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Die Shimano Saint-Pedale sind keine reinen Enduro-Modelle, sondern richten sich auch an Downhill-Fahrer
Die Shimano Saint-Pedale sind keine reinen Enduro-Modelle, sondern richten sich auch an Downhill-Fahrer - mit 568 g sind sie mit die schwersten Pedale im Test, kosten allerdings auch nur günstige 119,95 €.
Der neue schicke Aluminium-Käfig wirkt von der Seite betrachtet ganz schön schlank.
Der neue schicke Aluminium-Käfig wirkt von der Seite betrachtet ganz schön schlank.
Vier Pins pro Seite sollen für Grip in ruppigen Sektionen sorgen.
Vier Pins pro Seite sollen für Grip in ruppigen Sektionen sorgen.
Shimano verbaut Torx-Schrauben
Shimano verbaut Torx-Schrauben - außerdem lässt sich die Höhe der Pins über Unterlegscheiben justieren.
Über das SPD-Klicksystem gibt es nach bald 30 Jahren nicht mehr viel zu sagen
Über das SPD-Klicksystem gibt es nach bald 30 Jahren nicht mehr viel zu sagen - die Härte des Mechanismus lässt sich sehr definiert über die kleine Schraube in der Mitte einstellen.
Der massive Aluminium-Käfig mit seiner breiten Aufstandsfläche geht ordentlich ins Gewicht.
Der massive Aluminium-Käfig mit seiner breiten Aufstandsfläche geht ordentlich ins Gewicht.
Das komplette Pedal lässt sich mit einem Spezial-Werkzeug zerlegen
Das komplette Pedal lässt sich mit einem Spezial-Werkzeug zerlegen - dank Anleitung sollte das fast jeder hinbekommen.
Wir haben uns fast sofort an das Saint-Pedal gewöhnt
Wir haben uns fast sofort an das Saint-Pedal gewöhnt - der Klickmechanismus ist extrem präzise und gibt spürbares Feedback, ob man ein- oder ausgeklickt ist.
Wer als Enduro-Fahrer regelmäßig in ruppigem Gelände unterwegs ist, kann von den wuchtigen Shimano Saint-Pedalen profitieren
Wer als Enduro-Fahrer regelmäßig in ruppigem Gelände unterwegs ist, kann von den wuchtigen Shimano Saint-Pedalen profitieren - sie sind zwar nichts für Leichtbaufetischisten, bieten jedoch spürbar mehr seitlichen Halt als Modelle ohne Käfig.

Shimano Saint-Pedale im Test: Der Branchenriese Shimano hat für beinahe jeden Einsatzzweck die passende Komponenten-Gruppe: Bei einer Bandbreite, die von Deore bis XTR reicht, wird fast jeder fündig. Zu jeder Gruppe gehört auch ein spezielles Klickpedal – nur die hochwertige Downhill- und Enduro-Reihe Saint musste lange ohne auskommen. Seit nunmehr einem Jahr ist jedoch das neu entwickelte Shimano Saint-Klickpedal auf dem Markt und bietet einen neuen, stabilen Metall-Käfig und höhenverstellbare Pins. Wir haben es im Enduro- und DH-Einsatz getestet.

Dieser Artikel ist Teil unseres großen Klickpedal-Vergleichstests. In den nächsten zwei Tagen werden wir alle 8 Einzeltests veröffentlichen und am Ende miteinander vergleichen. Wer unser Testsieger ist, erfahrt ihr in Kürze.

Shimano Saint-Pedale – Infos und Preise

Als Erfinder des SPD-Systems (Shimano Pedaling Dynamics) verwundert es wenig, dass Shimano für fast jeden Radfahrer das passende Klickpedal anbietet. Nur im Gravity-Bereich wurde lange lediglich das zwar beliebte, aber etwas sehr in die Jahre gekommene DX-Pedal angeboten. 2018 folgte mit dem Saint PD-M820-Klickpedal der erste Ableger der bekannten Saint-Reihe. Dieses bietet einige seit langem geforderte Verbesserungen: Der Käfig besteht nun aus Aluminium statt aus Plastik, es wurden in der Höhe verstellbare Pins integriert und das Klicksystem ist fest im Käfig verschraubt. Mit einem Preis von 119,95 € sind die Shimano Saint-Pedale vergleichsweise preiswert, allerdings auch satte 568 g schwer.

