherton einiges an Hausaufgaben
Mit fast 10 Sekunden Rückstand auf Tahnée Seagrave in der Qualifikation hatte Rachel Atherton einiges an Hausaufgaben - und diese hat sie sehr sorgfältig erledigt. Am Ende konnte sie sich den Tagessieg holen!
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Nach 2008, 2012, 2013, 2015 und 2016 konnte sich Rachel Atherton auch dank ihres Sieges in La Bresse zum sechsten Mal den Titel in der Gesamtwertung sichern!
Nach 2008, 2012, 2013, 2015 und 2016 konnte sich Rachel Atherton auch dank ihres Sieges in La Bresse zum sechsten Mal den Titel in der Gesamtwertung sichern!
Und auch Nina Hoffmann hatte an diesem regnerischen Tag in Frankreich allen Grund zur Freude.
Und auch Nina Hoffmann hatte an diesem regnerischen Tag in Frankreich allen Grund zur Freude.
Das Podium der Damen: Rachel Atherton gewinnt vor Tahnée Seagrave, Myriam Nicole, Tracey Hannah und Katy Curd.
Das Podium der Damen: Rachel Atherton gewinnt vor Tahnée Seagrave, Myriam Nicole, Tracey Hannah und Katy Curd.
Zum Abschluss noch ein Selfie: Vor allem diese vier Damen haben sich in diesem Jahr spannende und sehr sehenswerte Duelle auf der Rennstrecke geliefert, ohne dass dabei der Sportsgeist oder die Freundschaft auf der Strecke geblieben ist.
Zum Abschluss noch ein Selfie: Vor allem diese vier Damen haben sich in diesem Jahr spannende und sehr sehenswerte Duelle auf der Rennstrecke geliefert, ohne dass dabei der Sportsgeist oder die Freundschaft auf der Strecke geblieben ist.
Wenn die Geschwindigkeit stimmt, dann ist der Style völlig egal
Wenn die Geschwindigkeit stimmt, dann ist der Style völlig egal - das hat sich wohl Max Hartenstern gedacht, der im Training stilecht in einer Mülltüte auf die Piste gegangen ist, um dann im Finale das mit Abstand beste Ergebnis seiner World Cup-Karriere einzufahren!
Viele Fahrer hatten mir der extrem schmierigen und regendurchnässten Strecke zu kämpfen.
Viele Fahrer hatten mir der extrem schmierigen und regendurchnässten Strecke zu kämpfen.
Fuß raus und rum um die Kurve
Fuß raus und rum um die Kurve - was Adam Brayton hier gelingt, ist so manch anderem Fahrer zum Verhängnis geworden.
Ob sich der britische Verband nun endgültig ärgert, dass sie Gee Atherton nicht für die WM in der Schweiz nominiert haben?
Ob sich der britische Verband nun endgültig ärgert, dass sie Gee Atherton nicht für die WM in der Schweiz nominiert haben? - seine Formkurve zeigt jedoch sehr steil nach oben, was er in Frankreich eindrucksvoll bestätigte.
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Neben dem extrem schmierigen Untergrund war auch die Sicht ein großes Problem für die Profis …
Neben dem extrem schmierigen Untergrund war auch die Sicht ein großes Problem für die Profis …
… die sich jedoch mit dem ein oder anderen Trick zu behelfen wussten.
… die sich jedoch mit dem ein oder anderen Trick zu behelfen wussten.
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Neben Martin Maes war er die größte Überraschung des Tages
Neben Martin Maes war er die größte Überraschung des Tages - Valentin Chatanay ist auf einen starken 28. Platz gefahren.
Als Australier ist Jack Moir solche Bedingungen wie in La Bresse eher nicht gewohnt
Als Australier ist Jack Moir solche Bedingungen wie in La Bresse eher nicht gewohnt - was ihn jedoch nicht daran gehindert hat, in die Top 10 zu fliegen.
So ganz in Fahrt ist Greg Minnaar nach seinem Sturz vor Fort William noch nicht.
So ganz in Fahrt ist Greg Minnaar nach seinem Sturz vor Fort William noch nicht.
Für Faustin Figaret dürfte es das letzte Rennen auf Radon gewesen sein
Für Faustin Figaret dürfte es das letzte Rennen auf Radon gewesen sein - das Team löst sich nach dieser Saison wohl auf. Wie es für den sympathischen und konstant schnellen Franzosen weitergehen wird?
Greg Williamson war auf Podium-Kurs und lag bei der letzten Zwischenzeit auf Platz 4
Greg Williamson war auf Podium-Kurs und lag bei der letzten Zwischenzeit auf Platz 4 - doch eine der letzten Linkskurven wurde ihm zum Verhängnis …
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Normalerweise würde man bei solchem Wetter am liebsten im Bett bleiben und sich die Decke weit über den Kopf ziehen.
Normalerweise würde man bei solchem Wetter am liebsten im Bett bleiben und sich die Decke weit über den Kopf ziehen.
Mit Platz 14 im Finale hat sich Angel Suarez nun zum dritten Mal in Folge weit vorne platziert
Mit Platz 14 im Finale hat sich Angel Suarez nun zum dritten Mal in Folge weit vorne platziert - der Spanier ruft derzeit sein ganzes Potenzial ab. Er dürfte für zahlreiche Teams in der nächsten Saison interessant werden.
Aaron Gwin ist im oberen Teil der Strecke in seinem Rennlauf gestürzt und konnte trotz sensationellem Scrub nicht mehr angreifen
Aaron Gwin ist im oberen Teil der Strecke in seinem Rennlauf gestürzt und konnte trotz sensationellem Scrub nicht mehr angreifen - Platz 43 im Finale bedeutet auch, dass er in der Gesamtwertung außerhalb der Top 10 gelandet ist und sich damit nicht automatisch für jedes Finale der 2019er-Saison qualifiziert hat.
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Ob dies Brendan Faircloughs letztes Rennen für Scott-Velosolutions war?
Ob dies Brendan Faircloughs letztes Rennen für Scott-Velosolutions war? - der stylische Brite ist wohl einer der Domino-Steine des Transfer-Karrusells, das bald so richtig Schwung aufnehmen dürfte …
Phil Atwill hat im Training einige verrückte Linien gezeigt, hat aber zu viele Fehler in seinen Finallauf eingebaut.
Phil Atwill hat im Training einige verrückte Linien gezeigt, hat aber zu viele Fehler in seinen Finallauf eingebaut.
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Jeder normale Mensch würde selbst bei gutem Wetter um den riesigen Stein fahren
Jeder normale Mensch würde selbst bei gutem Wetter um den riesigen Stein fahren - Matt Walker nimmt hingegen die Innenlinie und fährt mit Platz 13 ein starkes Ergebnis für das Cube Global Squad ein.
Wer sich fragt, wie nass und widrig die Bedingungen in La Bresse eigentlich waren …
Wer sich fragt, wie nass und widrig die Bedingungen in La Bresse eigentlich waren …
Abgerissener Schalthebel, Goggle um den Hals und genug Gras im Helm, um Wimbledon komplett zu begrünen
Abgerissener Schalthebel, Goggle um den Hals und genug Gras im Helm, um Wimbledon komplett zu begrünen - der Lauf von Charly Dipasquale war eher zum Vergessen.
Thomas Estaque ist einer der spektakulärsten Fahrer des Jahres
Thomas Estaque ist einer der spektakulärsten Fahrer des Jahres - statt eine S-Kurve zu fahren springt er kurzerhand über die beiden riesigen Steine. Eigentlich auch logisch: Solange er in der Luft ist, berühren seine Reifen die Matschepampe auf dem Boden nicht …
Regenschirme waren an diesem Tag ein ebenso gefragtes Accessoire …
Regenschirme waren an diesem Tag ein ebenso gefragtes Accessoire …
… wie festes und wasserdichtes Schuhwerk.
… wie festes und wasserdichtes Schuhwerk.
Mit Platz 11 wird Troy Brosnan nicht ganz zufrieden sein, doch immerhin hat dieses Ergebnis ausgereicht, um sich Platz 3 in der Gesamtwertung zu sichern.
Mit Platz 11 wird Troy Brosnan nicht ganz zufrieden sein, doch immerhin hat dieses Ergebnis ausgereicht, um sich Platz 3 in der Gesamtwertung zu sichern.
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Bernard Kerr ist im Finale als einer der ersten Starter auf die Strecke gegangen und durfte es sich für einige Zeit im nicht so hotten Hot Seat gemütlich machen.
Bernard Kerr ist im Finale als einer der ersten Starter auf die Strecke gegangen und durfte es sich für einige Zeit im nicht so hotten Hot Seat gemütlich machen.
Am Ende hat seine schnelle Fahrt für Rang 5 und damit das Podium ausgereicht.
Am Ende hat seine schnelle Fahrt für Rang 5 und damit das Podium ausgereicht.
Max Hartenstern fliegt in den Zielbereich und freut sich über das beste Elite-Ergebnis seiner Karriere
Max Hartenstern fliegt in den Zielbereich und freut sich über das beste Elite-Ergebnis seiner Karriere - er hat unter anderem Loris Vergier, Laurie Greenland und Finn Iles unmittelbar hinter sich lassen können.
Die Ruhe vor dem Sturm: Loïc Bruni fährt sich unterm Dach auf der Rolle warm …
Die Ruhe vor dem Sturm: Loïc Bruni fährt sich unterm Dach auf der Rolle warm …
… und auch sein guter Freund Loris Vergier bereitet sich auf den Rennlauf vor.
… und auch sein guter Freund Loris Vergier bereitet sich auf den Rennlauf vor.
Eine letzte Umarmung vom Mechaniker, der für die meisten Fahrer wohl die einzige und wichtigste Bezugsperson ist
Eine letzte Umarmung vom Mechaniker, der für die meisten Fahrer wohl die einzige und wichtigste Bezugsperson ist - die Minuten unmittelbar vor dem Start sind eine riesige nervliche Herausforderung für alle Beteiligten.
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Joe Smith konnte in der Quali auf Platz 5 rasen
Joe Smith konnte in der Quali auf Platz 5 rasen - im Finale konnte er die starke Leistung leider nicht ganz bestätigen.
