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DT Swiss D 232 One
DT Swiss D 232 One - Kostenpunkt: 499 €, 369 g, ab April verfügbar
Die in diesem Fall eingedrückten Kugeln sind an der auseinander gebauten Stütze gut zu erkennen
Die in diesem Fall eingedrückten Kugeln sind an der auseinander gebauten Stütze gut zu erkennen
Das DT Swiss No Tool Concept
Das DT Swiss No Tool Concept - Eine Wartung der Stütze soll einfach in wenigen Minuten durchgeführt werden können. Neues Fett rein und die Stütze soll wieder äußerst leichtgängig funktionieren, so DT Swiss.
D 232 One Quickrelease
D 232 One Quickrelease - Der Seilzug lässt sich einfach unten in der Stütze einhängen. Muss die Dropper Post aus unerwarteten Grüden ausgebaut werden, soll dies mit wenigen Handgriffen funktionieren, verspricht der Hersteller.
Ohne große Mühe kann die Variostütze an der Verschlussmutter aufgeschraubt werden
Ohne große Mühe kann die Variostütze an der Verschlussmutter aufgeschraubt werden
Damit die Stütze nicht in ihre Einzelteile zerfällt, sollte man behutsam das obere Ende der Variostütze abnehmen
Damit die Stütze nicht in ihre Einzelteile zerfällt, sollte man behutsam das obere Ende der Variostütze abnehmen
Gemeinsam mit Weltcupsieger Mathias Flückiger konnten wir die Variostütze unter Tage testen
Gemeinsam mit Weltcupsieger Mathias Flückiger konnten wir die Variostütze unter Tage testen - Die D 232 One überzeugte durch eine tolle Performance. Die Länge des Hubs empfanden wir als sehr passend gewählt, das Gesamtgewicht der Stütze ist stark!
Die gesamte DT Swiss 232 One-Plattform
Die gesamte DT Swiss 232 One-Plattform - Bestehend aus neuer Federgabel, Dämpfer und absenkbarer Sattelstütze

DT Swiss D 232 One im ersten Test: Neben den Fahrwerks-Neuheiten aus dem Hause DT Swiss stellten die Schweizer im Besucherbergwerk Kamsdorf auch eine neu entwickelte Variostütze für XC-Racer vor. Die absenkbare Sattelstütze wurde in Kooperation mit Canyon entwickelt und ist gleichzeitig das allererste derartige Bauteil im Portfolio von DT Swiss. Die Besonderheit an dem neuen Teil: Die D 232 One ist eine Upside-Down-Dropper Post und verfügt über schlanke 60 mm Hub. Wir konnten die Stütze vorab testen!

DT Swiss D 232 One: Infos und Preise

Vorhang auf für eine revolutionäre Sattelstütze im XC-Segment: DT Swiss präsentiert mit der D 232 One eine Variostütze aus Carbon speziell für XC-Piloten – mit einigen interessanten Ansätzen. Die Stütze kommt als Upside-Down Modell daher, bietet 60 mm Hub und bringt gerade einmal 369 Gramm auf die Waage. Gänzlich neu ist die Idee einer Upside-Down-Stütze hingegen nicht: Mathias Flückiger tauchte schon 2015 mit einem derartigen Prototypen beim Weltcup auf. Der Schweizer Vizeweltmeister war auch in diesem Fall ebenso in die Entwicklung mit eingebunden wie der Bikehersteller Canyon, der mit dem Canyon Lux CF SLX 9.0 DT LTD heute ein Bike vorstellte, dass direkt mit den neuen DT Swiss-Komponenten ausgestattet ist.

  • Hub 60 mm
  • Ansteuerung Intern, Zugseil
  • Verriegelung Mechanisch
  • Durchmesser 27,2 mm / 30,9 mm / 31,6 mm mit Reduzierhülse (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Länge 400 mm
  • Offset 0 mm
  • Gewicht ca. 369 g (Ø 30,9 mm, ohne Remote und Seilzug, Herstellerangabe)
  • Verfügbarkeit ab April 2020
  • www.dtswiss.com

Preis 499 € (UVP)

DT Swiss D 232 One
# DT Swiss D 232 One - Kostenpunkt: 499 €, 369 g, ab April verfügbar
Diashow: DT Swiss D 232 One im ersten Test: Revolutionäre Variostütze für XC-Piloten
Gemeinsam mit Weltcupsieger Mathias Flückiger konnten wir die Variostütze unter Tage testen
Ohne große Mühe kann die Variostütze an der Verschlussmutter aufgeschraubt werden
DT Swiss D 232 One
D 232 One Quickrelease
Die in diesem Fall eingedrückten Kugeln sind an der auseinander gebauten Stütze gut zu erkennen
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Im Detail

