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Mit dem Ortlieb Atrack BP schicken die Spezialisten aus Mittelfranken einen neuen Rucksack ins Rennen, der mit einem Fassungsvermögen von 25 Litern und speziellen Features für Bike(packing)-Abenteuer überzeugen will
Mit dem Ortlieb Atrack BP schicken die Spezialisten aus Mittelfranken einen neuen Rucksack ins Rennen, der mit einem Fassungsvermögen von 25 Litern und speziellen Features für Bike(packing)-Abenteuer überzeugen will - der Ortlieb Atrack BP kostet 179,99 €.
Die dehnbaren Netztaschen an den Seiten ...
Die dehnbaren Netztaschen an den Seiten ...
... lassen sich flexibel nutzen
... lassen sich flexibel nutzen
Das Rückenteil besteht aus vier gepolsterten Mesh-Panele, die für Belüftung und Komfort sorgen sollen.
Das Rückenteil besteht aus vier gepolsterten Mesh-Panele, die für Belüftung und Komfort sorgen sollen.
Der große TIZIP-Reißverschluss erstreckt sich über das gesamte Rückenteil und ist wasserdicht.
Der große TIZIP-Reißverschluss erstreckt sich über das gesamte Rückenteil und ist wasserdicht.
So lässt sich viel Ausrüstung verstauen ...
So lässt sich viel Ausrüstung verstauen ...
... und zudem sehr leicht erreichen
... und zudem sehr leicht erreichen
Das Tragesystem wurde mit schmaleren Hüftflossen an die Bedürfnisse von Bikern angepasst
Das Tragesystem wurde mit schmaleren Hüftflossen an die Bedürfnisse von Bikern angepasst
Innentasche für kleine Gegenstände
Innentasche für kleine Gegenstände
Über 10 jeweils paarweise angeordnete Befestigungsschlaufen lässt sich optionales Zubehör befestigen
Über 10 jeweils paarweise angeordnete Befestigungsschlaufen lässt sich optionales Zubehör befestigen - eine minimalistische Helmhalterung ist bereits integriert
Wasserdichte Details ...
Wasserdichte Details ...
... soweit das Auge reicht
... soweit das Auge reicht
Bereit für ein Bikepacking-Abenteuer?
Bereit für ein Bikepacking-Abenteuer? - Wie sich der Ortlieb Atrack BP in der Praxis schlägt, werden wir in den kommenden Monaten ausgiebig für euch testen!

Zuwachs in der Atrack-Modellfamilie von Ortlieb: Beim speziell auf die Bedürfnisse von Bikerinnen und Bikern zugeschnittenen, 25 Liter fassenden Atrack BP verschmelzen Reisetasche und Rucksack zu einem wasserdichten und vielseitigen Begleiter für Bike(packing)-Abenteuer. Wir durften als einziges deutsches Magazin bereits eines der wenigen Testmuster in Augenschein nehmen und liefern Fotos, Infos sowie erste Eindrücke.

Ortlieb Atrack BP: Infos & Preise

  • Material Nylongewebe, PU-beschichtet und hochfrequenzverschweißt
  • Volumen 25 l
  • Höhe 56 cm
  • Breite 26 cm
  • Tiefe 25 cm
  • Gewicht 1300 g
  • Farben slate
  • Preis 179,99 € (UVP)
  • 
wasserdicht gemäß des Schutzgrads IP67 (6 = staubdicht, 7 = Schutz vor dem Eindringen von Wasser bei zeitweiligem Untertauchen)
  • Made in Germany
  • optional erhältliches Zubehör Atrack Hydration System, 

Attachment Kit for Helmets, 

Attachment Kit for Gear
  • www.ortlieb.com
Mit dem Ortlieb Atrack BP schicken die Spezialisten aus Mittelfranken einen neuen Rucksack ins Rennen, der mit einem Fassungsvermögen von 25 Litern und speziellen Features für Bike(packing)-Abenteuer überzeugen will
# Mit dem Ortlieb Atrack BP schicken die Spezialisten aus Mittelfranken einen neuen Rucksack ins Rennen, der mit einem Fassungsvermögen von 25 Litern und speziellen Features für Bike(packing)-Abenteuer überzeugen will - der Ortlieb Atrack BP kostet 179,99 €.
Diashow: Neuer Ortlieb Atrack BP - Modularer Rucksack mit innovativem Öffnungsprinzip
... und zudem sehr leicht erreichen
Bereit für ein Bikepacking-Abenteuer?
Mit dem Ortlieb Atrack BP schicken die Spezialisten aus Mittelfranken einen neuen Rucksack ins Rennen, der mit einem Fassungsvermögen von 25 Litern und speziellen Features für Bike(packing)-Abenteuer überzeugen will
Der große TIZIP-Reißverschluss erstreckt sich über das gesamte Rückenteil und ist wasserdicht.
Das Rückenteil besteht aus vier gepolsterten Mesh-Panele, die für Belüftung und Komfort sorgen sollen.
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Technische Daten

