Tipp: du kannst mit der Tastatur blättern
Die letzten Vorbereitungen am Vorabend: Es ist angerichtet!
Die letzten Vorbereitungen am Vorabend: Es ist angerichtet! - Foto: Robin O'Neill / Red Bull Content Pool
Hoch geht es: Jaxson Riddle schiebt nach oben.
Hoch geht es: Jaxson Riddle schiebt nach oben. - Foto: Robin O'Neill / Red Bull Content Pool
Szymon Godziek auf dem Weg nach oben: Der Pole ahnte vermutlich schon, dass er dieses Mal weit oben landen kann.
Szymon Godziek auf dem Weg nach oben: Der Pole ahnte vermutlich schon, dass er dieses Mal weit oben landen kann. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
Andy Farrington und Mike Swanson heißen die beiden Wingsuit-Piloten, die zum Start der Show spektakulär über das Gelände segelten.
Andy Farrington und Mike Swanson heißen die beiden Wingsuit-Piloten, die zum Start der Show spektakulär über das Gelände segelten. - Foto: Christian Pondella / Red Bull Content Pool
… und es ging ultraknapp über den Start hinweg!
… und es ging ultraknapp über den Start hinweg! - Foto: Samantha Saskia Dugon / Red Bull Content Pool
Wroooooom! Red Bull fuhr zum MTB-Highlight des Jahres alles auf, was fliegen kann.
Wroooooom! Red Bull fuhr zum MTB-Highlight des Jahres alles auf, was fliegen kann. - Foto: Red Bull Content Pool
Ob er wohl gerade skeptisch zum Start guckt? Nachvollziehbar wäre es angesichts seines wilden Tricks.
Ob er wohl gerade skeptisch zum Start guckt? Nachvollziehbar wäre es angesichts seines wilden Tricks. - Foto: Samantha Saskia Dugon / Red Bull Content Pool
Los ging es mit William Robert. Er wirbelte ordentlich Staub auf – leider reichte es nur für Rang 14 für den Franzosen.
Los ging es mit William Robert. Er wirbelte ordentlich Staub auf – leider reichte es nur für Rang 14 für den Franzosen. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
Dieser 360er gehört wahrscheinlich zu den saubersten je gesprungenen Drops mit Drehung – Carson Storch landete am Ende auf Rang 6.
Dieser 360er gehört wahrscheinlich zu den saubersten je gesprungenen Drops mit Drehung – Carson Storch landete am Ende auf Rang 6. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Andreu Lacondeguy sorgte mit diversen, perfekt gelandeten Flatspins für einen gelungenen Lauf – leider spiegelte dieser sich nur in Rang 8 und 73 Punkten wider.
Andreu Lacondeguy sorgte mit diversen, perfekt gelandeten Flatspins für einen gelungenen Lauf – leider spiegelte dieser sich nur in Rang 8 und 73 Punkten wider. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Einer der längsten Tricknamen der Welt, stylish ausgeführt von Andreu: Flat Spin 360 Superman Seatgrab Indian Air.
Einer der längsten Tricknamen der Welt, stylish ausgeführt von Andreu: Flat Spin 360 Superman Seatgrab Indian Air. - Christian Pondella / Red Bull Content Pool
Richtig viel Style und massive Höhe bei diesem Tuck Nohand von Dylan Stark – leider landete er mit 53 Punkten nur auf Rang 15.
Richtig viel Style und massive Höhe bei diesem Tuck Nohand von Dylan Stark – leider landete er mit 53 Punkten nur auf Rang 15. - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Super stylish unterwegs: Tom van Steenbergen. Nach eigener Aussage fühlte er sich für heftige Tricks in diesem Run nicht gut genug – eine respektable und nachvollziehbare Aussage in diesem Gelände.
Super stylish unterwegs: Tom van Steenbergen. Nach eigener Aussage fühlte er sich für heftige Tricks in diesem Run nicht gut genug – eine respektable und nachvollziehbare Aussage in diesem Gelände. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
DJ Brandt auf dem Weg in die extrem steile und technische Rinne direkt vom Start weg.
DJ Brandt auf dem Weg in die extrem steile und technische Rinne direkt vom Start weg. - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Trotz dieses fetten Suicide Nohander Drops hatte man von DJ Brandt gesamt etwas mehr erwartet – wer weiß, was in Run 2 passiert wäre.
Trotz dieses fetten Suicide Nohander Drops hatte man von DJ Brandt gesamt etwas mehr erwartet – wer weiß, was in Run 2 passiert wäre. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Für den ersten Run gab es weiter unten noch einen Superman Backflip.
Für den ersten Run gab es weiter unten noch einen Superman Backflip. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Sah in der Übertragung lange nicht so tief aus wie auf diesem Bild: Brett Rheeder ganz oben am Berg.
Sah in der Übertragung lange nicht so tief aus wie auf diesem Bild: Brett Rheeder ganz oben am Berg.
Brett Rheeder mit einem der 360 Drops.
Brett Rheeder mit einem der 360 Drops. - Foto: Robin O'Neill / Red Bull Content Pool
Wenig später: Der äußerst schwierige Tailwhip Step Down.
Wenig später: Der äußerst schwierige Tailwhip Step Down. - Foto: Samantha Saskia Dugon / Red Bull Content Pool
Auch wenn Szymon Godziek am obersten Podiumsplatz geschnuppert hat, so geht für uns der 1. Platz von Brett Rheeder absolut in Ordnung – unter anderem wegen dieses extrem schwierigen Tailwhip Step Downs, hier aus einer anderen Perspektive.
Auch wenn Szymon Godziek am obersten Podiumsplatz geschnuppert hat, so geht für uns der 1. Platz von Brett Rheeder absolut in Ordnung – unter anderem wegen dieses extrem schwierigen Tailwhip Step Downs, hier aus einer anderen Perspektive. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Speaking of Szymon Godziek: Er kam direkt danach. Hier auf seiner langen, sehr schnellen Ridge-Line unterwegs.