Absenkbare Sattelstützen befinden sich heutzutage fast an jedem Serienrad. Auch im Weltcup-Zirkus sind sie zwar weit verbreitet, aber noch nicht an jedem Bike zu finden. Die Gründe hierfür sind unterschiedlichster Natur: Für die einen Fahrer ist der Hub zu groß und das jeweilige Absitzen kostet aus deren Sicht zu viel Kraft, andere distanzieren sich aufgrund des deutlich höheren Gewichts im Gegensatz zu einer herkömmlichen Stütze von einer Variostütze. DT Swiss schlägt mit der D 232 One nun genau in diese Kerbe: Das Gewicht ist mit 369 Gramm annähernd rekordverdächtig für eine absenkbare Sattelstütze und der Hub beschränkt sich auf 60 mm. Die Sattelstütze sowie die -klemme sind dabei aus Carbon, das Gleitrohr aus Aluminium, die Klemmschrauben aus Titan. Insgesamt gibt es bei der Stütze zwei Verstellmöglichkeiten – komplett ausgefahren und komplett abgesenkt. Der Remote-Hebel wiegt laut Herstellerangabe insgesamt 16,9 Gramm und besteht aus Aluminium.

Die neue Variostütze der Schweizer arbeitet dabei komplett mechanisch. Kleine Kugeln sind zunächst im ausgelenkten Zustand in vorgesehenen Öffnungen eingerastet. Wird der Remote-Hebel betätigt, zieht sich ein unter Federspannung stehender Apparat nach unten, die Kugeln werden aus den Öffnungen nach innen gedrückt, durch das Absitzen unter dem eigenen Körpergewicht sinkt die Stütze nach unten. Dort rasten die Kugeln in vorgesehene Öffnungen ein und halten die Stütze im abgesenkten Modus. Ausfahren lässt sich die Stütze nach demselben Prinzip: Die Kugeln werden nach innen gedrückt, unter der Federspannung stehend fährt die Stütze wieder nach oben aus. Entgegen Systemen mit verzahnten Führungsschienen kann die D 232 One dementsprechend tatsächlich nur im vollständig aus- beziehungsweise eingefahrenen Zustand genutzt werden. Im folgenden Kurzclip kann der Mechanismus nochmals visuell nachvollzogen werden:

DT Swiss D 232 One Variostütze von IBC_RedaktionMehr Mountainbike-Videos

Die in diesem Fall eingedrückten Kugeln sind an der auseinander gebauten Stütze gut zu erkennen
# Die in diesem Fall eingedrückten Kugeln sind an der auseinander gebauten Stütze gut zu erkennen

Desweiteren soll die Gabel äußerst pflegeleicht sein: Ohne die Stütze aus dem Bike ausbauen zu müssen, kann die Verschlussmutter des Gleitrohrs gelöst und das obere Stützenende ausgebaut werden. Das Innenleben der DT Swiss D 232 One kann man daraufhin mit wenigen Handgriffen fetten und anschließend die Stütze wieder zusammenbauen. Ähnlich praktisch funktioniert der sogenannte Quickrelease: Der Seilzug kann am unteren Ende der Variostütze einfach eingehängt werden, wodurch die Montage sowie Demontage äußerst schnell funktionieren soll.

Das DT Swiss No Tool Concept
# Das DT Swiss No Tool Concept - Eine Wartung der Stütze soll einfach in wenigen Minuten durchgeführt werden können. Neues Fett rein und die Stütze soll wieder äußerst leichtgängig funktionieren, so DT Swiss.
D 232 One Quickrelease
# D 232 One Quickrelease - Der Seilzug lässt sich einfach unten in der Stütze einhängen. Muss die Dropper Post aus unerwarteten Grüden ausgebaut werden, soll dies mit wenigen Handgriffen funktionieren, verspricht der Hersteller.
Ohne große Mühe kann die Variostütze an der Verschlussmutter aufgeschraubt werden
# Ohne große Mühe kann die Variostütze an der Verschlussmutter aufgeschraubt werden
Damit die Stütze nicht in ihre Einzelteile zerfällt, sollte man behutsam das obere Ende der Variostütze abnehmen
# Damit die Stütze nicht in ihre Einzelteile zerfällt, sollte man behutsam das obere Ende der Variostütze abnehmen

Auf dem Trail

In der Theorie hinterließ die neue D 232 One Sattelstütze bei uns zunächst einen bleibenden Eindruck – 60 mm Hub mit einem derart geringen Gewicht könnte selbst einige hartnäckige Dropper Post-Kritiker überzeugen. Doch dazu muss zweifelsohne auch die Performance stimmen! Also begaben wir uns ohne zu zögern auf unsere Testrunde und brachten die Stütze bewusst regelrecht zum Glühen – absenken, ausfahren, absenken, ausfahren, absenken, ausfahren. Die Stütze machte alles problemlos mit, überzeugen konnte die D 232 One aber vor allem durch ein äußerst leichtgängiges Handling.

