Johannes Fischbach wechselt zu GasGas. Der mehrfache deutsche Downhill- und Fourcross-Meister wechselt von R Raymon zum spanischen, aus dem Motorradbereich bekannten Hersteller und freut sich schon auf diverse Rennen mit dem E-MTB. Im Video zeigt er, welchen Spaß er mit den Bikes von GasGas hat. In Kürze gibt’s ein Interview mit Johannes Fischbach bei uns zu lesen – die bisherigen Infos zum neuen Sponsor gibt’s in diesem Artikel.

„Fischi“ hat seinen Sponsor R Raymon zum Jahreswechsel verlassen und sitzt ab 2023 für den spanischen Hersteller GasGas im Sattel. Seit 2019 war der mehrfache deutsche Downhill- und Fourcross-Meister Johannes Fischbach bei R Raymon unter Vertrag und nahm in dieser Zeit unter anderem beim legendären Red Bull Valparaíso Cerro Abajo Urban City Downhill Rennen teil, wo er, nach einem Unfall mit einem streunenden Hund nebst Krankenhausaufenthalt, den dritten Platz holen konnte.

Johannes Fischbach fährt ab 2023 für GASGAS.
# Johannes Fischbach fährt ab 2023 für GASGAS.
Technische Uphills mit dem E-MTB zu bezwingen, faszinieren den mehrfachen deutschen Downhill- und Fourcross-Meister.
# Technische Uphills mit dem E-MTB zu bezwingen, faszinieren den mehrfachen deutschen Downhill- und Fourcross-Meister.

2023 nun der Wechsel zu GasGas und komplett aufs E-Mountainbike. Der spanische Hersteller ist bekannt für seine Motorräder und baut seit geraumer Zeit auch E-Mountainbikes. Genau hier ist die Schnittmenge mit Fischi, denn in diesem Jahr liegt für ihn nicht mehr Downhill im Fokus, sondern die Teilnahme bei der EDR-E, ehemals EWS-E. Genau hier sieht er, neben seinen Downhill-Skills, seine Qualitäten: E-Racing ist für ihn das nächste große Ding und deshalb dürfte die neue Partnerschaft mit GasGas, die eine lange Historie mit Wettbewerbsmotorrädern haben, schon bald Früchte tragen.

Das einzige, was wir uns abschließend fragen: Wie wird Uncle Ray wohl in Zukunft heißen?

Gasgas R Raymon Vergleich R Raymon Gasgas R Raymon Vergleich GASGAS

Da GasGas und R Raymon zur Pierer New Mobility GmbH gehören, muss sich Fischi bei seinem neuen Arbeitsgerät vorerst wohl kaum umgewöhnen, denn die E-Bikes von R Raymon und GASGAS sind nahezu identisch. Bewege den Slider hin und her, um Unterschiede zu finden.

Video: Johannes Fischbach wechselt zu GasGas

Das Video gibt es als Youtube Shorts-Beitrag hier.

Was haltet ihr vom Wechsel zu GasGas? Seht ihr Fischi schon auf dem Podium der EDR-E?


Hier findest du die spannendsten Mountainbike-Videos  – und das sind die letzten fünf Bike-Videos:

  1. benutzerbild

    Widderman

    dabei seit 10/2022

    Was ich an der Diskussion interessant finde ist wie vergleichsweise wohlwollend und verständnisvoll dieser Umstieg hier bewertet wird. "Darf" man also eher auf E-MTB umsteigen, wenn man ein bekannter und sympathischer, allseits beliebter Prominenter ist? Und das, obwohl der Herr Fischbach mit seinem E-MTB ja nicht nur die Rennen fährt, sondern auch trainieren muss. Und dieses Training mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf heimischen Trails stattfinden muss und wird. Und vermutlich wird auch Johannes Fischbach dabei Trails mehrfach fahren (müssen?), um neue Teile oder Fahrwerkseinstellungen zu testen und auszuprobieren.
  2. benutzerbild

    GrazerTourer

    dabei seit 10/2003

    ...wenn sie wild in der Gegend rumgurken.
    Abgesprochen mit den Grundbesitzern etc. (wie z.B. in Nava oder Finale oder dem Vinschgau) finde ich das ok. Gilt von mir aus gerne auch für E-Bikes.
    Ich bin eh auch schon ein paar Tage in den shuttle Genuss gekommen. Es ist für mich etwas, das die absolute Ausnahme darstellt. Wenns es net gäbe, wäre aber auch nix verloren. smilie
  3. benutzerbild

    hoschik

    dabei seit 08/2004

    Trotzdem sind bei den genannten offiziellen Trailbau-Projekten die Trails überall weniger geworden als es vorher ohne "offiziell" waren.
    Und "besser" in Form von flüssiger gebaut oder mit aufwendigeren Einbauten oder wenigstens sicherer auch nicht unbedingt.
    in Würzburg und Umkreis sieht es komplett anders aus. Neue offizielle Spots, die alten Naturtrails sind auch noch da und nicht gesperrt
  4. benutzerbild

    LB Jörg

    dabei seit 12/2002

    Diesen Trailschliessungsschmarrn muss ich seit fast 15 Jahren von euch lesen smilie
    Zum einen sprecht ihr E-Bikern ab, sich überhaupt auf einem Trail bewegen zu können, habt aber andererseits Angst E-Bikes würden den Sport kaputt machen, dabei ist genau das Gegenteil der Fall, zumindest in Bayern werden die Trails immer mehr, einfach weil mittlerweile der Bedarf dafür erkannt wird!

    In dem Bayern wo ich wohne, da gibts schon Trails. Da müssen keine gebaut werden.
    Deswegen ist man hier die letzten Jahre nur noch damit beschäftigt Sperrungen zu verhindern.
    Die Gründe der Sperrungen oder versuchten Sperrungen heißen Lifte und E-Biker. Zweiteres wird mittlerweile auch direkt so hervorgehoben und ist nicht von normalen Radlern erfunden worden.
    Ist halt immer eine Frage wo man wohnt. Wos ehe keine Trails gibt, da wirds auch weniger Probleme geben, weil keine gesperrt werden können. Abgesehen von der Zerstörung “inoffizieller“ Trails smilie

    G.smilie
  5. benutzerbild

    slowbeat

    dabei seit 03/2007

    Reichts jetzt? 🧚‍♀️🗝️

    Wie man vom eigentlichen Thema schon wieder so abschweifen kann, dass wieder die selbe Leier gegen Ebikes gespielt wird ist mir absolut schleierhaft. Muss wohl bei einigen wenigen ein Trauma oder ein Beißreflex vorliegen smilie

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