Downhill- und Free-Racer Brendan Fairclough will es wissen und versucht sich an der Befahrung einer maximal steilen Felsplatte – auch Rock Slab genannt – die er auf dem Rückweg vom Downhill World Cup in Lenzerheide entdeckt hatte. Seid gespannt, wie das Abenteuer ausgeht, denn neben allen Anstrengungen spielt auch das Wetter nicht so ganz in die Karten des stylishen Engländers. Viel Spaß beim Video!

Würdet ihr die supersteile Felsplatte mit dem Mountainbike befahren?


Hier findest du die spannendsten Mountainbike-Videos  – und das sind die letzten fünf Bike-Videos:

  1. benutzerbild

    LaserRatte

    dabei seit 07/2022

    Da man nicht weiss, wie und wo gemessen wird, hilft das auch nicht weiter. Willkür bleibt willkür.
    Dann machtste hald 3 Meter. Sicher ist sicher.
  2. benutzerbild

    AgentZero0

    dabei seit 11/2020

    Halbwegs legal gibt es nicht. Es gibt legal oder nicht legal.
    Naja dann nennst es halt anders meinetwegen.
    Paywall leider und muss jetzt nichts groß heißen, hoff aber schon, dass dann noch ein Großteil der aktuellen Wege legal wird, aber wird sich dann zeigen, evtl. kann ja ein Local was dazu sagen.
  3. benutzerbild

    JensDey

    dabei seit 01/2016

    Dann machtste hald 3 Meter. Sicher ist sicher.
    Also save und ohne jede Diskussion müsste das halt über die gesamte Länge sein. Ob der "Single Trail" dann noch spannend ist?
    Aber du bringst mich auf eine Idee: 2 parallele Spuren im Abstand von 3m; eine Jump- und eine Flowline sollten das Problem ein für allemal lösen. smilie
  4. benutzerbild

    ufp

    dabei seit 12/2003

    Ja aber was spricht dann jetzt gegen extra fürs Mountainbiken angelegte Wege?
    Einerseits, das liebe Geld.
    Andererseits muss man auch zugeben, dass auch Fußballplätze, Schwimmbäder/-hallen oder Schipisten bzw -lifte etc gebaut wurden.

    Und dann der Lenkungseffekt bzw der österreichische Ansatz, auch Ghettoisierung, Reservate Lösung genannt. Oder auch unter Tirol 4.0 und Baden-Württemberg 2 Meter Regel bekannt.

    Dh man baut um teures Geld etwas hin, dass einen Teil der MTB befriedigt. Meist Flowtrails und/oder Bikeparks.

    Und verweist dann darauf, man habe eh etwas für den Sport, für die Freizeit gemacht und verbietet dann im Umkehrschluss, alles andere.

    Ok, ganz so extrem ist es in Österreich nicht, aber de facto. Und das beginnt dort schon bei "popeligen" Forststraßen. Also alles verboten, was nicht explizit erlaubt ist.

    Das geht alles mit geringem Einfluss auf die Natur.
    Klar kann man bei Schwimmbädern, bei Fußballplätzen, beim Schilaufen etc damit argumentieren, die Ausübung dieses Sportes sei in der freien Natur ja auch möglich (Seen, Meer, Flüße; Wiesen, Berge etc). Trotzdem hat man etwas gebaut. Demnach, warum nicht auch das Mountainbiken in geregelte Bahnen lenken und daher etwas bauen?

    Ich nutze halt lieber die vorhandenen Möglichkeiten, sprich, Wege, Trampelpfade, Singletrails, Wanderwege, alpines Gelände etc. Wenn ich es nicht schaffe, dann ist das halt so smilie. Ich kann auch ohne die gebauten Sprungmöglichkeiten auskommen. Wenngleich ich durchaus Mal so einen Abstecher in einen Bikepark oder Flowcenter/-trail mache.
  5. benutzerbild

    AgentZero0

    dabei seit 11/2020

    Ich nutze halt lieber die vorhandenen Möglichkeiten, sprich, Wege, Trampelpfade, Singletrails, Wanderwege, alpines Gelände etc. Wenn ich es nicht schaffe, dann ist das halt so smilie. Ich kann auch ohne die gebauten Sprungmöglichkeiten auskommen. Wenngleich ich durchaus Mal so einen Abstecher in einen Bikepark oder Flowcenter/-trail mache.
    Es wär halt schön, wenn in Regionen, in denen es eh schon viele Wanderwege gibt, ein kleiner Teil für MTBs angepasst und für Wanderer gesperrt wird, da bräuchte es nicht mal einen Lift zwingend.
    Aber klar, sowas wird aus verschiedenen Gründen nur selten passieren.

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