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Auch mit dem Trek Top Fuel kann man es richtig fliegen lassen
Auch mit dem Trek Top Fuel kann man es richtig fliegen lassen - allerdings hat das Rocky Mountain Element gerade auf anspruchsvolleren Trails die Nase vorn.
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Der wellige Kettenstrebenschutz soll für eine geräuscharme Fahrt sorgen.
Der wellige Kettenstrebenschutz soll für eine geräuscharme Fahrt sorgen.
Zusätzliche Volumenspacer stehen der Fox 34-Federgabel gut zu Gesicht.
Zusätzliche Volumenspacer stehen der Fox 34-Federgabel gut zu Gesicht.
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rocky-mountain-element-test-4102
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Das Ride4-System ermöglicht eine Geometrie-Verstellung in vier Positionen.
Das Ride4-System ermöglicht eine Geometrie-Verstellung in vier Positionen.
Auch bei den Bremsen vertraut Rocky auf japanische Qualität.
Auch bei den Bremsen vertraut Rocky auf japanische Qualität.
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Beim Cockpit setzt Rocky Mountain auf hauseigene Aluminium-Parts.
Beim Cockpit setzt Rocky Mountain auf hauseigene Aluminium-Parts.
Die Maxxis Rekon-Reifen überzeugen mit einem niedrigen Rollwiderstand, an der Front würden wir allerdings einen etwas grobstolligeren Reifen verbauen.
Die Maxxis Rekon-Reifen überzeugen mit einem niedrigen Rollwiderstand, an der Front würden wir allerdings einen etwas grobstolligeren Reifen verbauen.
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Geschaltet wird via Shimano XT-Schaltung.
Geschaltet wird via Shimano XT-Schaltung.
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Die Race Face Turbine R-Variostütze stellt in Rahmengröße L 175 mm Hub zur Verfügung.
Die Race Face Turbine R-Variostütze stellt in Rahmengröße L 175 mm Hub zur Verfügung.
Der Fox Float DPS Performance Elite-Dämpfer kontrolliert 120 mm Federweg.
Der Fox Float DPS Performance Elite-Dämpfer kontrolliert 120 mm Federweg.
Die Fox 34 Federgabel an der Front stellt 130 mm Federweg zur Verfügung
Die Fox 34 Federgabel an der Front stellt 130 mm Federweg zur Verfügung - wir empfehlen hier gegenüber dem Werkszustand zusätzliche Volumenspacer einzubauen.
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Der Carbon-Rahmen des Elements besticht mit schicken, schlanken Rohren.
Der Carbon-Rahmen des Elements besticht mit schicken, schlanken Rohren.
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Das Rocky Mountain Element rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 130 mm Federweg an der Front und 120 mm am Heck
Das Rocky Mountain Element rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 130 mm Federweg an der Front und 120 mm am Heck - unser 6.600 € teures Testbike bringt ohne Pedale 12,5 kg auf die Waage.
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Bergauf ist man auf dem Rocky Mountain Element ziemlich zügig unterwegs.
Bergauf ist man auf dem Rocky Mountain Element ziemlich zügig unterwegs.
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Die Downhill-Performance des Rocky Mountain Elements fällt für eine Downcountry-Bike überraschend potent aus.
Die Downhill-Performance des Rocky Mountain Elements fällt für eine Downcountry-Bike überraschend potent aus.
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Rocky Mountain Element im Test: Das Rocky Mountain Element verkörpert wohl wie kaum ein anderes Bike die neue Down Country-Kategorie. Wir haben die abfahrtslastige XC-Rakete für euch getestet. Hier gibt’s unseren Praxis-Eindruck.

Steckbrief: Rocky Mountain Element

Federweg130 mm/120 mm
Gewicht (o. Pedale)12,5 kg
RahmengrößenXS, S, M, L, XL (im Test: L)
Websitewww.intl.bikes.com
Preisspanne4.200 € bis 9.700 €
Im Test: Rocky Mountain Element Carbon 70
Preis: 6.600 €

Mit einem Federweg von 130 mm an der Front und 120 mm am Heck verkörpert das Rocky Mountain Element die sich immer stärker etablierende Gattung der Downcountry-Bikes. Das im September 2021 vorgestellte XC-Fully verfügt über ausgiebige Geometrie-Verstelloptionen und rollt in den Größen S bis XL auf 29″-Laufrädern. Um die Proportionalität zu wahren, verbaut Rocky bei den XS-Bikes allerdings 27,5″-Laufräder.

Je nach Geldbeutel hat man die Wahl zwischen dem etwas preiswerteren Aluminium- und dem leichteren Carbon-Rahmen. Die Preisspanne zwischen den Modellen beläuft sich auf 4.200 € bis 9.700 €. Das von uns getestete Rocky Mountain Element Carbon 70 wandert für einen Preis von 6.600 € über die Ladentheke und bringt in Rahmengröße L 12,5 kg auf die Waage.