Schon auf der Eurobike 2018 und auch auf der diesjährigen ISPO weckte am Stand von Ortlieb ein neuartiger Rucksack unser Interesse: Der Atrack, ein – wie von den Mittelfranken gewöhnt – wasserdichter Multisport-Rucksack mit einem großen, zentralen Reißverschluss auf der Rückseite, der sich mittels des optional erhältlichen Zubehörs auf die Anforderungen verschiedener Sportarten und Aktivitäten abstimmen lässt.

Der neue Atrack BP (die Bezeichnung BP steht für Bikepacking) ergänzt diese Serie nun um ein speziell auf die Bedürfnisse beim Biken zugeschnittenes Modell. So wurden die beim Pedalieren mitunter störenden Hüftflossen durch einen schmalen Hüftgurt ersetzt und eine minimalistische Helmhalterung integriert. Dieser Biketrimm bringt zudem eine Gewichtsersparnis mit sich und die Waage bleibt beim Atrack BP bei 1300 g stehen – immerhin 130 g leichter als der normale Atrack mit 25 l Volumen. Die farbliche Gestaltung des Atrack BP orientiert sich an den bereits bekannten Bikepacking-Produkten von Ortlieb und gibt so einen klaren Hinweis auf die Positionierung des neuen Rucksacks im firmeneigenen Portfolio sowie den angedachten Einsatzbereich.

Die dehnbaren Netztaschen an den Seiten ...
# Die dehnbaren Netztaschen an den Seiten ...
... lassen sich flexibel nutzen
# ... lassen sich flexibel nutzen
Das Rückenteil besteht aus vier gepolsterten Mesh-Panele, die für Belüftung und Komfort sorgen sollen.
# Das Rückenteil besteht aus vier gepolsterten Mesh-Panele, die für Belüftung und Komfort sorgen sollen.

Im Detail

Der Ortlieb Atrack BP lässt sich über ein stufenlos verstellbares Tragesystem individuell auf die Rückenlänge des Trägers bzw. der Trägerin einstellen. Ein spezieller, im oberen Bereich des rechten Schultergurts platzierter Ausgang erlaubt die Verwendung einer Trinkblase, ohne dass die Wasserdichtigkeit des Rucksacks darunter leidet. Das speziell auf die Atrack-Reihe abgestimmte Trinksystem (2 Liter Fassungsvermögen) ist als Zubehör erhältlich und kostet 39,99 € (UVP).

An den Seiten des Ortlieb Atrack BP befinden sich dehnbare Netztaschen, die sich flexibel nutzen lassen. Auf der Vorderseite verfügt der Rucksack über 10 jeweils paarweise angeordnete Befestigungsschlaufen, in die die seitlichen Kompressionsriemen eingehängt sind und die die Anbringung des optionalen Zubehörs ermöglichen. Vier weitere solcher Schlaufen sind auf der Rückseite angebracht.

Auf der Rückseite findet sich auch das Herzstück des Ortlieb Atrack BP, das allen Rucksäcken der Atrack-Reihe gemein ist: Der große, sich über das gesamte Rückenteil erstreckende wasserdichte TIZIP-Reißverschluss. Dieser wurde speziell für Ortlieb entwickelt und ermöglicht einen komplett anderen Zugriff auf den Inhalt, als es bei konventionellen Rucksäcken der Fall ist. Nach dem Lösen der mittig über die gesamte Vorderseite des Rucksacks verlaufenden Kompressionsgurte lässt sich der Reißverschluss öffnen und gibt – wie bei einer Sport- oder Reisetasche – den gesamten Inhalt auf einen Blick preis. Ein teilweises Auspacken, um an ein Gepäckstück im unteren Bereich des Rucksacks zu kommen, gehört somit der Vergangenheit an.

