Tipp: du kannst mit der Tastatur blättern
Unsere drei Testkandidaten ähneln sich in einigen Punkten extrem
Unsere drei Testkandidaten ähneln sich in einigen Punkten extrem - alle haben 150–160 mm Federweg …
… große 29" Laufräder mit Alu-Felgen …
… große 29" Laufräder mit Alu-Felgen …
… auf die entsprechende Maxxis-Reifen aufgezogen wurden.
… auf die entsprechende Maxxis-Reifen aufgezogen wurden.
Außerdem gibt's flächendeckend 12 Gänge.
Außerdem gibt's flächendeckend 12 Gänge.
Cannondale Jekyll 29 1
Cannondale Jekyll 29 1 - Das Jekyll hat eine enorme Entwicklung hinter sich, bietet jedoch immer noch einige klassische Features, wie den vom Lenker aus verstellbaren Dämpfer.
Kona Process 153 CR 29
Kona Process 153 CR 29 - Das Process ähnelt seinem Vorgänger dank 29" Laufrädern und geschwungenem Carbon-Rahmen kaum noch. Ist es nun ein reiner Racer oder trägt es noch die klassischen Freeride-Gene in sich?
Mondraker Foxy Carbon 29 XR
Mondraker Foxy Carbon 29 XR - Mit ihrer Forward-Geometrie startete Mondraker das Rennen um immer längere Rahmen. Auch das Foxy Carbon bietet ordentlich Reach, kombiniert mit moderaten Winkeln und 150 mm Federweg.
Loser Untergrund offenbart viel über den Grenzbereich eines Bikes
Loser Untergrund offenbart viel über den Grenzbereich eines Bikes - umso mehr, wenn es auf lose Schrägfahrten geht. Untersteuern, Übersteuern – was macht die Balance?
Wie lange kann das Rad dem Untergrund folgen, wann reisst der Grip ab?
Wie lange kann das Rad dem Untergrund folgen, wann reisst der Grip ab? - Hier spielen viele Faktoren eine Rolle – den Rahmen darf man dabei nicht außer Acht lassen.
Flowige Trails
Flowige Trails - Gerade Enduro-Bikes sind hier schnell unterfordert: Wie steht es um den Spieltrieb? Walze oder Flummi-Ball?
Ruppige Trails
Ruppige Trails - Wie verhält sich das Fahrwerk, wenn mehrere grobe Brocken im Weg liegen – Gegenhalten oder abtauchen?
Steilabfahrt
Steilabfahrt - Hohes Tempo sollten Enduros wegstecken, aber auch langsame, präzise Manöver müssen diese Bikes beherrschen.
Send it!
Send it! - Enduro ist aktuell wohl mit die populärste Kategorie – die Allround-Fähigkeiten sind also gefordert. Dazu gehört auch das Springen.

Du hast letztes Jahr fleißig gespart, aber noch kein Rad für die anstehende Saison gekauft? Vielleicht trifft eines der drei folgenden Räder ja deinen Geschmack: Cannondale Jekyll 29 I, Kona Process 153 CR 29 und Mondraker Foxy Carbon 29 XR stellten sich unserem Testteam. Alle Bikes setzen auf den aktuell immens populären Mix aus großen 29″-Laufräder gepaart mit Enduro-Federweg. Bereits in unserem letzten Dreier-Enduro-Test zeigten sich große Unterschiede im Fahrverhalten – trotz vermeintlich großer Ähnlichkeiten auf dem Papier. Es war also mal wieder Zeit, die Ketten zu schmieren, das Messer zwischen die Zähne zu nehmen und die Bremsen aufzumachen. Willkommen im Vergleichstest-Jahr 2019 – es versprach spannend zu werden! Hier ist der Abschlussartikel mit allen Ergebnissen.

Unsere drei Kandidaten im Enduro-Vergleichstest unterscheiden sich optisch zwar stark, liegen aber faktisch doch sehr nahe beieinander. Eines teilen sie sich alle: Die Laufradgröße. 29″-Laufräder haben in den letzten Jahren einen soliden Aufschwung hinter sich und sind neben den bestehenden Optionen fest etabliert. Etwas zögerlich startete die Entwicklung in den Markt langhubiger Bikes, bis irgendwann gefühlt jeder Hersteller ein Rad in diesem Sektor nachschob. Inzwischen gibt es mehr als nur zwei bis drei funktionierende Optionen. Einerseits sorgt das für leichte Überforderung – welches Rad soll ich mir denn jetzt kaufen? Andererseits erlaubt diese neue Fülle an Möglichkeiten, sich ein Rad herauszupicken, welches in seinem Charakter perfekt zu den persönlichen Anforderungen passt.