Das Rocky Mountain Element rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 130 mm Federweg an der Front und 120 mm am Heck
# Das Rocky Mountain Element rollt auf 29"-Laufrädern und verfügt über 130 mm Federweg an der Front und 120 mm am Heck - unser 6.600 € teures Testbike bringt ohne Pedale 12,5 kg auf die Waage.
Diashow: Rocky Mountain Element im Test: Down runter Country hoch
Beim Cockpit setzt Rocky Mountain auf hauseigene Aluminium-Parts.
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Die Race Face Turbine R-Variostütze stellt in Rahmengröße L 175 mm Hub zur Verfügung.
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Im Detail

Im Vergleich zum Vorgänger hat sich beim Rocky Mountain Element einiges getan. So wurde nicht nur die Geometrie angepasst, sondern auch der Federweg ordentlich aufgestockt. Trotz der dadurch etwas abfahrtslastigeren Ausrichtung soll allerdings auch die Bergauf-Performance nicht zu kurz kommen, dementsprechend lag bei der Entwicklung auch ein großes Augenmerk auf dem Rahmengewicht. Dieses fällt beim Carbon-Rahmen mit lediglich 2,4 kg in Größe L sehr konkurrenzfähig aus.

Der Carbon-Rahmen des Elements besticht mit schicken, schlanken Rohren.
# Der Carbon-Rahmen des Elements besticht mit schicken, schlanken Rohren.
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Auch in andere Punkte des Bike-Designs ist viel Hirnschmalz geflossen. So lassen sich Geometrie und Hinterbau-Kinematik durch das Ride4-System verstellen. Dieser in der unteren Dämpferaufnahme positionierte, viereckige Flipchip kann in vier verschiedenen Positionen montiert werden und ermöglicht dadurch eine Anpassung des Bikes an den angepeilten Einsatzbereich oder die eigenen Vorlieben. Im Gegensatz zum Vorgänger, dem Ride9-System, bei dem zwei ineinander verschachtelte Flipchips ganze neun verschiedene Settings ermöglichten, fällt der neue Flipchip deutlich übersichtlicher und benutzerfreundlicher aus.

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Beim Hinterbau bleibt Rocky dem bereits vom Slayer, Altitude oder Instinct bekannten Viergelenker mit dem am Oberohr befestigten Dämpfer treu. Auffällig ist die im Vergleich mit vielen aktuellen Carbon-Bikes grazile Formensprache. Anstatt auf wuchtige großvolumige Rohre zu setzten, hat sich Rocky beim Element für deutlich schlankere Linien entschieden. In unseren Augen eine hervorragende Entscheidung.

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Zudem überzeugt das Element durch die Bank weg mit stimmigen Details wie spezifischen Unterrohr- und Kettenstreben-Protektoren oder den innen geführten Zügen. Besonders zu erwähnen ist zudem, dass das Element ab Rahmengröße S auf dem Unterrohr Platz für zwei Flaschenhalter bietet.

Der wellige Kettenstrebenschutz soll für eine geräuscharme Fahrt sorgen.
# Der wellige Kettenstrebenschutz soll für eine geräuscharme Fahrt sorgen.

Geometrie

Durch das Ride 4-System lässt sich die Geometrie des Rocky Mountain Elements in vier Positionen einstellen. Gigantische Sprünge in der Geometrie bleiben dabei allerdings aus. Der Flipchip eignet sich dementsprechend eher nicht zum grundlegenden Verändern des Bike-Charakters, sondern ist vielmehr zum Feintunen an die eigenen Vorlieben gedacht.

Die Geometrie-Tabelle liest sich selbst im steilsten Setting im Prinzip wie die eines modernen Trailbikes und hat wenig mit konservativen XC-Geometrien gemein. Der Lenkwinkel variiert je nach Setting zwischen flachen 65° und 65,8° und wird mit einem großzügigen Reach, kurzen Kettenstreben und einem steilen Sitzwinkel kombiniert.

