Tipp: du kannst mit der Tastatur blättern
Die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke soll mit einem extrem kleinen Packmaß, geringem Gewicht und der Wasserfestigkeit und Atmungsaktivität der Gore-Tex-Membran überzeugen
Die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke soll mit einem extrem kleinen Packmaß, geringem Gewicht und der Wasserfestigkeit und Atmungsaktivität der Gore-Tex-Membran überzeugen - allerdings ruft Gore für die minimalistische Jacke einen weniger minimalistischen Preis von 299 € auf.
Eine große Besonderheit der Jacke ist die spezielle Gore-Tex-Membran, die ganz ohne jedes Obermaterial auskommt
Eine große Besonderheit der Jacke ist die spezielle Gore-Tex-Membran, die ganz ohne jedes Obermaterial auskommt - das macht die funktionale Regenjacke extrem leicht. Außerdem fühlt sich das Material sehr angenehm an.
Eine Kapuze sucht man vergeblich, dafür gibt es einen hohen Stehkragen
Eine Kapuze sucht man vergeblich, dafür gibt es einen hohen Stehkragen - dieser ist auf der Innenseite mit einem weichen Stoff ausgekleidet und reibt deshalb nicht unangenehm am Hals.
Der Name Shakedry rührt daher, dass man die Jacke nach einem Regenguss nur kurz schütteln muss, damit das meiste Wasser abperlt
Der Name Shakedry rührt daher, dass man die Jacke nach einem Regenguss nur kurz schütteln muss, damit das meiste Wasser abperlt - das funktioniert tatsächlich erstaunlich gut.
Der Bund am Handgelenk ist relativ eng, hat jedoch Stretch-Einsätze
Der Bund am Handgelenk ist relativ eng, hat jedoch Stretch-Einsätze - dadurch liegt die Jacke gut an und verhindert, dass Wind und Kälte die Arme hochkriechen.
Am unteren Rücken befindet sich eine kleine Tasche, in die man die komplette Jacke stopfen kann, wenn sie gerade nicht gebraucht wird.
Am unteren Rücken befindet sich eine kleine Tasche, in die man die komplette Jacke stopfen kann, wenn sie gerade nicht gebraucht wird. - Der Schnitt der Jacke ist recht schlank und körperbetont.
Die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke ist so atmungsaktiv, dass man sie auch bei kurzen Sonnenphasen nicht direkt ausziehen muss
Die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke ist so atmungsaktiv, dass man sie auch bei kurzen Sonnenphasen nicht direkt ausziehen muss - speziell bei schnell wechselnden Bedingungen haben wir das als extrem angenehm empfunden. | Foto: Joonas Vinnari
Wir sind auch bei langen Regentagen trocken und warm geblieben
Wir sind auch bei langen Regentagen trocken und warm geblieben - die Jacke überstand sogar einen heftigen Sturz in felsigem Gelände. | Foto: Joonas Vinnari
Auch wenn der sehr leichte Stoff im Fahrtwind flattert, merkt man selbst davon nichts
Auch wenn der sehr leichte Stoff im Fahrtwind flattert, merkt man selbst davon nichts - die Jacke fühlt sich kaum anders an als ein Trikot. | Foto: Joonas Vinnari
Egal, ob in den Alpen oder im heimischen Mittelgebirge: Mit der Gore C5 Shakedry 1985-Jacke sind wir immer beruhigter aus der Haustüre gegangen
Egal, ob in den Alpen oder im heimischen Mittelgebirge: Mit der Gore C5 Shakedry 1985-Jacke sind wir immer beruhigter aus der Haustüre gegangen - bei gutem Wetter lässt sie sich leicht in der Trikottasche oder im Hipbag verstauen. Kommt man dann doch in ein Gewitter, hält die Gore-Tex-Membran den Oberkörper trocken und warm.

Gore C5 Shakedry 1985 im Test: Eine extrem leichte und kleine Jacke, die einen trotzdem sicher vor Wind und Wetter schützt – gibt es das? Gore zufolge ja! Der Premium-Hersteller bietet mittlerweile eine ganze Serie an Shakedry-Jacken an. Diese bestehen außen lediglich aus der extrem dünnen, aber wetterfesten und atmungsaktiven Gore-Tex-Membran und kommen so auf ein minimales Packmaß trotz vollem Funktionsumfang. Wir haben die bike-spezifische Gore C5 Shakedry 1985-Jacke für euch getestet.