Der große TIZIP-Reißverschluss erstreckt sich über das gesamte Rückenteil und ist wasserdicht.
# Der große TIZIP-Reißverschluss erstreckt sich über das gesamte Rückenteil und ist wasserdicht.
So lässt sich viel Ausrüstung verstauen ...
# So lässt sich viel Ausrüstung verstauen ...
... und zudem sehr leicht erreichen
# ... und zudem sehr leicht erreichen

Zusätzlich zum großen Hauptfach befinden sich im Inneren noch vier Seitentaschen mit Reißverschluss für Kleinteile und ein Gurt mit Clipverschluss, der sich entweder zum internen Komprimieren des Rucksacks oder zum Fixieren von Gepäckstücken nutzen lässt.

Die Rückenauflage des Ortlieb Atrack BP fällt minimalistisch aus: Kontakt zum Rücken seines Trägers oder seiner Trägerin hat der Rucksack lediglich über vier gepolsterte Mesh-Panele, was für ein komfortables Tragegefühl und eine gute Belüftung sorgen soll. Wie gut das in der Praxis funktioniert und ob der Ortlieb Atrack BP auch sonst hält, was er verspricht, wird sich in unserem Dauertest herausstellen.

Erster Eindruck: Ortlieb Atrack BP

Ortliebs Ansatz, die Sportlichkeit eines Rucksacks mit der Übersichtlichkeit einer Reisetasche zu verbinden, wirkt sehr durchdacht und ist definitiv vielversprechend. Beim ersten Probepacken konnte der Atrack BP bereits zeigen, dass er, was Fassungsvermögen und Nutzbarkeit des Stauraums angeht, bestens für kleine und große Abenteuer mit dem Bike gerüstet ist. Wir sind gespannt darauf, wie sich der Rucksack im Dauertest schlägt!

Das Tragesystem wurde mit schmaleren Hüftflossen an die Bedürfnisse von Bikern angepasst
# Das Tragesystem wurde mit schmaleren Hüftflossen an die Bedürfnisse von Bikern angepasst
Innentasche für kleine Gegenstände
# Innentasche für kleine Gegenstände
Über 10 jeweils paarweise angeordnete Befestigungsschlaufen lässt sich optionales Zubehör befestigen
# Über 10 jeweils paarweise angeordnete Befestigungsschlaufen lässt sich optionales Zubehör befestigen - eine minimalistische Helmhalterung ist bereits integriert
Wasserdichte Details ...
# Wasserdichte Details ...
... soweit das Auge reicht
# ... soweit das Auge reicht
Bereit für ein Bikepacking-Abenteuer?
# Bereit für ein Bikepacking-Abenteuer? - Wie sich der Ortlieb Atrack BP in der Praxis schlägt, werden wir in den kommenden Monaten ausgiebig für euch testen!
  1. benutzerbild

    Whip

    dabei seit 06/2008

    Bjoern_U. schrieb:
    jetzt auf die Schnelle habe ich nichts gescheites gefunden
    beim Gewicht muss man einfach sehen, die IP67 Ausführung trägt wahrscheinlich ordentlich dazu bei.
    Ein Rucksack mit Überzieh-Kondomen ist (für mich) nicht wasserdicht sondern max wasserabweisend. Wenn es richtig schüttet, treibt der Fahrtwind an den Rändern den Regen auch schon mal drunter bzw. es läuft zw. Regenjacke und Rucksack und sickert von dort ins Innere. Und wenn man dann wie ich meistens noch zu spät das Verhüterli drüber macht...
    Von daher ist ein Rucksack mit IP67 Ausführung schon interessant, wenn er auf dem Trail gut sitzt und auch in steilen Stücken dort bleibt wo soll.
    Angesichts des schmalen Hüftgurts bezweifle ich das bei dem Ortlieb insbesondere bei voller Beladung.

    dir ist aber schon klar, dass du so jetzt preislich Äpfel (Hersteller UVP) mit Birnen (Online-Sale-Angebotspreis) vergleichst

    den habe ich auch, ursprünglich ebenfalls wegen des Protektors und der fürs biken guten Aufteilung bestellt.
    Ich bin sehr zufrieden damit, insbesondere da er egal auf welchem Trail bisher perfekt sitzt. Und genau dieser perfekte Sitz war letztendlich der Grund für den Evoc. Preis dafür ist der im Sommer sehr warme Hüpftgurt und schlecht belüftete Rücken. 100% gibt es halt nicht
    Ich würde den trotzdem auch wieder kaufen, wenn ich ihn wieder zu dem Angebotspreis wie seinerzeit bekäme. Wahrscheinlich nicht so ohne weiteres zum aktuellen Ladenpreis und schon gar nicht zum UVP
    Deshalb habe ich den auch schon zweimal zur örtlichen Näherin getragen und flicken lassen


