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Die neue Intend Bandit
Die neue Intend Bandit - Federweg bis 190 mm | Preis: 1.999 €
Gleitrohre, Kolbenstangen und Innereien wurden von der Downhill-Gabel Infinity übernommen.
Gleitrohre, Kolbenstangen und Innereien wurden von der Downhill-Gabel Infinity übernommen.
Die Brücke und Dämpfung stammt mit kleinen Änderungen von der Intend Edge.
Die Brücke und Dämpfung stammt mit kleinen Änderungen von der Intend Edge.
Das einzigartige Design mit einer halben oberen Brücke fällt definitiv auf!
Das einzigartige Design mit einer halben oberen Brücke fällt definitiv auf!
Auch in Sachen Kabelführung …
Auch in Sachen Kabelführung …
… Steckachse und Bremsaufnahme wurde auf Bekanntes aus dem Hause Intend zurückgegriffen.
… Steckachse und Bremsaufnahme wurde auf Bekanntes aus dem Hause Intend zurückgegriffen.
Die Verdopplung der Buchsenabstützung auf der stärker belasteten Bremsseite sowie die Versteifung der Gabel im Steuerrohrbereich sollen sich positiv auf die Fahreigenschaften auswirken.
Die Verdopplung der Buchsenabstützung auf der stärker belasteten Bremsseite sowie die Versteifung der Gabel im Steuerrohrbereich sollen sich positiv auf die Fahreigenschaften auswirken.
Zu der Idee führten die Visitenkarte …
Zu der Idee führten die Visitenkarte …
… und die innovative Vorsprung Secus aus Kanada.
… und die innovative Vorsprung Secus aus Kanada.
Das Innenleben der Intend Bandit im CAD-Schnitt.
Das Innenleben der Intend Bandit im CAD-Schnitt.
Hier die besondere Federkurve dank stark vergrößerter Negativ-Luftkammer.
Hier die besondere Federkurve dank stark vergrößerter Negativ-Luftkammer.
Cornelius Kapfinger, Kopf hinter Intend, auf einer der ersten Ausfahrten auf dem Canadian Trail in Freiburg.
Cornelius Kapfinger, Kopf hinter Intend, auf einer der ersten Ausfahrten auf dem Canadian Trail in Freiburg.

Mit der Intend Bandit überrascht die kleine Schmiede aus Freiburg mit einem einzigartigen Produkt: einer Federgabel für den Freeride-Einsatz mit halber Doppelbrücke. Das Design soll eine größere Negativkammer für ein verbessertes Ansprechverhalten ermöglichen und zudem ein Plus an Steifigkeit mit sich bringen. Wir haben alle Informationen zur neuen Intend Bandit für euch.

Intend Bandit: Infos und Preise

Eine Kombination aus zwei Dingen sorgte bei Cornelius Kapfinger, Kopf hinter Intend, für die Idee zum Design der Intend Bandit: Seine Visitenkarte ziert schon seit Jahren das stilisierte Bild einer halben Single-Crown-Gabel in Kombination mit einer halben Doppelbrücken-Gabel. Der Gedanke dahinter war ursprünglich nur, zu zeigen, dass man beides im Programm hat. Doch als dazu auch noch die Secus von Vorsprung Suspension viel positives Feedback sammeln konnte, entstand die Idee, das besondere Design in ein Produkt zu verwandeln. Wer das Produkt des kleinen kanadischen Unternehmens nicht kennt: Die Vorsprung Secus-Luftkammer wird am unteren linken Gabelholm direkt neben der Bremsaufnahme montiert und dient als Erweiterung für die Negativkammer, was ein verbessertes Ansprechverhalten garantieren soll.

