Trickstuff Direttissima im Test: Im April 2016 haben wir gemeinsam mit Trickstuff zum Usertest der damals nagelneuen Bremse „DIRETTISSIMA“ aufgerufen. Viele Leser haben sich sehr kreativ darum beworben, die Bremse eine ganze Saison testen zu dürfen. Die Wahl der Trickstuff-Mannschaft um den Chef Klaus Liedler und Konstrukteur Cornelius Kapfinger fiel auf den Innsbrucker Vertrider Fabian Spindler, im Forum mit dem Nickname “bohne__” unterwegs. Fabian ist 26 Jahre alt, wiegt 95 Kilo und fährt Fahrrad, „seit er denken kann“ – mit diesem Beitrag konnte er Trickstuff überzeugen. Er hat die Bremse sechs Monate in den Alpen gequält: Innsbruck, Latsch, Bormio, Südtirol. In Bikeparks, bei Downhillrennen, Mehrtagestouren, bei „Spitzkehren-Geballer, Flowtrail-Gehacke und über Kunstschneepisten“, so seine Schilderung der Einsatzbereiche.

Zu unserem MTB-News-Test der Trickstuff Direttissima mit allen Informationen und Detailbildern zur Bremse geht es hier – an dieser Stelle folgt nun Fabians User-Test, der die Bremsen eine Saison lang fahren durfte.

Trickstuff Direttissima – In der Hand

Die Übergabe der Bremse erfolgte vom Konstrukteur Cornelius Kapfinger, den die meisten User hier auch unter “Bommelmaster” kennen dürften, höchstpersönlich im Bikepark Bischofsmais. Leider machte uns der Regen einen Strich durch die Rechnung, die geplante Testfahrt fiel aus, dafür blieb aber mehr Zeit, das gute Stück im Detail zu betrachten.

IBC Lesertester Fabian.
# IBC Lesertester Fabian.

Angekommen ist die Direttissima in einer schönen wertigen Holzkiste. Der erste Eindruck war daher schonmal ziemlich edel. In der Box fand sich die Bremsanlage zusammen mit passenden Dächle-Scheiben und den hauseigenen Trickstuff NG Bremsbelägen. Zu den Scheiben und den Belägen später mehr. Aus dem Karton macht die Direttissima gleich mächtig Eindruck: Die Verarbeitung ist allererste Sahne, kein einziges Bauteil besteht aus Plastik oder Kunststoff. Der erste Eindruck ist so auf alle Fälle ziemlich wuchtig und böse. Der Eindruck täuscht aber: sobald man den Brummer aus der Schachtel nimmt, fällt einem positiv das erstaunlich geringe Gewicht auf. Das Verhältnis von Bremskraft zu Gewicht wirkt wirklich absurd.

Die Montage der Bremsanlage verlief fast komplett problemfrei. Lediglich die vordere Scheibe (203 mm) schleifte wider Erwarten leicht im Bremssattel. Die Postmount-Sockel an der Gabel waren einfach minimal zu niedrig. Dieses Problem war mir komplett neu und hatte ich in der Form noch nie gesehen. An der selben Gabel (Fox 36 mit Postmount) hatte ich mit anderen Bremsanlagen anderer Hersteller noch nie Probleme. Abhilfe schafften dünne Unterlegscheiben unter dem Bremssattel, die ich beim Schraubenhändler meines Vertrauens für unschlagbare 1 Cent pro Stück erworben habe.

Die Bremse musste sich bergab aus ordentlichen Höhen bewähren
# Die Bremse musste sich bergab aus ordentlichen Höhen bewähren

Der Bremshebel ist im direkten Vergleich zu Konkurrenzprodukten länger ausgeführt, was mich anfangs ein wenig überforderte. Bei der Montage rückte ich die Bremshebel in die Mitte und klemmte Sattelstützen-Remote und Shifter zwischen Griffen und Bremshebel. Eine I-Spec Montage habe ich nicht vorgenommen, obwohl es inzwischen Interfaces für alle denkbaren Schalthebel gibt. Auffällig ist, dass die Hebelweitenverstellung nur mittels Inbusschlüssel zu bewerkstelligen ist. Das ist ein Übel, das man sich mit dem cleanen technischen Look erkauft. Die Einstellung wird on the run nur mittels Minitool dadurch eher zur Geduldsprobe. Mir ist das persönlich in den Monaten der Nutzung aber nie als Problem aufgefallen. Einmal eingestellt, passte mir die Hebelweite perfekt, die Konstanz, mit der die Bremse funktioniert, garantierte auch, dass es nie zum Verlangen einer Neujustierung kam.