    Such mal nach Cox Swain 25 L Mason Ultralite. Hat auch nen schlechten Hüftgurt, aber für den Preis kannst du dir noch einen perfekten Hüftgurt vom Schneider annähen lassen und liegst in Summe und mitm Gewicht immer noch deutlich drunter. Und bevor jetzt jemand unkt, dass dann die Qualität Mist sein muss: Ich habe zwei Packsäcke von der Marke und die halten bisher super.
    Und wegen dem UVP: ja stimmt, aber ich schätze mal unter 150€ wirst du den Ortlieb eine ganze Weile nicht bekommen.
    Ich bin mit dem Evoc ja auch zufrieden aber für Touren mit Übernachtung finde ich ihn etwas unpraktisch. Und S2-S3-Trails fährt man mit dem ganzen Gepäck ja eh nicht. :ka:

    Aber wer es sich leisten kann und zuviel Kraft hat kann sich ja gerne den Ortlieb holen. Ich werd dann mal neidisch rüberschielen und weiterfahren.
  2. benutzerbild

    Snickie81

    dabei seit 11/2016

    Whip schrieb:
    Such mal nach Cox Swain 25 L Mason Ultralite. Hat auch nen schlechten Hüftgurt, aber für den Preis kannst du dir noch einen perfekten Hüftgurt vom Schneider annähen lassen und liegst in Summe und mitm Gewicht immer noch deutlich drunter. Und bevor jetzt jemand unkt, dass dann die Qualität Mist sein muss: Ich habe zwei Packsäcke von der Marke und die halten bisher super.


    Ich weiss ja nicht welche Packsäcke du genau von Cox Swain hast, aber ich finde es etwas fern der Realität, Packsäcke mit einem Rucksack zu vergleichen.
    Desweiteren wage ich einmal zu behaupten, dass ein Rucksack, der nicht mal annähernd 40 Euro kostet, qualitativ und verarbeitungstechnisch mit den bekannten Herstellern mithalten kann.
    Hab mir beim bekannten Outdoordiscounter Dec****on nur zum Spass mal einen Alpin-Rucksack für knapp 50 Euro gekauft, um herauszufinden, ob der mit meinem Deuter Guide+ mithalten kann.
    Der Rucksack vom Discounter hat keine zwei Sommer überlebt, obwohl er eigentlich einen guten Eindruck gemacht hat.
    Mein Deuter schaut nach 5 Jahren noch aus wie neu, obwohl er mit Pickel und Steigeisen nicht geschont wird.

    Whip schrieb:
    Aber wer es sich leisten kann und zuviel Kraft hat kann sich ja gerne den Ortlieb holen. Ich werd dann mal neidisch rüberschielen und weiterfahren.


    Wenn es dich beruhigt ?!
    Ich grins dann zurück mit dem Wissen im Hintergrund, dass schlechte Arbeitsbedingungen in Fernost unterstützt werden.
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  4. benutzerbild

    Creeper666

    dabei seit 06/2011

    Der Rucksack ist richtig gut!

    Ich würde für´s Bike max. Medium empfehlen, großer kollidiert mit dem Helm.
  5. benutzerbild

    rupper

    dabei seit 10/2011

    Ich finde den Ortlieb durchaus interessant.
    Man sollte auch bedenken mit welchen Rucksäcken man ihn vergleicht und wo es sinnvoll ist ihn zu vergleichen.
    Der Atrack BP ist für das Bikepacking gedacht. Und da muss man sehen wo Ortlieb "meiner Meinung nach" hinschielt.
    Und das ist bei diesem Rucksack eher das "Gravel - orientierte" Bikepacking. Und genau dafür ist das Teil aus meiner Sicht, für den ersten Eindruck sehr gut geeignet.