Um den Charakter eines Bikes herauszufinden, benötigt es mehr als rohe Daten und Hersteller-Texte!

Der Charakter eines Bikes lässt sich aber weder aus den Daten noch aus einem vom Hersteller vorgegebenen Text herausfiltern. Enduro-Bikes sind es schließlich alle, Rennen fahren kann man sowieso mit jedem – und wenn nicht,  dann liegt es garantiert nicht am Bike, sondern am Setup oder Fahrer. Bis zu einem gewissen Punkt stimmt das auch: Der Fahrer kann weiterhin die größte Schwachstelle oder der größte Vorteil an der Einheit Rad + Fahrer sein. Trotzdem zeigt sich im Test immer wieder, wie vielfältig die Fahreigenschaften von Rädern sein können und wie oft man mit seinem ersten Eindruck eben auch daneben liegen kann. Auch in unserem Testfeld gab es wieder spannende Erkenntnisse und Überraschungen: zwei Eingelenker, drei Carbon-Rahmen, zwei Bikes mit gleichem Lenkwinkel und ähnlichem Reach, aber drei komplett verschiedene Paradedisziplinen.

Diashow: 29″-Enduro-Vergleichstest - Luxus von Cannondale, Kona & Mondraker
Wie lange kann das Rad dem Untergrund folgen, wann reisst der Grip ab?
Cannondale Jekyll 29 1
… große 29" Laufräder mit Alu-Felgen …
… auf die entsprechende Maxxis-Reifen aufgezogen wurden.
Außerdem gibt's flächendeckend 12 Gänge.
Diashow starten »
Unsere drei Testkandidaten ähneln sich in einigen Punkten extrem
# Unsere drei Testkandidaten ähneln sich in einigen Punkten extrem - alle haben 150–160 mm Federweg …
… große 29" Laufräder mit Alu-Felgen …
# … große 29" Laufräder mit Alu-Felgen …
… auf die entsprechende Maxxis-Reifen aufgezogen wurden.
# … auf die entsprechende Maxxis-Reifen aufgezogen wurden.
Außerdem gibt's flächendeckend 12 Gänge.
# Außerdem gibt's flächendeckend 12 Gänge.

Die Kandidaten im Enduro-Vergleichstest

Cannondale Jekyll 29 1

Im Testfeld ist das Jekyll mit 150 mm Federweg an Front und Heck das kurzhubigste Bike. Der längste Radstand im Testfeld ergibt sich durch den flachsten Lenkwinkel und die längsten Kettenstreben – der Reach des wandelbaren Bikes ist hingegen am kürzesten.

  • Rahmengröße XL
  • Gewicht 14,4 kg
  • Preis 6.499 € (UVP)

Zum ausführlichen Test: Cannondale Jekyll 29 im Test: Ein Klassiker kehrt zurück

Als Spezialist bleibt sich das Cannondale Jekyll 29 weiterhin treu: Die Modernisierung und der Wechsel auf herkömmliche Dämpfer tun dem Rad gut. Bergauf hilft der Gemini-Dämpfer spürbar und verbessert die Uphill-Performance auf Knopfdruck, ohne dem Rad Traktion zu rauben. Bergab kann es durch seine hohe Agilität überzeugen und offenbart selbstbewussten Fahrern Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten. Cannondales Interpretation des 29"-Enduros liegt insgesamt auf der spritzigen Seite und so macht das Bike meisten Spaß, wenn man es aktiv über den Trail scheucht.