Speaking of Szymon Godziek: Er kam direkt danach. Hier auf seiner langen, sehr schnellen Ridge-Line unterwegs. - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Das war noch nicht das Highlight – dieses kam erst später nach dem Nohander.
Das war noch nicht das Highlight – dieses kam erst später nach dem Nohander. - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Und dieser zog direkt einen der heftigsten Tricks des Tages – Backflip über das riesige Canyon-Gap.
Und dieser zog direkt einen der heftigsten Tricks des Tages – Backflip über das riesige Canyon-Gap. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
… weils so schön war nochmal!
… weils so schön war nochmal! - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Jaxson Riddle ist vermutlich einer der Fahrer, die momentan am meisten „moto“-inspiriert sind. Trotz eines „nur" 9. Rangs begeisterte der junge Fahrer aus Utah mit Style für drei sehr.
Jaxson Riddle ist vermutlich einer der Fahrer, die momentan am meisten „moto“-inspiriert sind. Trotz eines „nur" 9. Rangs begeisterte der junge Fahrer aus Utah mit Style für drei sehr. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
Sieht man nämlich selten: Er zog Heelclicker …
Sieht man nämlich selten: Er zog Heelclicker … - Foto: Christian Pondella / Red Bull Content Pool
… und war oldschool unterwegs mit einem Onehand-Onefooter.
… und war oldschool unterwegs mit einem Onehand-Onefooter. - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Thomas Genon segelt auf seiner Ridge durch die Luft.
Thomas Genon segelt auf seiner Ridge durch die Luft. - Foto: Samantha Saskia Dugon / Red Bull Content Pool
Am Ende sprang ein fünfter Platz für den Belgier heraus.
Am Ende sprang ein fünfter Platz für den Belgier heraus. - Foto: Samantha Saskia Dugon / Red Bull Content Pool
Hätte er durchziehen können, wäre er wohl weit vorn gelandet: Bei diesem Suicide Nohander lief für Tyler McCaul noch alles nach Plan.
Hätte er durchziehen können, wäre er wohl weit vorn gelandet: Bei diesem Suicide Nohander lief für Tyler McCaul noch alles nach Plan. - Foto: Robin O'Neill / Red Bull Content Pool
Dieser dicke Flipdrop, ein heftiger Drop zum Start und ein Nohander konnten den letzten Platz von Tyler McCaul nicht verhindern – direkt im Anschluss an den Flip Drop reichte der Speed für den riesigen Transfer Drop nicht aus, sodass er abbrechen mus
Dieser dicke Flipdrop, ein heftiger Drop zum Start und ein Nohander konnten den letzten Platz von Tyler McCaul nicht verhindern – direkt im Anschluss an den Flip Drop reichte der Speed für den riesigen Transfer Drop nicht aus, sodass er abbrechen mus - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Altmeister Cam Zink konnte mit dem hohen Trickniveau der Spitze nicht ganz mithalten – sehr wohl aber, was die technische Schwierigkeit im Gelände anging. Hier ein Drop weit oben mit Höchstschwierigkeit.
Altmeister Cam Zink konnte mit dem hohen Trickniveau der Spitze nicht ganz mithalten – sehr wohl aber, was die technische Schwierigkeit im Gelände anging. Hier ein Drop weit oben mit Höchstschwierigkeit. - Foto: Christian Pondella / Red Bull Content Pool
Cam Zink tat das, was er sehr gut kann: Stylish den Berg hinunterfallen.
Cam Zink tat das, was er sehr gut kann: Stylish den Berg hinunterfallen. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
… oder Nac Nac-Flip-Kombos durchführen!
… oder Nac Nac-Flip-Kombos durchführen! - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Hier jubelte Reed Boggs bereits, wie man in der Übertragung hören konnte – denn dieser Backflip geschah kurz nach seinem Monster-Flipdrop, von dem wir leider kein Bild haben.
Hier jubelte Reed Boggs bereits, wie man in der Übertragung hören konnte – denn dieser Backflip geschah kurz nach seinem Monster-Flipdrop, von dem wir leider kein Bild haben. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Classic Semenuk: Der Kanadier baute mit seinem Caveman Drop vom Start direkt zu Beginn eine der schwierigsten Aktionen des Events ein.
Classic Semenuk: Der Kanadier baute mit seinem Caveman Drop vom Start direkt zu Beginn eine der schwierigsten Aktionen des Events ein. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Der irre Caveman Drop vom Drittplatzierten Brandon Semenuk aus einer anderen Perspektive.
Der irre Caveman Drop vom Drittplatzierten Brandon Semenuk aus einer anderen Perspektive. - Foto: Christian Pondella / Red Bull Content Pool
Ach, schon vorbei? Thomas Genon gratuliert Brett Rheeder zu seinem Sieg.
Ach, schon vorbei? Thomas Genon gratuliert Brett Rheeder zu seinem Sieg. - Foto: Robin O'Neill / Red Bull Content Pool
Jaxson Riddle gewinnt den Best Style-Award. Völlig zu Recht!
Jaxson Riddle gewinnt den Best Style-Award. Völlig zu Recht! - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
Familienväter unter sich: Papa Szymon posiert für seinen zweiten Platz (den Zuschauer-Award räumte er zusätzlich mit riesigem Vorsprung ab) …
Familienväter unter sich: Papa Szymon posiert für seinen zweiten Platz (den Zuschauer-Award räumte er zusätzlich mit riesigem Vorsprung ab) … - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
…Papa Cam zeigt seinen "Toughness"-Award.
…Papa Cam zeigt seinen "Toughness"-Award. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
Szymon Godziek (2), Brett Rheeder (1) und Brandon Semenuk (3.) stellen das Podium der diesjährigen Red Bull Rampage.
Szymon Godziek (2), Brett Rheeder (1) und Brandon Semenuk (3.) stellen das Podium der diesjährigen Red Bull Rampage. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool

Brett Rheeder heißt der Gewinner der diesjährigen Red Bull Rampage – mit einem komplexen Run, der nicht nur technisch anspruchsvoll war, sondern viele heftige Tricks bot, holte sich der Kanadier seinen zweiten Rampage-Titel nach 2018. Knapp dahinter landete Szymon Godziek, der mit seinem riesigen Flip über das Canyon Gap samt unglaublichem 360 in die Landung des Canyon-Anlaufs sehr überzeugen konnte und absolut zu Recht ganz weit oben landete. Auf Platz 3 fuhr Rampage-Superstar Brandon Semenuk, der nicht nur traditionell hochwertigste Tricks zeigte, sondern mit dem Caveman Drop den wohl kompliziertesten Start aller Zeiten demonstrierte und im 1. Lauf glatte 84 Punkte holte.

Diashow: Red Bull Rampage 2022: Nach uns die Windflut – Fotostory vom Finale
Cam Zink tat das, was er sehr gut kann: Stylish den Berg hinunterfallen.
… und es ging ultraknapp über den Start hinweg!
Am Ende sprang ein fünfter Platz für den Belgier heraus.
Los ging es mit William Robert. Er wirbelte ordentlich Staub auf – leider reichte es nur für Rang 14 für den Franzosen.
Altmeister Cam Zink konnte mit dem hohen Trickniveau der Spitze nicht ganz mithalten – sehr wohl aber, was die technische Schwierigkeit im Gelände anging. Hier ein Drop weit oben mit Höchstschwierigkeit.
Diashow starten »