Der Hintern ist klatschnass, aber immerhin ist das Ziel fest im Blick
Der Hintern ist klatschnass, aber immerhin ist das Ziel fest im Blick - Charlie Harrison fräst um eine der letzten Kurven und rast auf die unzähligen Zuschauer zu, die trotz des grenzwertigen Wetters für eine grandiose Stimmung gesorgt haben.
Er war an diesem Tag „nur” der zweitschnellste Endurist
Er war an diesem Tag „nur” der zweitschnellste Endurist - trotzdem fährt Eddie Masters in diesem Jahr wohl die beste Saison seiner Karriere.
Laurie Greenland nimmt die Innenlinie, wo eigentlich keine Innenlinie ist.
Laurie Greenland nimmt die Innenlinie, wo eigentlich keine Innenlinie ist.
Mit einer beherzten Fahrt katapultiert sich der junge und sympathische Brite noch auf Platz 5 in der Gesamtwertung.
Mit einer beherzten Fahrt katapultiert sich der junge und sympathische Brite noch auf Platz 5 in der Gesamtwertung.
Wer vor dem Rennen drauf gewettet hätte, dass Martin Maes dieses Rennen gewinnen würde, der ist entweder Belgier, nun reich oder beides.
Wer vor dem Rennen drauf gewettet hätte, dass Martin Maes dieses Rennen gewinnen würde, der ist entweder Belgier, nun reich oder beides.
Im strömenden Regen ist der GT-Fahrer an den Start gegangen, was die Strecke wohl aber etwas schneller gemacht haben dürfte als für die letzten Fahrer des Tages.
Im strömenden Regen ist der GT-Fahrer an den Start gegangen, was die Strecke wohl aber etwas schneller gemacht haben dürfte als für die letzten Fahrer des Tages.
Vor allem in den steilen Abschnitten hat der hauptberufliche Endurist auf alle anderen Fahrer extrem viel Zeit rausgeholt. An seiner sensationellen Zeit haben sich im Anschluss Fahrer um Fahrer die Zähne ausgebissen …
Vor allem in den steilen Abschnitten hat der hauptberufliche Endurist auf alle anderen Fahrer extrem viel Zeit rausgeholt. An seiner sensationellen Zeit haben sich im Anschluss Fahrer um Fahrer die Zähne ausgebissen …
Und dann heißt es für ihn: Warten …
Und dann heißt es für ihn: Warten …
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Gee Atherton lag nach der Qualifikation noch auf Platz 1
Gee Atherton lag nach der Qualifikation noch auf Platz 1 - doch im Finale ist er nicht ganz an die Zeit von Martin Maes rangekommen. Im Ziel haben die beiden ehemaligen Teamkollegen 1,4 Sekunden voneinander getrennt. Doch der Brite war der einzige, der dem Belgier an diesem Tag halbwegs gefährlich wurde.
Rémi Thirion wohnt nur wenige Minuten von der Strecke in La Bresse entfernt
Rémi Thirion wohnt nur wenige Minuten von der Strecke in La Bresse entfernt - doch in Anbetracht der Streckenverhältnisse von einem Heimvorteil zu sprechen, wäre wohl übertrieben. Er wurde jedoch von den französischen Fans besonders frenetisch angefeuert.
finale-la-bresse-maenner-5501
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finale-la-bresse-maenner-7660
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finale-la-bresse-maenner-7654
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finale-la-bresse-maenner-5919
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Danny Hart gilt eigentlich als ausgewiesener Schlechtwetter-Experte, doch für eine Platzierung ganz vorne sollte es an diesem nasskalten Samstag nicht reichen.
Danny Hart gilt eigentlich als ausgewiesener Schlechtwetter-Experte, doch für eine Platzierung ganz vorne sollte es an diesem nasskalten Samstag nicht reichen.
Trotzdem war er im Ziel mehr als zufrieden: Weil all seine Konkurrenten gepatzt haben, konnte er sich in der Gesamtwertung sogar noch auf Platz 2 schieben.
Trotzdem war er im Ziel mehr als zufrieden: Weil all seine Konkurrenten gepatzt haben, konnte er sich in der Gesamtwertung sogar noch auf Platz 2 schieben.
Schon auf der Startgeraden ist Connor Fearon von den Pedalen gerutscht
Schon auf der Startgeraden ist Connor Fearon von den Pedalen gerutscht - im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrern hat er deshalb vor allem im oberen Teil der Strecke Zeit auf Martin Maes verloren. Ohne diesen Lapsus wäre wohl ein Platz auf die Podium im Bereich des Möglichen für den Australier gewesen.
Im oberen Teil der Strecke war Loïc Bruni extrem schnell unterwegs und die ersten Zwischenzeiten waren allesamt grün.
Im oberen Teil der Strecke war Loïc Bruni extrem schnell unterwegs und die ersten Zwischenzeiten waren allesamt grün.
Doch im unteren Teil hat der amtierende Weltmeister über 5 Sekunden auf Martin Maes verloren
Doch im unteren Teil hat der amtierende Weltmeister über 5 Sekunden auf Martin Maes verloren - trotz Fahrzeiten von deutlich unter 3 Minuten haben viele Fahrer La Bresse bei diesem Wetter als eine der anstregendsten Abfahrten ihrer Karriere beschrieben.
Obwohl Loïc Bruni einen Platz auf dem Podium verpasst hat …
Obwohl Loïc Bruni einen Platz auf dem Podium verpasst hat …
… wurde er von den Fans lautstark bejubelt. Er ist einer der absoluten Lieblinge!
… wurde er von den Fans lautstark bejubelt. Er ist einer der absoluten Lieblinge!
Wer weiß, wie die Saison für Brook Macdonald verlaufen wäre, wenn er sich nicht beim Auftakt in Losinj das Schlüsselbein gebrochen hätte
Wer weiß, wie die Saison für Brook Macdonald verlaufen wäre, wenn er sich nicht beim Auftakt in Losinj das Schlüsselbein gebrochen hätte - doch auch so hat der Neuseeländer, der seit Anfang der Saison für MS Mondraker fährt, ein extrem gutes Jahr hinter sich.
finale-la-bresse-maenner-5435
finale-la-bresse-maenner-5435
Brook Macdonald kann es im Zielbereich nicht fassen: Sein ehemaliger GT-Teamkollege sitzt im nassen Hot Seat.
Brook Macdonald kann es im Zielbereich nicht fassen: Sein ehemaliger GT-Teamkollege sitzt im nassen Hot Seat.
Umso inniger fällt die Umarmung aus: Brook hat sich riesig für seinen guten Freund aus Belgien gefreut!
Umso inniger fällt die Umarmung aus: Brook hat sich riesig für seinen guten Freund aus Belgien gefreut!
Gespannte Blicke nach oben: Als letzter Fahrer ist Amaury Pierron auf die Strecke gegangen, und die ersten Zwischenzeiten zeigen, dass der bereits feststehende Gesamtsieger des World Cups vorne liegt …
Gespannte Blicke nach oben: Als letzter Fahrer ist Amaury Pierron auf die Strecke gegangen, und die ersten Zwischenzeiten zeigen, dass der bereits feststehende Gesamtsieger des World Cups vorne liegt …
Als einziger Fahrer des Tages konnte Amaury Pierron dem Belgier im Hot Seat Paroli bieten
Als einziger Fahrer des Tages konnte Amaury Pierron dem Belgier im Hot Seat Paroli bieten - jedenfalls bis zu den letzten Wiesenkurven, wo er spektakulär zu Boden ging.
Amaury Pierron überquert mit Sturz und auf Rang 10 die Ziellinie
Amaury Pierron überquert mit Sturz und auf Rang 10 die Ziellinie - und damit steht der erste World Cup-Sieg eines Belgiers fest!
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Als Team der Saison wurde Commençal geehrt
Als Team der Saison wurde Commençal geehrt - kein Wunder, wenn man Fahrer wie Rémi Thirion, Myriam Nicole, Thibaut Daprela und Amaury Pierron in seinen Reihen hat. Ebenfalls sensationell: Die Brille von Amaury Pierron.
Drei Mal stand Brook Macdonald in dieser Saison auf dem Podium, drei Mal gab es dieses widerliche Ritual zu bestaunen.
Drei Mal stand Brook Macdonald in dieser Saison auf dem Podium, drei Mal gab es dieses widerliche Ritual zu bestaunen.
Vor allem nach einem Regenrennen wie in La Bresse richtig ekelhaft und gleichzeitig grandios: Der Shoey.
Vor allem nach einem Regenrennen wie in La Bresse richtig ekelhaft und gleichzeitig grandios: Der Shoey.
Klar: Martin Maes muss auch mitmachen
Klar: Martin Maes muss auch mitmachen - nachdem Brook Macdonald seinen eigenen Schuh leergetrunken hatte, wurde dieser kurzerhand erneut mit Champagner befüllt und dem sensationellen Sieger des Rennens überreicht.
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Selten sahen zwei Menschen bei einer Preisverleihung so staatsmännisch und erhaben aus.
Selten sahen zwei Menschen bei einer Preisverleihung so staatsmännisch und erhaben aus.
Er ist eindeutig der Fahrer der Saison: Amaury Pierron.
Er ist eindeutig der Fahrer der Saison: Amaury Pierron.
Mit Martin Maes gewinnt zum ersten Mal in der Geschichte des Downhill World Cups ein Belgier ein Rennen
Mit Martin Maes gewinnt zum ersten Mal in der Geschichte des Downhill World Cups ein Belgier ein Rennen - spätestens mit diesem Sieg dürfte der junge GT-Pilot unterstrichen haben, dass er wohl einer der besten und schnellsten Allrounder der Welt ist. Sein Sieg kam nicht einmal überraschend und die Downhill-Strecke in La Bresse war alles andere als Enduro. Der Belgier dürfte auch bei der WM in der Schweiz einer der Geheimfavoriten sein.
Das war's vom Downhill World Cup in La Bresse, der ausnahmsweise fest in belgischer Hand war
Das war's vom Downhill World Cup in La Bresse, der ausnahmsweise fest in belgischer Hand war - ein großes Rennen steht nun noch an: Die WM in der Schweiz in knapp 2 Wochen. Wer dann wohl ganz oben auf dem Podest jubelt?