Rahmengröße XS
SM
MD
LG
XL
Laufradgröße 27,5″ / 650B 29″ 29″ 29″ 29″
Reach 397 mm400 mm403 mm405 mm 425 mm427 mm430 mm433 mm 450 mm452 mm455 mm458 mm 475 mm477 mm480 mm483 mm 505 mm507 mm510 mm513 mm
Stack 561 mm563 mm565 mm566 mm 606 mm607 mm609 mm610 mm 615 mm616 mm618 mm619 mm 624 mm625 mm627 mm628 mm 633 mm635 mm636 mm637 mm
STR 1,411,411,401,40 1,431,421,421,41 1,371,361,361,35 1,311,311,311,30 1,251,251,251,24
Lenkwinkel 64,7°64,9°65,3°65,5° 65°65,2°65,5°65,8° 65°65,2°65,5°65,8° 65°65,2°65,5°65,8° 65°65,2°65,5°65,8°
Sitzwinkel, real 75,7°75,9°76,1°76,5° 76°76,2°76,5°76,8° 76°76,2°76,5°76,8° 76°76,2°76,5°76,8° 76°76,2°76,5°76,8°
Oberrohr (horiz.) 542 mm542 mm541 mm541 mm 577 mm577 mm576 mm575 mm 605 mm604 mm603 mm603 mm 632 mm631 mm631 mm630 mm 664 mm663 mm663 mm662 mm
Steuerrohr 90 mm 105 mm 115 mm 125 mm 135 mm
Sitzrohr 355 mm 380 mm 420 mm 445 mm 480 mm
Überstandshöhe 769 mm770 mm771 mm772 mm 810 mm811 mm812 mm813 mm 808 mm809 mm810 mm811 mm 806 mm807 mm809 mm810 mm 804 mm805 mm807 mm808 mm
Kettenstreben 426 mm426 mm425 mm425 mm 436 mm435 mm435 mm435 mm 436 mm435 mm435 mm435 mm 436 mm435 mm435 mm435 mm 436 mm435 mm435 mm435 mm
Radstand 1.127 mm 1.173 mm 1.202 mm 1.231 mm 1.265 mm
Tretlagerabsenkung 28 mm26 mm21 mm19 mm 47 mm43 mm40 mm36 mm 47 mm43 mm40 mm36 mm 47 mm43 mm40 mm36 mm 47 mm43 mm40 mm36 mm
Gabel-Offset 44 mm 44 mm 44 mm 44 mm 44 mm
Federweg (hinten) 120 mm 120 mm 120 mm 120 mm 120 mm
Federweg (vorn) 130 mm 130 mm 130 mm 130 mm 130 mm
Das Ride4-System ermöglicht eine Geometrie-Verstellung in vier Positionen.
# Das Ride4-System ermöglicht eine Geometrie-Verstellung in vier Positionen.

Ausstattung

Rocky Mountain bietet das Element in Deutschland in insgesamt vier Ausstattungsvarianten und als Rahmenset zum Kauf an. Davon wird ein Modell mit Aluminium-Rahmen ausgeliefert, während die übrigen drei Varianten sowie das Rahmenset auf Carbon setzen. Preislich geht’s bei 4.200 € los, während das Ende der Fahnenstange bei 9.700 € für das Topmodell erreicht ist. Für den Rahmen inklusive Dämpfer muss man einen Preis von 3.500 € berappen.

Das von uns getestete Rocky Mountain Element Carbon 70 reiht sich mit einem Kaufpreis von 6.600 € als zweitteuerste Modell in die Produktfamilie ein. Dafür bekommt man ein Fox Performance Elite-Fahrwerk, Shimano XT Brems- und Antriebs-Komponenten sowie ein hauseigenes Aluminium-Cockpit. Die Laufräder bestehend aus WTB ST Light i27 TCS-Felgen und Race Face Trace-Naben. Diese werden mit Maxxis Rekon Reifen der Breite 2,4″ kombiniert. Den Abschluss macht die Race Face Turbine Sattelstütze mit einem Verstellweg von 125 mm bis 200 mm. Wie viel Hub die Stütze hat, ist von der gewählten Rahmengröße abhängig. In dieser Konfiguration bringt unser Testbike ohne Pedale 12,5 kg auf die Waage.

  • Federgabel Fox 34 Float Performance Elite (130 mm)
  • Dämpfer Fox Float DPS Performance Elite (120 mm)
  • Antrieb Shimano XT
  • Bremsen Shimano XT
  • Laufräder WTB ST Light i27 TCS 2.0 / Race Face Trace Boost
  • Reifen Maxxis Rekon WT 3C MaxxTerra EXO 2.4″
  • Cockpit Rocky Mountain AM (780 mm) / Rocky Mountain 35 XC (50 mm)
  • Sattelstütze Race Face Turbine R (175 mm)

