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Akklimatisationsride auf dem Tahoe Rim Trail. Nicht nur schöne Aussichten, auch ganz schön hoch – hier auf fast 2600 m
Akklimatisationsride auf dem Tahoe Rim Trail. Nicht nur schöne Aussichten, auch ganz schön hoch – hier auf fast 2600 m
Team Norco Twins Racing mit Mechaniker Jey
Team Norco Twins Racing mit Mechaniker Jey
Wunderbar, wenn man durch die Rennfahrerei an so schöne Orte wie Lake Tahoe gelangt!
Wunderbar, wenn man durch die Rennfahrerei an so schöne Orte wie Lake Tahoe gelangt!
Viele Fahrer waren auf dem Trackwalk anzutreffen, die Strecken waren sehr nahe beieinander. So war es recht einfach zu diesen zu gelangen
Viele Fahrer waren auf dem Trackwalk anzutreffen, die Strecken waren sehr nahe beieinander. So war es recht einfach zu diesen zu gelangen
Megan und Steven sind die Organisatoren der California Enduro Series. Vor Jahren durften wir bei ihnen spontan die Couch crashen – dass sie die EWS nach Kalifornien holen würden, hätten wir da nie gedacht
Megan und Steven sind die Organisatoren der California Enduro Series. Vor Jahren durften wir bei ihnen spontan die Couch crashen – dass sie die EWS nach Kalifornien holen würden, hätten wir da nie gedacht
Streckencheck in Twins-Manier
Streckencheck in Twins-Manier
Vorbereitung ist alles. Jegliches Material, das während dem Rennen benötigt werden könnte, ist griffbereit
Vorbereitung ist alles. Jegliches Material, das während dem Rennen benötigt werden könnte, ist griffbereit
Das Rennen fand ausschließlich im Bikepark statt, die besseren Streckenkenntnisse haben für ein paar Local Hero-Moment gesorgt
Das Rennen fand ausschließlich im Bikepark statt, die besseren Streckenkenntnisse haben für ein paar Local Hero-Moment gesorgt
Anita hat ihre neuen DT Swiss Carbon Laufräder aufs Übelste getestet, den Rockgarden auf der Felge haben sie überlebt. Prädikat: Ausgezeichnet
Anita hat ihre neuen DT Swiss Carbon Laufräder aufs Übelste getestet, den Rockgarden auf der Felge haben sie überlebt. Prädikat: Ausgezeichnet
Auf den technisch anspruchsvollen Trails war man froh, das nicht noch viele Höhenmeter getreten werden mussten
Auf den technisch anspruchsvollen Trails war man froh, das nicht noch viele Höhenmeter getreten werden mussten
Die amerikanischen Fans hatten eine tolle Stimmung in den Wald gebracht
Die amerikanischen Fans hatten eine tolle Stimmung in den Wald gebracht
Point and Shoot: diese Passage hat für Spektakel gesorgt und mancher Fahrer wurde etwas nervös angesichts dieses wilden Starts
Point and Shoot: diese Passage hat für Spektakel gesorgt und mancher Fahrer wurde etwas nervös angesichts dieses wilden Starts
Diese Passage auf Stage 2 hatte etwa 5 verschiedene Linien, wir haben die direkte, aber sichere Linie gewählt
Diese Passage auf Stage 2 hatte etwa 5 verschiedene Linien, wir haben die direkte, aber sichere Linie gewählt
Zwar gab es teilweise Linien die klar ersichtlich waren, doch manchmal hat es sich wie in einem Irrgarten angefühlt
Zwar gab es teilweise Linien die klar ersichtlich waren, doch manchmal hat es sich wie in einem Irrgarten angefühlt
Die trockene Luft, Höhe und Staub setzte den Lungen zu. Im Training haben einige Fahrer Staubmasken vom Baummarkt getragen
Die trockene Luft, Höhe und Staub setzte den Lungen zu. Im Training haben einige Fahrer Staubmasken vom Baummarkt getragen
Der Start der Stage 4 – Tell no Tales – hat es in sich. Kaum eingeklickt, biegt man in diese wilde Passage ein. Lose und steil fädelt man im Ausgang zwischen zwei Felsen ein
Der Start der Stage 4 – Tell no Tales – hat es in sich. Kaum eingeklickt, biegt man in diese wilde Passage ein. Lose und steil fädelt man im Ausgang zwischen zwei Felsen ein
Die tiefen Staubrinnen zu fahren hat mächtig Spass gemacht!
Die tiefen Staubrinnen zu fahren hat mächtig Spass gemacht!
Hintereinander zu fahren war ein Ding der Unmöglichkeit im Training
Hintereinander zu fahren war ein Ding der Unmöglichkeit im Training
Gehört ein Enduro-Rennen in einen Bikepark, was meint ihr dazu? Kommentiert unten!
Gehört ein Enduro-Rennen in einen Bikepark, was meint ihr dazu? Kommentiert unten!
Die Stages in Northstar waren zwischen 1.5 und 5 km lang
Die Stages in Northstar waren zwischen 1.5 und 5 km lang
Anita lässt es fliegen!
Anita lässt es fliegen!
Send life – im Rennen gab es ein paar richtige coole Jumps, unter anderem ein Roadgap
Send life – im Rennen gab es ein paar richtige coole Jumps, unter anderem ein Roadgap
Peace out Murica! Auf das nächste Rennen freuen wir uns wahnsinnig, endlich eine EWS in der Schweiz
Peace out Murica! Auf das nächste Rennen freuen wir uns wahnsinnig, endlich eine EWS in der Schweiz