Pro
  • Hohe Agilität
  • Gute Funktion der Gemini-Technologie
  • Laufruhe offenbart sich bei hoher Geschwindigkeit
Contra
  • In grobem Gelände fehlt etwas Sicherheitsgefühl
  • Kettenstrebenschutz am Hinterbau nicht ausreichend

Cannondale Jekyll 29 1
# Cannondale Jekyll 29 1


Kona Process 153 CR 29

160 mm Federweg an der Front und 153 mm am Heck machen das Kona Process knapp zum langhubigsten Bike. Der Lenkwinkel liegt mit 66° gleichauf mit dem Foxy, aufgrund der kurzen Kettenstreben ist das kanadische Bike in Summe allerdings das Kürzeste in unserem 29ʺ-Enduro-Vergleichstest.

  • Rahmengröße XL
  • Gewicht 15,01 kg
  • Preis 4.999 € (UVP)

Zum ausführlichen Test: Kona Process 153 CR 29 im Test: Vorne lang, hinten kurz

Mit dem Kona Process 153 CR 29 haben die Kanadier ein Bike im Programm, auf dem Enduro draufsteht und Freeride drinsteckt. Es ist eine sprichwörtlich solide Basis für Fahrer, die es gerne auf dem Trail oder im Bikepark ordentlich laufen lassen. Das direkte Handling eines sehr steifen Rahmens mit dem kurzen Heck machen es trotz der 29"-Laufrädern agil genug für schnelle Richtungswechsel und Spielereien.

Pro
  • Selbst bei den härtesten Landungen hat man nie das Gefühl, dem Rahmen zu schaden
  • Sehr direktes Fahrgefühl
  • Verspielter Monstertruck
Contra
  • Gabel im Vergleich zum Hinterbau etwas überfordert
  • Ausstattung unter Preisniveau

Kona Process 153 CR 29
# Kona Process 153 CR 29


Mondraker Foxy Carbon 29 XR

Bleibt für das Mondraker Foxy das Mittelfeld im Federweg und der Geometrie – wer hätte das gedacht? Mit 160 mm an der Front und 150 mm am Heck platziert sich das Foxy beim Federweg in der Mitte und auch beim Radstand liegt es zwischen den anderen Bikes.

  • Rahmengröße XL
  • Gewicht 14,25 kg
  • Preis 8.499 € (UVP)

Zum ausführlichen Test: Mondraker Foxy Carbon 29 XR im Test: Rennschlitten auf großem Fuß

Für 8.499 € bekommt man zwar kein Schnäppchen, das Mondraker Foxy Carbon 29 XR bringt aber auch eine Menge Leistung dafür auf den Trail. Bergauf geht es dank angenehmer Sitzposition zügig und kraftsparend. Bergab vereint das Rad eine Mischung aus Spaß und Laufruhe. Wie ein Rennwagen blüht der Carbon-Bolide in den richtigen Händen erst so richtig auf: Kann man das wilde spanische Pferd bändigen, fließen die Tränen der Ergriffenheit waagrecht ab, während man versucht, die Schallmauer zu durchbrechen oder neue Weitsprung-Rekorde aufzustellen.

Pro
  • Sehr breiter Einsatzbereich von moderaten Trails bis hin zu Enduro
  • Ermöglicht extrem hohe Geschwindigkeiten
  • Schnell bergauf und bergab
  • Formensprache
Contra
  • Preis
  • Bei Highspeed sollte man wissen, was man tut
Mondraker Foxy Carbon 29 XR
# Mondraker Foxy Carbon 29 XR

In diesem 29ʺ-Enduro-Vergleichstest wurden ausschließlich Carbon-Bikes getestet. Ein Enduro-Vergleichstest unabhängig von der Laufradgröße und mit günstigeren Alternativen ist aktuell in Arbeit.

Auf den Punkt gebracht

Fassen wir die Anforderungen an unsere drei Bikes in unserem Enduro-Vergleichstest noch in einem Lastenheft zusammen:

  • Kletterfähigkeit Moment mal … bergauf? Enduro-Bikes sind immer ein Kompromiss. Es gilt herauszufinden, ob die Stärke des jeweiligen Rades eher in der Auf- oder der Abfahrt liegt. Denn die beste Downhill-Performance bringt dem Nutzer wenig, wenn sich der Spaß nur sehr hart erarbeiten lässt oder man im schlechtesten Fall lieber den Lift nutzt als die eigenen Beine.
  • Beschleunigung Ein Mountainbike ist ein Sportgerät, betrieben mit der eigenen Muskelkraft des Fahrers. Wer vom Fleck kommen möchte, muss also erstmal Arbeit verrichten. Ein nicht ausreichend steifer Rahmen schluckt die mühsam antrainierte Watt-Power im Antritt.
  • Präzision Richtungswechsel sind ein essenzieller Bestandteil beim Biken. Ähnlich wie bei der Beschleunigung sollte der Fahrerinput auch ideal auf das Bike übertragen werden.
  • Komfort Dieser Punkt ist vermutlich der, der am unterschiedlichsten von den Herstellern ausgelegt wird. Wenn ein Rad kompromisslos im Renneinsatz bewegt werden soll, so wird man insbesondere beim Komfort Abstriche machen müssen – alles zugunsten von mehr Effizienz und Präzision bei der Linienwahl. Besonders bei langen Ausfahrten oder mehrtägigen Biketrips verlangt ein steiferer Rahmen eine höhere Fitness vom Fahrer.
  • Grip Letztendlich muss ein Kompromiss aus Komfort, Beschleunigung, Präzision und Grip gefunden werden. Im Idealfall definiert ein Hersteller diese Werte an den Einsatzzweck angepasst.
  • Abfahrtswertung Wer zu Enduro-Bikes greift, wird den Uphill zwar nicht scheuen – aber den Fokus doch eher in der Abfahrt sehen. Dabei steht nicht bei jedem die schnellstmögliche Zeit im Vordergrund, auch Sicherheit und Komfort spielen eine wichtige Rolle. Wir haben die Eindrücke von Testern mit verschiedenen Vorlieben verglichen und fassen am Ende alles zusammen.

Wo und wie haben wir getestet?

Im Rahmen unseres Vergleichstests sind wir einige Monate mit unterschiedlichen Testern unterwegs gewesen. Nahezu alle Abfahrten wurden aus eigener Muskelkraft erarbeitet. Neben individuellen Anpassungen wie Griffen und Pedalen haben wir auch Laufräder, Reifen und teilweise Dämpfer und Gabeln getauscht. Im Fahrwerk haben wir besonderen Wert auf die Abstimmung je nach Vorliebe des jeweiligen Testers gelegt. Dementsprechend wurden neben dem Standard-Prozedere der Sag-Anpassung auch Anpassungen an Dämpfung und Luftkammervolumen durchgeführt. Im jeweiligen Einzeltest sprechen wir Empfehlungen aus, die sich an verschiedene Fahrertypen richten und helfen sollen, ein eigenes, passendes Setup zu erarbeiten.

Loser Untergrund offenbart viel über den Grenzbereich eines Bikes
# Loser Untergrund offenbart viel über den Grenzbereich eines Bikes - umso mehr, wenn es auf lose Schrägfahrten geht. Untersteuern, Übersteuern – was macht die Balance?
Wie lange kann das Rad dem Untergrund folgen, wann reisst der Grip ab?
# Wie lange kann das Rad dem Untergrund folgen, wann reisst der Grip ab? - Hier spielen viele Faktoren eine Rolle – den Rahmen darf man dabei nicht außer Acht lassen.
Flowige Trails
# Flowige Trails - Gerade Enduro-Bikes sind hier schnell unterfordert: Wie steht es um den Spieltrieb? Walze oder Flummi-Ball?
Ruppige Trails
# Ruppige Trails - Wie verhält sich das Fahrwerk, wenn mehrere grobe Brocken im Weg liegen – Gegenhalten oder abtauchen?
Steilabfahrt
# Steilabfahrt - Hohes Tempo sollten Enduros wegstecken, aber auch langsame, präzise Manöver müssen diese Bikes beherrschen.
Send it!
# Send it! - Enduro ist aktuell wohl mit die populärste Kategorie – die Allround-Fähigkeiten sind also gefordert. Dazu gehört auch das Springen.

Welches Bike war der Favorit der Testgruppe?

Es wurde hitzig diskutiert zwischen den Testern. Am Ende war der Liebling im Testfeld, trotz des größten Preisschilds, das Mondraker Foxy Carbon 29 XR . Sein fordernder Charakter, der Laufruhe mit Agilität und Verspieltheit kombiniert, macht es zum vielfältigen Allrounder und zum waschechten Race-Bike für fähige Piloten. Sein aktives Fahrverhalten gepart mit trotzdem sehr guten Uphill-Eigenschaften spielte den persönlichen Vorlieben der Testfahrer am besten in die Karten.