  • Klickmechanismus SPD
  • Material Körper: Aluminium | Welle: CrMo
  • Pins 4 pro Seite
  • Q-Faktor ca. 55,5 mm (gemessen)
  • Länge x Breite x Höhe 99 x 79 x 33,5 mm
  • Gewicht 568 g
  • www.bike.shimano.com
  • Preis 119,95 € (UVP)
Die Shimano Saint-Pedale sind keine reinen Enduro-Modelle, sondern richten sich auch an Downhill-Fahrer
# Die Shimano Saint-Pedale sind keine reinen Enduro-Modelle, sondern richten sich auch an Downhill-Fahrer - mit 568 g sind sie mit die schwersten Pedale im Test, kosten allerdings auch nur günstige 119,95 €.
Diashow: Shimano Saint-Pedale im Test - Heilige Klickfaltigkeit
Der massive Aluminium-Käfig mit seiner breiten Aufstandsfläche geht ordentlich ins Gewicht.
Die Shimano Saint-Pedale sind keine reinen Enduro-Modelle, sondern richten sich auch an Downhill-Fahrer
Der neue schicke Aluminium-Käfig wirkt von der Seite betrachtet ganz schön schlank.
Wir haben uns fast sofort an das Saint-Pedal gewöhnt
Über das SPD-Klicksystem gibt es nach bald 30 Jahren nicht mehr viel zu sagen
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Im Detail

Wuchtig und gleichzeitig schlank wirken die Shimano Saint-Klickpedale. Das liegt vor allem am neuen Aluminium-Käfig, der eine ganze Ecke schmaler ausfällt als der des indirekten Vorgängers DX. Durch die weit darüber hinaus stehenden Bügel des SPD-Klicksystems ist das Pedal allerdings mit 33,5 mm immer noch ziemlich hoch. Gleichzeitig bietet der Käfig eine sehr breite Aufstandsfläche für den Fuß. In der Mitte ist diese geriffelt, außen sollen vier Pins pro Seite für Grip sorgen. Dabei handelt es sich um reguläre M3-Schrauben – allerdings setzt Shimano auf Torx-Köpfe. Da diese je nach Fahrweise gerne mal härterem Bodenkontakt ausgesetzt sind, finden wir das sehr löblich. Die Höhe der Pins lässt sich über mitgelieferte Unterlegscheiben variieren.

Der neue schicke Aluminium-Käfig wirkt von der Seite betrachtet ganz schön schlank.
# Der neue schicke Aluminium-Käfig wirkt von der Seite betrachtet ganz schön schlank.
Vier Pins pro Seite sollen für Grip in ruppigen Sektionen sorgen.
# Vier Pins pro Seite sollen für Grip in ruppigen Sektionen sorgen.
Shimano verbaut Torx-Schrauben
# Shimano verbaut Torx-Schrauben - außerdem lässt sich die Höhe der Pins über Unterlegscheiben justieren.

Herz des Shimano Saint-Pedals ist wie immer das SPD-Klicksystem, über das man nach fast 30 Jahren auf dem Markt nicht mehr allzu viele Worte verlieren muss. Dieses ist – im Gegensatz zum DX-Pedal – fest im Käfig verschraubt und lässt sich über eine kleine Madenschraube in der Härte verstellen. Die Justierung muss für jeden Mechanismus einzeln vorgenommen werden – also insgesamt viermal – geht dank deutlich spürbarer Rasterung jedoch schnell und präzise von der Hand. Während die meisten Pedale auf einen Mix aus Gleitbuchse und Industrie-Lager setzen, dreht sich das Saint-Pedal über offene Kugellager auf der Achse. Diese müssen leicht vorgespannt sein – zur Justierung der Vorspannung muss die Achse mit einem Spezial-Werkzeug entfernt werden. Das ist zwar etwas komplexer als bei anderen Pedalen, sollte Hobby-Schrauber aber eigentlich nicht überfordern.