Verarbeitung

Plastik und Kunststoffe sucht man an der Diretissima vergeblich. Auch in punkto Verarbeitung können sich viele namhafte Hersteller noch eine Scheibe abschneiden: Nichts wackelt, nichts ist locker, der Hebel hat kein Spiel – perfekt. Besonders stolz war Cornelius bei der Übergabe darauf, dass der Bremshebel mittels Kugellager gelagert ist. Das klang für mich erstmal nach CNC-Fräseskalation und dem feuchten Traum eines Konstrukteurs, doch beim Ziehen des Hebels fällt tatsächlich das nicht vorhandene Losbrechmoment auf. Der Hebel zieht sich wirklich butterweich.

Da entgleitet einem schon mal ein Grinsen, wenn die Kumpels beim Parkplatztest den neuen Wurfanker befingern und ihnen ein ‘Oha’ auskommt. Ein kurzer Zug am Hebel reicht tatsächlich im Stand schon aus, um sich die unglaubliche Bremskraft vorm inneren Auge vorstellen zu können.

Auf dem Trail

Nach dem ersten kurzen Einbremsen kam der erste Eindruck: Ups, da hat man wirklich ganz schön viel Bums am Finger. Der Druckpunkt ist schön knackig, für manche Geschmäcker eventuell zu digital. Durch den gefühlt etwas längeren Bremshebel gelingt die Dosierung der Bremskraft nach einer kurzen Eingewöhnung aber sehr gut. Und die Direttissima hat wirklich Power. Für manchen mag das vielleicht wirklich schon zuviel des Guten sein. Für mich, der fahrbereit knapp die 100-Kilo-Marke unterwandert und ein Faible für ein digitales Bremsgefühl hat, war das aber nie ein Problem.

Oft ging es für Fabi hoch hinaus - um die Direttissima richtig zu fordern
# Oft ging es für Fabi hoch hinaus - um die Direttissima richtig zu fordern

Der Druckpunkt war auch über die gesamte Testdauer richtig konstant. Kein Wandern, kein Fading, kein gar nichts. Von langen Abfahrten von über 1500 Hm bei über 30°C oder Winterbiken über Kunstschneepisten zeigt sich die Bremse auch vorbildlich unbeeindruckt. Bevor die Bremse schlapp macht, stirbt man vermutlich an Armpump oder steht auf Meereshöhe.

Man merkt, dass bei abgefahrenen Bremsbelägen der Druckpunkt vor allem an der Hinterradbremse weicher wird. Dies ist eher als langsamer schleichender Prozess zu bemerken, bzw. fällt einem nach dem Einbau von neuen Belägen verstärkt auf. Der Druckpunkt bleibt dabei aber immer gut definiert und berechenbar: Fahrtechnische Manöver wie Manuals, Spitzkehrenfahren und Hinterradversetzen werden zum Vergnügen – sofern man es fahrtechnisch beherrscht. Die Ausrede von wegen ‘die Bremse ist schlecht dosierbar’ fällt mit der Direttissima leider aus.

Vollgas bergab
# Vollgas bergab

Tatsächlich hab ich bemerkt, dass die Bremse aus mir einen besseren Fahrer gemacht hat und mir Bremsmanöver mit der Direttissima besser gelungen sind als mit meinen bisherigen Bremsen. Gefällt mir also sehr gut!