Apropos erster Lauf: So wirkliche Siegerstimmung kam nach Beendigung des Wettkampfs nicht auf. Denn nachdem der 1. Lauf aller Fahrer durch war, wurde nach einer halben Stunde Windpause der zweite Durchlauf abgesagt, die Rampage für beendet und Brett Rheeder zum Sieger erklärt, der es zunächst gar nicht so wirklich realisieren konnte. Was absolut nachvollziehbar ist – zu starker Wind ist bei den so schon riskanten Rampage-Manövern ein No-Go – aber auch ein wenig schade, denn man hatte beim einen oder anderen Fahrer doch das Gefühl, dass es nach einem Sicherheitslauf im ersten Durchgang erst im zweiten Run so richtig losgehen hätte können.

Auch wenn es im Vorfeld Kyle Strait böse erwischt hat und vor dem Wettkampf auch unter anderem Kurt Sorge und Alex Volokhov (der im Finale dann nicht starten konnte) gestürzt waren, so ist es ein sehr positives Zeichen, dass im Finale keiner gestürzt ist. Gerne wieder so im kommenden Jahr! Dass die Rampage trotz der Einschränkungen durch die Windverhältnisse einiges zu bieten hatte, seht ihr in der Fotostory – denn auch nur der erste Run war streckenweise höchst spektakulär. Fotostory ab!