Ob Amaury Pierron und Co. ihren Teller am Abend vor dem Finale in La Bresse nicht richtig aufgegessen haben? Wettertechnisch ist der letzte Downhill World Cup dieser spektakulären Saison so richtig ins Wasser gefallen – und trotzdem hat das Rennen auf der kurzen und anspruchsvollen Strecke für einen absolut würdigen und grandiosen Saison-Abschluss gesorgt!

Wir wissen nicht genau, ob der Wettergott Petrus ein Schlechtwetter-Fetischist ist, heimlich als Matschreifen-Verkäufer arbeitet oder schlichtweg einen richtig schlechten Tag hatte. Doch wer für das Finale des Downhill World Cups in La Bresse Sonnenschein, staubige Bedingungen und sommerliches Wetter erwartet hat, der wurde wohl bitter enttäuscht: Bei einstelligen Temperaturen und Dauerregen ist das letzte Rennen dieser denkwürdigen Saison über die Bühne gegangen. Und auch das Ergebnis hatte es mehr als in sich …

Den Auftakt des regnerischen Tages haben wie üblich die Juniorinnen gemacht – und hier konnte sich einmal mehr die Nachwuchs-Sensation Vali Höll durchsetzen. Mit einem Vorsprung von 17 Sekunden hat sich junge Österreicherin den siebten Sieg im siebten World Cup gesichert und damit ihre makellose Saison perfekt gemacht. Hinter ihr konnte Paula Zibasa von den SRAM Yong Guns den zweiten Platz belegen und in ihrem letzten Rennen als Juniorin ein starkes Ergebnis einfahren. Komplettiert wurde das Juniorinnen-Podium durch die Norwegerin Mille Johnset, die zum starken Ergebnis von Trek Factory Racing beigetragen hat. Und auch bei den männlichen Nachwuchs-Fahrern stand ein bekanntes Gesicht ganz oben auf dem Podest: Der Franzose Thibaut Daprela konnte im siebten Rennen den fünften Sieg einfahren und setzte sich vor Henry Kerr und Kade Edwards durch. Erfreulich aus deutscher Sicht ist außerdem das sehr gute Abschneiden von Max Meinold und Mika Hopp.

