Tipp: du kannst mit der Tastatur blättern
Die Trails rund um Sospel fallen meist recht flowig aus
Die Trails rund um Sospel fallen meist recht flowig aus
Zusätzlich zu traumhaften Naturtrails ...
Zusätzlich zu traumhaften Naturtrails ...
... haben die Locals einige Anlieger und Sprünge geschaufelt
... haben die Locals einige Anlieger und Sprünge geschaufelt
Drop in!
Drop in!
Auf einigen Trails hat sich noch etwas Herbstlaub versteckt
Auf einigen Trails hat sich noch etwas Herbstlaub versteckt - das auf den ohnehin schon staubig-rutschigen Trails für zusätzlichen Nervenkitzel sorgt
Entspannung vor der Abfahrt ...
Entspannung vor der Abfahrt ...
... bei bester Aussicht
... bei bester Aussicht
Die Trails in der Gegend um Sospel befinden sich in bestem Zustand
Die Trails in der Gegend um Sospel befinden sich in bestem Zustand - ausgefahrene Trails wie in den überlaufenen Bikeregionen muss man nicht befürchten
Wird die steile Schlüsselstelle auf losem Waldboden gemeistert?
Wird die steile Schlüsselstelle auf losem Waldboden gemeistert?
Im Wald können die Trails enger ...
Im Wald können die Trails enger ...
... und teilweise technisch recht anspruchsvoll werden
... und teilweise technisch recht anspruchsvoll werden
Im oberen Teil sind die Trails hingegen sehr felsig und noch etwas technischer
Im oberen Teil sind die Trails hingegen sehr felsig und noch etwas technischer
Mittagessen ...
Mittagessen ...
... auf Französisch
... auf Französisch
Wenn der Trail in einer solchen Pflanzenwelt liegt, kann nicht mehr viel schief gehen.
Wenn der Trail in einer solchen Pflanzenwelt liegt, kann nicht mehr viel schief gehen.
Von der Traumaussicht ...
Von der Traumaussicht ...
... bis zur Bachdurchfahrt ...
... bis zur Bachdurchfahrt ...
... die Trails in Sospel sind absolut empfehlenswert.
... die Trails in Sospel sind absolut empfehlenswert.
Unser Ausflug ins Roya-Tal beginnt felsiger und technischer als am Vortag
Unser Ausflug ins Roya-Tal beginnt felsiger und technischer als am Vortag
Die Landschaft bleibt ein Traum in grün
Die Landschaft bleibt ein Traum in grün
Enge Kurven, trockene Trails und beste Aussicht
Enge Kurven, trockene Trails und beste Aussicht
Nach der ersten Abfahrt mit etwa 1.000 Tiefenmetern ...
Nach der ersten Abfahrt mit etwa 1.000 Tiefenmetern ...
... wird mit Blick auf Breil-sur-Roya klar: Das wird ein langer Tag
... wird mit Blick auf Breil-sur-Roya klar: Das wird ein langer Tag
Aussicht vom Cime de Colla Bassa
Aussicht vom Cime de Colla Bassa
Vom Trail sollte man in manchen Fällen lieber nicht abkommen
Vom Trail sollte man in manchen Fällen lieber nicht abkommen
Teilweise zieht sich der Trail sanft am Hang entlang
Teilweise zieht sich der Trail sanft am Hang entlang
Mittagessen in der „verlassenen“ Steinhütte
Mittagessen in der „verlassenen“ Steinhütte
Die süße Katze ...
Die süße Katze ...
... ist in Wirklichkeit ein eiskalter Killer
... ist in Wirklichkeit ein eiskalter Killer
Italien oder Frankreich?
Italien oder Frankreich? - Hier verschwimmen die Grenzen
Nach dem Mittagessen ...
Nach dem Mittagessen ...
... wird es felsiger und steiler
... wird es felsiger und steiler
Verblockt, steil ...
Verblockt, steil ...
... und eng
... und eng
Spaß hat man hier natürlich trotzdem
Spaß hat man hier natürlich trotzdem - nur verletzen sollte man sich so weit ab der Zivilisation nicht
Panorama!
Panorama!
Grandioser Blick auf das Dorf Saorge.
Grandioser Blick auf das Dorf Saorge.
Die letzten Tiefenmeter bis zur Straße
Die letzten Tiefenmeter bis zur Straße
Ein paar Gelegenheiten zum Spielen finden sich doch auf jedem Trail
Ein paar Gelegenheiten zum Spielen finden sich doch auf jedem Trail
Der lose Waldboden führt manchmal zur verzweifelten Suche nach Grip
Der lose Waldboden führt manchmal zur verzweifelten Suche nach Grip
Wie die Lemminge …
Wie die Lemminge …
Auf dem Weg nach Triora
Auf dem Weg nach Triora
Schöne Cafes findet man sowohl in Italien als auch in Frankreich
Schöne Cafes findet man sowohl in Italien als auch in Frankreich
So kann man den Tag ausklingen lassen!
So kann man den Tag ausklingen lassen!
Der Schäfer scheint seine Herde gut im Griff zu haben
Der Schäfer scheint seine Herde gut im Griff zu haben
Die letzten Meter nach Molini di Triora ...
Die letzten Meter nach Molini di Triora ...
... und direkt zum Abendessen
... und direkt zum Abendessen
Auf den Trails um Molini beginnt der Tag mit deutlich mehr Flow
Auf den Trails um Molini beginnt der Tag mit deutlich mehr Flow
Im oberen Teil der Trails bleibt es zwar oft felsig …
Im oberen Teil der Trails bleibt es zwar oft felsig …
… doch je tiefer man kommt, desto erdiger wird der Boden
… doch je tiefer man kommt, desto erdiger wird der Boden
Zudem laden die Trails hier deutlich mehr zum Spielen ein
Zudem laden die Trails hier deutlich mehr zum Spielen ein
Was die Landschaft allerdings nicht weniger schön macht
Was die Landschaft allerdings nicht weniger schön macht
Die Locals haben ein paar Sprünge geschaufelt, die natürlich genutzt werden wollen
Die Locals haben ein paar Sprünge geschaufelt, die natürlich genutzt werden wollen
Ein Großteil der Trails ...
Ein Großteil der Trails ...
... bleibt jedoch sehr natürlich
... bleibt jedoch sehr natürlich
In Molini sollte so ziemlich jeder auf seine Kosten kommen
In Molini sollte so ziemlich jeder auf seine Kosten kommen
Highspeed-Kurve!
Highspeed-Kurve!
Trans-Provence Organisator Ash ...
Trans-Provence Organisator Ash ...
... führt uns durch das große Trailnetz
... führt uns durch das große Trailnetz
Spaß in der Gruppe!
Spaß in der Gruppe!
Auch einige harte Passagen finden sich um Molini
Auch einige harte Passagen finden sich um Molini
Volle Konzentration ...
Volle Konzentration ...
... auf den schnellen Trails
... auf den schnellen Trails
Shopping in Molini
Shopping in Molini
Die Ape ist für die engen Straßen definitiv das richtige Fortbewegungsmittel
Die Ape ist für die engen Straßen definitiv das richtige Fortbewegungsmittel