    Wasserdicht und strapazierbar -
    Das ist Ortlieb einfach. Ich habe sehr viele ausprobiert. Eine Überzug ist gut bei Regen und Niesel, aber halt nicht bei Dauerregen, bzw wenn wirklich alles Schleusen aufgehen oder das den ganzen Tag so geht. Das von Ortlieb verwendete Material ist unglaublich stabil und strapazierbar. Ich habe den Mountain X (gleiches Material, gleicher Reißverschluß schon seit zwei Jahren in Gebrauch. Wenn ich weiß es wird derbe nass/schmutzig ist er meine erste Wahl (in Bezug NUR auf genau solch Aussichten). Da kommt nix rein! - ABER auch nix raus. Man muss drauf achten dass da auch mal Luft rein kommt, sonst sammelt man durch Kodens bei langem nicht öffnen im Inneren, das was man aussen aussperrt (wer so lange aber nicht drauf zugreift sollte vielleicht überdenken was er mitnimmt, also ob man nicht Ausrüstung einsparen kann). //Dass der Mountain X nicht für Bikepacking ausgerichtet ist, ist mir bewusst. Es geht mir hier ums Material//

    Zugang/Handhabung/Tragesystem-
    Ich konnte mir den Rucksack auf der Velo-Berlin gut und lange anschauen, befummeln und mich damit beschäftigen.
    Für den oben genannten Einsatzbereich ist er wirklich eine Überlegung wert.
    Vergleiche ich ihn zum Beispiel mir allen "in Frage kommenden Modellen von XPED", die wasserdicht sind, so haben diese nur einen Zugang von oben mit Rollverschluss. Funzt. Schnell und intuitiv. Aber einen schnellen Zugriff habe ich nur bedingt. Will ich an mein Zeug ran, das unten ist muss alles raus. Durch die fast komplette Öffnung der Rückseite habe ich einen tollen Überblick, einen viel direkteren, schnelleren Zugriff (mal vom Kraftaufwand des Reißverschlusses abgesehen - bedingt der Wasserdichtigkeit) auf das Innere.
    Die Handhabung ist gut, mal abgesehen von der Einstellung des Tragesystems an den eigenen Rücken. Dies mache ich aber in der Regel eher sehr selten. Daher geht das für mich okay.
    Der schmale Gurt um die Hüfte.... Hier muss ich schauen was will ich, und wie sitze ich auf dem Rad.
    Bin ich Gravel (Gravelbike, Dropbar, entsprechende Sattelüberhöhung) orientiert kommt mir dieser sehr entgegen. Die Sitzhaltung auf dem Rad ist hier eher gebeugter, nach vorne. Da können breite Hüftpolster, ggf noch mit Taschen, durchaus störend empfunden werden. Zum stabilisieren reichen die aber alle mal. Auch für entsprechende Abfahrten.
    Will ich mit dem MTB (Bikepacking) auch anspruchsvolles Gelände befahren, sowohl hoch als auch runter, ist zum einen meinen Sitzposition meist doch entspannter, aufrechter, als auch der Anspruch auf Stabilität des Rucksackes auf dem Rücken ein ganz anderer. Hier würde ich dann nämlich eher den gewöhnlichen Atrack in der gleichen Größe nehmen!

    Den Bezug des Atrack BP zu Gravel stelle ich selber her, das ist keine Aussage von Ortlieb oder so. Ich sehe ihn einfach eher dort. Über den Preis kann man streiten. Ich kenne jedoch keinen vergleichbaren Rucksack mit derart schnellem Zugang "auf den gesammten Inhalt" und der Strapazierfähigkeit und Wasserdichtigkeit des Materials. Ich plane im Juni eine Bikepacking Tour mit dem Enduro in entsprechenden Gelände. Radbedingt habe ich nicht die Möglichkeit meine sieben Sachen wie gewohnt am Rad zu verteilen. Ich will ja auch entspr Trails fahren. Daher suche ich mommentan nach einem Rucksack. Ich tendiere zum normalen Atrack, aus oben genannten Punkten. Würde ich nicht so trailorient fahren wäre die BP-Variante aber durchaus attraktiv für mich.
  6. benutzerbild

    crib421

    dabei seit 07/2019

    Langzeitest:
    Also ich habe den normalen, mit 35 Liter, jetzt schon einige Zeit. Er ist zum Wandern und Radeln genial. Klar wird er mal dreckig beim Absetzen, dafür kann man ihn daheim mit dem Gartenschlauch sauber machen

    Richtig eingestellt kollidiert er selten mit dem Helm (Problem nur in steilen Trails). Aber über 35 Liter (ich bin 1,78) würde ich persönlich (zum Biken) nicht gehen.

    Für den Fall, dass man schneller an Jacke oder Helm will, kann man diese im oberen Bereich unter den Gurt stecken. Hält wunderbar.

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