VarianteRocky Mountain Element Carbon 90Rocky Mountain Element Carbon 70Rocky Mountain Element Carbon 50Rocky Mountain Element Alloy 50Rocky Mountain Element Carbon Rahmenset
FedergabelFox 34 Float Factory, 130 mmFox 34 Float Performance Elite, 130 mmFox 34 Float Performance, 130 mmFox 34 Float Performance, 130 mm
DämpferFox Float DPS FactoryFox Float DPS Performance EliteFox Float DPS PerformanceFox Float DPS PerformanceFox Float DPS Factory
KurbelRace Face Next SLShimano XTRace Face Æffect CinchRace Face Æffect Cinch
SteuersatzFSA Orbit NO.57EFSA Orbit NO.57EFSA Orbit NO.57EAcros Alloy Integrated
LenkerRace Face Next R 35, 20 mm Rise, 780 mmRocky Mountain AM, 25 mm Rise, 780 mmRocky Mountain AM, 25 mm Rise, 780 mmRocky Mountain AM, 25 mm Rise, 780 mm
VorbauRocky Mountain 35 CNC, 50 mmRocky Mountain 35 XCRocky Mountain 35 XCRocky Mountain 35 XC
SchalthebelShimano XTRShimano XTShimano XTShimano SLX
BremsenShimano XTRShimano XTShimano SLXShimano SLX
SchaltwerkShimano XTRShimano XTShimano XTShimano XT
KetteShimano XTRShimano M8100Shimano M7100Shimano M7100
KassetteShimano XTR, 10-51TShimano XT, 10-51TShimano SLX, 10-51TShimano SLX, 10-51T
LaufräderRocky Mountain 26XC Carbon / DT Swiss 350WTB ST Light i27 TCS 2.0 / Race Face Trace BoostWTB ST Light i27 TCS 2.0 / Race Face Trace BoostWTB ST Light i27 TCS 2.0 / Shimano SLX
ReifenMaxxis Rekon WT / Maxxis Rekon WTMaxxis Rekon WT / Maxxis Rekon WTMaxxis Rekon WT / Maxxis Rekon WTMaxxis Rekon WT / Maxxis Rekon WT
SattelstützeFox Transfer FactoryRace Face Turbine RRocky Mountain Toonie DropRocky Mountain Toonie Drop
SattelWTB Silverado Carbon 142WTB Silverado Race 142WTB Silverado Race 142WTB Silverado Race 142
Preis (UVP)9.700 €6.600 €5.200 €4.200 €3.500 €

Die Fox 34 Federgabel an der Front stellt 130 mm Federweg zur Verfügung
# Die Fox 34 Federgabel an der Front stellt 130 mm Federweg zur Verfügung - wir empfehlen hier gegenüber dem Werkszustand zusätzliche Volumenspacer einzubauen.
Geschaltet wird via Shimano XT-Schaltung.
# Geschaltet wird via Shimano XT-Schaltung.
Auch bei den Bremsen vertraut Rocky auf japanische Qualität.
# Auch bei den Bremsen vertraut Rocky auf japanische Qualität.
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# rocky-mountain-element-test-4102
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Der Fox Float DPS Performance Elite-Dämpfer kontrolliert 120 mm Federweg.
# Der Fox Float DPS Performance Elite-Dämpfer kontrolliert 120 mm Federweg.
Beim Cockpit setzt Rocky Mountain auf hauseigene Aluminium-Parts.
# Beim Cockpit setzt Rocky Mountain auf hauseigene Aluminium-Parts.
Die Race Face Turbine R-Variostütze stellt in Rahmengröße L 175 mm Hub zur Verfügung.
# Die Race Face Turbine R-Variostütze stellt in Rahmengröße L 175 mm Hub zur Verfügung.

Auf dem Trail

Ein Trailbike mit Enduro-Geometrie, XC-Bikes mit Trailbike-Geometrie oder doch lieber ein Enduro-Bike mit Downhill-Werten? In den letzten Jahren hat sich hinsichtlich der Geometrie und der Kategorisierung von Mountainbikes einiges getan. Bikes mit verhältnismäßig wenig Federweg kommen jetzt mit Winkeln daher, die vor noch nicht allzu langer Zeit auch bei langhubigeren Vertretern als zu extrem verschrien waren. Eines dieser Bikes ist das Rocky Mountain Element.

Bereits beim ersten Aufsitzen fühlt man sich auf dem Down Country-Fully direkt pudelwohl und angekommen. Der Reach besitzt eine angenehme Länge und der Sitzwinkel ist ausreichend steil, wodurch man eine angenehme leicht gestreckte Körperhaltung einnimmt. Man hat weniger das Gefühl auf einem XC-Bike Platz zu nehmen, vielmehr fühlt man sich auf ein langhubigeres Bike transferiert. Wer regelmäßig auf aktuellen Enduros oder Trailbikes unterwegs ist, muss sich hier dementsprechend nicht umgewöhnen. Im Gegensatz zu den gerade genannten Kategorien zieht das Rocky in der Bergauf-Wertung aber dann doch ziemlich deutlich davon. Bedingt durch das geringe Gesamtgewicht und die leicht rollenden Reifen bewegt man sich schnell und agil voran und kann bergauf seine persönlichen Strava-Rekorde jagen.

Dabei waren wir auf Forststraßen meist mit zugeschalteter Plattform unterwegs oder haben im offenen Setting die mittlere Lowspeed Compression-Einstellung des Fox Float DPS-Dämpfers genutzt. Mit diesen Einstellungen ist das Rocky Element bergauf absolut antriebsneutral unterwegs und wippt auch bei Zwischensprints nur in vernachlässigbaren Maße. Im komplett offenen Setting ist uns der Dämpfer hingegen ein wenig zu stark weggesackt. Da der Plattform-Hebel dank des hoch im Rahmen positionierten Dämpfers allerdings hervorragend zu erreichen ist, stellt dies kein Problem dar.