Gore C5 Shakedry 1985: Infos und Preise

Wer kennt das Problem nicht: Man möchte mit dem Rad nach draußen, doch am Horizont drohen gefährlich wirkende Wolkenberge. Nimmt man nun eine Jacke mit oder nicht? Bleibt es trocken, könnte man unangenehm schwitzen oder braucht man extra einen Rucksack, um die Jacke zu verstauen? Kommt man jedoch in einen Regenguss und trägt keine Jacke, kann es schnell richtig ungemütlich werden. Abhilfe könnte die Gore Shakedry-Technologie schaffen. Jacken aus dieser Serie bestehen lediglich aus einer hauchdünnen Gore-Tex-Membran – auf weitere Textilien wurde komplett verzichtet. Das von uns getestete Gore C5 Shakedry 1985-Modell kommt so auf ein Gewicht von nur ca. 110 g und ein sensationelles Packmaß in Größe einer Faust. Trotzdem soll das Stöffchen sicher vor jeder Wetterlage schützen und gleichzeitig noch sehr atmungsaktiv sein. Mit knapp 300 € hat der angepriesene Funktionsumfang der Jacke allerdings auch seinen Preis.

  • Materialien Innen: 100 % Polyamid | Außen: 100 % Gore-Tex-Membran
  • Taschen Reißverschluss-Tasche am Steiß
  • Gewicht 116 g
  • Farben Schwarz / Blau
  • Größen S / M / L / XL / XXL
  • Besonderheiten sehr kleines Packmaß, hohe Wasserdichtigkeit & Atmungsaktivität, keine Kapuze, nicht mit Rucksack benutzen
  • www.gorewear.com

Preis: 299 € (UVP) | Bikemarkt: Gore C5 Shakedry 1985 kaufen

Die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke soll mit einem extrem kleinen Packmaß, geringem Gewicht und der Wasserfestigkeit und Atmungsaktivität der Gore-Tex-Membran überzeugen
# Die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke soll mit einem extrem kleinen Packmaß, geringem Gewicht und der Wasserfestigkeit und Atmungsaktivität der Gore-Tex-Membran überzeugen - allerdings ruft Gore für die minimalistische Jacke einen weniger minimalistischen Preis von 299 € auf.
Diashow: Gore C5 Shakedry 1985-Jacke im Test - Leicht, leichter, Shakedry
Die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke soll mit einem extrem kleinen Packmaß, geringem Gewicht und der Wasserfestigkeit und Atmungsaktivität der Gore-Tex-Membran überzeugen
Der Bund am Handgelenk ist relativ eng, hat jedoch Stretch-Einsätze
Die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke ist so atmungsaktiv, dass man sie auch bei kurzen Sonnenphasen nicht direkt ausziehen muss
Auch wenn der sehr leichte Stoff im Fahrtwind flattert, merkt man selbst davon nichts
Eine Kapuze sucht man vergeblich, dafür gibt es einen hohen Stehkragen
Diashow starten »

Im Detail

Bereits beim ersten Begutachten der Jacke fällt auf, wie dünn und leicht sie eigentlich ist. Die Gore-Tex-Membran auf der Außenseite fühlt sich außerdem extrem weich und angenehm an – fast schon wie eine zweite Haut. Ein besonderes – und namensgebendes – Feature der Membran ohne Obermaterial ist, dass man die nasse Jacke nur kurz durchschütteln muss, um sie größtenteils zu trocknen. Dafür rät Gore allerdings davon ab, Shakedry-Jacken mit einem Rucksack zu benutzen. Auf der Innenseite ist die C5 Shakedry 1985 mit einem hauchdünnen Polyamid-Gewebe ausgestattet, das etwas rauer ausfällt und leicht über die Haut oder das Trikot gleitet. Viele Features bietet die minimalistische Jacke nicht: Vorne wird sie über einen Zwei-Wege-Reißverschluss geöffnet und geschlossen. Dieser reicht bis kurz unter den Stehkragen, der bei besonders schlechtem Wetter über zwei Klett-Streifen geschlossen werden kann. Auf der Innenseite ist er außerdem mit einem dünnen aber weichen Stoff ausgekleidet, der sehr angenehm am Hals anliegt. Am unteren Rücken befindet sich eine kleine Tasche, die ebenfalls über einen Reißverschluss verschlossen wird. Außerdem kann man die komplette Jacke zum Transport in der Tasche verstauen.