Bremsbeläge

Im Test inkludiert war auch ein Test der Trickstuff NG-Beläge. Nachdem Beläge zumindest im abfahrtslastigen Bikesport doch einen großen Anteil der laufenden Kosten ausmachen, sind Bremsbeläge ein Punkt, der gerne unterschätzt bzw. vergessen wird. Dem Vorschlag seitens Trickstuff, die hauseigenen Beläge gleich mitzutesten, habe ich natürlich gern zugestimmt und ich war von diesen ähnlich angetan wie vom Rest der Bremse. Ob im sommerlich staubigen Laatsch oder bei winterlichen Temperaturen, die Beläge arbeiteten super-definiert und sind mit viel Power am Werk.

Zum Thema Haltbarkeit lässt sich sagen, dass ich erstaunt war, wie selten ich im letzten halben Jahr die Beläge gewechselt habe. Das erste Paar Beläge war erst nach ca. zwei Monaten Missbrauchs und gefühlt weit über 40.000 Tiefenmetern fällig. Und das trotz grob fahrlässigem Geballer und provoziertem schleifen Lassens. Wirklich beeindruckend. Ich werde, nachdem ich die Bremse mit weinenden Augen wieder zu Ihren Schöpfern zurückgegeben haben werde, mit meiner privaten Bremse auch auf die Trickstuff-Beläge umsteigen. Und nein, ich werde für diese Aussage leider nicht bezahlt… ;-)

Schwächen

Man muss schon sehr pedantisch auf Fehlersuche gehen, um Schwächen der Bremse zu finden. Kleine Minuspunkte gibts aber doch: Nach langen Abfahrten – mit zugegeben sehr provoziertem Schleifen lassen der Bremse – fangen die Scheiben leicht zu schleifen an, gefühlt stärker als bei anderen Scheiben wie z.B. Shimano Ice-Tech. Nach mehrmaligem Neuausrichten des Bremssattels hat sich das Problem aber gebessert und trat dann im Verlauf des Tests nur mehr nach sehr bremsintensiven Abfahrten auf. Der Abstand der Beläge zur Scheibe scheint einfach einen Ticken geringer als bei anderern Herstellern und erfordert bei der Ausrichtung des Bremssattels ein wenig mehr Feingefühl.

Stylen in Steinach
# Stylen in Steinach

Ein weiterer, nicht allzu unwichtiger Nachteil stellte sich an der Klemmung des Bremshebels heraus. Trickstuff arbeitet mit einer formschönen Klemmung, die allerdings leider nach mehreren Monaten dazu neigte, sich leichter um den Lenker zu verdrehen als ich es von anderen Bremsen kannte. Auch kein echter Beinbruch, aber bei einem Anbauteil mit einem derart hohen Preisschild ist das leider ungut. Aber dazu später mehr & ausführlicher.

Dächle-Scheiben

Die mir mitgelieferten Dächle Scheiben mit angefasten Kanten liefen abgesehen von der oben kurz genannten gelegentlichen Geräuschentwicklung absolut unauffällig am Bike. Auffällig wurden Sie allerdings beim Ein- & Ausbauen des Laufrads: Die Laufräder lassen sich so easy wie noch nie ohne zu verkanten wieder einbauen. Auch wenn die Zeitersparnis im Vergleich zu herkömmlichen Scheiben nur minimal ist, war ich von diesem Feature sehr angetan. Da tun sich zwei Fragen auf: Erstens, warum nicht alle Hersteller die Kanten der Scheiben anfasen, und zweitens: braucht man das wirklich? Aber die Frage sollte man sich bei einer Bremsanlage vom Gegenwert zweier studentischer Monatsmieten vermutlich niemals stellen…

Direkter Vergleich zu anderen Bremsen

Im direkten Vergleich zu anderen Bremsanlagen müssten meiner Meinung nach vermutlich alle Konkurrenten weinend in Schnappatmung verfallen. Im letzten Jahr hatte ich zwar keine Magura- oder Hope-Stopper unter den Fingern, aber eine Guide, Saint oder eine Code Bremsanlage konnten mich im Vergleich zur Trickstuff weder bei der Verarbeitung noch bei der Performance wirklich begeistern. Und das, obwohl zwei davon zweifelsfrei auch sehr gute Bremsen sind ;-)