Und schon steht die vorletzte Runde der Enduro World Series 2019 an. Verrückt, wie schnell die Saison sich nun bereits dem Ende neigt! Da wir bereits vor zwei Jahren an der California Enduro Series in Northstar am Rennen teilgenommen haben, sind wir mit der Region bereits vertraut und freuen uns, dahin zurückzukehren. Das letzte Mal, als wir dort Rennen gefahren sind, konnten wir so richtig punkten und einen schönen großen amerikanischen Scheck mit nach Hause nehmen, dies gilt es natürlich möglichst zu wiederholen!

Gehrig Twins: EWS Northstar Mashup von IBC_RedaktionMehr Mountainbike-Videos

Nach einem langen Reisetag am Montag kommen wir erst um Mitternacht in Truckee, Northstar an und legen uns direkt ins Bett. Wir sind alle sehr müde vom langen Tag und die Whistler-Biketage stecken uns auch noch in den Knochen. Es ist uns bewusst, das wir uns als Rennvorbereitung sehr bewusst ERHOLUNG einbauen müssen …

Um die Beine etwas zu vertreten, schnappen wir uns am nächsten Tag unsere Bikes und kurbeln zum Tahoe Crest Trail hoch, von dort aus hat man uns grandiose Aussicht auf den bekannten Lake Tahoe versprochen. Wir werden nicht enttäuscht und genießen, was wir zu sehen bekommen! Das anschliessende Bad im kühlen See und ein Powernap tut der Seele gut und hilft uns etwas anzuklimatisieren. Northstar liegt auf 1930 m über Meer und wegen der unglaublichen Trockenheit der Luft fühlt sich das noch etwas kräftezehrender an als in Europa auf derselben Höhe. Schwierig sich vorzustellen, dass in der fast schon wüstenartigen Region im Winter auf dem Berg bis zu 7 m akkumulierter Schnee liegt.

Akklimatisationsride auf dem Tahoe Rim Trail. Nicht nur schöne Aussichten, auch ganz schön hoch – hier auf fast 2600 m
# Akklimatisationsride auf dem Tahoe Rim Trail. Nicht nur schöne Aussichten, auch ganz schön hoch – hier auf fast 2600 m
Team Norco Twins Racing mit Mechaniker Jey
# Team Norco Twins Racing mit Mechaniker Jey
Wunderbar, wenn man durch die Rennfahrerei an so schöne Orte wie Lake Tahoe gelangt!
# Wunderbar, wenn man durch die Rennfahrerei an so schöne Orte wie Lake Tahoe gelangt!
Diashow: Gehrig-Twins-Blog - EWS #7 Northstar – Sonne, Staub & Steinfelder
Megan und Steven sind die Organisatoren der California Enduro Series. Vor Jahren durften wir bei ihnen spontan die Couch crashen – dass sie die EWS nach Kalifornien holen würden, hätten wir da nie gedacht
Die trockene Luft, Höhe und Staub setzte den Lungen zu. Im Training haben einige Fahrer Staubmasken vom Baummarkt getragen
Team Norco Twins Racing mit Mechaniker Jey
Zwar gab es teilweise Linien die klar ersichtlich waren, doch manchmal hat es sich wie in einem Irrgarten angefühlt
Anita hat ihre neuen DT Swiss Carbon Laufräder aufs Übelste getestet, den Rockgarden auf der Felge haben sie überlebt. Prädikat: Ausgezeichnet
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Vorbereitung ist alles. Jegliches Material, das während dem Rennen benötigt werden könnte, ist griffbereit
# Vorbereitung ist alles. Jegliches Material, das während dem Rennen benötigt werden könnte, ist griffbereit

