Tipp: du kannst mit der Tastatur blättern
Mit der Gondel durch das Sauerland
Mit der Gondel durch das Sauerland
Start auf dem Ettelsberg
Start auf dem Ettelsberg
Johannes Fischbach – ab geht es aus dem Starthäuschen nach unten
Johannes Fischbach – ab geht es aus dem Starthäuschen nach unten
Til Ulmschneider
Til Ulmschneider
Andreas Krieger
Andreas Krieger
Nina Hoffmann
Nina Hoffmann
Johannes Fischbach
Johannes Fischbach
Erik Irmisch
Erik Irmisch
Luis Kiefer
Luis Kiefer
Entspannte Stimmung auf dem Red Bull Hot Seat
Entspannte Stimmung auf dem Red Bull Hot Seat
Nina Hoffmann
Nina Hoffmann
Simon Maurer
Simon Maurer
Till Ulmschneider
Till Ulmschneider
Simon Maurer jubelt
Simon Maurer jubelt
Podium Elite Men - Max Hartenstern (2.), Simon Maurer (1.), Till Ulmschneider (3.)
Podium Elite Men - Max Hartenstern (2.), Simon Maurer (1.), Till Ulmschneider (3.)
Podium Elite Women Lea Rutz (2.), Nina Hoffmann (1.), Roos op de Beeck (3.)
Podium Elite Women Lea Rutz (2.), Nina Hoffmann (1.), Roos op de Beeck (3.)

Am vergangenen Wochenende startete der iXS Downhill Cup in seine Saison. Diesmal war Willingen als Auftakt gesetzt und somit bot das Bike Festival den würdigen Rahmen. Als Sieger verewigten sich Simon Maurer und Nina Hoffmann. Hier ist der Rennbericht!

Rennbericht

Nachdem der iXS European Cup bereits schon zwei Rennen hinter sich gebracht hat, war es nun endlich Zeit, auch den iXS Downhill Cup zu beginnen. Zehn Rennen stehen in diesem Jahr auf dem Programm und bieten den Teilnehmenden in sechs verschiedenen Ländern die Möglichkeit an den Start zu gehen. Aber eins nach dem anderen, denn am zurückliegenden Wochenende stand erst einmal der Auftakt in Willingen an. Etwa 460 Fahrer und Fahrerinnen aus 16 Nationen haben sich auf den Weg ins Upland gemacht.

Mit der Gondel durch das Sauerland
# Mit der Gondel durch das Sauerland
Diashow: iXS Downhill Cup #1 Willingen - Maurer und Hoffmann gewinnen am Ettelsberg
Johannes Fischbach
Nina Hoffmann
Entspannte Stimmung auf dem Red Bull Hot Seat
Till Ulmschneider
Podium Elite Women Lea Rutz (2.), Nina Hoffmann (1.), Roos op de Beeck (3.)
Diashow starten »

Aber der Downhill Cup war eben nur ein Teil des großen Ganzen, denn er war eingebettet in die 22. Auflage des Bike Festivals. Wie in jedem Jahr war das Herzstück dieser Fahrradgroßveranstaltung die Outdoormesse mit 130 Ausstellern. Den sportlichen Rahmen bildeten einige hochkarätige Rennen, unter anderem der Rocky Mountain Marathon, das Scott Enduro Rennen, welches als Deutsche Meisterschaft ausgetragen wurde, der Ghost Recon Ride, die Scott Junior Trophy sowie ein E-MTB Rennen. Nichtdestotrotz war das Downhill-Rennen natürlich wieder einmal die action-reichste und zum Zusehen interessanteste Veranstaltung.

Start auf dem Ettelsberg
# Start auf dem Ettelsberg

Als Schauplatz diente die Strecke am Ettelsberg, auf der schon Weltcup-Rennen ausgetragen wurden. Der Kurs hatte eine Länge von 1650 Metern, wobei es etwa 300 Meter Höhendifferenz zu überwinden galt. Wie in den vergangenen Jahren wurde die Strecke für das Rennen extra modifiziert und das Letzte aus dem Hang herausgeholt. Normalerweise hat der Bikeparkkurs einige verschiedene Variationen, die jedoch für die Rennstrecke etwas begrenzt werden mussten. Zusätzlich wurden noch ein paar neue Linien abgesteckt, um die Attraktivität mit neuen Features zu erhöhen. Rausgekommen ist wieder ein schöner und flüssiger Kurs, der zwar aufgrund der Gegebenheiten nicht allzu lang war, aber sich dennoch würdig für den Anlass präsentierte.

Johannes Fischbach – ab geht es aus dem Starthäuschen nach unten
# Johannes Fischbach – ab geht es aus dem Starthäuschen nach unten

Los ging es standesgemäß am Freitag mit dem Abholen der Startnummern und dem Track Walk, bei dem sich die Fahrerschaft den Kurz zu Fuß genau angesehen hat, um dann beim nachfolgenden freien Training nicht allzu überrascht zu werden. Das Wetter war eher kühl und feucht, was den Untergrund doch etwas rutschig machte. Am Abend waren dann die Linien ordentlich eingefahren, so dass alles optimal für die zwei folgenden Tage vorbereitet war.