Der Sieg von Martin Maes dürfte als eine der größten Überraschungen überhaupt in die Geschichtsbücher des Downhill World Cups eingehen
# Der Sieg von Martin Maes dürfte als eine der größten Überraschungen überhaupt in die Geschichtsbücher des Downhill World Cups eingehen - er ist der erste Belgier, der einen Downhill World Cup gewinnen kann.
Rachel Atherton hat es geschafft!
# Rachel Atherton hat es geschafft! - Nachdem eine ausgekugelte Schulter beim World Cup in Fort William vor einem Jahr ihre bis dahin herrschende absolute Dominanz über die Frauen-Klasse brach, hat sich die Britin nun zurück an die Spitze gekämpft und konnte in La Bresse ihren 6. World Cup-Gesamtitel einheimsen. Diesmal fiel die Entscheidung allerdings um einiges knapper aus als in den Jahren zuvor.
Thibaut Daprela hat bereits in seiner ersten World Cup-Saison und obwohl er dem jüngeren Jahrgang angehört eindrucksvoll gezeigt, wer der Babo in der Junioren-Klasse ist
# Thibaut Daprela hat bereits in seiner ersten World Cup-Saison und obwohl er dem jüngeren Jahrgang angehört eindrucksvoll gezeigt, wer der Babo in der Junioren-Klasse ist - der Commençal-Fahrer konnte 5 von 7 Rennen gewinnen und ließ sich den Sieg auch auf der anspruchsvollen und anstrengenden Strecke beim Heim-World Cup in La Bresse nicht nehmen.
Noch eindrucksvoller fällt nur die Bilanz von Vali Höll aus
# Noch eindrucksvoller fällt nur die Bilanz von Vali Höll aus - die junge Österreicherin legte ebenfalls im ersten Junioren-Jahr eine perfekte Saison hin und wäre in La Bresse Dritte bei den Frauen geworden – lediglich 5 Sekunden hinter Rachel Atherton.
Diashow: Downhill World Cup 2018 – La Bresse - La Grande Finale – die Fotostory vom Finale
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Trotz Regen und furchtbaren Bedingungen hat Tahnée Seagrave in ihrem Final-Run alles in die Waagschale geschmissen.
Wer weiß, wie die Saison für Brook Macdonald verlaufen wäre, wenn er sich nicht beim Auftakt in Losinj das Schlüsselbein gebrochen hätte
Trotzdem war er im Ziel mehr als zufrieden: Weil all seine Konkurrenten gepatzt haben, konnte er sich in der Gesamtwertung sogar noch auf Platz 2 schieben.
Die größte Überraschung bei den Damen dürfte das Ergebnis von Katy Curd sein
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Das Finale der Frauen sollte mal wieder ein Duell zwischen Rachel Atherton und Tahnée Seagrave werden. Theoretisch hätte die junge Transition-Fahrerin das Rennen gewinnen müssen und gleichzeitig auf einen Ausrutscher ihrer Konkurrentin hoffen müssen, um noch Chancen auf die Gesamtwertung zu haben – doch Rachel Atherton ließ nichts anbrennen und setzte sich am Ende mit einem knappen Vorsprung durch. Besonders laut von den französischen Fans bejubelt wurde der dritte Platz von Myriam Nicole, die zusammen mit Tracey Hannah und Katy Curd das Podium komplettiert hat. Auf Platz 6 folgt dann schon mit Nina Hoffmann die schnellste deutsche Fahrerin, die gleichzeitig ihr bestes World Cup-Ergebnis einfahren konnte. Auch Sandra Rübesam dürfte mit ihrem 12. Platz zufrieden sein.

Im Finale der Herren hat sich dann mal wieder eindrücklich gezeigt, dass die für diese Saison beschlossene Startreihenfolge eine ähnlich sinnvolle Erfindung wie viereckige Laufräder ist. Obwohl sich Gee Atherton auf Platz 1 qualifizieren konnte, ging er fast eine Stunde vor dem letzten Fahrer des Tages auf die Strecke. Auch die Läufe von Lokalmatador Rémi Thirion – immerhin auf Platz 4 –, Bernard Kerr – Rang 5 für ihn – und Martin Maes wurden in der Übertragung wenn überhaupt nur in Ausschnitten gezeigt. So verbrachte Bernard Kerr einen Großteil des Rennens im sehr nassen Hot Seat, bis der Belgier Martin Maes an den Start ging. Er zeigte eine grandiose Fahrt – wo er so einen riesigen Vorsprung rausgefahren hat, wird wohl immer sein Geheimnis bleiben. Fahrer um Fahrer biss sich die Zähne aus an der Zeit des GT-Piloten, der vor kurzem erst die Enduro World Series in Whistler gewonnen hatte und das Rennen in Frankreich eigentlich nur nutzen wollte, um sich auf die Downhill-WM in der Schweiz vorzubereiten. Viele Fahrer gingen auf der spiegelglatten und schmierigen Strecke zu Boden oder machten gröbere Schnitzer. Als Loïc Bruni mit einem aussichtsreichen Vorsprung die Hälfte der Strecke zurückgelegt hatte, dachten alle, dass nun die Bestzeit fallen würde. Doch allein auf den letzten Eineinhalb Minuten der Abfahrt verlor der Franzose über 5 Sekunden auf Martin Maes und war im Ziel anschließend völlig erschöpft: Der sehr zähe Boden in Verbindung mit den vielen flachen, wurzeligen Abschnitten hat dafür gesorgt, dass La Bresse trotz der Kürze wohl einer der anstrengendsten World Cups der letzten Jahre war. Als Amaury Pierron dann als letzter Fahrer des Tages auf die Strecke ging, waren alle Blicke gespannt nach oben gerichtet: Würde es dem World Cup-Gesamtsieger gelingen, die Zeit von Martin Maes zu unterbieten? Lange sah es danach aus, bis dem Franzosen eine der letzten Wiesenkurven zum Verhängnis wurde. So war die Sensation perfekt: Zum ersten Mal überhaupt konnte ein Belgier einen Downhill World Cup gewinnen. Und fest steht: Dieses packende Saisonfinale war dieser absolut verrückten Saison mehr als würdig!

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# finale-la-bresse-maenner-5130
Amaury Pierron stand schon vor dem Rennen in La Bresse als Sieger der Gesamtwertung fest
# Amaury Pierron stand schon vor dem Rennen in La Bresse als Sieger der Gesamtwertung fest - was die frenetischen französischen Fans jedoch nicht daran gehindert hat, ihren Landsmann auf Händen zu tragen.
Daumen hoch für Max Hartenstern: Mit Rang 15 ist ihm das mit Abstand beste World Cup-Ergebnis seiner noch jungen Karriere gelungen.
# Daumen hoch für Max Hartenstern: Mit Rang 15 ist ihm das mit Abstand beste World Cup-Ergebnis seiner noch jungen Karriere gelungen.

Juniorinnen

1 – Valentina Höll – 2:56.147 min

2 – Paula Zibasa – 3:13.711 min

3 – Mille Johnset – 3:14.625 min

Paula Zibasa ist ohne Frage eine der stylischsten FahrerInnen des World Cup-Zirkus
# Paula Zibasa ist ohne Frage eine der stylischsten FahrerInnen des World Cup-Zirkus - durch Vali Hölls Dominanz konnte sie nicht ganz an ihre extrem starke letzte Saison anknüpfen. Mit ihrem zweiten Platz in La Bresse verabschiedet sie sich jedoch mit einem sehr guten Resultat aus der Juniorinnen-Klasse.
Mille Johnset ließ sich vom schlechten Wetter und der technisch anspruchsvollen Strecke nicht abschrecken und trug mit ihrem dritten Platz zum Tagessieg des wiedererstarkten Trek-Teams bei!
# Mille Johnset ließ sich vom schlechten Wetter und der technisch anspruchsvollen Strecke nicht abschrecken und trug mit ihrem dritten Platz zum Tagessieg des wiedererstarkten Trek-Teams bei!
Mathilde Bernard war eine der Überraschungen des Wochenendes
# Mathilde Bernard war eine der Überraschungen des Wochenendes - die junge Französin legte erst eine sehr starke Qualifikation hin und war auch in ihrem Final-Lauf Vali Höll mit einigen Sekunden Rückstand auf den Fersen. Ein Sturz in der letzten Sektion warf sie allerdings auf den undankbaren vierten Platz zurück.
Sie ist einfach nicht zu schlagen
# Sie ist einfach nicht zu schlagen - dass Vali Höll bereits jetzt im Frauen-Feld nicht fehl am Platz wäre, war bereits seit Anfang der Saison klar. Dass sie jedoch jetzt schon bei der Medaillen-Vergabe ein Wörtchen mitreden könnte, dürfte doch einige überrascht haben.
Auch nach sieben Siegen in sieben Rennen kann Vali sich noch freuen
# Auch nach sieben Siegen in sieben Rennen kann Vali sich noch freuen - die junge Österreicherin gehört nicht nur zu den schnellsten, sondern auch den sympathischsten Fahrerinnen im World Cup.
Die Mama und Patentante harren bei Kälte und Regen auf der Tribüne aus …
# Die Mama und Patentante harren bei Kälte und Regen auf der Tribüne aus …
… und warten auf den Moment, in dem Vali unbeschadet und als Erste die Ziellinie überquert.
# … und warten auf den Moment, in dem Vali unbeschadet und als Erste die Ziellinie überquert.
Vali Höll freut sich über die perfekte Saison …
# Vali Höll freut sich über die perfekte Saison …
… und auch bei den SRAM Young Guns kannte der Jubel keine Grenzen.
# … und auch bei den SRAM Young Guns kannte der Jubel keine Grenzen.
la bresse 2018 Downhill-2018-1002-2
# la bresse 2018 Downhill-2018-1002-2
finale-la-bresse-podium-7664
# finale-la-bresse-podium-7664
finale-la-bresse-podium-7673
# finale-la-bresse-podium-7673
Das Podium der Juniorinnen: Vali Höll gewinnt den letzten World Cup des Jahres vor Paula Zibasa und Mille Johnset.
# Das Podium der Juniorinnen: Vali Höll gewinnt den letzten World Cup des Jahres vor Paula Zibasa und Mille Johnset.
Gleichzeitig wird Vali Höll auch die Trophäe für den Sieg in der Gesamtwertung überreicht. Ihr ist eine grandiose erste World Cup-Saison gelungen.
# Gleichzeitig wird Vali Höll auch die Trophäe für den Sieg in der Gesamtwertung überreicht. Ihr ist eine grandiose erste World Cup-Saison gelungen.