Am Mittwoch können wir dank des EWS Shakedown Days ein paar Runden im Bikepark drehen, um uns mit dem verrückten, sandigen Boden wieder etwas vertraut zu machen. Wir können es kaum glauben, aber es scheint noch staubiger zu sein als bei unserem letzten Besuch! Nach einigen Abfahrten fühlen wir uns mit dem Untergrund wieder etwas vertrauter. Der tiefe Staub macht Fahrten hintereinander zwar absolut unmöglich, aber wir haben mit den anderen Fahrern Spaß auf dem Trail.

Hintereinander zu fahren war ein Ding der Unmöglichkeit im Training
# Hintereinander zu fahren war ein Ding der Unmöglichkeit im Training

Im Training am Freitag können wir fast alle Stages direkt vom Lift erreichen und müssen nur kurze Liaisons selbst pedalieren. Trotzdem gestaltet sich der Tag als viel anstrengender als angenommen, die unzähligen Rockgardens auf den Stages machen uns das Leben schwer und es ist ziemlich schwierig, sich effizient durch das Training zu bewegen. Den meisten Fahrern steht ein großes Fragezeichen auf der Stirn und noch kaum jemals zuvor wurde im Training bei so vielen Passagen wieder hochgeschoben, um die Passage nochmals zu fahren.

Viele Fahrer waren auf dem Trackwalk anzutreffen, die Strecken waren sehr nahe beieinander. So war es recht einfach zu diesen zu gelangen
# Viele Fahrer waren auf dem Trackwalk anzutreffen, die Strecken waren sehr nahe beieinander. So war es recht einfach zu diesen zu gelangen
Megan und Steven sind die Organisatoren der California Enduro Series. Vor Jahren durften wir bei ihnen spontan die Couch crashen – dass sie die EWS nach Kalifornien holen würden, hätten wir da nie gedacht
# Megan und Steven sind die Organisatoren der California Enduro Series. Vor Jahren durften wir bei ihnen spontan die Couch crashen – dass sie die EWS nach Kalifornien holen würden, hätten wir da nie gedacht
Streckencheck in Twins-Manier
# Streckencheck in Twins-Manier

Zum Glück merken wir, dass es fast allen so geht und das beruhigt uns etwas. Dennoch sind wir am Abend nach dem Training ziemlich müde und froh, ohne Stürze durch gekommen zu sein. Das Programm für den ersten Renntag am Samstag schaut etwas anders aus, als wir uns das gewohnt sind. Am Morgen steht noch das Training zur Stage 4 an, bevor es am Nachmittag auf Stage 1 & 2 bereits ans Eingemachte geht. Der Start der vierten Stage ist spektakulär und ehrlich gesagt etwas furchteinflößend!

Point and Shoot: diese Passage hat für Spektakel gesorgt und mancher Fahrer wurde etwas nervös angesichts dieses wilden Starts
# Point and Shoot: diese Passage hat für Spektakel gesorgt und mancher Fahrer wurde etwas nervös angesichts dieses wilden Starts
Zwar gab es teilweise Linien die klar ersichtlich waren, doch manchmal hat es sich wie in einem Irrgarten angefühlt
# Zwar gab es teilweise Linien die klar ersichtlich waren, doch manchmal hat es sich wie in einem Irrgarten angefühlt
Anita hat ihre neuen DT Swiss Carbon Laufräder aufs Übelste getestet, den Rockgarden auf der Felge haben sie überlebt. Prädikat: Ausgezeichnet
# Anita hat ihre neuen DT Swiss Carbon Laufräder aufs Übelste getestet, den Rockgarden auf der Felge haben sie überlebt. Prädikat: Ausgezeichnet

