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Der neue Bikeyoke Sagma-Sattel hebt sich deutlich von der Masse ab und ist ab Ende Oktober für einen Preis von 129 € erhältlich
Der neue Bikeyoke Sagma-Sattel hebt sich deutlich von der Masse ab und ist ab Ende Oktober für einen Preis von 129 € erhältlich - die Oberfläche wird beim Serien-Sattel im Gegensatz zu der dieses Prototyps glatt ausfallen.
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Die geschmiedeten Aluminium-Rails sind über eine Elastomer-Aufhängung am Sattel befestigt.
Die geschmiedeten Aluminium-Rails sind über eine Elastomer-Aufhängung am Sattel befestigt.
Die neue Bikeyoke Divine unterscheidet sich äußerlich kaum von der Revive, das Innenleben ist jedoch komplett neu
Die neue Bikeyoke Divine unterscheidet sich äußerlich kaum von der Revive, das Innenleben ist jedoch komplett neu - die Variostütze ist für Preise zwischen 289 € und 339 € ab Ende Oktober erhältlich.
Über Spacer kann der Verstellweg der Stütze in 5 mm Schritten reduziert werden.
Über Spacer kann der Verstellweg der Stütze in 5 mm Schritten reduziert werden.
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Spacer clips 4
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REVIVE-DIVINE-185
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REVIVE-DIVINE-160
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REVIVE-DIVINE-125
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Bikeyoke hatte auf der Eurobike 2019 zwar keinen eigenen Stand, die Jungs rund um Firmengründer Stefan Sack liefen uns jedoch trotzdem auf der Messe über den Weg. Mit im Gepäck hatten sie dabei zwei spannende Produkte. Alle Infos zum neuen Bikeyoke Sattel und der neuen Variostütze gibt’s hier.

Bikeyoke Sagma-Sattel

Der neue Bikeyoke Sagma-Sattel unterscheidet sich schon rein optisch grundlegend von den meisten seiner Konkurrenten. Der Sattel ist über eine Elastomer-Aufhängung mit den Aluminium-Rails verbunden, was für eine gute Dämpfung sorgen soll. Weiterhin kann der Sattel sich dadurch nach links und rechts neigen und so den Tretbewegungen des Gesäßes folgen. Dies soll die Schenkelreibung vermindern und die Kraftübertragung verbessern. Auch in der Abfahrt bringt dieses System laut Bikeyoke Vorteile: So kann der Sagma-Sattel vom Oberschenkel eingebrachte Steuerimpulse durch die geneigte und somit größere Auflage-Fläche aufnehmen, ohne dass der Fahrer seinen Einsatz mit blauen Flecken quittiert bekommt.

Auch beim Sattelkern geht Bikeyoke neue Wege. Dieser besteht aus dem sogenannten idbeads-Material. Hierbei handelt es sich um einzelnen Kunststoffkügelchen, die geschäumt und somit in ein fest zusammenhängendes Gefüge aus Schaumstoffzellen verwandelt werden. Dieses Material verfügt über eine verlangsamte und dämpfende Rückformrate, wodurch sich der Sattel an die Ergonomie des Fahrers anpassen kann. Dies soll für einen hohen Fahrkomfort sorgen. Zudem soll eine ausgeformte Sattel-Mittelbahn den Druck im Dammbereich reduzieren. Der Bikeyoke Sagma-Sattel ist ab Ende Oktober in zwei Breiten für einen Preis von 129 € erhältlich.

  • neuartiger Sattel
  • Elastomer-Aufhängung sorgt für eine gute Dämpfung
  • folgt den Tretbewegungen des Gesäßes
  • idbeads-Material sorgt für einen hohen Komfort
  • Breite 130 mm / 142 mm
  • Gewicht 208 g (130 mm) / 219 g (142 mm)
  • Verfügbarkeit ab Ende Oktober
  • Preis 129 €
  • www.bikeyoke.de
Der neue Bikeyoke Sagma-Sattel hebt sich deutlich von der Masse ab und ist ab Ende Oktober für einen Preis von 129 € erhältlich
# Der neue Bikeyoke Sagma-Sattel hebt sich deutlich von der Masse ab und ist ab Ende Oktober für einen Preis von 129 € erhältlich - die Oberfläche wird beim Serien-Sattel im Gegensatz zu der dieses Prototyps glatt ausfallen.
Diashow: Eurobike 2019 - Bikeyoke – Innovativer Sattel Sagma und neue Divine Variostütze
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Die neue Bikeyoke Divine unterscheidet sich äußerlich kaum von der Revive, das Innenleben ist jedoch komplett neu
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Die geschmiedeten Aluminium-Rails sind über eine Elastomer-Aufhängung am Sattel befestigt.
# Die geschmiedeten Aluminium-Rails sind über eine Elastomer-Aufhängung am Sattel befestigt.