  • Laufradgröße 29″ (auch mit 27,5″ fahrbar)
  • Gewicht 2.390 g
  • Achsgrößen 110 × 15 mm oder 110 × 20 mm
  • Bremsaufnahme 203 mm, mit Adapter 223 mm möglich
  • Einbauhöhe identisch mit normalen Enduro-Gabeln: 601,5 mm bei 190 mm, in 10 mm Schritten reduzierbar
  • Offset 44 mm
  • maximale Steuerrohrlänge inkl. Steuersatz 133 mm, länger ist nicht möglich
  • Klemmhöhe der Brücke am Schaft 10 mm
  • Schaft tapered
  • Federweg 140–190 mm (in 10 mm Schritten)
  • Farben schwarz anodisiert / silber eloxiert
  • Verfügbarkeit vorbestellbar, Lieferung voraussichtlich ab Februar / März 2021
  • www.intend-bc.com
  • Preis 1.999 € (UVP)
Die neue Intend Bandit
# Die neue Intend Bandit - Federweg bis 190 mm | Preis: 1.999 €
Diashow: Intend Bandit: Freeride-Federgabel mit halber Doppelbrücke
Die Brücke und Dämpfung stammt mit kleinen Änderungen von der Intend Edge.
Gleitrohre, Kolbenstangen und Innereien wurden von der Downhill-Gabel Infinity übernommen.
Hier die besondere Federkurve dank stark vergrößerter Negativ-Luftkammer.
Das einzigartige Design mit einer halben oberen Brücke fällt definitiv auf!
Auch in Sachen Kabelführung …
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Aufgrund des einzigartigen Designs der Intend Bandit konnte die größere Negativkammer in die Federgabel integriert werden. Was soll dadurch erreicht werden? Neben dem schon erwähnten positiven Einfluss der größeren Luftfeder auf das Ansprechverhalten soll sich die Verdopplung der Buchsenabstützung auf der stärker belasteten Bremsseite sowie die Versteifung der Gabel im Steuerrohrbereich positiv auswirken. Um zu verhindern, dass die Rohre sich aufgrund der 300 mm Buchsenabstand durchbiegen und verkanten, wurde zudem eine dritte Buchse in der Mitte eingefügt. Somit ist das Rohr dreifach gestützt.

Gleitrohre, Kolbenstangen und Innereien wurden von der Downhill-Gabel Infinity übernommen.
# Gleitrohre, Kolbenstangen und Innereien wurden von der Downhill-Gabel Infinity übernommen.
Die Brücke und Dämpfung stammt mit kleinen Änderungen von der Intend Edge.
# Die Brücke und Dämpfung stammt mit kleinen Änderungen von der Intend Edge.
Das einzigartige Design mit einer halben oberen Brücke fällt definitiv auf!
# Das einzigartige Design mit einer halben oberen Brücke fällt definitiv auf!

Die Umsetzung gestaltete man möglichst einfach: Gleitrohre, Kolbenstangen und Innereien wurden von der Downhill-Gabel Infinity übernommen. Die Brücke stammt mit kleinen Änderungen von der Intend Edge. So sind als neue Teile nur noch das lange Standrohr sowie die halbe Brücke zu produzieren. Nach einigen Stunden im CAD mitsamt Ermittlung der Kennlinien, FEM-Prüfung der Bauteile und Abwägung der Steuerrohrlängen und Klemmungen startete Cornelius Kapfinger zufolge die Prototypen-Produktion schon nach einer Woche bei Dreher und Fräser. Ein paar Wochen später konnte schon die erste Federgabel montiert werden.

In Sachen Gewicht braucht sich die Gabel laut Intend mit 2.390 g im Vergleich mit anderen Freeride-Federgabeln nicht zu verstecken. Sie ist für den Einsatz mit 29″-Laufrädern konzipiert, aber auch mit 27,5″ kompatibel. Der Federweg lässt sich von maximal 190 mm Federweg in 10 mm Schritten bis auf 140 mm reduzieren. Da die Intend Bandit eine ganz besondere Federgabel ist, wird sie zunächst auch nur auf besonderem Wege erhältlich sein. Wer Interesse hat, kann sich im Rahmen einer Vorbestellaktion bis zum 31.12.2020 über den Web-Shop von Intend eine Federgabel sichern. Preis? 1.999 €.

Auch in Sachen Kabelführung …
# Auch in Sachen Kabelführung …
… Steckachse und Bremsaufnahme wurde auf Bekanntes aus dem Hause Intend zurückgegriffen.
# … Steckachse und Bremsaufnahme wurde auf Bekanntes aus dem Hause Intend zurückgegriffen.
Die Verdopplung der Buchsenabstützung auf der stärker belasteten Bremsseite sowie die Versteifung der Gabel im Steuerrohrbereich sollen sich positiv auf die Fahreigenschaften auswirken.
# Die Verdopplung der Buchsenabstützung auf der stärker belasteten Bremsseite sowie die Versteifung der Gabel im Steuerrohrbereich sollen sich positiv auf die Fahreigenschaften auswirken.
Zu der Idee führten die Visitenkarte …
# Zu der Idee führten die Visitenkarte …
… und die innovative Vorsprung Secus aus Kanada.
# … und die innovative Vorsprung Secus aus Kanada.
Das Innenleben der Intend Bandit im CAD-Schnitt.
# Das Innenleben der Intend Bandit im CAD-Schnitt.
Hier die besondere Federkurve dank stark vergrößerter Negativ-Luftkammer.
# Hier die besondere Federkurve dank stark vergrößerter Negativ-Luftkammer.
Cornelius Kapfinger, Kopf hinter Intend, auf einer der ersten Ausfahrten auf dem Canadian Trail in Freiburg.
# Cornelius Kapfinger, Kopf hinter Intend, auf einer der ersten Ausfahrten auf dem Canadian Trail in Freiburg.