Junioren

1 – Thibaut Daprela – 2:34.291 min

2 – Henry Kerr – 2:35.015 min

3 – Kade Edwards – 2:35.042 min

Wer dieses Jahr den iXS EDC verfolgt hat, für den dürfte Tristan Botterams Abschneiden in La Bresse keine große Überraschung gewesen sein
# Wer dieses Jahr den iXS EDC verfolgt hat, für den dürfte Tristan Botterams Abschneiden in La Bresse keine große Überraschung gewesen sein - der Niederländer hätte gerne schon viel früher im World Cup angegriffen, wurde von seinem nationalen Verband allerdings daran gehindert. Zum Saisonabschluss wurde er endlich nominiert und wird auch die WM in Lenzerheide fahren.
Kade Edwards machte in La Bresse einen motivierten, sicheren Eindruck und unterstrich dies mit seinem Quali-Sieg
# Kade Edwards machte in La Bresse einen motivierten, sicheren Eindruck und unterstrich dies mit seinem Quali-Sieg - im Finale ging es in der hart umkämpfte Junioren-Klasse extrem eng zu und der stylische Brite musste sich bei seinem letzten World Cup als Junior mit dem dritten Platz zufrieden geben.
Mika Hopp war mit einem sehr soliden 10. Platz bester deutscher Junior am Wochenende.
# Mika Hopp war mit einem sehr soliden 10. Platz bester deutscher Junior am Wochenende.
Mit Platz 5 dürfte der Portugiese Tiago Ladeira mehr als zufrieden sein.
# Mit Platz 5 dürfte der Portugiese Tiago Ladeira mehr als zufrieden sein.
Startnummer 50, Platz 13
# Startnummer 50, Platz 13 - das Wochenende in La Bresse ist für den jungen deutschen Nachwuchs-Fahrer Max Meinhold sehr erfreulich verlaufen!
Kye A'Hearn konnte in der zweiten Saisonhälfte nicht mehr mit Thibaut Daprela mithalten
# Kye A'Hearn konnte in der zweiten Saisonhälfte nicht mehr mit Thibaut Daprela mithalten - nach einem Sturz im Finale musste er jegliche Siegeshoffnungen begraben.
Henry Kerr kommt immer besser in Schwung
# Henry Kerr kommt immer besser in Schwung - in La Bresse haben ihn nur 0,7 Sekunden von seinem ersten Sieg getrennt!
finale-la-bresse-junioren-4722
# finale-la-bresse-junioren-4722
Von ihm werden wir noch viel hören
# Von ihm werden wir noch viel hören - in seinem Premierenjahr hat sich Thibaut Daprela als schnellster Junioren-Fahrer eindrucksvoll angemeldet. Und das, obwohl er zum jüngeren Jahrgang zählt!
Das Ergebnis der Junioren: Thibaut Daprela gewinnt vor Henry Kerr und Kade Edwards!
# Das Ergebnis der Junioren: Thibaut Daprela gewinnt vor Henry Kerr und Kade Edwards!

Frauen

1 – Rachel Atherton – 2:51.421 min

2 – Tahnée Seagrave – 2:52.059 min

3 – Myriam Nicole – 3:03:083 min

4 – Tracey Hannah – 3:03:457 min

5 – Katy Curd – 3:06:533 min

Um noch eine Chance auf die Gesamtwertung zu haben, musste Tahnée Seagrave nicht nur das Rennen gewinnen, sondern außerdem auf einen Ausrutscher von Rachel Atherton hoffen
# Um noch eine Chance auf die Gesamtwertung zu haben, musste Tahnée Seagrave nicht nur das Rennen gewinnen, sondern außerdem auf einen Ausrutscher von Rachel Atherton hoffen - doch dazu kam es nicht.
Monika Hrastnik musste am Ende noch Myriam Nicole den Vortritt in der Gesamtwertung lassen, blickt aber auf eine starke Saison zurück.
# Monika Hrastnik musste am Ende noch Myriam Nicole den Vortritt in der Gesamtwertung lassen, blickt aber auf eine starke Saison zurück.
Die kurze, knackige und eher flache Strecke in La Bresse hat der Französin Marine Cabirou nicht besonders gut gelegen.
# Die kurze, knackige und eher flache Strecke in La Bresse hat der Französin Marine Cabirou nicht besonders gut gelegen.
Sandra Rübesam ist gut mit den extrem schwierigen Bedingungen in La Bresse zurechtgekommen und freut sich nun auf die WM in der Schweiz.
# Sandra Rübesam ist gut mit den extrem schwierigen Bedingungen in La Bresse zurechtgekommen und freut sich nun auf die WM in der Schweiz.
Die größte Überraschung bei den Damen dürfte das Ergebnis von Katy Curd sein
# Die größte Überraschung bei den Damen dürfte das Ergebnis von Katy Curd sein - mit Platz 5 ist die Britin auf dem Podium gelandet!
Tracey Hannah fliegt durch den Wald und ist auf Platz 4 gelandet.
# Tracey Hannah fliegt durch den Wald und ist auf Platz 4 gelandet.
finale-la-bresse-frauen-5109
# finale-la-bresse-frauen-5109
Dass die ehemalige Downhill-Weltmeisterin Morgan Charre trotz langer Abstinenz vom World Cup nichts verlernt hat, konnte sie in La Bresse zeigen
# Dass die ehemalige Downhill-Weltmeisterin Morgan Charre trotz langer Abstinenz vom World Cup nichts verlernt hat, konnte sie in La Bresse zeigen - sie ist auf Platz 7 gelandet.
finale-la-bresse-frauen-1919
# finale-la-bresse-frauen-1919
Nina Hoffmann hat in La Bresse ihr bestes World Cup-Ergebnis überhaupt eingefahren
# Nina Hoffmann hat in La Bresse ihr bestes World Cup-Ergebnis überhaupt eingefahren - am Ende haben sie weniger als 2 Sekunden vom ersten World Cup-Podium ihrer Karriere getrennt.
Trotz Regen und furchtbaren Bedingungen hat Tahnée Seagrave in ihrem Final-Run alles in die Waagschale geschmissen.
# Trotz Regen und furchtbaren Bedingungen hat Tahnée Seagrave in ihrem Final-Run alles in die Waagschale geschmissen.
Mit fast 10 Sekunden Rückstand auf Tahnée Seagrave in der Qualifikation hatte Rachel Atherton einiges an Hausaufgaben
# Mit fast 10 Sekunden Rückstand auf Tahnée Seagrave in der Qualifikation hatte Rachel Atherton einiges an Hausaufgaben - und diese hat sie sehr sorgfältig erledigt. Am Ende konnte sie sich den Tagessieg holen!
finale-la-bresse-podium-7577
# finale-la-bresse-podium-7577
Nach 2008, 2012, 2013, 2015 und 2016 konnte sich Rachel Atherton auch dank ihres Sieges in La Bresse zum sechsten Mal den Titel in der Gesamtwertung sichern!
# Nach 2008, 2012, 2013, 2015 und 2016 konnte sich Rachel Atherton auch dank ihres Sieges in La Bresse zum sechsten Mal den Titel in der Gesamtwertung sichern!
Und auch Nina Hoffmann hatte an diesem regnerischen Tag in Frankreich allen Grund zur Freude.
# Und auch Nina Hoffmann hatte an diesem regnerischen Tag in Frankreich allen Grund zur Freude.
Das Podium der Damen: Rachel Atherton gewinnt vor Tahnée Seagrave, Myriam Nicole, Tracey Hannah und Katy Curd.
# Das Podium der Damen: Rachel Atherton gewinnt vor Tahnée Seagrave, Myriam Nicole, Tracey Hannah und Katy Curd.
Zum Abschluss noch ein Selfie: Vor allem diese vier Damen haben sich in diesem Jahr spannende und sehr sehenswerte Duelle auf der Rennstrecke geliefert, ohne dass dabei der Sportsgeist oder die Freundschaft auf der Strecke geblieben ist.
# Zum Abschluss noch ein Selfie: Vor allem diese vier Damen haben sich in diesem Jahr spannende und sehr sehenswerte Duelle auf der Rennstrecke geliefert, ohne dass dabei der Sportsgeist oder die Freundschaft auf der Strecke geblieben ist.