Bikeyoke Divine-Variostütze

Mit der Bikeyoke Revive-Variostütze und der Divine SL-XC-Stütze hat sich Bikeyoke bereits einen guten Ruf im Variostützen-Segment erarbeitet. Jetzt erweitern die Münchener ihr Portfolio um eine weitere Sattelstütze. Das erklärte Ziel bei der Entwicklung der neuen Bikeyoke Divine war es, die hohe Zuverlässigkeit der Revive mit einem leichterem Gewicht und einem günstigerem Preis zu paaren. So basiert die Divine auf dem bewährten Chassis der Revive, setzt jedoch auf ein komplett neues Innenleben.

Die neue Bikeyoke Divine unterscheidet sich äußerlich kaum von der Revive, das Innenleben ist jedoch komplett neu
# Die neue Bikeyoke Divine unterscheidet sich äußerlich kaum von der Revive, das Innenleben ist jedoch komplett neu - die Variostütze ist für Preise zwischen 289 € und 339 € ab Ende Oktober erhältlich.

Der optisch auffälligste Unterschied zur Revive ist wohl das Fehlen der Reset-Funktion, die das Entlüften der Stütze ermöglicht. Diese ist bei der Divine nicht mehr nötig, da sich die neue Stütze bei jedem Absenken automatisch selbst resettet. Von außen nicht sichtbar, aber trotzdem äußerst praktisch: Der Hub der Divine lässt sich mittels Plastik-Spacern in 5 mm Schritten reduzieren. Dadurch können Verstellwege von 185 mm bis zu unter 100 mm eingestellt werden. Das Auswechseln der Spacer soll für einen geübten Schrauber in weniger als fünf Minuten zu erledigen sein. Jede Stütze wird mit vier Spacern ausgeliefert, weitere können bei Bedarf nachgekauft werden. Auf eine Variostütze mit mehr als 185 mm Hub hat man bei Bikeyoke bewusst verzichtet, da der mit dem Sattel-Auszug zunehmende Flex sich negativ auf die Haltbarkeit auswirken würde.

Über Spacer kann der Verstellweg der Stütze in 5 mm Schritten reduziert werden.
# Über Spacer kann der Verstellweg der Stütze in 5 mm Schritten reduziert werden.

Genau wie die Revive ist selbstverständlich auch die neue Divine komplett servicebar. Obwohl die Bikeyoke Divine der Revive in einigen Punkten überlegen ist, bleibt die Revive trotzdem das Topmodell in der Produktpalette. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Revive der Divine in Sachen Bedienkräften am Remote-Hebel und bei der Absenkung ein gutes Stück überlegen ist und insgesamt die geschmeidigere Bedien-Haptik bietet. Die neue Bikeyoke Divine ist ab Ende Oktober für Preise zwischen 289 € und 339 € erhältlich, der Remote-Hebel schlägt mit zusätzlichen 40 € zu Buche.

  • neue Variostütze mit einstellbarem Verstellweg
  • Auto-Reset-Funktion
  • leichter und günstiger als die Bikeyoke Revive
  • Verstellweg mittels Spacer in 5 mm Schritten anpassbar
  • Klemmmaß 30,9 mm / 31,6 mm
  • Verstellweg 125 mm / 160 mm / 185 mm
  • Gewicht von 445 (125 mm, 30,9 mm) bis 560 g (185 mm, 31,6 mm)
  • Verfügbarkeit ab ende Oktober
  • Preis 289 € (125 mm) / 309 € (160 mm) / 339 € (185 mm) / 40 € (Remote-Hebel)
  • www.bikeyoke.de
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# BikeYoke-6
Spacer clips 4
# Spacer clips 4
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Maße und Gewichte zum Ausklappen