Es wird auf einem großen Fels gestartet und führt direkt in eine mit Felsen und losen Steinen gespickte, steile Abfahrt, bei der man immer mehr Fahrt aufnimmt und im Ausgang eine Punktlandung zwischen zwei Felsen durch landen muss. Anita fühlt sich etwas in ihr Chile Mega Crash-Szenario zurückversetzt und muss zuerst ihre Angst überwinden. Obwohl wir den oberen Teil sogar explizit zweimal fahren dürfen, mache ich das so wie viele andere Fahrer nicht, dort ein zweites Mal im Rennen runterfahren zu müssen reicht mir aus! Im Rennfokus gelingt mir das meist sowieso besser als im Training und etwas Angst kann ich auch nicht abstreiten …

Den ersten Renntag starten wir mit zwei Stages die direkt vom Lift erreichbar sind, vom Start der ersten Stage bis zur Zieleinfahrt verstreichen kaum zwei Stunden. Mir gelingt auf beiden Stages eine gute Fahrt und ich kann meine Linien ziemlich präzise halten, zum ersten Mal in diesem Jahr schaffe ich es mit dem neunten Platz wieder mal die Top 10 auf der Tagesabrechnung zu knacken. Endlich! Für Anita läuft es zwar nicht ganz so gut, da sich in der ersten Stage eine Wurzel um ihre Hinterradachse verwickelt und sie dadurch etwas behindert ist. In der zweiten Stage hört sie das berüchtigte „pfffsschchh“ und merkt, wie ihr Hinterrad zunehmend Luft verliert, der Rockgarden in der Mitte der Stage fährt sich auch nicht einfacher ohne Luft im Rad und somit muss sie sich mit einem elften Platz nach Tag eins zufrieden geben. Dank Cushcore ist das Carbon-Hinterrad unversehrt und für den zweiten Renntag parat!

Diese Passage auf Stage 2 hatte etwa 5 verschiedene Linien, wir haben die direkte, aber sichere Linie gewählt
# Diese Passage auf Stage 2 hatte etwa 5 verschiedene Linien, wir haben die direkte, aber sichere Linie gewählt
Die Stages in Northstar waren zwischen 1.5 und 5 km lang
# Die Stages in Northstar waren zwischen 1.5 und 5 km lang
Die tiefen Staubrinnen zu fahren hat mächtig Spass gemacht!
# Die tiefen Staubrinnen zu fahren hat mächtig Spass gemacht!

Am Sonntag geht es direkt mit der langen Queenstage los, von höchsten Punkt im Park an den tiefsten. Verbunden mit langen Highspeed-Passagen und zahlreichen technischen Passagen zu verbombten Bikepark Kurven. Völlig ausser Atem und Beine und Lungen brennen komme ich unten im Ziel an. Der recht kurze, aber steile Anstieg zum Lift hoch ist in der Hitze fast schon eine Qual, aber da ich weiss, dass die Transferzeiten allesamt eher knapp bemessen sind, gehe ich sofort weiter zur nächsten Stage.

Der Start der Stage 4 – Tell no Tales – hat es in sich. Kaum eingeklickt, biegt man in diese wilde Passage ein. Lose und steil fädelt man im Ausgang zwischen zwei Felsen ein
# Der Start der Stage 4 – Tell no Tales – hat es in sich. Kaum eingeklickt, biegt man in diese wilde Passage ein. Lose und steil fädelt man im Ausgang zwischen zwei Felsen ein
Die trockene Luft, Höhe und Staub setzte den Lungen zu. Im Training haben einige Fahrer Staubmasken vom Baummarkt getragen
# Die trockene Luft, Höhe und Staub setzte den Lungen zu. Im Training haben einige Fahrer Staubmasken vom Baummarkt getragen
Anita lässt es fliegen!
# Anita lässt es fliegen!
Send life – im Rennen gab es ein paar richtige coole Jumps, unter anderem ein Roadgap
# Send life – im Rennen gab es ein paar richtige coole Jumps, unter anderem ein Roadgap