Bergauf ist man auf dem Rocky Mountain Element ziemlich zügig unterwegs.
# Bergauf ist man auf dem Rocky Mountain Element ziemlich zügig unterwegs.

Auch auf steilen, technischen Rampen macht das Element eine gute Figur und klettert weiterhin stabil und fix bergauf. Der Hinterbau stellt hier ausreichend Grip zur Verfügung. Das einzige Manko tritt bei engeren Richtungswechseln auf. In diesen Situationen macht sich der flache Lenkwinkel negativ bemerkbar und sorgt dafür, dass man das Rocky nicht ganz so präzise und XC-Like steuern kann, wie man es vielleicht gerne würde.

Ist man oben angekommen und biegt in die Abfahrt ein, verabschiedet man sich blitzschnell von dem Gedanken, auf einem XC-Bike unterwegs zu sein. Die Geometrie vermittelt hier so viel Sicherheit und ein balanciertes Fahrgefühl, dass man auch vor technisch anspruchsvollen und steilen Trails nicht zurückschreckt und sich unvermittelt dabei ertappt, ordentlich am Gashahn zu drehen. Doch nicht nur die Geometrie, sondern auch die angenehm ausfallende Steifigkeit und die Kinematik tragen einen Gutteil zu der herausragenden Downhill-Performance bei.

Die Downhill-Performance des Rocky Mountain Elements fällt für eine Downcountry-Bike überraschend potent aus.
# Die Downhill-Performance des Rocky Mountain Elements fällt für eine Downcountry-Bike überraschend potent aus.

Für so wenig Federweg brilliert der Hinterbau mit einem sehr feinfühligen Ansprechverhalten, während die Progression ein Durchrauschen oder Durchschlagen verhindert. Dadurch wird man mit einem guten Grip-Level versorgt und das Fahrrad bleibt auch bei großen Schlägen kontrollierbar. Das heißt allerdings nicht, dass es dabei komfortabel zugeht: Der begrenzte Federweg macht sich nämlich dadurch bemerkbar, dass man sich vor allem in schnellen ruppigen Sektionen gut am Lenker festhalten muss. Hier wird man dann doch an den limitierten Federweg erinnert. Diese Erinnerung kommt aber deutlich später, als wir es bei einem Down Country-Bike erwartet hätten.

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# rocky-mountain-element-9128
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Zudem kann die Fox 34-Federgabel mit der Fit4-Dämpfung nicht mit der Hinterbau-Performance mithalten, hier würden wir die Grip2-Variante bevorzugen. Bei sportlicher Fahrweise sollten außerdem zusätzliche Volumenspacer verbaut werden, ansonsten neigt die Front bei harten Kompressionen zu Durchschlägen. Ebenfalls etwas ausgebremst wird man von der Reifenwahl: Die gut rollenden Maxxis Rekon-Reifen lassen etwas Traktion und Bremsvermögen vermissen. Deswegen haben wir an der Front einen etwas grobstolligeren Reifen ausprobiert, der das Potenzial des Bikes noch mal ein gutes Stück nach oben verschiebt.

Selbstverständlich kann man das spritzige Element hervorragend spielerisch über den Trail bewegen, an jeder Bodenwelle abziehen und ausgezeichnet um Kurven pressen. Allerdings kommt es sehr auf die Vergleichs-Parameter an, ob man das Rocky Mountain als verspieltes Bike bezeichnen will. Auf schnelle Trails und im Vergleich mit Enduro- oder Trailbikes trifft dies nämlich auf jeden Fall zu. Begibt man sich allerdings auf flache, gemäßigtere Trails und nimmt andere XC-Bikes als Referenz, sieht die Sache schon ein wenig anders aus. Hier sorgen die hohe Laufruhe und die eher abfahrtslastige Geometrie dafür, dass man im Vergleich etwas träger unterwegs ist und das Rocky Mountain etwas gelangweilt wirkt. Hier ist es empfehlenswert, den Flipchip in die steilste Position einzustellen.

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Falls es bis jetzt noch nicht bei jedem angekommen ist: Das Rocky Mountain Element macht Spaß, aber so richtig und vor allem dann, wenn man mit anderen Bikes dieser Federwegs-Kategorie schon lange das Handtuch geworfen hätte. Genau dies sorgte bei unseren Testern allerdings für Fragezeichen. Dem ersten Impuls folgend hätten wir mit unserem Trail- und Enduro-Hintergrund das Element nämlich mit stabileren Laufrädern, grobstolligeren Reifen, kräftigeren Bremsen und so weiter ausgestattet, um die Komponenten an die Abfahr-Performance des Rahmens anzupassen. Dies würde dem Element allerdings ein Stück weit seines leichtfüßigen Charakters und der hervorragenden Uphill-Eigenschaften berauben. Was tun also? Das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

Fest steht allerdings: Für Trail- oder Enduro-Biker, die auf der Suche nach einer leichtfüßigeren Alternative sind, die trotzdem alles mitmacht oder für Tourenbiker und XCler, die sich etwas mehr Sicherheit in der Abfahrt wünschen, ist das Rocky Mountain Element ein brandheißer Tipp.