Mit minimalem Kraftaufwand lässt sich der Remote-Hebel betätigen, die Stütze gleitet äußerst komfortabel nach unten. Die 60 mm Hub sind für XC-typische Downhills nahezu perfekt. Die Beinfreiheit ist absolut ausreichend, sodass man sich in den Abfahrten deutlich sicherer fühlt und die Vorteile einer niedrigen Stütze ausnutzen kann. In längeren Downhills bieten die 60 mm auch die Möglichkeit, sich für wenige Augenblicke, in denen sich das Ausfahren der Stütze nicht lohnt, auf den Sattel zu setzen, um kurz zu verschnaufen – bei Stützen mit deutlich größerem Hub wird das erfahrungsgemäß selten bis nie gemacht, da es verhältnismäßig viel Beinkraft erfordert.

Gemeinsam mit Weltcupsieger Mathias Flückiger konnten wir die Variostütze unter Tage testen
# Gemeinsam mit Weltcupsieger Mathias Flückiger konnten wir die Variostütze unter Tage testen - Die D 232 One überzeugte durch eine tolle Performance. Die Länge des Hubs empfanden wir als sehr passend gewählt, das Gesamtgewicht der Stütze ist stark!

Interessant wäre noch herauszufinden, wie – beziehungsweise ob – sich die Performance verändert, nachdem die Dropper Post länger im Einsatz war. Eine einfache Wartung könnte hierbei im Zweifel gegen den Verschleiß wirken, doch endgültige Aussagen dazu können wir nach der kurzen Testrunde noch nicht treffen. Ähnliches gilt für das Verhalten in matschigen Bedingungen oder eine Beurteilung zur Haltbarkeit. Um zu diesen Punkten ein qualitativ hochwertiges Urteil zu fällen, ist ein Langzeittest notwendig.

Das ist uns aufgefallen

  • Performance Die D 232 One Dropper Post gleitet äußerst leichtgängig nach unten und oben. Zudem kann der Remote-Hebel mit sehr geringer Kraft betätigt werden. Top!
  • Preis 499 € sind für eine Variostütze nicht gerade ein Schnäppchen.
  • Anbringen einer Satteltasche Netter Nebeneffekt: Durch die Upside-Down-Stütze kann eine Satteltasche mit einem Ersatzschlauch oder Werkzeug deutlich praktischer an der Variostütze angebracht werden. Die Umschlingung der Tasche, meist ein Klettverschlussband, umgibt somit nicht mehr das „Standrohr“ und ist dementsprechend beim Absenken der Stütze nicht im Weg.

Fazit – DT Swiss D 232 One

Die neue D 232 One Variostütze ist für den XC-Bereich ein echter Zugewinn: 60 mm Hub sind absolut ausreichend, das geringe Gewicht zudem eine echte Ansage. Die Leichtgängigkeit der Variostütze kann im Ersteindruck genauso überzeugen wie die simple Montage. Wir sind gespannt, wie sich die neue Variostütze bewähren wird!

Die gesamte DT Swiss 232 One-Plattform
# Die gesamte DT Swiss 232 One-Plattform - Bestehend aus neuer Federgabel, Dämpfer und absenkbarer Sattelstütze

Testablauf

Die neue DT Swiss D 232 One-Variostütze wurde im Rahmen ihrer Vorstellung im Bergwerk Kamsdorf auf einer Testrunde unter Tage gefahren. Hier zeichnen sich die Trails durch viele unebene und holprige Passagen aus, mit vielen kleinen Anstiegen und Abfahrten. Die Kosten für das Pressecamp wurden von DT Swiss getragen.

Testerprofil Tobias Sindlinger – bitte ausklappen
Tester-Profil: Tobias Sindlinger
60 cm74 kg88 cm63 cm182 cm
Tobi fühlt sich vor allem im XC-Metier sehr wohl. Erfahrungen sammelte er bei internationalen XC-, langen Marathon- und schweren Etappenrennen. Am liebsten fährt er technisch anspruchsvolle Trails bergauf sowie bergab auf einem reinrassigen XC-Race-Fully!
Fahrstil
Bergab zügig, aber saubere Linie; bergauf meist gleichmäßig
Ich fahre hauptsächlich
XC, vereinzelt Marathon- und Etappenrennen
Vorlieben beim Fahrwerk
Straff, für eine optimale Traktion – auch in Anstiegen
Vorlieben bei der Geometrie
Kompakte Sitzposition; kurzer Hinterbau für mehr Agilität; tiefe Front

Wie gefällt euch die neue D 232 One Variostütze von DT Swiss?

