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Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 sollen dank einer Kombination aus Schaum- und Hartschalen-Protektor den bestmöglichen Kompromiss aus Schutz und Komfort bieten
Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 sollen dank einer Kombination aus Schaum- und Hartschalen-Protektor den bestmöglichen Kompromiss aus Schutz und Komfort bieten - für die schicken Protektoren, die auch komplett in schwarz erhältlich sind, rufen die Südafrikaner einen Preis von rund 100 € auf.
Die Rückseite der Leatt-Knieschoner besteht aus Mesh-Material.
Die Rückseite der Leatt-Knieschoner besteht aus Mesh-Material.
Ein Hartschalen-Protektor auf der Vorderseite soll besonders viel Schutz bieten.
Ein Hartschalen-Protektor auf der Vorderseite soll besonders viel Schutz bieten.
Die Bundweite wird mittels verstellbaren Klettverschluss-Strap eingestellt.
Die Bundweite wird mittels verstellbaren Klettverschluss-Strap eingestellt.
Auch an der Innen- und Außenseite bieten die Leatt-Protektoren viel Schutz.
Auch an der Innen- und Außenseite bieten die Leatt-Protektoren viel Schutz.
leatt-4606
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Die Knieschoner von Leatt bieten einen super Kompromiss aus Komfort und Schutz. Gerade im Bikepark oder bei Touren im groben Gelände sind die Schoner dementsprechend bestens aufgehoben.
Die Knieschoner von Leatt bieten einen super Kompromiss aus Komfort und Schutz. Gerade im Bikepark oder bei Touren im groben Gelände sind die Schoner dementsprechend bestens aufgehoben. - Sie sind zwar wärmer als die Konkurrenz, aber die Kombination aus sehr guter Schutzwirkung und erstaunlich hohem Tragekomfort macht sie zu unserem Tipp Abfahrt.

Leatt Knee Guard 3DF 6.0 Knieschützer im Test: Die bulligen Knieschützer von Leatt sollen unsere Knie im Sturzfall bestens schützen und dabei noch mit einem guten Sitzt auftrumpfen. Wir haben herausgefunden, wie sich die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 in der Praxis schlagen!

Leatt Knee Guard 3DF 6.0 Knieschützer: Infos und Preise

Ein besonders interessantes Konzept hat sich Leatt bei der Entwicklung der Knee Guard 3DF 6.0-Protektoren überlegt. Die Schützer setzen auf die Kombination aus einem weichen und flexiblen Schaum-Protektor an der Basis und Hartschalen-Aufsätzen an der Oberfläche. Dies soll dem Knieschoner ein hohes Maß an Flexibilität verleihen und dabei trotzdem mit einer hohen Schutzwirkung aufwarten. Außerdem rutschen die Schützer im Sturzfall dank der Kunststoff-Applikation besser über den Boden. Auch an den Seiten sind die Knieprotektoren umfangreich gepolstert. Die Größenanpassung wird mittels Klettverschluss-Strap am Oberschenkel erledigt, während ein Gummi-Strap an der Wade zusätzlichen halt verspricht. Anders als bei den übrigen Knieschützern in unserem Testfeld wurde bei den Leatt Knee Guard 3DF 6.0 die Kniekehle ausgespart. Preislich liegen die in drei Größen sowie drei Farben erhältlichen Knieschonern bei rund 100 €.

  • weicher Knieschoner mit Hartplastik-Aufsätzen
  • zusätzliche Polsterung an den Seiten
  • Oberschenkelweite mittels Klettverschluss-Strap einstellbar
  • zusätzlicher Gummizug an der Wade
  • Silikon-Applikationen verhindern das Verrutschen
  • CE-Zertifizierung EN1621-1 / Level 1
  • Größen S-M / L-XL / XXL
  • Farben Schwarz / Blau / Weiß
  • Gewicht 472 g (Paar, Größe S-M)
  • Preis 99,99 € (UVP)
  • www.leatt.com

Sechs Knieschoner im Vergleichstest: Hier gehts zur Übersicht!

Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 sollen dank einer Kombination aus Schaum- und Hartschalen-Protektor den bestmöglichen Kompromiss aus Schutz und Komfort bieten
# Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 sollen dank einer Kombination aus Schaum- und Hartschalen-Protektor den bestmöglichen Kompromiss aus Schutz und Komfort bieten - für die schicken Protektoren, die auch komplett in schwarz erhältlich sind, rufen die Südafrikaner einen Preis von rund 100 € auf.
Diashow: Leatt Knee Guard 3DF 6.0 im Test: Das beste aus beiden Welten?
Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 sollen dank einer Kombination aus Schaum- und Hartschalen-Protektor den bestmöglichen Kompromiss aus Schutz und Komfort bieten
Die Bundweite wird mittels verstellbaren Klettverschluss-Strap eingestellt.
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Die Knieschoner von Leatt bieten einen super Kompromiss aus Komfort und Schutz. Gerade im Bikepark oder bei Touren im groben Gelände sind die Schoner dementsprechend bestens aufgehoben.
Die Rückseite der Leatt-Knieschoner besteht aus Mesh-Material.
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Die Rückseite der Leatt-Knieschoner besteht aus Mesh-Material.
# Die Rückseite der Leatt-Knieschoner besteht aus Mesh-Material.
Ein Hartschalen-Protektor auf der Vorderseite soll besonders viel Schutz bieten.
# Ein Hartschalen-Protektor auf der Vorderseite soll besonders viel Schutz bieten.
Die Bundweite wird mittels verstellbaren Klettverschluss-Strap eingestellt.
# Die Bundweite wird mittels verstellbaren Klettverschluss-Strap eingestellt.
Auch an der Innen- und Außenseite bieten die Leatt-Protektoren viel Schutz.
# Auch an der Innen- und Außenseite bieten die Leatt-Protektoren viel Schutz.
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Auf dem Trail

Nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis hinterlassen die Leatt-Knieschoner einen sehr guten Eindruck. Die bulligen Protektoren stehen bei durchgestreckten Beinen aufgrund des vorgeformten Aufbaus zwar etwas ab. Beugt man das Knie jedoch leicht, so sitzen Knieschoner perfekt und tragen sich ausgesprochen angenehm. Lediglich an der von den Schonern ausgesparten Kniekehle kann es hin und wieder etwas zwicken und bei langen Touren sogar zu kleinen Scheuerstellen kommen. Ansonsten ist der Fahrkomfort tadellos, auch wenn die Schützer aufgrund ihrer dicken Bauweise natürlich keine Atmungsaktivitäts-Wunder sind und nicht mit den leichteren Modellen im Test mithalten können. Dafür halten die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 allerdings jederzeit bombenfest am Bein, ohne dabei unangenehm einzuschneiden und verrutschen dementsprechend überhaupt nicht.

Die Knieschoner von Leatt bieten einen super Kompromiss aus Komfort und Schutz. Gerade im Bikepark oder bei Touren im groben Gelände sind die Schoner dementsprechend bestens aufgehoben.
# Die Knieschoner von Leatt bieten einen super Kompromiss aus Komfort und Schutz. Gerade im Bikepark oder bei Touren im groben Gelände sind die Schoner dementsprechend bestens aufgehoben. - Sie sind zwar wärmer als die Konkurrenz, aber die Kombination aus sehr guter Schutzwirkung und erstaunlich hohem Tragekomfort macht sie zu unserem Tipp Abfahrt.