Im Vergleich

Im Vergleich mit den Kandidaten in unserem Trailbike Vergleichstest zieht das Rocky Mountain Element im Uphill spielend davon. Zeigt der Trail bergab, kann das Element überraschenderweise sogar an den kurzhubigen Vertretern wie dem YT Izzo, dem Specialized Stumpjumper oder dem Canyon Spectral dranbleiben. Dabei wird der Fahrer allerdings deutlich mehr durchgerüttelt. Zudem dürfte das Element durch die deutlich leichtere Ausstattung auf ruppigen Trails auf lange Sicht ausgebremst werden. Allerdings ist man dafür auch eine Spur leichtfüßiger und verspielter unterwegs.

Einen ähnlichen Ansatz wie das Rocky Mountain Element verfolgen auch die Amerikaner von Trek mit dem Top Fuel. Das von uns getestete Highend-Modell (der Test folgt demnächst) ist mit rund 12 kg noch mal eine Spur leichter als das Element. Zudem fällt die Geometrie des Treks etwas konservativer aus. Dadurch ist das Top Fuel bergauf noch mal einen Tick zügiger unterwegs. Bergab fühlt sich die Kombination von Geometrie, Federweg und Federgabel-Performance beim Trek stimmiger an, wodurch das Top Fuel etwas verspielter als das Element ist. Dafür hat das Rocky klar die Nase vorn, wenn die Trails schneller und ruppiger werden und überzeugt hier mit seiner Laufruhe.

Auch mit dem Trek Top Fuel kann man es richtig fliegen lassen
# Auch mit dem Trek Top Fuel kann man es richtig fliegen lassen - allerdings hat das Rocky Mountain Element gerade auf anspruchsvolleren Trails die Nase vorn.

Das ist uns aufgefallen

  • Reifen Die verbauten Maxxis Rekon-Reifen rollen zwar hervorragend, begrenzen durch ihre Traktion allerdings das Potenzial des Bikes in der Abfahrt. Wir würden empfehlen, zumindest an der Front einen etwas grobstolligeren Reifen zu montieren. Zudem hatten wir am Hinterrad-Reifen eine verzogene Karakasse zu beklagen.
  • Geräuschkulisse Vermutlich unter anderem dank des welligen Kettenstrebenschutztes ist das Rocky Mountain Element angenehm leise unterwegs.
  • Laufräder Die Laufräder hätten für unseren Geschmack etwas stabiler ausfallen können. Nach einigen Touren auf Enduro-Trails mit Enduro-Geschwindigkeit mussten wir hier einen ordentlichen Achter heraus zentrieren. Nachdem wir mit dem Speichenschlüssel Hand angelegt hatten, war allerdings Ruhe.
  • Schick Nicht nur die Rahmenform hat es uns angetan, sondern auch zahlreiche Details wie die Zugverlegung sind am Element ausgesprochen schick gelöst.
Die Maxxis Rekon-Reifen überzeugen mit einem niedrigen Rollwiderstand, an der Front würden wir allerdings einen etwas grobstolligeren Reifen verbauen.
# Die Maxxis Rekon-Reifen überzeugen mit einem niedrigen Rollwiderstand, an der Front würden wir allerdings einen etwas grobstolligeren Reifen verbauen.
Zusätzliche Volumenspacer stehen der Fox 34-Federgabel gut zu Gesicht.
# Zusätzliche Volumenspacer stehen der Fox 34-Federgabel gut zu Gesicht.

Fazit – Rocky Mountain Element

Mit dem Element haben die Kanadier von Rocky Mountain einen echten Coup gelandet. Das Down Country-Bike klettert leichtfüßig bergauf und lässt es bergab richtig krachen. Und zwar so gut, dass einige Komponenten der Ausstattung nicht ganz mithalten können. Wenn ihr auf der Suche nach einem leichtfüßigen Down Country-Bike seid, mit dem man sich auch vor ruppigen Trails nicht verstecken muss, ist das Element ein brandheißer Tipp!

Pro
  • herausragende Downhill-Performance
  • gut abgestimmte Geometrie und Hinterbau-Performance
  • leichtfüßig bergauf
  • geringes Gesamtgewicht
Contra
  • Ausstattung wird dem Downhill-Potenzial teilweise nicht gerecht
  • könnte auf flachen, anspruchslosen Trails etwas lebhafter sein
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# rocky-mountain-element-test-2956

Wie gefällt euch das Rocky Mountain Element?