Die letzten Vorbereitungen am Vorabend: Es ist angerichtet!
# Die letzten Vorbereitungen am Vorabend: Es ist angerichtet! - Foto: Robin O'Neill / Red Bull Content Pool
Hoch geht es: Jaxson Riddle schiebt nach oben.
# Hoch geht es: Jaxson Riddle schiebt nach oben. - Foto: Robin O'Neill / Red Bull Content Pool
Szymon Godziek auf dem Weg nach oben: Der Pole ahnte vermutlich schon, dass er dieses Mal weit oben landen kann.
# Szymon Godziek auf dem Weg nach oben: Der Pole ahnte vermutlich schon, dass er dieses Mal weit oben landen kann. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
Andy Farrington und Mike Swanson heißen die beiden Wingsuit-Piloten, die zum Start der Show spektakulär über das Gelände segelten.
# Andy Farrington und Mike Swanson heißen die beiden Wingsuit-Piloten, die zum Start der Show spektakulär über das Gelände segelten. - Foto: Christian Pondella / Red Bull Content Pool
… und es ging ultraknapp über den Start hinweg!
# … und es ging ultraknapp über den Start hinweg! - Foto: Samantha Saskia Dugon / Red Bull Content Pool
Wroooooom! Red Bull fuhr zum MTB-Highlight des Jahres alles auf, was fliegen kann.
# Wroooooom! Red Bull fuhr zum MTB-Highlight des Jahres alles auf, was fliegen kann. - Foto: Red Bull Content Pool
Ob er wohl gerade skeptisch zum Start guckt? Nachvollziehbar wäre es angesichts seines wilden Tricks.
# Ob er wohl gerade skeptisch zum Start guckt? Nachvollziehbar wäre es angesichts seines wilden Tricks. - Foto: Samantha Saskia Dugon / Red Bull Content Pool
Los ging es mit William Robert. Er wirbelte ordentlich Staub auf – leider reichte es nur für Rang 14 für den Franzosen.
# Los ging es mit William Robert. Er wirbelte ordentlich Staub auf – leider reichte es nur für Rang 14 für den Franzosen. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
Dieser 360er gehört wahrscheinlich zu den saubersten je gesprungenen Drops mit Drehung – Carson Storch landete am Ende auf Rang 6.
# Dieser 360er gehört wahrscheinlich zu den saubersten je gesprungenen Drops mit Drehung – Carson Storch landete am Ende auf Rang 6. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Andreu Lacondeguy sorgte mit diversen, perfekt gelandeten Flatspins für einen gelungenen Lauf – leider spiegelte dieser sich nur in Rang 8 und 73 Punkten wider.
# Andreu Lacondeguy sorgte mit diversen, perfekt gelandeten Flatspins für einen gelungenen Lauf – leider spiegelte dieser sich nur in Rang 8 und 73 Punkten wider. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Einer der längsten Tricknamen der Welt, stylish ausgeführt von Andreu: Flat Spin 360 Superman Seatgrab Indian Air.
# Einer der längsten Tricknamen der Welt, stylish ausgeführt von Andreu: Flat Spin 360 Superman Seatgrab Indian Air. - Christian Pondella / Red Bull Content Pool
Richtig viel Style und massive Höhe bei diesem Tuck Nohand von Dylan Stark – leider landete er mit 53 Punkten nur auf Rang 15.
# Richtig viel Style und massive Höhe bei diesem Tuck Nohand von Dylan Stark – leider landete er mit 53 Punkten nur auf Rang 15. - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Super stylish unterwegs: Tom van Steenbergen. Nach eigener Aussage fühlte er sich für heftige Tricks in diesem Run nicht gut genug – eine respektable und nachvollziehbare Aussage in diesem Gelände.
# Super stylish unterwegs: Tom van Steenbergen. Nach eigener Aussage fühlte er sich für heftige Tricks in diesem Run nicht gut genug – eine respektable und nachvollziehbare Aussage in diesem Gelände. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
DJ Brandt auf dem Weg in die extrem steile und technische Rinne direkt vom Start weg.
# DJ Brandt auf dem Weg in die extrem steile und technische Rinne direkt vom Start weg. - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Trotz dieses fetten Suicide Nohander Drops hatte man von DJ Brandt gesamt etwas mehr erwartet – wer weiß, was in Run 2 passiert wäre.
# Trotz dieses fetten Suicide Nohander Drops hatte man von DJ Brandt gesamt etwas mehr erwartet – wer weiß, was in Run 2 passiert wäre. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Für den ersten Run gab es weiter unten noch einen Superman Backflip.
# Für den ersten Run gab es weiter unten noch einen Superman Backflip. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Sah in der Übertragung lange nicht so tief aus wie auf diesem Bild: Brett Rheeder ganz oben am Berg.
# Sah in der Übertragung lange nicht so tief aus wie auf diesem Bild: Brett Rheeder ganz oben am Berg.
Brett Rheeder mit einem der 360 Drops.
# Brett Rheeder mit einem der 360 Drops. - Foto: Robin O'Neill / Red Bull Content Pool
Wenig später: Der äußerst schwierige Tailwhip Step Down.
# Wenig später: Der äußerst schwierige Tailwhip Step Down. - Foto: Samantha Saskia Dugon / Red Bull Content Pool
Auch wenn Szymon Godziek am obersten Podiumsplatz geschnuppert hat, so geht für uns der 1. Platz von Brett Rheeder absolut in Ordnung – unter anderem wegen dieses extrem schwierigen Tailwhip Step Downs, hier aus einer anderen Perspektive.