Männer

1 – Martin Maes – 2:26.841 min

2 – Gee Atherton – 2:28.232 min

3 – Brook Macdonald – 2:29.966 min

4 – Remi Thirion – 2:30.628 min

5 – Bernard Kerr – 2:31.009 min

Wenn die Geschwindigkeit stimmt, dann ist der Style völlig egal
# Wenn die Geschwindigkeit stimmt, dann ist der Style völlig egal - das hat sich wohl Max Hartenstern gedacht, der im Training stilecht in einer Mülltüte auf die Piste gegangen ist, um dann im Finale das mit Abstand beste Ergebnis seiner World Cup-Karriere einzufahren!
Viele Fahrer hatten mir der extrem schmierigen und regendurchnässten Strecke zu kämpfen.
# Viele Fahrer hatten mir der extrem schmierigen und regendurchnässten Strecke zu kämpfen.
Fuß raus und rum um die Kurve
# Fuß raus und rum um die Kurve - was Adam Brayton hier gelingt, ist so manch anderem Fahrer zum Verhängnis geworden.
Ob sich der britische Verband nun endgültig ärgert, dass sie Gee Atherton nicht für die WM in der Schweiz nominiert haben?
# Ob sich der britische Verband nun endgültig ärgert, dass sie Gee Atherton nicht für die WM in der Schweiz nominiert haben? - seine Formkurve zeigt jedoch sehr steil nach oben, was er in Frankreich eindrucksvoll bestätigte.
finale-la-bresse-maenner-5080
# finale-la-bresse-maenner-5080
Neben dem extrem schmierigen Untergrund war auch die Sicht ein großes Problem für die Profis …
# Neben dem extrem schmierigen Untergrund war auch die Sicht ein großes Problem für die Profis …
… die sich jedoch mit dem ein oder anderen Trick zu behelfen wussten.
# … die sich jedoch mit dem ein oder anderen Trick zu behelfen wussten.
finale-la-bresse-maenner-5131
# finale-la-bresse-maenner-5131
Neben Martin Maes war er die größte Überraschung des Tages
# Neben Martin Maes war er die größte Überraschung des Tages - Valentin Chatanay ist auf einen starken 28. Platz gefahren.
Als Australier ist Jack Moir solche Bedingungen wie in La Bresse eher nicht gewohnt
# Als Australier ist Jack Moir solche Bedingungen wie in La Bresse eher nicht gewohnt - was ihn jedoch nicht daran gehindert hat, in die Top 10 zu fliegen.
So ganz in Fahrt ist Greg Minnaar nach seinem Sturz vor Fort William noch nicht.
# So ganz in Fahrt ist Greg Minnaar nach seinem Sturz vor Fort William noch nicht.
Für Faustin Figaret dürfte es das letzte Rennen auf Radon gewesen sein
# Für Faustin Figaret dürfte es das letzte Rennen auf Radon gewesen sein - das Team löst sich nach dieser Saison wohl auf. Wie es für den sympathischen und konstant schnellen Franzosen weitergehen wird?
Greg Williamson war auf Podium-Kurs und lag bei der letzten Zwischenzeit auf Platz 4
# Greg Williamson war auf Podium-Kurs und lag bei der letzten Zwischenzeit auf Platz 4 - doch eine der letzten Linkskurven wurde ihm zum Verhängnis …
finale-la-bresse-maenner2-5356
# finale-la-bresse-maenner2-5356
finale-la-bresse-maenner-5350
# finale-la-bresse-maenner-5350
Normalerweise würde man bei solchem Wetter am liebsten im Bett bleiben und sich die Decke weit über den Kopf ziehen.
# Normalerweise würde man bei solchem Wetter am liebsten im Bett bleiben und sich die Decke weit über den Kopf ziehen.
Mit Platz 14 im Finale hat sich Angel Suarez nun zum dritten Mal in Folge weit vorne platziert
# Mit Platz 14 im Finale hat sich Angel Suarez nun zum dritten Mal in Folge weit vorne platziert - der Spanier ruft derzeit sein ganzes Potenzial ab. Er dürfte für zahlreiche Teams in der nächsten Saison interessant werden.
Aaron Gwin ist im oberen Teil der Strecke in seinem Rennlauf gestürzt und konnte trotz sensationellem Scrub nicht mehr angreifen
# Aaron Gwin ist im oberen Teil der Strecke in seinem Rennlauf gestürzt und konnte trotz sensationellem Scrub nicht mehr angreifen - Platz 43 im Finale bedeutet auch, dass er in der Gesamtwertung außerhalb der Top 10 gelandet ist und sich damit nicht automatisch für jedes Finale der 2019er-Saison qualifiziert hat.
finale-la-bresse-maenner-7535
# finale-la-bresse-maenner-7535
Ob dies Brendan Faircloughs letztes Rennen für Scott-Velosolutions war?
# Ob dies Brendan Faircloughs letztes Rennen für Scott-Velosolutions war? - der stylische Brite ist wohl einer der Domino-Steine des Transfer-Karrusells, das bald so richtig Schwung aufnehmen dürfte …
Phil Atwill hat im Training einige verrückte Linien gezeigt, hat aber zu viele Fehler in seinen Finallauf eingebaut.
# Phil Atwill hat im Training einige verrückte Linien gezeigt, hat aber zu viele Fehler in seinen Finallauf eingebaut.
finale-la-bresse-maenner-5603
# finale-la-bresse-maenner-5603
finale-la-bresse-maenner-4969
# finale-la-bresse-maenner-4969
Jeder normale Mensch würde selbst bei gutem Wetter um den riesigen Stein fahren
# Jeder normale Mensch würde selbst bei gutem Wetter um den riesigen Stein fahren - Matt Walker nimmt hingegen die Innenlinie und fährt mit Platz 13 ein starkes Ergebnis für das Cube Global Squad ein.
Wer sich fragt, wie nass und widrig die Bedingungen in La Bresse eigentlich waren …
# Wer sich fragt, wie nass und widrig die Bedingungen in La Bresse eigentlich waren …
Abgerissener Schalthebel, Goggle um den Hals und genug Gras im Helm, um Wimbledon komplett zu begrünen
# Abgerissener Schalthebel, Goggle um den Hals und genug Gras im Helm, um Wimbledon komplett zu begrünen - der Lauf von Charly Dipasquale war eher zum Vergessen.
Thomas Estaque ist einer der spektakulärsten Fahrer des Jahres
# Thomas Estaque ist einer der spektakulärsten Fahrer des Jahres - statt eine S-Kurve zu fahren springt er kurzerhand über die beiden riesigen Steine. Eigentlich auch logisch: Solange er in der Luft ist, berühren seine Reifen die Matschepampe auf dem Boden nicht …
Regenschirme waren an diesem Tag ein ebenso gefragtes Accessoire …
# Regenschirme waren an diesem Tag ein ebenso gefragtes Accessoire …
… wie festes und wasserdichtes Schuhwerk.
# … wie festes und wasserdichtes Schuhwerk.
Mit Platz 11 wird Troy Brosnan nicht ganz zufrieden sein, doch immerhin hat dieses Ergebnis ausgereicht, um sich Platz 3 in der Gesamtwertung zu sichern.
# Mit Platz 11 wird Troy Brosnan nicht ganz zufrieden sein, doch immerhin hat dieses Ergebnis ausgereicht, um sich Platz 3 in der Gesamtwertung zu sichern.
finale-la-bresse-maenner-5648
# finale-la-bresse-maenner-5648
Bernard Kerr ist im Finale als einer der ersten Starter auf die Strecke gegangen und durfte es sich für einige Zeit im nicht so hotten Hot Seat gemütlich machen.
# Bernard Kerr ist im Finale als einer der ersten Starter auf die Strecke gegangen und durfte es sich für einige Zeit im nicht so hotten Hot Seat gemütlich machen.
Am Ende hat seine schnelle Fahrt für Rang 5 und damit das Podium ausgereicht.
# Am Ende hat seine schnelle Fahrt für Rang 5 und damit das Podium ausgereicht.
Max Hartenstern fliegt in den Zielbereich und freut sich über das beste Elite-Ergebnis seiner Karriere
# Max Hartenstern fliegt in den Zielbereich und freut sich über das beste Elite-Ergebnis seiner Karriere - er hat unter anderem Loris Vergier, Laurie Greenland und Finn Iles unmittelbar hinter sich lassen können.
Die Ruhe vor dem Sturm: Loïc Bruni fährt sich unterm Dach auf der Rolle warm …
# Die Ruhe vor dem Sturm: Loïc Bruni fährt sich unterm Dach auf der Rolle warm …
… und auch sein guter Freund Loris Vergier bereitet sich auf den Rennlauf vor.
# … und auch sein guter Freund Loris Vergier bereitet sich auf den Rennlauf vor.
Eine letzte Umarmung vom Mechaniker, der für die meisten Fahrer wohl die einzige und wichtigste Bezugsperson ist
# Eine letzte Umarmung vom Mechaniker, der für die meisten Fahrer wohl die einzige und wichtigste Bezugsperson ist - die Minuten unmittelbar vor dem Start sind eine riesige nervliche Herausforderung für alle Beteiligten.
finale-la-bresse-maenner-5379
# finale-la-bresse-maenner-5379
Joe Smith konnte in der Quali auf Platz 5 rasen
# Joe Smith konnte in der Quali auf Platz 5 rasen - im Finale konnte er die starke Leistung leider nicht ganz bestätigen.
Der Hintern ist klatschnass, aber immerhin ist das Ziel fest im Blick
# Der Hintern ist klatschnass, aber immerhin ist das Ziel fest im Blick - Charlie Harrison fräst um eine der letzten Kurven und rast auf die unzähligen Zuschauer zu, die trotz des grenzwertigen Wetters für eine grandiose Stimmung gesorgt haben.
Er war an diesem Tag „nur” der zweitschnellste Endurist
# Er war an diesem Tag „nur” der zweitschnellste Endurist - trotzdem fährt Eddie Masters in diesem Jahr wohl die beste Saison seiner Karriere.
Laurie Greenland nimmt die Innenlinie, wo eigentlich keine Innenlinie ist.