Im Mai hatten wir die Möglichkeit, die traumhaften Trails an der Grenze zwischen Frankreich und Italien zu erleben. An drei Tagen erkundeten wir die besten Trails in der Gegend von Sospel bis Triora und dem Roya-Tal. Da wir vor Ort waren, um im Rahmen eines Pressecamps das neue Santa Cruz Nomad zu testen, legten wir viele Höhenmeter mit dem Shuttle-Bus zurück. So konnten wir nicht nur die Abfahrtsfähigkeiten des Enduros auf die Probe stellen, sondern auch möglichst viele verschiedene Trails unter die Stollen nehmen – hier unser Spot-Check.

Tag 1: Sospel

Sospel liegt inmitten der schönen Seealpen. Der kleine Ort entwickelte sich schon im fünften Jahrhundert hier, da er auf der alten königlichen Straße zwischen Turin und Nizza perfekt gelegen ist. So lässt sich in dem schönen Ort heute nicht nur die alte Zollbrücke, sondern auch die größte Kathedrale der Seealpen bestaunen – größer noch als die Kathedrale in Nizza. Doch heute freuen wir uns nicht über die Kultur, sondern über die jahrtausendealte Landwirtschaft, durch die sich ein gewaltiges Netz an Trails entwickelt hat. Mit den Trans-Provence Veranstaltern findet man hier zuverlässige Guides und Shuttle-Anbieter. Nicht umsonst macht das wohl härteste Etappenrennen Europas hier regelmäßig Station – weitere Eindrücke von der Umgebung finden sich entsprechend in unserem Blog von der Trans Provence.