Ausfallerscheinungen

Unerwartet traten nach mehreren Monaten intensiver und artgerechter Nutzung auf einmal Probleme mit der Lenkerschelle auf. Im Genauen bedeutete das, dass sich die Schelle der Hinterradbremse bw der gesamte Bremshebel um den Lenker drehen ließ. Anfangs beobachtete ich nur ein Nachlassen der Klemmwirkung um den Lenker, was ich auf ein Reinigungsmittel zurückführte, da ich mir den Defekt anders nicht erklären konnte. ( z.B. durch einen Sturz). Nach ordentlichem Putzen und Reinigen der Schelle und des Lenkers besserte sich das Problem auch kurzzeitig wieder. Zwei Wochen später trat das Problem dann allerdings wieder von neuem auf. Nach Rücksprache mit den Jungs bei Trickstuff erhielt ich neue Lenkerschellen, da die Vermutung nahe lag, dass besagte Schelle bei einem Sturz gelitten hatte und daher die Schelle leicht verzogen bzw “ausgeleiert” war.

Dazu ein Kommentar von Konstrukteur Cornelius Kapfinger:

“[…] Es ist ja, wie Klaus schon schrieb, eine etwas toleranzempfindliche Sache. Wir hatten die Schelle auf 22,2-Millimeter-Lenker ausgelegt. Leider ist es dann doch oft so, dass manche Lenker Untermaß haben, und teilweise mit 22,0 mm aufwarten. Dass die Bringschuld hier bei uns liegt, ist klar, da alle anderen Bremsen diese Toleranzunempfindlichkeit nicht haben, und wir die einzigen wären. Anders wäre es, wenn mehrere Bremsen dieses Problem haben, und es bei ganz bestimmten Lenkern nicht passt. Zudem ist es so, dass das Alu für die Schellen kein hochfestes ist, was den Grund hatte, die „Sollbruchstelle“ an dem günstigsten Teil zu haben, und die teuren Frästeile zu schonen. Im Falle eines Sturzes kann die Schelle sich also minimal plastisch verformen.”

Nach dieser Aussage seitens Trickstuff bin ich direkt mit der Schieblehre in die Werkstatt geeiert und siehe da: Der Durchmesser meines Raceface-Lenkers hat tatsächlich Untermaß. Abhilfe schaffen laut Cornelius einfache Klebestreifen zwischen Pumpengehäuse und Lenker, die mir ebenfalls zugesendet wurden, sich aber mit einer neuen Schelle als überflüssig erwiesen. Die getauschte Schelle hielt nun mehrere Monate problemfrei. In der Weihnachtszeit, evtl. in Zusammenhang mit den niedrigen Temperaturen, trat das Problem an der neuen Schelle allerdings wieder auf. Zweifelsfrei konnte ich einen Sturzschaden komplett ausschließen. Diesmal konnte ich das Verdrehen der Schelle an beiden Bremshebeln mit geringer Kraft provozieren. Abhilfe schafften zu diesem Zeitpunkt die von Cornelius empfohlenen Klebestreifen.

Ganz bewusst habe ich dieses Problem hier dem interessierten Leser ausführlicher beschrieben, als es wirklich nötig wäre. Ich bin der Meinung, dass ein User-Dauertest nur dann auch wirklich Sinn macht, wenn eben solche Erfahrungen und Probleme offen und ehrlich ausführlich geschildert werden. Daher möchte ich anschließend nochmals betonen, dass ich von der Direttissima trotz dieses Problems aufs Vollste überzeugt bin. Es ist vielleicht ein wenig unschön, an eine komplett CNC-gefräste Bremse Klebestreifen anbringen zu müssen, allerdings kann man diese komplett verdeckt anbringen, so dass die cleane Optik nicht gestört wird.