Der Samstagmorgen brachte dann endlich das gewünschte schöne Wetter. Sonnenschein und warme Temperaturen sorgten für eine bessere Atmosphäre. Der neue K1-Sessellift sorgte für einen schnellen Transport auf den Berg, ohne mit dem für Willingen typischen Klientel allzu sehr in Kontakt zu kommen. Bis 13.00 Uhr war das Training angesetzt, so dass nach den fünf Stunden Training am Freitag weitere fünf Stunden Zeit waren, sich auf den Seeding Run vorzubereiten. Am Ende des Tages hatten sich Nina Hoffmann (GER – Santa Cruz Bicycles) und Simon Maurer (GER – Carbocage Factory Team) die Bestzeiten in den Elite-Klassen gesichert und somit waren die Favoritenrollen vergeben.

Til Ulmschneider
# Til Ulmschneider
Andreas Krieger
# Andreas Krieger
Nina Hoffmann
# Nina Hoffmann

Am Sonntag war dann also der Finaltag, der mit weiteren drei Trainingsstunden begann. Pünktlich 11.30 Uhr wurden dann die Rennläufe gestartet, diesmal mit der neu eingeführten Masters 2 Kategorie. Diese Klasse versammelt zukünftig die ältesten Fahrer mit einem Mindestalter von 40 Jahren. Immerhin hatten sich etwa 30 Teilnehmer dazu eingeschrieben, wobei am Ende Rusty Martin (GBR – Misfits Racing) der Schnellste war. Anschließend ging die Open Kategorie an den Start und auch wenn aufgrund der vielen Startklassen diese Ergebnisse meist nicht Erwähnung finden, so wird natürlich auch dort ordentliches Racing gezeigt.

Die erste reine Lizenzklasse war dann die Pro Masters, bei denen sich Clemens Bachmann (GER – BSG Flughafen Stuttgart) vor Daniel Brischke (GER – AbfahrtsAthleten) und Noah Grossmann (GER – BSS Youth Syndicate) den Sieg sicherte. In der anschließend startenden Pro U17 Klasse hatte Til Ohlendorf die Nase mit einer beachtlichen Zeit von 2:18.697 Minuten vorn. Luis Kiefer (GER – Sram Young Guns) platzierte sich dahinter und Elias Bluhm (GER – DHM Rookie Rockets) komplettierte das Podest. In der Pro U19 Klasse setzte sich Hannes Lehmann (GER – MRC Saracen Racing Team) durch, Zweiter wurde Timo Hahn (GER – Hahn Racing), Dritter Gilles Scigala (BEL – GS-Team).

Johannes Fischbach
# Johannes Fischbach
Erik Irmisch
# Erik Irmisch
Luis Kiefer
# Luis Kiefer
Entspannte Stimmung auf dem Red Bull Hot Seat
# Entspannte Stimmung auf dem Red Bull Hot Seat

In der Klasse Elite Women dominierte erneut Nina Hoffmann das Feld. Die ehemalige Leichtathletin verwies mit einer Zeit von 2:22.703 Minuten und einem Vorsprung von 13 Sekunden Lea Rutz (SUI – iXS Gravity Union) auf den zweiten Rang. Roos op de Beeck (BEL – Waasland MTB Team) konnte den Platz als Dritte verlassen.

Nina Hoffmann
# Nina Hoffmann

Auch in der Männer-Klasse konnte Simon Maurer sein Resultat des Vortages wiederholen, womit er seinen ersten Elite-Sieg einfuhr. Er brauchte für den Kurs 2:07.500 Minuten. Max Hartenstern (GER – Cube Global Squad) benötigte sechs Zehntelsekunden mehr und sicherte sich damit den zweiten Podiumsplatz. Till Ulmschneider (GER – SRAM Young Guns) wurde Dritter.

Simon Maurer
# Simon Maurer
Till Ulmschneider
# Till Ulmschneider
Simon Maurer jubelt
# Simon Maurer jubelt

Willingen hat wieder ein schönes Rennen abgeliefert. Das ganze Festival war wieder der perfekte Rahmen für ein solches Rennen. Als nächstes steht nun in zwei Wochen das iXS Dirt Masters Festival in Winterberg auf dem Programm.

Podium Elite Men - Max Hartenstern (2.), Simon Maurer (1.), Till Ulmschneider (3.)
# Podium Elite Men - Max Hartenstern (2.), Simon Maurer (1.), Till Ulmschneider (3.)
Podium Elite Women Lea Rutz (2.), Nina Hoffmann (1.), Roos op de Beeck (3.)
# Podium Elite Women Lea Rutz (2.), Nina Hoffmann (1.), Roos op de Beeck (3.)

Ergebnisse – iXS Downhill Cup Willingen

Results_Final_DHC#1_Willingen2019
Info: Pressemitteilung Racement | Fotos: Sebastian Gruber/Racement
  1. benutzerbild

    Mehrsau

    dabei seit 07/2011

    "Nina Hoffmann wurde im Seeding Run ihrer Favoritenrolle gerecht Nina Hoffmann wurde im Seeding Run ihrer Favoritenrolle gerecht"

    Wie gut, dass Nina Hoffmann im Seeding Run ihrer Favoritenrolle gerecht wurde!
  2. benutzerbild

    Freesoul

    dabei seit 10/2001

    Mehrsau schrieb:
    "Nina Hoffmann wurde im Seeding Run ihrer Favoritenrolle gerecht Nina Hoffmann wurde im Seeding Run ihrer Favoritenrolle gerecht"

    Wie gut, dass Nina Hoffmann im Seeding Run ihrer Favoritenrolle gerecht wurde!

    gefixt, danke.

    (Übrigens wurde Nina Hoffmann im Seeding Run ihrer Favoritenrolle gerecht!)
  3. Anzeige

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular:

Verpasse keine Neuheit. Trag dich für den MTB-News-Newsletter ein!