Über das SPD-Klicksystem gibt es nach bald 30 Jahren nicht mehr viel zu sagen
# Über das SPD-Klicksystem gibt es nach bald 30 Jahren nicht mehr viel zu sagen - die Härte des Mechanismus lässt sich sehr definiert über die kleine Schraube in der Mitte einstellen.
Der massive Aluminium-Käfig mit seiner breiten Aufstandsfläche geht ordentlich ins Gewicht.
# Der massive Aluminium-Käfig mit seiner breiten Aufstandsfläche geht ordentlich ins Gewicht.
Das komplette Pedal lässt sich mit einem Spezial-Werkzeug zerlegen
# Das komplette Pedal lässt sich mit einem Spezial-Werkzeug zerlegen - dank Anleitung sollte das fast jeder hinbekommen.

Auf dem Trail

Die Montage der Shimano Saint-Klickpedale geht wie immer recht leicht von der Hand. Das Pedal für die Nicht-Antriebsseite ist mit zwei Kerben auf der Rückseite der Achse gekennzeichnet. Wer noch nie vorher Klickpedale gefahren ist, zieht für die Montage der Cleats am besten die Anleitung zurate – ansonsten heißt es: in der passenden Position anschrauben und fertig. Vor der ersten Fahrt muss noch die passende Spannung am SPD-Mechanismus gewählt werden, was in einem sehr breiten Bereich möglich ist. Die Höhe der Pins hat unseres Erachtens nach keinen Unterschied gemacht. Grund ist, dass das SPD-System so weit über den Pedalkörper hinaus steht, dass wir mit verschiedenen Schuhen nicht wirklich mit den Pins in Berührung gekommen sind.

Wir haben uns fast sofort an das Saint-Pedal gewöhnt
# Wir haben uns fast sofort an das Saint-Pedal gewöhnt - der Klickmechanismus ist extrem präzise und gibt spürbares Feedback, ob man ein- oder ausgeklickt ist.

Das Ein- und Ausklicken geht mit den Saint-Pedalen extrem präzise und leicht von der Hand. Dadurch hatten wir von Anfang an auch in hektischen Fahrsituationen keine Probleme, den Fuß freizubekommen. Trifft man die richtige Stelle, ist das Einklicken auch mit einer hohen Federspannung ein Kinderspiel. Sich in technischem Gelände einfach irgendwie rückwärts oder seitwärts in den Mechanismus rütteln zu lassen, wie beispielsweise bei den Crankbrothers Mallet-Pedalen, ist allerdings nicht möglich. Im Vergleich zum leichteren Trail- und Enduro-Pedal Shimano XT bietet die große Plattform der Saints einen etwas festeren Stand. Bei großen Schlägen verteilt sich die Last so etwas besser auf den gesamten Fuß. Die Plattform hilft auch im uneingeklickten Zustand – Flatpedal-Feeling kommt aufgrund des großen, herausstehenden SPD-Mechanismus jedoch nicht auf, weshalb man sein Heil am besten in der schnellen Flucht zurück in den eingeklickten Zustand sucht.