Das bullige Aussehen lässt es bereits vermuten: Auch in puncto Schutzwirkung können die Leatt-Schoner überzeugen. Nach mehreren Stürzen können wir festhalten, dass die Kombination aus weichem Grundprotektor und glatten Hartplastik-Applikationen sehr gut funktioniert. Durch die rutschfreudige Oberfläche kommt es außerdem zu weniger stumpfen Aufschlägen. Auch an den Seiten sorgen die recht dicken Polsterungen dafür, dass dem Knie im Worst-Case-Szenario nichts passiert. Genau wie die Ion K-Pact eignen sich die Leatt-Knieschützer somit vor allem für Bikepark-Besuche, Shuttle-Abfahrten und Enduro-Touren in rauem Gelände. Steht eine längere Trail-Tour in nicht ganz so ruppigen Terrain an, gibt es jedoch leichtere und besser belüftete Alternativen. Dank der guten Mischung aus Komfort und Schutz sichern sich die Leatt Knee Guard 3DF 6.0-Knieschützer unseren Tipp Abfahrt!

Fazit – Leatt Knee Guard 3DF 6.0 Knieschützer

Die Leatt Knee Guard 3DF 6.0 können mit einer ausgezeichneten Schutzwirkung sowie einem sehr guten Kompromiss aus Schutz und Tragekomfort aufwarten. Zudem sorgen die angebrachten Skid-Plates dafür, dass man im Sturzfall besser über den Boden rutscht und weniger stumpf einschlägt. Allerdings sind die Knieschoner relativ warm und können bei langen Ausfahrten unangenehm in den Kniekehlen zwicken. Insgesamt kann sich die Performance der Leatt-Schoner jedoch mehr als sehen lassen: In unserem Knieschoner Vergleichstest wurden die Protektoren dementsprechend mit dem Tipp Abfahrt gewürdigt.

Pro
  • ausgezeichnete Schutzwirkung
  • Hartplastik-Aufsätze vermindern "stumpfe" Aufschläge
  • im Verhältnis zur Schutzwirkung guter Tragekomfort
Contra
  • können unangenehm in der Kniekehle zwicken
  • relativ warm

Sechs Knieschoner im Vergleichstest: Hier gehts zur Übersicht!

Welche Knieschützer sind eure persönlichen Favoriten?

Tester-Profil: Arne Koop
67 cm74 kg87 cm63 cm184 cm
Arne ist seit 2010 auf dem Mountainbike unterwegs. Am liebsten scheucht er Enduro- oder Trailbikes auf ruppigen, natürlichen Trails bergab. Wenn sich die Gelegenheit bietet, springt er jedoch auch gerne mal aufs Downhill-Bike oder dreht eine Runde mit dem Rennrad.
Fahrstil
sauber, hohes Grundtempo
Ich fahre hauptsächlich
Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
vorne straffer als hinten, schneller Rebound, nicht zu viel Dämpfung
Vorlieben bei der Geometrie
geräumiger Reach, keine zu kurzen Kettenstreben, flacher Lenkwinkel
Tester-Profil: Gregor Sinn
60 cm73 kg85,5 cm61 cm183 cm
Gregor fährt gerne Fahrräder jeglicher Kategorie, von Mountainbike bis Rennrad. Am liebsten ist er jedoch auf Downhill- und Enduro-Bikes unterwegs – gerne auch unter Zeitdruck im Renneinsatz.
Fahrstil
verspielt
Ich fahre hauptsächlich
Downhill, Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
unauffällig, hinten progressiv, wenig Druckstufe
Vorlieben bei der Geometrie
hinten nicht zu kurz, vorne geräumig, Lenkwinkel nicht zu flach
Tester-Profil: Moritz Zimmermann
61 cm93 kg85 cm61 cm186 cm
Moritz ist seit vielen Jahren auf dem Mountainbike unterwegs – vor allem auf Enduro- und Trailbikes, gerne aber auch im Bike Park.
Fahrstil
Räder auf dem Boden, saubere Linienwahl
Ich fahre hauptsächlich
Trail, Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
relativ straff mit viel Dämpfung, Heck eher langsam
Vorlieben bei der Geometrie
mittellanges Oberrohr, hoher Stack, lange Kettenstreben, flacher Lenkwinkel

Preisvergleich


Hier findest du alle weiteren Artikel unseres Knieschoner-Vergleichstests:

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