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Kabel adé: Die neue Magura Cockpit Integration sorgt für kabellose Optik am Lenker.
Kabel adé: Die neue Magura Cockpit Integration sorgt für kabellose Optik am Lenker.
Magura-5
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Magura-2
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Die Ringe sind schon seit einiger Zeit bekannt …
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… seit Mai lassen sich die Cover der Bremsgeber für 20 € selbst gestalten. Stückzahl: Ab 1!
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Auch schon früher im Jahr vorgestellt: Verschiedenste Griffvariationen
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Inklusive des Loïc Bruni-Griffes gibt es nun fünf verschiedene Varianten
Inklusive des Loïc Bruni-Griffes gibt es nun fünf verschiedene Varianten
Stefan Schlie präsentiert die neuen großen Bremsscheiben
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Brachiale Power …
Brachiale Power …
… dank 220 mm-Bremsscheiben
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Auch was Beläge angeht, gibt es bei Magura nun mehr Auswahl – „Performance“, „Race“ und „Sport“-Beläge
Auch was Beläge angeht, gibt es bei Magura nun mehr Auswahl – „Performance“, „Race“ und „Sport“-Beläge

Von Magura gibt es für dieses Jahr auf der Eurobike Neuheiten aus dem Bereich Cockpit-Integration, Bremsscheiben und Custom-Möglichkeiten für die eigenen Bremsen – hier sind die Informationen!

Magura 2020

Eurobike 2019 – Magura von crossieMehr Mountainbike-Videos

MCi – Magura Cockpit Integration

Bessere Aerodynamik, aufgeräumtere Optik, besserer Schutz für die Hydraulik-Bauteile: Die Magura Cockpit Integration, kurz MCi genannt, gehört zur neuen Magura Integration Series und soll dem Namen nach Komponenten noch besser miteinander integrieren. Das MCi-System haben wir bereits in aller Ausführlichkeit im Juni 2019 vorgestellt – im Vergleich zu einem Zugzylinder wird die Bremse hier mit Druckzylinder betätigt, dabei läuft die Bremse direkt intern im Lenker, entlüftet wird von außen.

Kabel adé: Die neue Magura Cockpit Integration sorgt für kabellose Optik am Lenker.
# Kabel adé: Die neue Magura Cockpit Integration sorgt für kabellose Optik am Lenker.
Diashow: Eurobike 2019 - Magura mit Cockpit-Integration, 220 mm-Bremsscheiben und mehr
Inklusive des Loïc Bruni-Griffes gibt es nun fünf verschiedene Varianten
Magura-5
Auch was Beläge angeht, gibt es bei Magura nun mehr Auswahl – „Performance“, „Race“ und „Sport“-Beläge
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… dank 220 mm-Bremsscheiben
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Magura-5
# Magura-5
Magura-2
# Magura-2

Customize your brake

Der eine oder andere Leser hat es vielleicht schon genutzt – das neueste Feature von Magura ist nämlich seit Mai verfügbar. Im „Customize Your Brake“-Programm gibt es nun die Möglichkeit, sich sein eigenes Bremscover anfertigen zu lassen. Ob Landesflagge oder eigenes Logo – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und in Kombination mit den bunten Ringen, die sich extra kaufen lassen, lässt sich die Bremse ziemlich weit individualisieren. Alle weiteren Infos gibt es im Artikel.

Die Ringe sind schon seit einiger Zeit bekannt …
# Die Ringe sind schon seit einiger Zeit bekannt …
… seit Mai lassen sich die Cover der Bremsgeber für 20 € selbst gestalten. Stückzahl: Ab 1!
# … seit Mai lassen sich die Cover der Bremsgeber für 20 € selbst gestalten. Stückzahl: Ab 1!
Auch schon früher im Jahr vorgestellt: Verschiedenste Griffvariationen
# Auch schon früher im Jahr vorgestellt: Verschiedenste Griffvariationen
Inklusive des Loïc Bruni-Griffes gibt es nun fünf verschiedene Varianten
# Inklusive des Loïc Bruni-Griffes gibt es nun fünf verschiedene Varianten

Neue Bremsscheiben

Mehr Power, wir brauchen mehr Power! Neben mehreren neuen Belägen ist nun auch ganz neu und ganz regulär eine Bremsscheibe mit 220 mm Durchmesser verfügbar.