Eine große Besonderheit der Jacke ist die spezielle Gore-Tex-Membran, die ganz ohne jedes Obermaterial auskommt
# Eine große Besonderheit der Jacke ist die spezielle Gore-Tex-Membran, die ganz ohne jedes Obermaterial auskommt - das macht die funktionale Regenjacke extrem leicht. Außerdem fühlt sich das Material sehr angenehm an.
Eine Kapuze sucht man vergeblich, dafür gibt es einen hohen Stehkragen
# Eine Kapuze sucht man vergeblich, dafür gibt es einen hohen Stehkragen - dieser ist auf der Innenseite mit einem weichen Stoff ausgekleidet und reibt deshalb nicht unangenehm am Hals.
Der Name Shakedry rührt daher, dass man die Jacke nach einem Regenguss nur kurz schütteln muss, damit das meiste Wasser abperlt
# Der Name Shakedry rührt daher, dass man die Jacke nach einem Regenguss nur kurz schütteln muss, damit das meiste Wasser abperlt - das funktioniert tatsächlich erstaunlich gut.

An den Handgelenken fallen die Bünde recht schmal aus, verfügen jedoch über einen elastischen Einsatz auf der Unterseite. Auf der Oberseite ist die Gore-Tex-Membran etwas weiter nach vorne gezogen. Dadurch reicht sie sicher bis zum Handschuh, ohne auf der Unterseite zwischen Handballen und Lenker zu gelangen. Am Rücken ist die Jacke leicht nach unten gezogen, um auch bei nach vorn gebeugter Haltung auf dem Rad nicht zu weit nach oben zu rutschen. Außerdem ist der Saum teils elastisch und liegt dadurch recht sicher an der Hüfte an. Justierbare Gummizüge, wie man sie bei schwereren Jacken oft vorfindet, sucht man allerdings genauso vergeblich wie eine Kapuze. Unsere dunkelblaue Testjacke drückt mit dem kleinen, reflektierenden Gore-Schriftzug auf der Brust sowie zwei größeren Gore-Tex-Logos auf den Armen und einem kleinen reflektierenden Streifen am Steiß deutliches Understatement aus.

Der Bund am Handgelenk ist relativ eng, hat jedoch Stretch-Einsätze
# Der Bund am Handgelenk ist relativ eng, hat jedoch Stretch-Einsätze - dadurch liegt die Jacke gut an und verhindert, dass Wind und Kälte die Arme hochkriechen.
Am unteren Rücken befindet sich eine kleine Tasche, in die man die komplette Jacke stopfen kann, wenn sie gerade nicht gebraucht wird.
# Am unteren Rücken befindet sich eine kleine Tasche, in die man die komplette Jacke stopfen kann, wenn sie gerade nicht gebraucht wird. - Der Schnitt der Jacke ist recht schlank und körperbetont.

Auf dem Trail

Für unseren 1,83 m großen und 73 kg schweren Testfahrer passte die Jacke in Größe L perfekt. Auch wenn Gore sagt, dass die C5 Shakedry 1985 einen etwas legereren Schnitt besitzt, fällt sie definitiv sportlich und körperbetont aus. Wer Protektoren unter der Jacke tragen möchte, sollte sie eher eine Nummer größer kaufen. Ansonsten fühlt sich die Jacke fast schon wie ein Trikot an: Sie ist so leicht und gut geschnitten, dass sie die Bewegung in keinster Weise einschränkt. Unser primäres Testfeld war die Trans Provence: Während des sechstägigen Enduro-Rennens wollten wir möglichst wenig Gepäck mit uns herumschleppen, mussten während der langen Tage in den französischen Alpen jedoch auf jede Wetterlage vorbereitet sein. Anschließend begleitete die Jacke uns häufig auf Ausfahrten im heimatlichen Mittelgebirge. Das Packmaß ist tatsächlich so gering, dass wir sie während der Trans Provence im Seitennetz unseres Evoc Hip Packs und später im minimalistischen Evoc Race Belt oder einer Satteltasche unterbringen konnten.

Die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke ist so atmungsaktiv, dass man sie auch bei kurzen Sonnenphasen nicht direkt ausziehen muss
# Die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke ist so atmungsaktiv, dass man sie auch bei kurzen Sonnenphasen nicht direkt ausziehen muss - speziell bei schnell wechselnden Bedingungen haben wir das als extrem angenehm empfunden. | Foto: Joonas Vinnari