Am heutigen Tag erwarten uns Trails in der direkten Umgebung Sospels. Insgesamt 26,1 km bei 205 Höhenmetern und 2.460 Tiefenmetern verraten auf den ersten Blick, dass es hier hauptsächlich um den Spaß bergab gehen wird. Die Trails sind genau, wie man sich Trails in der Provence vorstellt: trocken, felsig, steinig aber größtenteils sehr flowig.

Teilweise sind auch ein paar Anliegerkurven und kleine Sprünge zu finden, denn die Locals genießen die Trails, für die wir so weit gereist sind, ebenfalls und haben mit der Schaufel ein wenig nachgeholfen, um für noch mehr Spaß zu sorgen.

Allerdings muss man auch mit steilem und losem Gelände gespickt mit Spitzkehren rechnen. Zum Abschluss des Tages geht es mit dem Shuttle nochmal auf den „Col du Faguet“. Nach einem kurzen Anstieg geht es auf einen anspruchsvollen Trail mit losem, steilem Gelände samt engen Spitzkehren.

Hier die GPS-Daten zu unserer Tour in Sospel in zwei Teilen:

Die Trails rund um Sospel fallen meist recht flowig aus
# Die Trails rund um Sospel fallen meist recht flowig aus
Zusätzlich zu traumhaften Naturtrails ...
# Zusätzlich zu traumhaften Naturtrails ...
... haben die Locals einige Anlieger und Sprünge geschaufelt
# ... haben die Locals einige Anlieger und Sprünge geschaufelt
Drop in!
# Drop in!
Auf einigen Trails hat sich noch etwas Herbstlaub versteckt
# Auf einigen Trails hat sich noch etwas Herbstlaub versteckt - das auf den ohnehin schon staubig-rutschigen Trails für zusätzlichen Nervenkitzel sorgt
Entspannung vor der Abfahrt ...
# Entspannung vor der Abfahrt ...
... bei bester Aussicht
# ... bei bester Aussicht
Die Trails in der Gegend um Sospel befinden sich in bestem Zustand
# Die Trails in der Gegend um Sospel befinden sich in bestem Zustand - ausgefahrene Trails wie in den überlaufenen Bikeregionen muss man nicht befürchten
Wird die steile Schlüsselstelle auf losem Waldboden gemeistert?
# Wird die steile Schlüsselstelle auf losem Waldboden gemeistert?
Im Wald können die Trails enger ...
# Im Wald können die Trails enger ...
... und teilweise technisch recht anspruchsvoll werden
# ... und teilweise technisch recht anspruchsvoll werden
Im oberen Teil sind die Trails hingegen sehr felsig und noch etwas technischer
# Im oberen Teil sind die Trails hingegen sehr felsig und noch etwas technischer
Mittagessen ...
# Mittagessen ...
... auf Französisch
# ... auf Französisch
Wenn der Trail in einer solchen Pflanzenwelt liegt, kann nicht mehr viel schief gehen.
# Wenn der Trail in einer solchen Pflanzenwelt liegt, kann nicht mehr viel schief gehen.
Von der Traumaussicht ...
# Von der Traumaussicht ...
... bis zur Bachdurchfahrt ...
# ... bis zur Bachdurchfahrt ...
... die Trails in Sospel sind absolut empfehlenswert.
# ... die Trails in Sospel sind absolut empfehlenswert.

Tag 2: Roya-Tal

Das Roya-Tal ist ein Tal mit einer komplizierten Geschichte. Die Bewohner des Tals haben unter der Führung von einigen Grafen, Königen oder „Staaten“ ihre Unabhängigkeit erklärt. Heute gehören die oberen zwei Drittel des Fluss-Verlaufs zu Frankreich, bevor das französische Wasser plötzlich italienisch wird und bei Ventimiglia ins Mittelmeer mündet. Über die Landes- und Sprachgrenzen hinweg sehen die Menschen im Roya-Tal sich aber weiterhin als eine eigene Kultur. Für uns Mountainbiker ist das Gebiet aufgrund der einzigartigen Landschaft und der südlichsten Alpen-Gipfel mit über 2000 m besonders interessant.