Stefan Schlie präsentiert die neuen großen Bremsscheiben
# Stefan Schlie präsentiert die neuen großen Bremsscheiben
Brachiale Power …
# Brachiale Power …
… dank 220 mm-Bremsscheiben
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Auch was Beläge angeht, gibt es bei Magura nun mehr Auswahl – „Performance“, „Race“ und „Sport“-Beläge
# Auch was Beläge angeht, gibt es bei Magura nun mehr Auswahl – „Performance“, „Race“ und „Sport“-Beläge

Was wäre euer Design für ein neues Brems-Cover?


Alle Artikel zur Eurobike 2019

  1. benutzerbild

    Enginejunk

    dabei seit 03/2010

    Geisterfahrer schrieb:

    Wenn sie signifikant standfester ist und ich das bräuchte, würde ich sie dranschrauben.

    Die dürften aber in erster Linie an E-Bikes auftauchen. Und wie leidensfähig E-Biker in optischer Hinsicht sind, sieht man ja z. B. an den Verkaufszahlen von Haibike...

    Joa, jeden morgen und abends sehe ich einige solcher Kandidaten mit einem "E-MTB" die offensichtlich den Radweg als Rennstrecke missbrauchen, aber schon mit normalem Bremsen überfordert sind. Es gibt nicht nur die HR-Bremse (gut für die Reifenindustrie). Da sollte man überlegen an so einem Bike eine MT5 mit einer 220er zu montieren ohne GUTE Einweisung was die Bremse so kann UND dass man da ein Gefühl dafür haben muss. Aber eigentlich können einem die E-MTBler nur Leid tun. Aber jeder wie er will.
  2. benutzerbild

    OrangensaftDE

    dabei seit 12/2013

    Geisterfahrer schrieb:

    Du meinst, dass die Leute tatsächlich die Hebel im strengen Wortsinn meinen?
    Genauso wie wenn jemand einen neuen Dämpfer für sein Fully sucht (der dann ganz bestimmt auch ein neues Dämpfungssystem für sein vorhandenes Federbei möchte)?

    Die Begrifflichkeiten werden halt hier im Forum teils unsauber gebraucht, trotzdem versteht man sich in der Regel. "Speichenspannung" ist physikalisch auch unhaltbar, trotzdem ist klar, was gemeint ist. Und so weiter.

    Genauso gilt Gemecker über Kunststoff bei Magura nicht dem Hebel, sondern dem Geber.

    Echte Carbonhebel an der Bremse finde ich ganz gut, habe ich an der Guide Ultimate und meine Frau an ner Marta SL. Liegen angenehm in der Hand. Das Spritzgussplastik (jaja, Hightech mit Carbo und so) bei meinen MT5-Gebern finde ich hingegen echt mies.

    Was ist an dem Begriff Speichenspannung physikalisch "unhaltbar"? Technisch gesehen ergibt das absolut Sinn. Die Speiche kann als Dehnschraube angesehen werden, die einer Längskraft unterliegt und somit eine Zugspannung auf sie wirkt.

    Leider glaube ich schon, dass viele einfach nachplappern und wirklich glauben, dass der Hebel aus "Plaste" ist.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    Geisterfahrer

    dabei seit 02/2004

    Okay, das Beispiel war schlecht gewählt, es gibt ja auch eine mechanische Spannung, zugegeben. Aber ein Beispiel sollte ja genügen, Du bist ja clever.

    Du machst es Dir nur recht einfach, ein Produkt, das Du magst, gegen Kritik zu verteidigen. Allen, die sich negativ darüber äußern, zu unterstellen, sie wären nur zu dumm und würden nur nachplappern, ist etwas kurz gegriffen. Es gibt zwei voneinander zu trennende Punkte, die beim am Lenker befindlichen Teil von MT-Bremsen regelmäßig kritisiert werden (während die Sättel allgemein als gut bis sehr gut bewertet werden

    1) Die Hebelergonomie. Die originalen Zweifingerhebel passen vielen nicht, insbesondere Leuten mit kleineren Händen. Das Ergebnis ist eine ganze Flut von seitens Magura zu teils exorbitanten Preisen angebotenen Nachrüsthebeln, mit denen einige dann zufrieden sind, andere immer noch nicht. Bei anderen Herstellern genügt eine Hebelform, die fast allen passt. Wenn man dann noch an den Werberummel der "Mission Performance" zurückdenkt, wo von ach so vielen Leuten unglaublich viele Hebel getestet worden sein sollen, um die ultimative Hebelform zu finden, ist dieser Kritikpunkt wohl nicht ganz von der Hand zu weisen, auch wenn Hebelform und -ergonomie natürlich von unterschiedlichen Leuten unterschiedlich empfunden werden. Alleine der Umstand, dass Magura mehrfach nachgelegt hat, zeigt m. E. aber, dass diese Kritik nicht völlig unberechtigt ist.