Das ist uns aufgefallen

  • SPD-System Als Erfinder des legendären SPD-Mechanismus verwundert es kaum, dass Shimano ihn beherrscht wie kein anderer. Sowohl Saint als auch XT-Pedal konnten uns mit ihrem sehr wertigen und präzisen Klickmechanismus überzeugen.
  • Pins Die vier Pins geben dem Saint-Pedal zwar einen aggressiven Look und können im Flatpedal-Modus etwas helfen. Dadurch, dass sie so viel niedriger als der SPD-Käfig sind, bieten sie allerdings keinen zuverlässigen Halt.
  • Servicebarkeit Wir mussten einmal die Lager-Vorspannung eines Pedals nachjustieren, nachdem sich etwas Spiel entwickelt hatte. Das dazu nötige, sehr günstige Tool ist allerdings aus Plastik und der goldene Ring, der damit gelöst werden muss, war ab Werk extrem fest verschraubt, wodurch das Tool abbrach. Letztendlich führte eine Rohrzange und etwas Vorsicht ebenfalls zum Erfolg, ohne das Pedal zu beschädigen.
  • Haltbarkeit Bis auf die genannten Schwierigkeiten beim Service der Lager hatten wir keine Probleme mit den Shimano Saint-Pedalen. Auch nach einer Saison im Test drehen sich die Lager leichtgängig und rund.

Fazit – Shimano Saint-Pedale

Als inoffizieller Nachfolger des legendären DX-Pedals treten die Shimano Saint-Pedale in ganz schön große Fußstapfen. Der präzise und gut einstellbare Klickmechanismus in Verbindung mit einem breiten und stabilen Aluminium-Käfig sorgt dafür, dass sie diese auch füllen können. Davon können nicht nur Downhill-, sondern auch Enduro-Fahrer profitieren – solange sie das ziemlich hohe Gewicht in Kauf nehmen wollen.

Pro
  • großer Verstellbereich der Federspannung
  • sehr präzises Ein- und Ausklicken
  • wertige Verarbeitung
  • guter Seitenhalt dank großem Käfig
Contra
  • hohes Gewicht
Wer als Enduro-Fahrer regelmäßig in ruppigem Gelände unterwegs ist, kann von den wuchtigen Shimano Saint-Pedalen profitieren
# Wer als Enduro-Fahrer regelmäßig in ruppigem Gelände unterwegs ist, kann von den wuchtigen Shimano Saint-Pedalen profitieren - sie sind zwar nichts für Leichtbaufetischisten, bieten jedoch spürbar mehr seitlichen Halt als Modelle ohne Käfig.

Was haltet ihr von Shimanos neustem Downhill- und Enduro-Pedal?


Testablauf

Wir sind die Shimano Saint-Pedale im Rahmen unseres großen Klickpedal-Vergleichstests mehrere Monate an verschiedenen Enduro- und Trailbikes gefahren. Dabei mussten sich die Pedale auf verschiedenen Untergründen und sonnigen, wie widrigen Bedingungen beweisen.

Hier haben wir die Shimano Saint-Pedale getestet

  • Spicak: Der Bikepark bietet einen guten Mix aus Enduro- und DH-Strecken, voller spitzer Steine, die Aufsetzer nur so provozieren.
  • Thüringer Wald: Technische Trails voller Wurzeln und Offcamber-Segmenten. Ein plötzliches Ausklicken und Aufsetzer sind an der Tagesordnung
  • Taunus, Hessen: Wenig ausgebaute Enduro-Trails mit tiefem, weichen Boden und technischen sowie schnellen Segmenten.
Testerprofile ausklappen

Tester-Profil: Gregor Sinn
60 cm68 kg85,5 cm61 cm183 cm
Gregor fährt gerne Fahrräder jeglicher Kategorie, von Mountainbike bis Rennrad. Am liebsten ist er jedoch auf Downhill- und Enduro-Bikes unterwegs – gerne auch unter Zeitdruck im Renneinsatz.
Fahrstil
verspielt
Ich fahre hauptsächlich
Downhill, Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
unauffällig, hinten progressiv, wenig Druckstufe
Vorlieben bei der Geometrie
hinten nicht zu kurz, vorne geräumig, Lenkwinkel nicht zu flach
Tester-Profil: Arne Koop
67 cm74 kg87 cm63 cm184 cm
Arne ist seit 2010 auf dem Mountainbike unterwegs. Am liebsten scheucht er Enduro- oder Trailbikes auf ruppigen, natürlichen Trails bergab. Wenn sich die Gelegenheit bietet, springt er jedoch auch gerne mal aufs Downhill-Bike oder dreht eine Runde mit dem Rennrad.
Fahrstil
sauber, hohes Grundtempo
Ich fahre hauptsächlich
Enduro
Vorlieben beim Fahrwerk
vorne straffer als hinten, schneller Rebound, nicht zu viel Dämpfung
Vorlieben bei der Geometrie
geräumiger Reach, keine zu kurzen Kettenstreben, flacher Lenkwinkel