Wie haltet ihr von der neuen Intend Bandit?

Infos: Pressemitteilung Intend
  1. benutzerbild

    Enrgy

    dabei seit 01/2002

    also ich sehe hier eine kopplung von ocho und normaler lefty...smilie


    weil die frage zu anfang hier aufkam: im normalen betrieb mit beide griffels am lenker merkt man (ja, ich, subjektiv) keinen unterschied zwische lefty und einer gabel mit 2 rohren.
    bei freihändig fahren muß man etwas gewichtsausgleich mit dem körper vornehmen, da ziehts irgendwie zu einer seite. merkt man, wenn man dann freihändig auf einem rad mit "normaler" gabel fährt.

    daß der kurze stummel oben dran bei der intend einen einfluß hat, wage ich zu bezweifeln.
    aber gut, es gibt auch leute, die merken angeblich 0,1 bar mehr oder weniger im reifen.
  2. benutzerbild

    hulster

    dabei seit 12/2012

    Eine reine Lefty von Intend wäre der Hammer, mit 140mm FW und passend für alle tapered Steuerrohre mit Standard-Vorbau.

    Das wird so einfach nix. Dazu musst du komplett beides auf eine Seite konstruieren.
    Das würde Cornelius mit Sicherheit hinkriegen, aber das ist nicht "mal eben"
  3. benutzerbild

    Member57

    dabei seit 04/2004

    Das wird so einfach nix. Dazu musst du komplett beides auf eine Seite konstruieren.
    Das würde Cornelius mit Sicherheit hinkriegen, aber das ist nicht "mal eben"
    Die Verstehsicherung ist hier der Knackpunkt. Die lefty hat ein 4kantrohr und nadelgelagerte Geleitbahnen (88 Nadeln).
    Der Aufwand sowas Konkurrenzfähig nachzubauen ist sicher nicht ohne, vorallem wenn man keine Patente verletzen möchte.
    Dämpfungssystemseitig könnte man sicher das Prinzip des Hover nutzen.

    USE hatte Mal die Antidive, da wurde das sicher über das Hebelgelenk gesichert.
  4. benutzerbild

    Gefahradler

    dabei seit 10/2004

    Die Verstehsicherung ist hier der Knackpunkt. Die lefty hat ein 4kantrohr und nadelgelagerte Geleitbahnen (88 Nadeln).
    Der Aufwand sowas Konkurrenzfähig nachzubauen ist sicher nicht ohne, vorallem wenn man keine Patente verletzen möchte.
    Dämpfungssystemseitig könnte man sicher das Prinzip des Hover nutzen.

    USE hatte Mal die Antidive, da wurde das sicher über das Hebelgelenk gesichert.
    Ja, die USE1 S.U.B. (Stable under braking) war ein technischer Leckerbissen, aber gibts leider auch schon lange nicht mehr. Sowas in der Richtung wäre was für Cornelius, da könnte er sich reinfuchsen, würde sicher seine Abnehmer finden...
  5. benutzerbild

    b1k3r

    dabei seit 03/2010

    Die Intend-USDs sind auch extrem S.U.B.

    Ich denke Cornelius hat hier keine Ambition was nachzubauen, mir fällt da irgendwie kein Grund ein.
    Allein die Betrachtung Gewicht zu Federweg, auch wenn es vielleicht sinnlos ist einfach hochzurechnen, die Ocho mit 120mm/1550g kommt bei 160mm bei 2066g raus, die Hero mit Stahlachse wiegt 1850g.

    Eine Lefty mit 160-180mm Federweg mit der Nadelstreifen/Vierkantlagerung wird mit Sicherheit nicht leichter, vom Gewichts-Federwegverhältnis als die 120er Variante.

    Cannondale kann/konnte auch USDs ...
    Ja, die USE1 S.U.B. (Stable under braking) war ein technischer Leckerbissen, aber gibts leider auch schon lange nicht mehr. Sowas in der Richtung wäre was für Cornelius, da könnte er sich reinfuchsen, würde sicher seine Abnehmer finden...
    ... und das vor der Jahrtausendwende.

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