    2) Die Machart des Gebergehäuses aus Spritzgusskunststoff mit ein paar kurzen Fasern drin. Es wird kritisiert, dass diese anfälliger als Modelle von anderen Herstellern für Undichtigkeiten und sonstige Defekte, etwa durch beschädigte Gewinde, sind. Das in Verbindung mit der Tatsache, dass man keine Ersatzteile bekommt, lässt einen darüber nachdenken, ob hier tatsächlich - etwa aus Gewichtsgründen - die technisch beste Lösung gewählt wurde, oder ob es hier eher um Kostenoptimierung bei der Herstellung oder gar geplante Obsoleszenz geht.
    Natürlich gibt es keine repräsentativen Statistiken darüber, wie viele Geber bei welchem Bremsenmodell tatsächlich prozentual zur Anzahl der im Umlauf befindlichen Exemplare den Geist aufgegeben haben. Es fällt aber durchaus auf, dass gerade bei MT-Bremsen relativ häufig der Geber ein Thema ist, sei es, wenn man schaut, welche Teile im Bikemarkt angeboten werden, sei es in diversen Threads im Bremsenforum.


    [SIZE=4][FONT=Segoe UI][COLOR=rgb(20, 20, 20)]Die Bremsen sind sicherlich kein Kernschrott, sonst würden nicht so viele Leute sie zufrieden verwenden. Aber [/COLOR][/FONT][/SIZE]
    Kritik dann lediglich der Dummheit der anderen oder ihren fehlenden handwerklichen Fähigkeiten zuzuschreiben (während eigene Bremsenprobleme mit anderen Modellen natürlich ausschließlich auf konstruktions- und fertigungsbedingten Mängeln beruhen), halte ich für daneben.
  5. benutzerbild

    beutelfuchs

    dabei seit 06/2012

    Ich bin letztens von Zeehebeln wieder auf die original MT5´er gewechselt, da diese laenger sind und man somit Kraft spart. Ich wuesste nicht, was an denen irgendwie schlechter sein sollte.
  6. benutzerbild

    OrangensaftDE

    dabei seit 12/2013

    Geisterfahrer schrieb:

    Okay, das Beispiel war schlecht gewählt, es gibt ja auch eine mechanische Spannung, zugegeben. Aber ein Beispiel sollte ja genügen, Du bist ja clever.

    Du machst es Dir nur recht einfach, ein Produkt, das Du magst, gegen Kritik zu verteidigen. Allen, die sich negativ darüber äußern, zu unterstellen, sie wären nur zu dumm und würden nur nachplappern, ist etwas kurz gegriffen. Es gibt zwei voneinander zu trennende Punkte, die beim am Lenker befindlichen Teil von MT-Bremsen regelmäßig kritisiert werden (während die Sättel allgemein als gut bis sehr gut bewertet werden

    1) Die Hebelergonomie. Die originalen Zweifingerhebel passen vielen nicht, insbesondere Leuten mit kleineren Händen. Das Ergebnis ist eine ganze Flut von seitens Magura zu teils exorbitanten Preisen angebotenen Nachrüsthebeln, mit denen einige dann zufrieden sind, andere immer noch nicht. Bei anderen Herstellern genügt eine Hebelform, die fast allen passt. Wenn man dann noch an den Werberummel der "Mission Performance" zurückdenkt, wo von ach so vielen Leuten unglaublich viele Hebel getestet worden sein sollen, um die ultimative Hebelform zu finden, ist dieser Kritikpunkt wohl nicht ganz von der Hand zu weisen, auch wenn Hebelform und -ergonomie natürlich von unterschiedlichen Leuten unterschiedlich empfunden werden. Alleine der Umstand, dass Magura mehrfach nachgelegt hat, zeigt m. E. aber, dass diese Kritik nicht völlig unberechtigt ist.