# Auch wenn Szymon Godziek am obersten Podiumsplatz geschnuppert hat, so geht für uns der 1. Platz von Brett Rheeder absolut in Ordnung – unter anderem wegen dieses extrem schwierigen Tailwhip Step Downs, hier aus einer anderen Perspektive. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Speaking of Szymon Godziek: Er kam direkt danach. Hier auf seiner langen, sehr schnellen Ridge-Line unterwegs.
# Speaking of Szymon Godziek: Er kam direkt danach. Hier auf seiner langen, sehr schnellen Ridge-Line unterwegs. - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Das war noch nicht das Highlight – dieses kam erst später nach dem Nohander.
# Das war noch nicht das Highlight – dieses kam erst später nach dem Nohander. - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Und dieser zog direkt einen der heftigsten Tricks des Tages – Backflip über das riesige Canyon-Gap.
# Und dieser zog direkt einen der heftigsten Tricks des Tages – Backflip über das riesige Canyon-Gap. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
… weils so schön war nochmal!
# … weils so schön war nochmal! - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Jaxson Riddle ist vermutlich einer der Fahrer, die momentan am meisten „moto“-inspiriert sind. Trotz eines „nur" 9. Rangs begeisterte der junge Fahrer aus Utah mit Style für drei sehr.
# Jaxson Riddle ist vermutlich einer der Fahrer, die momentan am meisten „moto“-inspiriert sind. Trotz eines „nur" 9. Rangs begeisterte der junge Fahrer aus Utah mit Style für drei sehr. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
Sieht man nämlich selten: Er zog Heelclicker …
# Sieht man nämlich selten: Er zog Heelclicker … - Foto: Christian Pondella / Red Bull Content Pool
… und war oldschool unterwegs mit einem Onehand-Onefooter.
# … und war oldschool unterwegs mit einem Onehand-Onefooter. - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Thomas Genon segelt auf seiner Ridge durch die Luft.
# Thomas Genon segelt auf seiner Ridge durch die Luft. - Foto: Samantha Saskia Dugon / Red Bull Content Pool
Am Ende sprang ein fünfter Platz für den Belgier heraus.
# Am Ende sprang ein fünfter Platz für den Belgier heraus. - Foto: Samantha Saskia Dugon / Red Bull Content Pool
Hätte er durchziehen können, wäre er wohl weit vorn gelandet: Bei diesem Suicide Nohander lief für Tyler McCaul noch alles nach Plan.
# Hätte er durchziehen können, wäre er wohl weit vorn gelandet: Bei diesem Suicide Nohander lief für Tyler McCaul noch alles nach Plan. - Foto: Robin O'Neill / Red Bull Content Pool
Dieser dicke Flipdrop, ein heftiger Drop zum Start und ein Nohander konnten den letzten Platz von Tyler McCaul nicht verhindern – direkt im Anschluss an den Flip Drop reichte der Speed für den riesigen Transfer Drop nicht aus, sodass er abbrechen mus
# Dieser dicke Flipdrop, ein heftiger Drop zum Start und ein Nohander konnten den letzten Platz von Tyler McCaul nicht verhindern – direkt im Anschluss an den Flip Drop reichte der Speed für den riesigen Transfer Drop nicht aus, sodass er abbrechen mus - Foto: Paris Gore / Red Bull Content Pool
Altmeister Cam Zink konnte mit dem hohen Trickniveau der Spitze nicht ganz mithalten – sehr wohl aber, was die technische Schwierigkeit im Gelände anging. Hier ein Drop weit oben mit Höchstschwierigkeit.
# Altmeister Cam Zink konnte mit dem hohen Trickniveau der Spitze nicht ganz mithalten – sehr wohl aber, was die technische Schwierigkeit im Gelände anging. Hier ein Drop weit oben mit Höchstschwierigkeit. - Foto: Christian Pondella / Red Bull Content Pool
Cam Zink tat das, was er sehr gut kann: Stylish den Berg hinunterfallen.
# Cam Zink tat das, was er sehr gut kann: Stylish den Berg hinunterfallen. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
… oder Nac Nac-Flip-Kombos durchführen!
# … oder Nac Nac-Flip-Kombos durchführen! - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Hier jubelte Reed Boggs bereits, wie man in der Übertragung hören konnte – denn dieser Backflip geschah kurz nach seinem Monster-Flipdrop, von dem wir leider kein Bild haben.
# Hier jubelte Reed Boggs bereits, wie man in der Übertragung hören konnte – denn dieser Backflip geschah kurz nach seinem Monster-Flipdrop, von dem wir leider kein Bild haben. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Classic Semenuk: Der Kanadier baute mit seinem Caveman Drop vom Start direkt zu Beginn eine der schwierigsten Aktionen des Events ein.
# Classic Semenuk: Der Kanadier baute mit seinem Caveman Drop vom Start direkt zu Beginn eine der schwierigsten Aktionen des Events ein. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
Der irre Caveman Drop vom Drittplatzierten Brandon Semenuk aus einer anderen Perspektive.
# Der irre Caveman Drop vom Drittplatzierten Brandon Semenuk aus einer anderen Perspektive. - Foto: Christian Pondella / Red Bull Content Pool
Ach, schon vorbei? Thomas Genon gratuliert Brett Rheeder zu seinem Sieg.
# Ach, schon vorbei? Thomas Genon gratuliert Brett Rheeder zu seinem Sieg. - Foto: Robin O'Neill / Red Bull Content Pool
Jaxson Riddle gewinnt den Best Style-Award. Völlig zu Recht!
# Jaxson Riddle gewinnt den Best Style-Award. Völlig zu Recht! - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
Familienväter unter sich: Papa Szymon posiert für seinen zweiten Platz (den Zuschauer-Award räumte er zusätzlich mit riesigem Vorsprung ab) …
# Familienväter unter sich: Papa Szymon posiert für seinen zweiten Platz (den Zuschauer-Award räumte er zusätzlich mit riesigem Vorsprung ab) … - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
…Papa Cam zeigt seinen "Toughness"-Award.
# …Papa Cam zeigt seinen "Toughness"-Award. - Foto: Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool
Szymon Godziek (2), Brett Rheeder (1) und Brandon Semenuk (3.) stellen das Podium der diesjährigen Red Bull Rampage.
# Szymon Godziek (2), Brett Rheeder (1) und Brandon Semenuk (3.) stellen das Podium der diesjährigen Red Bull Rampage. - Foto: Garth Milan / Red Bull Content Pool