# Laurie Greenland nimmt die Innenlinie, wo eigentlich keine Innenlinie ist.
Mit einer beherzten Fahrt katapultiert sich der junge und sympathische Brite noch auf Platz 5 in der Gesamtwertung.
# Mit einer beherzten Fahrt katapultiert sich der junge und sympathische Brite noch auf Platz 5 in der Gesamtwertung.
Wer vor dem Rennen drauf gewettet hätte, dass Martin Maes dieses Rennen gewinnen würde, der ist entweder Belgier, nun reich oder beides.
# Wer vor dem Rennen drauf gewettet hätte, dass Martin Maes dieses Rennen gewinnen würde, der ist entweder Belgier, nun reich oder beides.
Im strömenden Regen ist der GT-Fahrer an den Start gegangen, was die Strecke wohl aber etwas schneller gemacht haben dürfte als für die letzten Fahrer des Tages.
# Im strömenden Regen ist der GT-Fahrer an den Start gegangen, was die Strecke wohl aber etwas schneller gemacht haben dürfte als für die letzten Fahrer des Tages.
Vor allem in den steilen Abschnitten hat der hauptberufliche Endurist auf alle anderen Fahrer extrem viel Zeit rausgeholt. An seiner sensationellen Zeit haben sich im Anschluss Fahrer um Fahrer die Zähne ausgebissen …
# Vor allem in den steilen Abschnitten hat der hauptberufliche Endurist auf alle anderen Fahrer extrem viel Zeit rausgeholt. An seiner sensationellen Zeit haben sich im Anschluss Fahrer um Fahrer die Zähne ausgebissen …
Und dann heißt es für ihn: Warten …
# Und dann heißt es für ihn: Warten …
finale-la-bresse-maenner-7376
# finale-la-bresse-maenner-7376
Gee Atherton lag nach der Qualifikation noch auf Platz 1
# Gee Atherton lag nach der Qualifikation noch auf Platz 1 - doch im Finale ist er nicht ganz an die Zeit von Martin Maes rangekommen. Im Ziel haben die beiden ehemaligen Teamkollegen 1,4 Sekunden voneinander getrennt. Doch der Brite war der einzige, der dem Belgier an diesem Tag halbwegs gefährlich wurde.
Rémi Thirion wohnt nur wenige Minuten von der Strecke in La Bresse entfernt
# Rémi Thirion wohnt nur wenige Minuten von der Strecke in La Bresse entfernt - doch in Anbetracht der Streckenverhältnisse von einem Heimvorteil zu sprechen, wäre wohl übertrieben. Er wurde jedoch von den französischen Fans besonders frenetisch angefeuert.
finale-la-bresse-maenner-5501
# finale-la-bresse-maenner-5501
finale-la-bresse-maenner-7660
# finale-la-bresse-maenner-7660
finale-la-bresse-maenner-7654
# finale-la-bresse-maenner-7654
finale-la-bresse-maenner-5919
# finale-la-bresse-maenner-5919
Danny Hart gilt eigentlich als ausgewiesener Schlechtwetter-Experte, doch für eine Platzierung ganz vorne sollte es an diesem nasskalten Samstag nicht reichen.
# Danny Hart gilt eigentlich als ausgewiesener Schlechtwetter-Experte, doch für eine Platzierung ganz vorne sollte es an diesem nasskalten Samstag nicht reichen.
Trotzdem war er im Ziel mehr als zufrieden: Weil all seine Konkurrenten gepatzt haben, konnte er sich in der Gesamtwertung sogar noch auf Platz 2 schieben.
# Trotzdem war er im Ziel mehr als zufrieden: Weil all seine Konkurrenten gepatzt haben, konnte er sich in der Gesamtwertung sogar noch auf Platz 2 schieben.
Schon auf der Startgeraden ist Connor Fearon von den Pedalen gerutscht
# Schon auf der Startgeraden ist Connor Fearon von den Pedalen gerutscht - im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrern hat er deshalb vor allem im oberen Teil der Strecke Zeit auf Martin Maes verloren. Ohne diesen Lapsus wäre wohl ein Platz auf die Podium im Bereich des Möglichen für den Australier gewesen.
Im oberen Teil der Strecke war Loïc Bruni extrem schnell unterwegs und die ersten Zwischenzeiten waren allesamt grün.
# Im oberen Teil der Strecke war Loïc Bruni extrem schnell unterwegs und die ersten Zwischenzeiten waren allesamt grün.
Doch im unteren Teil hat der amtierende Weltmeister über 5 Sekunden auf Martin Maes verloren
# Doch im unteren Teil hat der amtierende Weltmeister über 5 Sekunden auf Martin Maes verloren - trotz Fahrzeiten von deutlich unter 3 Minuten haben viele Fahrer La Bresse bei diesem Wetter als eine der anstregendsten Abfahrten ihrer Karriere beschrieben.
Obwohl Loïc Bruni einen Platz auf dem Podium verpasst hat …
# Obwohl Loïc Bruni einen Platz auf dem Podium verpasst hat …
… wurde er von den Fans lautstark bejubelt. Er ist einer der absoluten Lieblinge!
# … wurde er von den Fans lautstark bejubelt. Er ist einer der absoluten Lieblinge!
Wer weiß, wie die Saison für Brook Macdonald verlaufen wäre, wenn er sich nicht beim Auftakt in Losinj das Schlüsselbein gebrochen hätte
# Wer weiß, wie die Saison für Brook Macdonald verlaufen wäre, wenn er sich nicht beim Auftakt in Losinj das Schlüsselbein gebrochen hätte - doch auch so hat der Neuseeländer, der seit Anfang der Saison für MS Mondraker fährt, ein extrem gutes Jahr hinter sich.
finale-la-bresse-maenner-5435
# finale-la-bresse-maenner-5435
Brook Macdonald kann es im Zielbereich nicht fassen: Sein ehemaliger GT-Teamkollege sitzt im nassen Hot Seat.
# Brook Macdonald kann es im Zielbereich nicht fassen: Sein ehemaliger GT-Teamkollege sitzt im nassen Hot Seat.
Umso inniger fällt die Umarmung aus: Brook hat sich riesig für seinen guten Freund aus Belgien gefreut!
# Umso inniger fällt die Umarmung aus: Brook hat sich riesig für seinen guten Freund aus Belgien gefreut!
Gespannte Blicke nach oben: Als letzter Fahrer ist Amaury Pierron auf die Strecke gegangen, und die ersten Zwischenzeiten zeigen, dass der bereits feststehende Gesamtsieger des World Cups vorne liegt …
# Gespannte Blicke nach oben: Als letzter Fahrer ist Amaury Pierron auf die Strecke gegangen, und die ersten Zwischenzeiten zeigen, dass der bereits feststehende Gesamtsieger des World Cups vorne liegt …
Als einziger Fahrer des Tages konnte Amaury Pierron dem Belgier im Hot Seat Paroli bieten
# Als einziger Fahrer des Tages konnte Amaury Pierron dem Belgier im Hot Seat Paroli bieten - jedenfalls bis zu den letzten Wiesenkurven, wo er spektakulär zu Boden ging.
Amaury Pierron überquert mit Sturz und auf Rang 10 die Ziellinie
# Amaury Pierron überquert mit Sturz und auf Rang 10 die Ziellinie - und damit steht der erste World Cup-Sieg eines Belgiers fest!
finale-la-bresse-maenner-5786
# finale-la-bresse-maenner-5786
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# finale-la-bresse-maenner-5779
finale-la-bresse-maenner-5792
# finale-la-bresse-maenner-5792
Als Team der Saison wurde Commençal geehrt
# Als Team der Saison wurde Commençal geehrt - kein Wunder, wenn man Fahrer wie Rémi Thirion, Myriam Nicole, Thibaut Daprela und Amaury Pierron in seinen Reihen hat. Ebenfalls sensationell: Die Brille von Amaury Pierron.
Drei Mal stand Brook Macdonald in dieser Saison auf dem Podium, drei Mal gab es dieses widerliche Ritual zu bestaunen.
# Drei Mal stand Brook Macdonald in dieser Saison auf dem Podium, drei Mal gab es dieses widerliche Ritual zu bestaunen.
Vor allem nach einem Regenrennen wie in La Bresse richtig ekelhaft und gleichzeitig grandios: Der Shoey.
# Vor allem nach einem Regenrennen wie in La Bresse richtig ekelhaft und gleichzeitig grandios: Der Shoey.
Klar: Martin Maes muss auch mitmachen
# Klar: Martin Maes muss auch mitmachen - nachdem Brook Macdonald seinen eigenen Schuh leergetrunken hatte, wurde dieser kurzerhand erneut mit Champagner befüllt und dem sensationellen Sieger des Rennens überreicht.
finale-la-bresse-podium-6089
# finale-la-bresse-podium-6089
Selten sahen zwei Menschen bei einer Preisverleihung so staatsmännisch und erhaben aus.
# Selten sahen zwei Menschen bei einer Preisverleihung so staatsmännisch und erhaben aus.
Er ist eindeutig der Fahrer der Saison: Amaury Pierron.
# Er ist eindeutig der Fahrer der Saison: Amaury Pierron.
Mit Martin Maes gewinnt zum ersten Mal in der Geschichte des Downhill World Cups ein Belgier ein Rennen
# Mit Martin Maes gewinnt zum ersten Mal in der Geschichte des Downhill World Cups ein Belgier ein Rennen - spätestens mit diesem Sieg dürfte der junge GT-Pilot unterstrichen haben, dass er wohl einer der besten und schnellsten Allrounder der Welt ist. Sein Sieg kam nicht einmal überraschend und die Downhill-Strecke in La Bresse war alles andere als Enduro. Der Belgier dürfte auch bei der WM in der Schweiz einer der Geheimfavoriten sein.
Das war's vom Downhill World Cup in La Bresse, der ausnahmsweise fest in belgischer Hand war
# Das war's vom Downhill World Cup in La Bresse, der ausnahmsweise fest in belgischer Hand war - ein großes Rennen steht nun noch an: Die WM in der Schweiz in knapp 2 Wochen. Wer dann wohl ganz oben auf dem Podest jubelt?