Testablauf

Wir haben das Rocky Mountain Element auf unseren Hometrails im Taunus sowie im Greenhill Bikepark in Schmallenberg getestet. Die allermeisten Höhenmeter wurden dabei der Bike-Kategorie angemessen selbstverständlich aus eigener Kraft zurückgelegt.

Hier haben wir das Rocky Mountain Element getestet

  • Taunus, Hessen Naturbelassene Trails mit zahlreichen Wurzeln und Steinen von flach bis steil.
  • Greenhill Bikepark, Nordrhein-Westfalen Abwechslungsreiche teilweise gebaute, teilweise naturbelassene Trails mit Anliegern, Wellen, Sprüngen, Wurzelteppichen und offenem Boden
Tester-Profil: Christian Franke
65,5 cm83 kg88 cm72 cm184 cm
Christian ist Jahrgang 1986 und verdient seine Brötchen als Berufsschullehrer für Zweiradmechatroniker und Fahrradmonteure. Auch in seiner Freizeit spielen Zweiräder bei ihm eine große Rolle. Dementsprechend trifft man den MTB-Narr, wenn er nicht gerade dabei ist seine Vespa zu zerlegen, mit dem Enduro-Bike im heimischen Taunus an.
Fahrstil
verspielt, immer auf der Suche nach der nächsten Shralp-Kurve
Ich fahre hauptsächlich
Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
flotter rebound, wenig compression, hinten etwas softer als vorne
Vorlieben bei der Geometrie
Lenkwinkel flach, aber nicht zu flach, mittellange Kettenstreben, Reach lieber etwas kürzer als zu lang
Tester-Profil: Arne Koop
67 cm74 kg87 cm63 cm184 cm
Arne ist seit 2010 auf dem Mountainbike unterwegs. Am liebsten scheucht er Enduro- oder Trailbikes auf ruppigen, natürlichen Trails bergab. Wenn sich die Gelegenheit bietet, springt er jedoch liebend gern aufs Downhill-Bike oder dreht eine Runde mit dem Rennrad.
Fahrstil
sauber, hohes Grundtempo
Ich fahre hauptsächlich
Enduro, Downhill
Vorlieben beim Fahrwerk
vorne straffer als hinten, schneller Rebound, nicht zu viel Dämpfung
Vorlieben bei der Geometrie
geräumiger Reach, keine zu kurzen Kettenstreben, flacher Lenkwinkel

  1. benutzerbild

    dino113

    dabei seit 11/2020

    für meine eher verwinkelten Hometrails.
    Bei nem Shorttravel Trailbike kommt es mir weniger auf maximales Schluckvermögen an, sondern vielmehr auf direktes, aktives Ansprechen und eben Vortrieb/Effizienz, da ich tatsächlich doch die meiste Zeit bei einer Tagestour sitze und pedalliere.
    Ibis Ripley oder sogar Epic Evo?
    Von welchem Bike kommst du?
    Fahre das Spur und Epic Evo. Da finde ich das Spur(denke ähnlich dem Element) weniger direkt und auch nicht ganz so Vortrieb ausgerichtet, auch wenn das Spur gut vorwärts geht.
    ich möchte nicht mit Platformen rumdoktorn, sondern Hinterbau und Gabel so abstimmen können, das sie ohne Platform den für mich besten Mix aus Antriebsneutralität und Schluckvermögen bilden. Ich fahre mein Fahrwerk generell eher straff, also maximal 25% Sag usw.. Set and forget. Minimales Wippen stört mich nicht und habe mir, ausser im Wiegetritt, einen recht runden Tritt antrainiert.
    kannst du so sehr gut beim Spur fahren. Das kommt sogar mit meinen ü100kg sehr gut zurecht. Ich schließe den Dämpfer nur auf Asphaltauffahrten. Bei weniger Gewicht sollte es auch dort nicht relevant sein.

    .
    ob ich damit spontan lossprinten kann, ohne mich dabei wie auf einem Steptrainer zu fuehlen.
    Ist halt ein Trailbike. Da achte ich auf solche Fähigkeiten eher weniger.
    Bin das Spur auch schon in einem XC Rennen gefahren. Da hatte ich nicht das Gefühl, dass da was wegsackt. Der SidLuxe Dämpfer ist ja auch eher auf der straffen Seite.
    Fahre mit knapp 28% SAG.
  2. benutzerbild