Heute stehen 32,8 km, 242 Höhenmeter und 4.142 Tiefenmeter auf dem Plan. Wir arbeiten uns über grandiose Trails durch das Roya-Tal und genießen als Highlight des Tages eine endlos lange Abfahrt nach Triora. Heute sind wir in deutlich abgeschiedeneren Regionen unterwegs – ein Erste-Hilfe-Set und genügend Proviant sollte man hier definitiv am Mann haben. Zumal die Trails auch deutlich anspruchsvoller ausfallen als am ersten Tag. Es wird um einiges felsiger und steiler – alpin eben.

Die erste kurze Abfahrt des Tages führt uns vom „Vime du Bosc“ hinab ins schöne Breil-sur-Roya, wo unser Shuttle an einem kleinen See auf uns wartet.

Zunächst geht es mit dem Shuttle-Bus hinauf zum „Cime de Colla Bassa“. Von hier aus erwartet uns eine Abfahrt, die in ihrem Verlauf immer felsiger wird und gegen Ende mit felsigen Stufen ordentlich die Arme durchschüttelt. Unterwegs füllen wir unsere Energie-Reserven bei einer kleinen Hütte auf. Normalerweise bekommt man hier allerdings nichts zu essen – der Besitzer der kleinen Steinhütte hat uns unser Mahl nach Absprache am Morgen zu Fuß aus Saorge auf den Berg getragen. In diesem Ort endet zum Schluss dann auch unser Trail.

Danach geht es mit dem Shuttle-Bus Richtung „Cime de Causega“, von wo aus uns ein endlos langer, ziemlich flowiger Trail bis hinab nach Fontan erwartet. Wieder im Shuttle geht es nochmals hinauf Richtung „Mont Ceriane“ zur „Caserme di Marta“. Von hier führt uns ein schier endlos langer Trail bis hinab nach Creppo, von wo aus wir mit dem Bus bis knapp über Triora shutteln und eine kurze aber sehr spaßige Abfahrt hinab ins Dorf genießen.

Einige Bier später geht es dann noch das letzte kurze Stück bis Molini di Triora hinab.

Hier die GPS-Daten zu Tag 2:

Unser Ausflug ins Roya-Tal beginnt felsiger und technischer als am Vortag
# Unser Ausflug ins Roya-Tal beginnt felsiger und technischer als am Vortag
Die Landschaft bleibt ein Traum in grün
# Die Landschaft bleibt ein Traum in grün
Enge Kurven, trockene Trails und beste Aussicht
# Enge Kurven, trockene Trails und beste Aussicht
Nach der ersten Abfahrt mit etwa 1.000 Tiefenmetern ...
# Nach der ersten Abfahrt mit etwa 1.000 Tiefenmetern ...
... wird mit Blick auf Breil-sur-Roya klar: Das wird ein langer Tag
# ... wird mit Blick auf Breil-sur-Roya klar: Das wird ein langer Tag
Aussicht vom Cime de Colla Bassa
# Aussicht vom Cime de Colla Bassa
Vom Trail sollte man in manchen Fällen lieber nicht abkommen
# Vom Trail sollte man in manchen Fällen lieber nicht abkommen
Teilweise zieht sich der Trail sanft am Hang entlang
# Teilweise zieht sich der Trail sanft am Hang entlang
Mittagessen in der „verlassenen“ Steinhütte
# Mittagessen in der „verlassenen“ Steinhütte
Die süße Katze ...
# Die süße Katze ...
... ist in Wirklichkeit ein eiskalter Killer
# ... ist in Wirklichkeit ein eiskalter Killer
Italien oder Frankreich?
# Italien oder Frankreich? - Hier verschwimmen die Grenzen
Nach dem Mittagessen ...
# Nach dem Mittagessen ...
... wird es felsiger und steiler
# ... wird es felsiger und steiler
Verblockt, steil ...
# Verblockt, steil ...
... und eng
# ... und eng
Spaß hat man hier natürlich trotzdem
# Spaß hat man hier natürlich trotzdem - nur verletzen sollte man sich so weit ab der Zivilisation nicht
Panorama!
# Panorama!
Grandioser Blick auf das Dorf Saorge.
# Grandioser Blick auf das Dorf Saorge.
Die letzten Tiefenmeter bis zur Straße
# Die letzten Tiefenmeter bis zur Straße
Ein paar Gelegenheiten zum Spielen finden sich doch auf jedem Trail
# Ein paar Gelegenheiten zum Spielen finden sich doch auf jedem Trail
Der lose Waldboden führt manchmal zur verzweifelten Suche nach Grip
# Der lose Waldboden führt manchmal zur verzweifelten Suche nach Grip
Wie die Lemminge …
# Wie die Lemminge …
Auf dem Weg nach Triora
# Auf dem Weg nach Triora
Schöne Cafes findet man sowohl in Italien als auch in Frankreich
# Schöne Cafes findet man sowohl in Italien als auch in Frankreich
So kann man den Tag ausklingen lassen!
# So kann man den Tag ausklingen lassen!
Der Schäfer scheint seine Herde gut im Griff zu haben
# Der Schäfer scheint seine Herde gut im Griff zu haben
Die letzten Meter nach Molini di Triora ...
# Die letzten Meter nach Molini di Triora ...
... und direkt zum Abendessen
# ... und direkt zum Abendessen