    2) Die Machart des Gebergehäuses aus Spritzgusskunststoff mit ein paar kurzen Fasern drin. Es wird kritisiert, dass diese anfälliger als Modelle von anderen Herstellern für Undichtigkeiten und sonstige Defekte, etwa durch beschädigte Gewinde, sind. Das in Verbindung mit der Tatsache, dass man keine Ersatzteile bekommt, lässt einen darüber nachdenken, ob hier tatsächlich - etwa aus Gewichtsgründen - die technisch beste Lösung gewählt wurde, oder ob es hier eher um Kostenoptimierung bei der Herstellung oder gar geplante Obsoleszenz geht.
    Natürlich gibt es keine repräsentativen Statistiken darüber, wie viele Geber bei welchem Bremsenmodell tatsächlich prozentual zur Anzahl der im Umlauf befindlichen Exemplare den Geist aufgegeben haben. Es fällt aber durchaus auf, dass gerade bei MT-Bremsen relativ häufig der Geber ein Thema ist, sei es, wenn man schaut, welche Teile im Bikemarkt angeboten werden, sei es in diversen Threads im Bremsenforum.


    [SIZE=4][FONT=Segoe UI][COLOR=rgb(20, 20, 20)]Die Bremsen sind sicherlich kein Kernschrott, sonst würden nicht so viele Leute sie zufrieden verwenden. Aber [/COLOR][/FONT][/SIZE]
    Kritik dann lediglich der Dummheit der anderen oder ihren fehlenden handwerklichen Fähigkeiten zuzuschreiben (während eigene Bremsenprobleme mit anderen Modellen natürlich ausschließlich auf konstruktions- und fertigungsbedingten Mängeln beruhen), halte ich für daneben.


    Ich verteidige nicht ein Produkt was ich mag gegen Kritik, weil ich es mag, sondern weil ich diese pauschale und falsche Kritik nicht mag. Ok, zugegeben habe ich auch von "vielen" gesprochen, aber das ist mein persönliches Empfinden und du scheinst da ja auch "viele" zu sehen.

    zu 1.: stimme dir da in soweit zu, dass die originalen Hebel vielen offensichtlich vielen nicht taugen (mir persönlich ja auch nicht). Auch die Anzeichen der vielen Verbesserungen von Magura kann man so deuten. Aber: die reine Ergonomie (=Form des Hebels) mit reiner Subjektivität (Empfinden der Qualität/Material des Hebels) gleich zusetzten und dann über "Plaste"Hebel zu schimpfen, wenn das auch noch absolut falsch ist, finde ich halt daneben. Bei Shimano heißt es ja z.B. auch nicht, dass der Hebel "scheiße/blöd/wasauchimmer" ist, sondern, der direkte bzw.digitale Druckpunkt taugt nicht jeder Person. Anderen eben schon. Sollte man hier auch so handhaben-selbst in Foren.

    zu 2. dass die Hebel aus Kunststoff (oder halt Faserverstärkter Kunststoff Carbotecture) sind, empfinde ich nicht unbedingt als "geplante Obsoleszenz". Warum auch? Wenn Leute die Schrauben an der Belüftung oder der Klemme selbst zu fest ziehen (bedeutet: die Drehmomentangabe nicht beachtet), dann liegt m.M.n. der Fehler beim Kunden und nicht beim Hersteller. Jetzt kann man diskutieren, ob das daher eine gute oder schlechte Konstruktion ist, aber beim Carbonlenker zieht ja auch niemand die Schrauben mega fest an und beschwert sich hinterher, dass das eine blöde Konstruktion ist.
    Wer übrigens den Hebel mal selbst gewechselt hat, weiß, dass das Gehäuse an und für sich ziemlich stabil (und sogar steif) ist.


    Ich kann nachvollziehen, dass es so ausschaut, dass ich unbedingt dieses Produkt verteidigen möchte, weil ich es mag, dem ist aber nicht so. Bin ja selber nicht zu 100% zufrieden. Aber Kritkik sollte eben nicht pauschalisiert, sondern begründet werden (siehe den Beitrag auf den sich mein erster Post bezog). Du schaffst es ja z.B. auch Argumente für deine Ansichten zu geben....

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