Bilder: DT Swiss
  1. benutzerbild

    Schwitte

    dabei seit 10/2010

    jff-biking schrieb:

    Hab den Artikel gelesen und hatte danach mehr Fragezeichen im Kopf als zuvor. Verstehe denn Sinn dieser Stütze nicht, da ich keinen "Vorteil" dieser Stütze gegenüber anderen (bis auf die Sonderfälle 27,2 mm, Satteltasche, Kupplung) sehe. : Vielleicht klärt sich das ja noch ... (hätte ich irgendwie im Artikel erwartet, was darüber zu lesen).

    Vorteil sehe ich evtl. in der "Einfachheit" der Stütze. Mal eben auseinander schrauben, reinigen, fetten und weiter geht's. Wo nicht viel dran ist, kann auch nicht viel kaputt gehen.
    Logisch geht's noch etwas leichter, z.B. mit der JBG 2 mit 315g. Aber dann habe ich wieder diese fragile Sattelklemmung usw. Denke irgendwann ist so ein Bauteil auch ausgereizt, die Gewichtsersparnis geht dann auf Kosten der Funktion und Haltbarkeit.

    _coco_ schrieb:

    Ernst gemeinte Frage: was macht man mit einer 30mm Zwischenposition?


    Eine Absenkung von ca. 20 - 30 mm nutze ich oft im technischen Gelände. Z.B. in der Ebene oder auch an Steigungen, wenn es über Wurzelteppiche oder andere tricky Sachen geht. Vorteil: bei -30 mm kannst noch vernünftig im Sitzen pedalieren, sitzt etwas tiefer im Bike, bist im Fall der Fälle schneller mit dem Fuß auf dem Boden. Das gibt dir Sicherheit auch mal Sachen zu probieren, wo du sonst evtl. nicht drüber pedalieren würdest. Ebenso bei schnellen (untechnischen) Downhills, wo man einfach nur das Rad laufen lässt. Du kannst dich im Sitzen erholen (z.B. bei anspruchsvollen Marathons), der etwas tiefer Schwerpunkt macht das Rad tempofester. Bei -100 mm sitze ich z.B. schon zu gedrungen im Rad, macht's auf schnellen Abfahrten nicht besser. Weiterer Vorteil: ich kann den Sattel etwas höher als normal fahren, bekomme so einfach mehr Watt gedrückt, z.B. an Steigungen.
  2. benutzerbild

    Kottenstroeter

    dabei seit 08/2015

    Schwitte schrieb:

    Eine Absenkung von ca. 20 - 30 mm nutze ich oft im technischen Gelände. Z.B. in der Ebene oder auch an Steigungen, wenn es über Wurzelteppiche oder andere tricky Sachen geht. Vorteil: bei -30 mm kannst noch vernünftig im Sitzen pedalieren, sitzt etwas tiefer im Bike, bist im Fall der Fälle schneller mit dem Fuß auf dem Boden. Das gibt dir Sicherheit auch mal Sachen zu probieren, wo du sonst evtl. nicht drüber pedalieren würdest. Ebenso bei schnellen (untechnischen) Downhills, wo man einfach nur das Rad laufen lässt. Du kannst dich im Sitzen erholen (z.B. bei anspruchsvollen Marathons), der etwas tiefer Schwerpunkt macht das Rad tempofester. Bei -100 mm sitze ich z.B. schon zu gedrungen im Rad, macht's auf schnellen Abfahrten nicht besser. Weiterer Vorteil: ich kann den Sattel etwas höher als normal fahren, bekomme so einfach mehr Watt gedrückt, z.B. an Steigungen.

    Kann ich zu 100% so unterschreiben. Am XC-Fully mache ich es ähnlich, deswegen wäre eine Mittelposition ganz hilfreich.
  3. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    Nutze mittlerweile bei meiner die 40er Stellung auch recht oft. Bei otzlangen flachen Dauerwurzeltrails, wo man oft treten muß, ist das eine gute Verbesserung zu ganz ausgefahren. Liegt aber bei mir auch am neumodernen Rad mit langem Reach, das das jetzt öfters vorkommt.

    G.
  4. benutzerbild

    Tonfreund

    dabei seit 05/2014

    Gibt’s eine Angabe zum Fahrergewicht? KS gibt bei seinen Stützen 90 kg an. Sind die Schweizer großzügiger?
  5. benutzerbild

    coquin

    dabei seit 01/2013

    Tonfreund schrieb:

    Gibt’s eine Angabe zum Fahrergewicht? KS gibt bei seinen Stützen 90 kg an. Sind die Schweizer großzügiger?

    Auf der Webseite sind 130 kg angegeben.

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