Welcher Run hat euch am besten gefallen?


Alle Artikel zur Red Bull Rampage 2022

Titelfoto: Garth Milan / Red Bull Content Pool
  1. benutzerbild

    MrMaxx

    dabei seit 01/2021

    #36 ist keine Caveman sondern win Ninja Drop, der Unterschied besteht darin das man beim Caveman beide Hände am Lenker hat und man beim Ninja Drop eine Hand am Lenker und eine am Sattel hat. Außerdem springt man beim Caveman von hinten aufs bike, beim Ninja seitlich.
  2. benutzerbild

    Hannes

    dabei seit 11/2000

    Mal eine Frage an die community und diejenigen welche die das Event im TV gesehen haben. Wie seht ihr denn die Punktevergabe und müsste man vielleicht etwas an der Transparenz der Punktevergabe verändern?
    Die Bewertung bei der Rampage ist schon immer ein Reizthema. Transparent ist die Punktevergabe schon immer gewesen, nachlesen kann man das hier im Interview: https://www.mtb-news.de/news/behind-rampage-fmb-judge-tibor-simai-im-ibc-interview/

    Soweit ich weiß (man mag mich korrigieren), ist das immer noch so:

    Beim Turnen gibt es einen Code, der die jeweiligen Elemente mit einer Punktzahl bewertet. Gibt es soetwas auch für euch Mountainbike Judges?

    Teilweise ist das ähnlich. Generell gibt es zwei Arten von Judging: Einmal das Dirt/Slopestyle- und zum anderen das Big Mountain-Judging. Für die Rampage, die hier einzigartig ist, wurde das Big Mountain Judging angepasst. Zu Recht, denn um einen Freerider, Slopestyler, Downhiller und Dirtjumper fair bewerten zu können muss ein System geschaffen werden. Einen Gee Atherton, der mit Mach 1 ohne Tricks aber mit weiten Sprüngen die Strecke abfräst, musst du mit einem Kyle Norbraten, der zwei 360’s in seine Line einbaut, vergleichen können… Wer ist jetzt besser? Deswegen gibt es folgendes System. So läuft die Punktevergabe:

    • Max. 25 Punkte für die Wahl deiner Line – Line Choice
    • Max. 25 Punkte für die Airtime deines Runs – Amplitude
    • Max. 25 Punkte für flüssiges und kontrolliertes Fahren – Fluidity and Control
    • Max. 25 Punkte für deine Tricks oder deinen Style – Tricks and Style

    Wenn man nur mal Brett Rheeder nimmt, würde ich beispielweise folgende Punktzahlen vergeben:
    • 20 Punkte (Lines wie von Zink oder Semenuk haben mir persönlich besser gefallen)
    • 24 Punkte (war praktisch alles dabei)
    • 23 Punkte (wer hohe Drops springt, muss dabei oft recht langsam fahren, das gibt vielleicht minimal Punktabzug...)
    • 25 Punkte (Opposite, Tailwhips, Backflip-Varianten, 360ies, alles dabei)
    = 92 Punkte. Ohne es vorberechnet zu haben was rauskommen muss, würde ich persönlich also recht nahe an die Punktzahl drankommen.