Alle Artikel zum Downhill World Cup La Bresse 2018 | Alle Infos zum Downhill World Cup 2018

  1. benutzerbild

    marky-YT

    dabei seit 01/2018

    Weiß jemand ob es irgendwo eine Übertragung der WM in der Schweiz geben wird, oder zumindest einen Zusammenschnitt?
  2. benutzerbild

    Thomas

    dabei seit 09/2000

    Es wird sicherlich eine Übertragung geben, wir werden den Link dazu vorher hier posten
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  4. benutzerbild

    Martha_Haarig

    dabei seit 06/2012

    Danke für die tollen Bilder, wer dabei war hat die Fotografen den ganzen Tag im Dreck liegen sehen!
  5. benutzerbild

    Rick_Biessman

    dabei seit 09/2014

    Martha_Haarig schrieb:
    Danke für die tollen Bilder, wer dabei war hat die Fotografen den ganzen Tag im Dreck liegen sehen!

    Das dachte ich auch. Konnte man gerade am Schlussteil bei den Wiesenkurven gut sehen. Danke, ihr ungesehenen Helden!

    Ich finds beachtlich, wie weit die Zeiten auseinander liegen, dafür, dass die Strecke so kurz ist. La Bresse und Losinj haben gezeigt, dass kurze Strecken für ein sehr spannend anzusehendes Rennen sorgen können!
  6. benutzerbild

    xMARTINx

    dabei seit 12/2006

    Immerhin hat Red Bull es geschafft den Run von Atherton hochzuladen, fehlt nur Platz 1

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