Preisvergleich


Alle Artikel zum Klickpedal-Vergleichstest

  1. benutzerbild

    der-gute

    dabei seit 12/2007

    lukutus schrieb:

    Ich fahre die Pedalen nun seit fast einem Jahr, mit den Shimano SH-AM9G Schuhen. Bei diesem Schuhen ist in der Mitte eine Einkerbung vorhanden die im ausgecklicktem Zustand den Klickmechanismus aufnimmt. Dadurch steht der Schuh komplet auf den Pins und man hat dadurch einen guten Grip auf dem Pedal. Das nutzte ich bei sehr langsamen und technischen Stellen, wenn man mal schnell absteigen muss.




    Wer steht denn mit dem Teil des Fußes auf dem Pedal? Das is dann doch auch total ungewohnt und echt nicht ergonomisch...
  2. benutzerbild

    Stompy

    dabei seit 06/2007

    Hat jemand einen Vergleich der Saints zu den Shimano DX? Letztere fahr ich seit Ewigkeiten am Leichtfreerider/Trailbike/Enduro/whatever und bin ziemlich happy. Gerade das "einklinken durch drauf treten" ist echt praktisch. Gibt's einen guten Grund auf die neuen Saints zu wechseln?
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  4. benutzerbild

    jack_steel

    dabei seit 04/2011

    Stompy schrieb:

    Gibt's einen guten Grund auf die neuen Saints zu wechseln?

    Aus meiner Sicht nein. Ich bleibe bei meinen alten SPD's.
  5. benutzerbild

    lukutus

    dabei seit 06/2009

    der-gute schrieb:

    Wer steht denn mit dem Teil des Fußes auf dem Pedal? Das is dann doch auch total ungewohnt und echt nicht ergonomisch...


    Man steht ja nicht stundenlang uneingecklickt auf dem Pedal. Es wird niemand einen Alpencross nicht eingeklickt damit fahren. Aber bei besonders knifflige Stellen, bei denen es sinnvoll ist nicht eingecklickt zu sein, um sich sofort vom Bike zu trennen (z. B. ausgesetzte Steilstücke) , ist der Stand auf dem Pedal spürbar besser, als würde mann nur auf dem Klickmechanismus stehen. Oder wenn man in der Hitze des Gefecht nicht schnell genug eincklicken kann, dann ist der Stand mit dieser Schuh/Pedal(Shimano SH-AM9G) - Kombi schon um einiges sicherer.
  6. benutzerbild

    niconj

    dabei seit 08/2008

    lukutus schrieb:

    Man steht ja nicht stundenlang uneingecklickt auf dem Pedal. Es wird niemand einen Alpencross nicht eingeklickt damit fahren. Aber bei besonders knifflige Stellen, bei denen es sinnvoll ist nicht eingecklickt zu sein, um sich sofort vom Bike zu trennen (z. B. ausgesetzte Steilstücke) , ist der Stand auf dem Pedal spürbar besser, als würde mann nur auf dem Klickmechanismus stehen. Oder wenn man in der Hitze des Gefecht nicht schnell genug eincklicken kann, dann ist der Stand mit dieser Schuh/Pedal(Shimano SH-AM9G) - Kombi schon um einiges sicherer.

    Das würde ich auch sagen, wenngleich ich bekennender Flatpedalfahrer bin.

    Ich bin 10 Jahre lang beim Radkurier mit Klicks gefahren (SPD und LOOK) und hatte es vor kurzem mal auf dem MTB versucht. Das war irgendwie nix. Gerade wenn es kniffelig wird, kommt man, auch mit Erfahrung, ab und an nicht richtig ins Pedal. Das nervt.

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