    Coolasice

    dabei seit 12/2009

    Vielen Dank für Deine weiteren Erfahrungen/Eindrücke! 👍

    Ach ja: Bin Doch doch - wichtig wäre mir das schon. 🙂
    Ich bin da ganz oldskool - ich möchte nicht mit Platformen rumdoktorn, sondern Hinterbau und Gabel so abstimmen können, das sie ohne Platform den für mich besten Mix aus Antriebsneutralität und Schluckvermögen bilden. Ich fahre mein Fahrwerk generell eher straff, also maximal 25% Sag usw.. Set and forget. Minimales Wippen stört mich nicht und habe mir, ausser im Wiegetritt, einen recht runden Tritt antrainiert. Von daher helfen etwas höhere Luftdrücke, wie Du sagst, sicher schon. Allerdings ist der Spielraum nicht soooo groß, sonst leidet das Ansprechverhalten und/oder man nützt den gesamten Federweg nicht gut. Wäre gerade bei nem Shorttravel-Bike blöd.
    Ich habe schon öfter gehört/gelesen dass die RM´s im mittleren Federweg nicht so stabil stehen und zum Durchsacken neigen. Da stellt sich mir die Frage: Liegt es an der Kinematik? Oder am verbauten Dämpfer?

    Also seit ich das neue Fahrwerk drin hab ist das bei mir so.. Set and Forget
    Ich locke quasi nicht mehr.
    Fahre einfach den Dämpfer so Berg rauf und in die trails rein ohne irgend was zu locken.
    Das hat mich immer genervt wenn ich dann vergesse auf zu machen und im Trail denke was is hier so straff.

    Das bekommen Heute aber halt auch die meissten Enduros hin.
    Fuer mich interessant ist da eher, ob ich damit spontan lossprinten kann, ohne mich dabei wie auf einem Steptrainer zu fuehlen. Und das scheint beim Element leider, wie so oft, nicht der Fall zu sein.

    Ja gut keine Ahnung ob du gelesen hast was ich geschrieben hab oder so aber ich komme mir nicht vor wie auf einem step Trainer.

    Is mir aber egal,.. jeder darf seine eigenen Schlüsse aus irgend welchen Tests, Kinematiken, Reviews oder Probefahrten ziehen.
    Ich muss es ja keinem verkaufen 😅
  3. benutzerbild

    Rockside

    dabei seit 04/2001

    Nach so viel Vorschusslorbeeren würde ich das Element natürlich auch gerne mal ausprobieren, vielleicht ergibt sich ja mal eine Gelegenheit. Diese schlanke Erscheinung zusammen mit der Geo ist schon bemerkenswert.

    Möglicherweise fährt sich der Hinterbau mit Platform auch vollkommen einwandfrei. Ohne daß man's selbst kennt, ist das leider schwer zu beurteilen. Das Izzo fährt man übrigens mit Platform auch am besten. smilie

    P.S. vielleicht gibt's ja mal noch weitere Farben.
  4. benutzerbild

    jk72

    dabei seit 02/2015

    Wan wurden eigentlich die Hardtail Klassen im DH eingestellt? Es gab ja noch recht lange einige Einzelkämpfer, der Fahrtechnik wird es nicht geschadet haben. Ich denke mit einem 2 LRS, einer gut abstimmbaren Gabel und standfesten Bremsen bereichern uns diese Räder auch im Gröberen. smilie
    Und ich dachte schon, es fragt nie einer danach 😁. Die gute Nachricht. Es gibt sie noch immer. Z. B. das Ranger von BTR, das Moxie von Pipedream sowie weitere heiße "Eisen" von Cotic, Nordest etc.. Solche Teile sind momentan vornehmlich bei kleinen Stahlschmieden erhältlich. Schau mer mal, wann die Branchenriesen mangels neuer Ideen diese wirklich Spaß generierende und fast alles mitmachende Gattung "neu" für sich entdecken und uns, nach Neuerungen gierenden Bikergemeinde, als die Neuentdeckung des Jahrzehnts präsentieren werden.
  5. benutzerbild

    hemorider

    dabei seit 03/2012

    Und ich dachte schon, es fragt nie einer danach 😁. Die gute Nachricht. Es gibt sie noch immer. Z. B. das Ranger von BTR, das Moxie von Pipedream sowie weitere heiße "Eisen" von Cotic, Nordest etc.. Solche Teile sind momentan vornehmlich bei kleinen Stahlschmieden erhältlich. Schau mer mal, wann die Branchenriesen mangels neuer Ideen diese wirklich Spaß generierende und fast alles mitmachende Gattung "neu" für sich entdecken und uns, nach Neuerungen gierenden Bikergemeinde, als die Neuentdeckung des Jahrzehnts präsentieren werden.
    Wenn ich mich morgens auf mein cotic escapade auf den Weg zur Arbeit setze, mit 32er 4Session und 5 bar in den Reifen auf dem Forstweg, Frage ich mich auch was der ganze Kram mit elastomeren und Fedegabeln am Wald Rennrad soll. Die Dinger fahren sich einfach unglaublich komfortabel. Am MTB zwingt das Alter zum FS. Im Grunde sind aber hardtail Jahre, sehr gute Lehrjahre. Viele steigen vom pucky ja direkt auf ein Rad mit 160mm Federweg.

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