Tag 3: Molini di Triora

In Triora findet man eine der schönsten Zitadellen Italiens. Doch das kleine Dorf hat eine dunkle Vergangenheit, denn während der Renaissance fanden hier die letzten Hexenjagden in ganz Italien statt. Heute gibt es hier zwar keine Hexen mehr, aber die Schönheit des Ortes ist geblieben. Noch besser sind natürlich die grandiosen Mountainbike-Trails, die Triora umgeben. Das Potenzial der Wege haben mittlerweile auch die Anwohner erkannt – so stellt es eigentlich kein Problem dar, in Molini einen Shuttle-Service zu finden.

Heute steht ein großes Spaßprogramm mit 31,1 km, 131 Höhenmetern und 3.588 Tiefenmetern an. Rund um Molini di Triora warten deutlich flowigere, teilweise mit Anliegern und kleinen Sprüngen ausgestattete Trails auf uns. Gepflegt werden die Wege hier von Riviera Bike. Der Boden ist hier größtenteils deutlich erdiger als an den vergangenen Tagen. Zudem ist das Gelände nicht ganz so steil und lädt zum Spielen ein. Vor allem zu Beginn der Abfahrten kommt man um einige wenige technische Felspassagen aber auch hier nicht herum.

Die GPS-Daten der Tour um Molini di Triora findet ihr hier:

Auf den Trails um Molini beginnt der Tag mit deutlich mehr Flow
# Auf den Trails um Molini beginnt der Tag mit deutlich mehr Flow
Im oberen Teil der Trails bleibt es zwar oft felsig …
# Im oberen Teil der Trails bleibt es zwar oft felsig …
… doch je tiefer man kommt, desto erdiger wird der Boden
# … doch je tiefer man kommt, desto erdiger wird der Boden
Zudem laden die Trails hier deutlich mehr zum Spielen ein
# Zudem laden die Trails hier deutlich mehr zum Spielen ein
Was die Landschaft allerdings nicht weniger schön macht
# Was die Landschaft allerdings nicht weniger schön macht
Die Locals haben ein paar Sprünge geschaufelt, die natürlich genutzt werden wollen
# Die Locals haben ein paar Sprünge geschaufelt, die natürlich genutzt werden wollen
Ein Großteil der Trails ...
# Ein Großteil der Trails ...
... bleibt jedoch sehr natürlich
# ... bleibt jedoch sehr natürlich
In Molini sollte so ziemlich jeder auf seine Kosten kommen
# In Molini sollte so ziemlich jeder auf seine Kosten kommen
Highspeed-Kurve!
# Highspeed-Kurve!
Trans-Provence Organisator Ash ...
# Trans-Provence Organisator Ash ...
... führt uns durch das große Trailnetz
# ... führt uns durch das große Trailnetz
Spaß in der Gruppe!
# Spaß in der Gruppe!
Auch einige harte Passagen finden sich um Molini
# Auch einige harte Passagen finden sich um Molini
Volle Konzentration ...
# Volle Konzentration ...
... auf den schnellen Trails
# ... auf den schnellen Trails
Shopping in Molini
# Shopping in Molini
Die Ape ist für die engen Straßen definitiv das richtige Fortbewegungsmittel
# Die Ape ist für die engen Straßen definitiv das richtige Fortbewegungsmittel

Reise, Organisation und Unterkunft

Anreise

Die Reise nach Sospel/Triora kann man perfekt mit einem Roadtrip durch die Provence verbinden, weshalb sich die Fahrt mit dem Auto/Van geradezu anbietet. Alternativ geht es mit dem Flugzeug nach Nizza und mit dem Mietwagen innerhalb von einer Stunde nach Sospel.