Kommt der befürchtete Regen, kann man sich voll auf die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke verlassen. Wir haben sowohl knackige aber kurze Gewitter in den Alpen als auch stundenlangen Nieselregen im Mittelgebirge damit erlebt: Nie hat auch nur ein Tropfen Wasser seinen Weg durch die Gore-Tex-Membran gefunden. Nur wenn es über viele Stunden extrem regnet und windet, wünscht man sich eine Kapuze und einen etwas höheren Kragen. Trotzdem ist die Jacke überraschend atmungsaktiv, wodurch wir sie bei sehr schnellen Wetterwechseln einfach anbehalten konnten, ohne direkt in unserem eigenen Schweiß zu garen. Während der Trans Provence hatten wir einen heftigen Sturz auf einem sehr steinigen Trail. Erstaunlicherweise riss die dünne Membran am Ellenbogen nicht sofort auf – stattdessen waren oberflächliche Schrammen die einzige Folge. Da wir die Gore-Jacke vor allem als Notfall-Bekleidung dabei hatten, haben wir die Rückentasche nur selten genutzt. Diese ist während der Fahrt allerdings auch etwas umständlich zu benutzen, da sich der Reißverschluss schnell im Stoff verhakt.

Wir sind auch bei langen Regentagen trocken und warm geblieben
# Wir sind auch bei langen Regentagen trocken und warm geblieben - die Jacke überstand sogar einen heftigen Sturz in felsigem Gelände. | Foto: Joonas Vinnari
Auch wenn der sehr leichte Stoff im Fahrtwind flattert, merkt man selbst davon nichts
# Auch wenn der sehr leichte Stoff im Fahrtwind flattert, merkt man selbst davon nichts - die Jacke fühlt sich kaum anders an als ein Trikot. | Foto: Joonas Vinnari

Fazit – Gore C5 Shakedry 1985

Die Gore C5 Shakedry 1985-Jacke ist nicht nur angenehm leicht und hat ein sehr kleines Packmaß – sie trägt sich auch fast wie ein Trikot und schützt im Notfall sicher vor Wind und Regen. Nach einer knappen Saison in Benutzung hält die Jacke immer noch perfekt dicht, ist schön atmungsaktiv und weist trotz mehreren Stürzen keine schweren Schäden auf. Nur der Preis hat es ganz schön in sich.

Pro
  • sehr leicht
  • kleines Packmaß
  • sportlicher, angenehmer Schnitt
  • komplett wasser- & winddicht
  • sehr atmungsaktiv
  • widerstandsfähiger als man denkt …
Contra
  • … aber nicht fürs Stürzen gemacht
  • extrem teuer
Egal, ob in den Alpen oder im heimischen Mittelgebirge: Mit der Gore C5 Shakedry 1985-Jacke sind wir immer beruhigter aus der Haustüre gegangen
# Egal, ob in den Alpen oder im heimischen Mittelgebirge: Mit der Gore C5 Shakedry 1985-Jacke sind wir immer beruhigter aus der Haustüre gegangen - bei gutem Wetter lässt sie sich leicht in der Trikottasche oder im Hipbag verstauen. Kommt man dann doch in ein Gewitter, hält die Gore-Tex-Membran den Oberkörper trocken und warm.

Was sagt ihr zur ultraleichten Gore-Jacke – ist euch der Preis den Einsatzzweck wert?


Preisvergleich Gore C5 Shakedry 1985

  1. benutzerbild

    Sven_Kiel

    dabei seit 10/2003

    Alpenstreicher schrieb:

    Äh, moment, reden wir schon von der gleichen Jacke (FS260-Pro Adrenaline Race Cape)? Das war das erste was mir bei der aufgefallen ist: die wärmt fast nicht, und es staut sich auch keine Feuchtigkeit - zumindest bei normalem Grundlagenausdauertraining. (Nominelle Wasserdampfdurchlässigkeit der Membran ist 20 Liter pro Tag und Quadratmeter - natürlich nur Herstellerangabe.) Sie flattert gern weil sie eher weit geschnitten ist. In Bezug auf Gewicht und Einsatzzweck entspricht sie auf dem Papier genau der Gore Shakedry, doch der Preis ist deutlich(!) erträglicher. Deshalb auch die Frage: Wie ist die Gore-Jacke im Vergleich. Lohnt der Aufpreis?