Einige der Testtage waren Shuttle-unterstützt. An diesen Tagen mauserte sich das Kona Process 153 CR 29 zu einem sehr unkomplizierten Spielgefährten. Insbesondere für Tester mit klarem Fokus auf die Abfahrt, bei denen sich eher die Bikepark-Tage häufen und die Sprünge auf dem Hometrail eher zweistellige Distanzen messen, schätzten das Kona. Beim Abgleich der verbauten Komponenten mit dem Preis hätte man sich aber eine etwas bessere Ausstattung gewünscht.

Cannondale führte mit dem Jekyll ein extrem unaufgeregtes Bike ins Rennen. Im groben Gelände lag es zwar hinter den anderen Kandidaten zurück, überzeugte dafür aber mit einem breiten Einsatzgebiet. Das zusätzliche Feature des Dämpfers brachte zwar spürbare Vorteile, dennoch polarisierte das Gemini-System die Tester. Viele Bikes funktionieren bereits ähnlich gut ohne Spezialdämpfer, zusätzliche Kabel und Hebel. Die sinnvoll gewählte Ausstattung überstand den groben Einsatz ohne zu murren.

Die drei Testräder wurden uns für den Testzeitraum kostenlos zur Verfügung gestellt.

Welches der drei Test-Bikes ist euer persönlicher Favorit?


Hier findest du alle weiteren Artikel unseres Vergleichstests:

  1. benutzerbild

    yeeehaaa

    dabei seit 05/2014

    MSTRCHRS schrieb:
    Speziell sein ist ja per se nichts schlimmes. Ich persönlich bin genau in die andere Richtung "speziell" – ich finde mein Rad nicht besonders schön, ich fahre es halt, weil es mir wirklich jedes Mal große Freude bereitet, weil die Karre geht wie Hölle!

    Das sieht mir nach einer guten Signatur aus @MSTRCHRS
  2. benutzerbild

    chorge

    dabei seit 05/2002

    Dies sollte uns aber nicht vergessen lassen, dass Al Bundy 1966 4 Touchdowns in einem Spiel gemacht hat und den Polk High School Panthers damit zur Stadtmeisterschaft verholfen hat.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    525Rainer

    dabei seit 09/2004

    Tyrolens schrieb:
    Hat er doch seit Jahren und ab heuer noch eine zweite Modellreihe.

    Meas wird heuer sowieso alles gewinnen. Er ist der einzige Top EWS Fahrer, der in den letzten Jahren sicher nicht gedopt war.


    Du hast dir deine Glaubwürdigkeit Grad wieder verdient. Alle 5 stages. War das mit dem hybridwheeler oder komplett in 27,5? Junge Junge!
  5. benutzerbild

    freetourer

    dabei seit 03/2006

    Tyrolens schrieb:
    .....
    Meas wird heuer sowieso alles gewinnen. Er ist der einzige Top EWS Fahrer, der in den letzten Jahren sicher nicht gedopt war.


    Diese Erkenntnis kommt woher ... ?
  6. benutzerbild

    petejupp

    dabei seit 01/2006

    MSTRCHRS schrieb:
    Im [URL='https://www.mtb-news.de/news/2019/02/19/der-mountainbike-podcast-von-mtb-news-de-mtb021-die-10-unfairen-vorteile-eines-redakteurs/']Podcast[/URL] hat @Moritz ein bisschen darüber gesprochen, was dieses Jahr an Vergleichstest geplant ist. Auch ein Trailbike-Test, ein DH-Test uvm. sind aktuell in Planung und/oder Durchführung


    @MSTRCHRS @Gregor @Moritz Die Herren... wie schaut´s denn aus mit dem Trailbike-Test? Wir haben jetzt schon Ende April und je nachdem, welche Bikes ihr da testet oder getestet habt könnte durchaus die Möglichkeit bestehen, dass einzelne Modelle oder Größen schon gar nicht mehr verfügbar sind...

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular:

Verpasse keine Neuheit. Trag dich für den MTB-News-Newsletter ein!