Sospel

Triora

Unterkünfte

Sowohl in Sospel als auch in Molini findet man eine gute Auswahl an Hotels und Ferienwohnungen. In Sospel gibt es zudem den Campingplatz „Le Mas Fleuri“.

Tipps

  1. Wer noch nicht in der Gegend war, bekommt bei den im Artikel beschriebenen Tourenanbietern sicher Unterstützung in Sachen Tour-Guiding – Bonus: Ein Tag shutteln kann sehr viel Spaß machen und die Beine schonen.
  2. Wenn man genügend Zeit vor Ort hat, sollte man nicht jeden Tag shutteln, sondern die grandiose Landschaft bei einer großen Tagestour genießen.
  3. Auf Touren genügend Wasser und Essen mitnehmen – teilweise ist man hier in sehr verlassenen Regionen unterwegs.
  4. Der Mai hat sich als eine angenehme Reisezeit herausgestellt, denn dann steht die Flora in voller Blüte. Zudem kann es im Hochsommer recht heiß werden.
  5. Immer eine Kamera dabei haben: Die Landschaft ist einfach ein Traum!

Fazit

Die Trails in Sospel, Molini und dem Roya-Tal sind ein absoluter Traum. Sie bieten eine gute Mischung aus flowigen und technischen Passagen – selbst einige kleine Sprünge und Anlieger finden sich. Der Fokus liegt aber ganz klar auf natürlichen Wegen in grandioser Landschaft. Der Untergrund ist dabei größtenteils felsig, staubig und trocken – so bleibt man auch bei regnerischem Wetter nicht im Matsch stecken. Wir waren von der Region begeistert und können sie allen empfehlen, die ausgedehnte Touren in grandioser Landschaft fahren wollen und in der Abfahrt auf anspruchsvollen Trails ihre Erfüllung finden. Dank einiger Shuttle-Anbieter kommen auch Tiefenmeter-Fetischisten auf ihren Kosten. Je nach Strecke dauern die Shuttlefahrten auf den schlecht ausgebauten Straßen allerdings entsprechend lang.

Würde euch die Gegend reizen oder wart ihr sogar schonmal dort?


Weitere Informationen

Text & Redaktion: Sebastian Beilmann | 2017
Fotos: Sven Martin

  1. benutzerbild

    Pete04

    dabei seit 12/2008

    Toller Bericht, danke für's Teilen. Wen teilen stört kann sich ja hocheinfach selbst löschen,
    dem Netz schadet's nix! Macht nur "Plupp"! Perfekter kann Landschaft nicht vermittelt werden,
    danke schön!
  2. benutzerbild

    beat

    dabei seit 04/2003

    Schöner Bericht und SCHÖNE BILDER!!!

    Gut gefällt mir auch, dass euer "Forums-Fahrer" nicht wie die vielen anderen auf den Fotos mit Integral-Helm unterwegs war.
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    rosenland

    dabei seit 11/2009

  5. benutzerbild

    fritzgerald

    dabei seit 11/2016

    @goldenreceiver: Der besagte Engländer ist noch da, wir haben ihn auch schon 3 mal getroffen (er ist auch viel in San Remo unterwegs), er und sein Team pflegen auch teilweise die Trails,
    von denen er auch scheinbar welche selbst angelegt hat. Teams wie das Cube Action Team sind bei
    ihm zu Gast. Wir waren bisher (bisher insgesamt 4 mal) immer auf eigene Faust dort unterwegs, was aber
    nicht allzu schwierig ist, wenn man sich bißchen bemüht und im Netzt recherchiert.

    In Sospel war ich im April, sehr anspruchsvolles Gelände, es gibt aber auch Vollgas-Strecken.
  6. benutzerbild

    ride_sospel

    dabei seit 03/2018

    Alle Trail-Karten/-Infos für Sospel können jetzt gratis Heruntergeladen werden: [URL]http://ridesospel.com/trails[/URL]

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