    Nochmal bei Andreu Lacondeguy im direkten Vergleich meine Wertung:
    • 22 Punkte ( kreativ und speziell, aber etwas viel Gerutsche)
    • 21 Punkte (gefühlt etwas weniger Airtime als die Jungs ganz vorne)
    • 14 Punkte (Gerutsche am Anfang, sehr langsam im Mittelteil, unten weggerutscht bevor ins Ziel gekommen)
    • 22 Punkte (sehr variabel, aber 2x gleicher Trick, daher nicht ganz perfekt)
    = 79 Punkte. Auch hier hab ich nicht vorher auf das offizielle Ergebnis geguckt oder vorab gerechnet – bin halbwegs nah dran bei seinen 73 Punkten, wobei bei mir ganz sicher noch Extra-Sympathie-Punkte mit reinspielen.

    Und zum Abschluss noch Godziek:
    • 20 Punkte (Ridgeline ist im Vergleich wirklich langweilig, keine steilen Parts, weniger technischer Anspruch als Rheeder)
    • 24 Punkte (Airtime nah an der Perfektion)
    • 23 Punkte (geht kaum besser)
    • 25 Punkte (war alles dabei, höchste Variationen)
    Da käme ich also auf 92 Punkte, für mich wäre Godziek daher gleichauf gewesen.

    Fazit:

    Ich habe mir jetzt für diese Bewertung die Abfahrten nochmal in Ruhe angeschaut und hatte zusätzlich nochmal den Live-Eindruck, habe mir Sachen notiert und abgewogen und wäre mir jetzt dennoch nicht sicher, ob ich das live alles auch so werten würde im Wissen, dass ich eben nicht weiß, was und wer noch alles kommt. Die Judges (die auch mehr oder weniger ein bisschen voreingenommen sind, jeder für sich hat halt Vorlieben) müssen das innerhalb sehr kurzer Zeit vor einem kleinen Bildschirm in einem Container erledigen und sich auch noch diese Gedanken machen.

    Noch dazu mit dem Hintergrund, dass im besten Falle in Part 2 nochmal geilere Runs kommen könnten und ich daher nicht alle Punkte "verbraten" möchte und nachher keine mehr habe. Vielleicht würde Godziek einen Doppelbackflip im zweiten Run springen? Jetzt habe ich aber schon 25 Punkte vergeben - blöd.

    Ich stelle mir das sehr, sehr schwierig vor und muss, allen Diskussionen zum Trotz, in diesem Fall sagen:

    Kann ich für dieses Jahr (mehr oder weniger) nachvollziehen.
  3. benutzerbild

    Rowdygowdy

    dabei seit 09/2021

    #39 Jaxson Riddle gewinnt den Best Style-Award. Völlig zu Recht!

    Damit hab ich am meisten zu kämpfen. Allein die Vorstellung da geht einer mit dem Styleaward an Semenuk vorbei und gibt ihn dem Riddle. Verstehe ich nicht. Der fährt und verkörpert für mich das Gegenteil von dem was ich als Style verstehe. Der Heelkicker is so ein hässlicher Trick. Is halt Geschmackssache was einem persönlich gefällt, nichtsdestotrotz hat er ordentlich abgeliefert und wollte noch n 2. Run nachlegen. Ich hab tatsächlich bedauert, dass er nicht mehr die Gelegenheit dazu bekommen hat.
  4. benutzerbild

    DH-Corn

    dabei seit 08/2002

    #39 Jaxson Riddle gewinnt den Best Style-Award. Völlig zu Recht!

    Damit hab ich am meisten zu kämpfen. Allein die Vorstellung da geht einer mit dem Styleaward an Semenuk vorbei und gibt ihn dem Riddle. Verstehe ich nicht. Der fährt und verkörpert für mich das Gegenteil von dem was ich als Style verstehe. Der Heelkicker is so ein hässlicher Trick. Is halt Geschmackssache was einem persönlich gefällt, nichtsdestotrotz hat er ordentlich abgeliefert und wollte noch n 2. Run nachlegen. Ich hab tatsächlich bedauert, dass er nicht mehr die Gelegenheit dazu bekommen hat.

    Eben genau weil er mal Variationen reinbringt und das mit einer gewissen Lockerhaftigkeit gewinnt er den Award. Da kommt mal frischer "Wind" smilie
  5. benutzerbild

    DerEmrich

    dabei seit 04/2012

    #27 War übrigens ein Saran Wrap

Was meinst du?

Wir laden dich ein, jeden Artikel bei uns im Forum zu kommentieren und diskutieren. Schau dir die bisherige Diskussion an oder kommentiere einfach im folgenden Formular:

Verpasse keine Neuheit – trag dich für den MTB-News-Newsletter ein!