Gewichte Bikeyoke Divine (ohne Remote)

  • Divine 125 / 30,9 445g
  • Divine 125 / 31,6 465g
  • Divine 160 / 30,9 495g
  • Divine 160 / 31,6 515g
  • Divine 185 / 30,9 535g
  • Divine 185 / 31,6 560g

REVIVE-DIVINE-185
# REVIVE-DIVINE-185

REVIVE-DIVINE-160
# REVIVE-DIVINE-160

REVIVE-DIVINE-125
# REVIVE-DIVINE-125


Alle Artikel zur Eurobike 2019

  1. benutzerbild

    Geisterfahrer

    dabei seit 02/2004

    Kann man so sehen.
    Man kann's aber auch so sehen, dass, wem die Funktion einer Reverb grundsätzlich ausreicht, der nur die bessere Ausfallsicherheit haben will, für den günstigeren Preis gerne die leichtere Stütze nimmt.

    Edit: zr0wrk war schneller.
  2. benutzerbild

    horaz

    dabei seit 01/2006

    Vorab: ich liebe BikeYoke, denn sie gaben mir den Bikeyoke für mein Enduro Evo. Inzwischen fahre ich auch ein Lapierre Zesty AM 4.0 mit einer original Trans-X "by JD" Sattelstütze mit 125mm Hub. Im Grunde eine Brand-X. Weil die Absenkung nicht genug war, besorgte ich mir stattdessen eine OneUp mit 180mm die perfekt passt. Im Vergleich habe ich noch eine Specialized BlackLite im Enduro. Dagegen sind sowohl die Brand-X als auch die OneUp eine Offenbarung. Wenn die Revive und Divine noch sensibler sind, will ich gar nicht wissen, wie gut die funktionieren. Den Preis - egal wie gut gerechtfertigt und oft gut begründet - kann (und - ich muss es zugeben - will) ich mir nicht leisten. Was meine OneUp leistet werde ich sehen, bisher ist alles gut (leichter - wirklich leichter - Flex voll ausgefahren, aber erst wenige Kilometer und ich bin guter Hoffnung und optimistisch - mehr weiß ich später) ...
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  4. benutzerbild

    SoerenCJ

    dabei seit 03/2019

    Servus!

    Mich irritieren ein wenig die Zeichnungen mit den Maßen und die Bilder zur Divine. Laut Zeichnung sind es 185mm bis direkt zum Stützenkopf, aber auf den Bildern ist die Divine nie soweit eingefahren, dass der Stützenkopf direkt am Anschlag ist. Zudem ist etwas unter dem Stützenkopf auf den Zeichnungen so ein Querstrich. Bedeutet das, dass die Stütze gar nicht die vollen 185mm einfährt, sondern nur bis zu diesem Strich?

    Grüße vom Sören.
  5. benutzerbild

    A-n-d-y

    dabei seit 02/2010

    Das Innenmaterial des Sattels erinnert an den SQLab Infinergy oder die mit dem gleichen Material gefertigten Ergon Sättel, die aber beide auf dem expandierten TPU von BASF beruhen... im übrigen auch bei Adidas als Boost bekannt, sehe da jetzt nicht wirklich den "neuen Weg" wie im Artikel erwähnt! :ka:

    [URL]https://ridee.bike/ebikes-more/tech-setup/die-neue-generation-der-ergowave-sqlab-infinergy-saettel/[/URL]
  6. benutzerbild

    scratch_a

    dabei seit 08/2011

    VWGT schrieb:

    Merkwürdig in meinem Last Glen ist ne Divine 185 drin. Und die ist bei Läßt Standardmäßig drin also gibt es die anscheinend schon länger


    Ja, fahr sie auch seit einigen Monaten im Glen und bin so sehr zufrieden. Keine Ahnung, ob das die gleiche Divine ist oder es jetzt eine neuere Version gibt?
    Was mir allerdings vor ca. einer Woche aufgefallen ist, wenn sie nicht komplett ausgefahren ist, dann gibt sie manchmal etwas nach. Komplett draußen hab ich das "Problem" nicht. Keine Ahnung, ob das normal ist oder man einen Service machen muss.

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