Fazit – Trickstuff Direttissima

Nun bleibt noch kurz Zeit, ein Fazit aus einem halben Jahr mit der Direttissima zu ziehen. Ich habe als Tester mein menschenmöglichstes getan, um das gute Stück auf Herz und Nieren zu testen. Ob grobes Bikepark-Geballer, Flowtrails, Vert-Ride-Ausflüge oder Passstraßen im strömenden Regen. Ob bei 35°C oder -10°C – ich denke, ich hab die Direttissima in jegliches Gelände und Situation ausgeführt. Und ich bin vollends von ihr überzeugt. Abgesehen von der beschriebenen Thematik mit den Lenkerschellen hat die Anlage von mir keinerlei Zuwendung oder Liebe in Form von Servicezeit erhalten und sie lief bis zum Testende wie am ersten Tag.

Wenn ich etwas für mich persönlich aus diesem Test mitnehmen kann, ist es die Feststellung, wie unglaublich wichtig eine (perfekt funktionierende) Bremse an einem Bike ist. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass mich dieser Test zu einem besseren Fahrer gemacht hat. Zumindest bin ich nun in puncto Bremsperformance echt verwöhnt worden und bin nicht wirklich bereit, dort in Zukunft wieder Kompromisse einzugehen. Und nochmal ganz kurz zum Mitnehmen: Die Direttissima ist der Hammer und ich kann sie als Produkt uneingeschränkt empfehlen. Herzlichst, euer Fabian.

Text und Fotos: Fabian Spindler
  1. benutzerbild

    Bike-Polygamist

    dabei seit 04/2011

    Middlfrank schrieb:
    Ich find dein Bike sehr stimmig und ich fahre die DRT in genau der gleichen Farbkombi Und ja, jeder andere Bremshebel fühlt sich jetzt besch...eiden an. Selbst der von meiner Tech3 E4 An dem Bike muß wohl auch ne DRT ran und Trickstuff wird sicher nix dagegen haben

    Aber meinst nicht, daß ne 200er Scheibe hinten überdimensioniert ist? Sieht zumindest nach ner 200er aus...


    Danke
    Du sagst es. Meine V4 Hebel wirken dank den Übeltätern von trickstuff wie Baumarktbremshebel (übertrieben gesagt:))

    Ich fuhr mit der V4 hinten mal ne 180er und war nicht zufrieden. Auf 80% meiner Strecken schon, aber bei sehr Bremslastigen Abfahrten kamen sie etwas an die grenzen. Und da sind die paar Gramm mehr gut investiert. Aber ich bin halt auch eher schwer (90kg nackig), und fahre doch eher schnell und sehr lange Abfahrten. Da kommen schon hie und da 2500hm am Stück zusammen
  2. benutzerbild

    Middlfrank

    dabei seit 09/2012

    Bike-Polygamist schrieb:
    Danke
    Du sagst es. Meine V4 Hebel wirken dank den Übeltätern von trickstuff wie Baumarktbremshebel (übertrieben gesagt:))

    Ich fuhr mit der V4 hinten mal ne 180er und war nicht zufrieden. Auf 80% meiner Strecken schon, aber bei sehr Bremslastigen Abfahrten kamen sie etwas an die grenzen. Und da sind die paar Gramm mehr gut investiert. Aber ich bin halt auch eher schwer (90kg nackig), und fahre doch eher schnell und sehr lange Abfahrten. Da kommen schon hie und da 2500hm am Stück zusammen

    Ok, dann will ich nix gesagt haben
    Grübel....DRT-Hebel zum Hope-Bremssattel......grübel
  3. benutzerbild

    MichiP

    dabei seit 12/2005

    Middlfrank schrieb:

    Grübel....DRT-Hebel zum Hope-Bremssattel......grübel


    Musste noch ein Öl-Dot Wandler montieren
  4. benutzerbild

    Middlfrank

    dabei seit 09/2012

    MichiP schrieb:
    Musste noch ein Öl-Dot Wandler montieren

    Aargh!!! Ich wusste, da war was Bin wohl doch nochmal nicht richtig wach...
  5. benutzerbild

    Muckal

    dabei seit 11/2011

    Middlfrank schrieb:
    Aargh!!! Ich wusste, da war was Bin wohl doch nochmal nicht richtig wach...


    Druckübersetzer rein, sattelseitig DOT, hebelseitig Öl, und gleich noch mehr Power. Faktor 1,2 oder sowas

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