    Gute Frage aber wohl kaum zu beantworten, da es hier wohl keinen gibt, der beide hat. Ich für meinen Teil bin eh versorgt mit meiner Paclite von Scott für weniger als 100€ und ich bin auch der Meinung, dass ich mit etwas mehr Packmass und Robustheit leben kann, wenn die Funktion ähnlich ist.
    Tatsache ist, dass für mich die Endura-Sachen nicht gut fürs Rennrad geschnitten sind und ich hatte auch schon Verarbeitungsmängel was die Verklebungen anging. Mittlerweile gebe ich lieber etwas mehr aus, anstatt am falschen Ende zu sparen. Weihnachten gönne ich mir eine neue Regenjacke explizit fürs Rennrad. Werde mich dazu noch etwas in anderen Foren umhören....
  2. benutzerbild

    freetourer

    dabei seit 03/2006

    Sven_Kiel schrieb:

    Gute Frage aber wohl kaum zu beantworten, da es hier wohl keinen gibt, der beide hat. Ich für meinen Teil bin eh versorgt mit meiner Paclite von Scott für weniger als 100€ und ich bin auch der Meinung, dass ich mit etwas mehr Packmass und Robustheit leben kann, wenn die Funktion ähnlich ist.
    Tatsache ist, dass für mich die Endura-Sachen nicht gut fürs Rennrad geschnitten sind und ich hatte auch schon Verarbeitungsmängel was die Verklebungen anging. Mittlerweile gebe ich lieber etwas mehr aus, anstatt am falschen Ende zu sparen. Weihnachten gönne ich mir eine neue Regenjacke explizit fürs Rennrad. Werde mich dazu noch etwas in anderen Foren umhören....


    Bei den älteren Endura - Jacken hatte ich auch Probleme mit den verklebten Nähten.

    Aktuell nutze ich die MTR - Shell (die ist auch eher schmal/schlank geschnitten) fürs Rennrad (finde ich aber vom Packmaß eigentlich schon etwas zu viel) und die MT 500 Waterproof fürs Biken. Die sind beide echt top und vor allem auch sehr atmungsaktiv. Mit denen keine Probleme mit den Nahtverklebungen - auch nicht mit den Endura - Jacken meiner besseren Hälfte (sie hat die FS 260 Pro).

    Die Gore Shakedry werde ich mir wohl aber trotzdem noch zusätzlich holen für RR - Touren über Alpenpässe in den nächsten Jahren.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    famagoer

    dabei seit 03/2003

    freetourer schrieb:


    Die Gore Shakedry werde ich mir wohl aber trotzdem noch zusätzlich holen für RR - Touren über Alpenpässe in den nächsten Jahren.

    SEHR zu empfehlen genau dafür. Finde, das ist eh das Einsatzgebiet #1 für die Shakedry. Allein als Windschutz auf Abfahrten, da spart man sich richtig viel doppeltes Gepäck.
  5. benutzerbild

    Sven_Kiel

    dabei seit 10/2003

    freetourer schrieb:

    Bei den älteren Endura - Jacken hatte ich auch Probleme mit den verklebten Nähten.

    Aktuell nutze ich die MTR - Shell (die ist auch eher schmal/schlank geschnitten) fürs Rennrad (finde ich aber vom Packmaß eigentlich schon etwas zu viel) und die MT 500 Waterproof fürs Biken. Die sind beide echt top und vor allem auch sehr atmungsaktiv. Mit denen keine Probleme mit den Nahtverklebungen - auch nicht mit den Endura - Jacken meiner besseren Hälfte (sie hat die FS 260 Pro).

    Die Gore Shakedry werde ich mir wohl aber trotzdem noch zusätzlich holen für RR - Touren über Alpenpässe in den nächsten Jahren.

    Ja, Danke...eine Regenjacke mit Atmungsaktivität und MEHR Packmass hab ich bereits. Ich suche ein eng geschnittenes Teil mit guter Funktion und kleinem Packmass für die Trikottasche hinten. Die Shakedry ist da schon sehr nah am Ideal und da es sie von Löffler schon für unter 200€ gibt, ist sie mein Favorit. Alternative wäre vielleicht eine "Biehler Wechselhaft"für 120€ und einem tollem PLV..:
    https://www.radsport-rennrad.de/test-teile/regenjacken-test/
    https://www.radsport-rennrad.de/test-teile/biehler-reflective-wechselhaft-regenjacke/
  6. benutzerbild

    garbel

    dabei seit 08/2004

    Ich bin nach etlichen Membranjacken (Gore, eVent) zu dem Schluß gekommen, daß diese Membranen nicht mal annähernd das halten, was die Hersteller versprechen. Mit dem Thema bin ich durch, meine Membranjacken trage ich jetzt noch auf und das war's dann.

    Hab mir jetzt mal zum Biken die membranfreie Paramo Quito bestellt. Mal schauen, was die so kann.

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular:

Verpasse keine Neuheit. Trag dich für den MTB-News-Newsletter ein!