In der Einfahrt des Rockgardens der fünften Stage kann ich Heather, die bei unserem Sponsor WTB für die Athleten zuständig ist, bereits in ihr Megafon schreien hören! Leider komme ich etwas von der Linie weg und parkiere unsanft in einen Baum am Streckenrand. Außer einem Schrecken ist nichts passiert, aber ich lasse Zeit liegen. Auf der letzten Stage des Tages will ich nochmals alles geben und attackiere wo es geht, leider etwas zu viel und ich gehe in einer losen Passage komplett in Staub auf. Im Ziel angekommen bin ich enttäuscht, ich habe mir so sehr gewünscht endlich ein anständiges Rennen zeigen zu können, bei dem ich einfach nur zufrieden mit meiner Leistung sein kann. Irgendwie klappt es einfach nicht dieses Jahr und wieder schaffe ich es nicht in die Top 10. Anita kann sich trotz keinen weiteren Defekten nicht wirklich verbessern und landet auf dem 10. Rang, doch die Zeiten bei den Frauen sind sehr nahe beieinander.

Die amerikanischen Fans hatten eine tolle Stimmung in den Wald gebracht
# Die amerikanischen Fans hatten eine tolle Stimmung in den Wald gebracht
Auf den technisch anspruchsvollen Trails war man froh, das nicht noch viele Höhenmeter getreten werden mussten
# Auf den technisch anspruchsvollen Trails war man froh, das nicht noch viele Höhenmeter getreten werden mussten
Das Rennen fand ausschließlich im Bikepark statt, die besseren Streckenkenntnisse haben für ein paar Local Hero-Moment gesorgt
# Das Rennen fand ausschließlich im Bikepark statt, die besseren Streckenkenntnisse haben für ein paar Local Hero-Moment gesorgt

Der Gedanke, dass das nächste EWS Rennen in Zermatt bei uns zu Hause in der Schweiz stattfindet, erhellt mein Gemüt. Die Saison noch nicht zu Ende, mit dem Support der Schweizer Crew auf heimischem Boden können wir die Saison sicherlich mit einem Highlight beenden!

Gehört ein Enduro-Rennen in einen Bikepark, was meint ihr dazu? Kommentiert unten!
# Gehört ein Enduro-Rennen in einen Bikepark, was meint ihr dazu? Kommentiert unten!
Peace out Murica! Auf das nächste Rennen freuen wir uns wahnsinnig, endlich eine EWS in der Schweiz
# Peace out Murica! Auf das nächste Rennen freuen wir uns wahnsinnig, endlich eine EWS in der Schweiz

Gehört ein Enduro-Rennen in einen Bikepark, was meint ihr dazu?


Mehr Berichte von unseren schnellen Gehrig-Twins findet ihr hier: 

  1. benutzerbild

    FreerideDanni

    dabei seit 09/2006

    Top Bericht! Viel Erfolg den Beiden beim Heimspiel
  2. benutzerbild

    Timo S.

    dabei seit 11/2001

    Schaut aber mal wieder nach erhöhtem Anspruch, an Mensch und Material aus....
    Kein Wunder, dass Enduro in 2020 nach mehr Federweg und flachem LW giert...
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    WOHRider93

    dabei seit 04/2014

    Timo S. schrieb:

    Schaut aber mal wieder nach erhöhtem Anspruch, an Mensch und Material aus....
    Kein Wunder, dass Enduro in 2020 nach mehr Federweg und flachem LW giert...


    Sind wir denn dann noch beim Enduro oder doch schon wieder beim Downhill ? Ich meine die EWS ist spannender denn je, allerdings muss ich sagen das ich in letzter Zeit oft bemerke das die Athleten immer weniger Höhenmeter selber bewältigen müssen. Mir stellt sich da die Frage ob das immer noch im Sinne des Enduro Grundgedankens ist.

    Viel Erfolg beim Heimrennen an die Gehrig Twins !
  5. benutzerbild

    bikespammer

    dabei seit 09/2007

    @WOHRider93
    mir hat der Gedanke von Stages blind fahren und Transfers selber bewältigen immer sehr gefallen
    aber wie alle Sportarten entwickelt sich auch Enduro weiter.
    ein 200m Läufer absolviert sein Rennen auch nicht mehr in Lederschuhen :ka:

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