Die MTB-Rennsaison 2019 steckt in den letzten Zügen: Nur noch vereinzelt sind einige Fahrerinnen und Fahrer rund um den Globus unterwegs auf der Jagd nach wertvollen Weltranglistenpunkten. Die Olympischen Spiele im kommenden Jahr werfen ihre Schatten voraus und verleiten einige Top-Fahrer dazu, auch nach den letzten Saisonhighlights im Weltcup und der Weltmeisterschaft aktiv zu bleiben. Nicht nur in der XC-Rennszene, auch im Marathon-Bereich gab es rund um das wichtigste Rennen des Jahres, der WM im Schweizer Wallis, einige Ereignisse, die wir euch in einem Rückblick der vergangenen Wochen nicht vorenthalten wollen.

Karriereende – Florian Vogel wechselt ins Trainergeschäft

Eine der prägendsten Figuren des Cross-Country-Sports der letzten 20 Jahre tritt ab: Der Schweizer Florian Vogel verkündete im Alter von 37 Jahren seinen Rücktritt aus dem aktiven Wettkampfgeschehen. Über Jahre hinweg war Vogel in der Weltspitze vertreten – seine zwei Europameistertitel in den Jahren 2008 und 2017 sind die herausragenden Leistungsspitzen seiner Karriere. Neben den beiden kontinentalen Titeln kann Vogel drei Medaillen bei Weltmeisterschaften, zwei Weltcupsiege und drei nationale Meistertitel in seinem Palmarès vorweisen. Selbst im nunmehr letzten Profijahr konnte Vogel mit dem Gewinn der Silbermedaille bei den Europameisterschaften und dem fünften Rang beim Weltcup eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass er auch noch im fortgeschrittenen Alter stets in der Lage war, in der absoluten Weltspitze mitzumischen.

Seit zwei Jahrzehnten aus der Weltspitze nicht wegzudenken
# Seit zwei Jahrzehnten aus der Weltspitze nicht wegzudenken - Florian Vogel kündigte erst kürzlich sein Rücktritt vom aktiven Wettkampfgeschehen an.
Jahrelang war Vogel unverzichtbarer Bestandteil des Scott-Swisspower-Teams an der Seite von Nino Schurter.
# Jahrelang war Vogel unverzichtbarer Bestandteil des Scott-Swisspower-Teams an der Seite von Nino Schurter.
Im Jahr 2015 folgte dann der Wechsel zum Focus XC Team und in seiner letzten Saison fuhr er schließlich noch für das KMC Ekoi Orbea-Team.
# Im Jahr 2015 folgte dann der Wechsel zum Focus XC Team und in seiner letzten Saison fuhr er schließlich noch für das KMC Ekoi Orbea-Team.

Fahrerkarussell – Absolute Absalon übernimmt BMC-Team

Der Herbst beginnt und das Fahrerkarussell fängt langsam an sich zu drehen: Das Team BMC und das Team von Julien Absalon verkündeten nun das erste Highlight im Hinblick auf die kommende Saison: Mit dem BMC-Team wird ab der kommenden Saison ein über Jahre hinweg sehr präsentes Team aus dem Weltcup verschwinden. Die ehemalige Heimat von Julien Absalon stellt den Rennbetrieb ein, dafür übernimmt Absalon selbst mit seinem eigenen Team die Rolle des BMC-Teams und zudem mit Titouan Carod und Filippo Colomo die zwei wohl talentiertesten Fahrer des Teams.

Das BMC Team ist Geschichte
# Das BMC Team ist Geschichte - Das Absolute Absalon Team verbleibt als einziges Top-Team im Weltcupzirkus auf BMC-Rädern und verstärkt sich durch U23-Vizeweltmeister Filippo Colombo und dem Franzosen Titouan Carod

Dementsprechend unsicher ist die Zukunft für alle weiteren Fahrer des BMC-Teams. Die Olympiasiegerin aus dem Jahr 2012, Julie Bresset, und die beiden Fahrer aus der Schweiz, Lukas Flückiger und Reto Indergand, müssen das Team verlassen. Aus der bisherigen Teamstruktur vom Absolute Absalon Team trifft es die beiden Nachwuchsfahrer Thomas Bonnet und Axel Zingle, die für die kommende Saison in neuen Teams unterkommen müssen.

Julie Bresset, Olympiasiegerin aus London 2012, muss sich einen neuen Arbeitgeber für das kommenden Jahr suchen
# Julie Bresset, Olympiasiegerin aus London 2012, muss sich einen neuen Arbeitgeber für das kommenden Jahr suchen

Brasil Ride – Manuel Fumic und Henrique Avancini geschlagen

Nach dem Sieg im Vorjahr starteten die beiden Top-Asse aus dem Cross-Country-Weltcup, Henrique Avancini und Manuel Fumic, auch in diesem Jahr mit dem eindeutig erklärten Ziel, als schnellstes Team das siebentägige Etappenrennen in Brasilien zu absolvieren. Doch dabei machte das deutsch-brasilianische Duo die Rechnung ohne die beiden Fahrer Hans Becking und Tiago Ferreira vom DMR Racing Team. Nach sieben harten Renntagen landeten Fumic und Avancini mit mehr als sieben Minuten Rückstand auf dem zweiten Gesamtrang hinter den beiden Siegern und waren dabei wiederum etwas mehr als sieben Minuten schneller als die beiden Tschechen Jaroslav Kulhavy und Matous Ulman.

Nachdem Fumic und Avancini beim Prolog über 19,5 Kilometer noch deutlich die Nase vor der Konkurrenz hatten, wendete sich das Blatt bereits auf der ersten langen Etappe über 143 Kilometer. Nach etwa der Hälfte der Strecke sorgte eine Tempoverschärfung der beiden späteren Gesamtsieger Ferreira und Becking für eine Vorentscheidung. Bereits an diesem Tag verloren Fumic und Avancini 5:35 Minuten. Auf den weiteren Etappen neutralisierten sich die beiden Spitzenteams in weiten Teilen: Der Sieg auf Etappe drei ging im Sprint an das Cannondale-Duo, auf dem vierten und fünften Tagesabschnitt konnten sich schließlich Becking und Ferreira wieder erfolgreich in Szene setzen und sogar ihren Vorsprung ausbauen.

Machten den Plänen von Manuel Fumic und Henrique Avancini ein Strich durch die Rechnung: Tiago Ferreira (vorne) und Hans Becking (hinten) siegten beim Brasil Ride 2019
# Machten den Plänen von Manuel Fumic und Henrique Avancini ein Strich durch die Rechnung: Tiago Ferreira (vorne) und Hans Becking (hinten) siegten beim Brasil Ride 2019 - Foto: Josue Fernandez/Brasil Ride
Viele frenetische Fans sorgten für eine fantastische Stimmung beim Prolog des Rennens
# Viele frenetische Fans sorgten für eine fantastische Stimmung beim Prolog des Rennens - Foto: Josue Fernandez/Brasil Ride
Auf der ersten langen Etappe über 143 Kilometer sorgten Tiago Ferreira (im Bild) und Hans Becking für die Vorentscheidung: Über fünf Minuten Vorsprung konnten sie gegenüber den Zweitplatzierten Fumic/Avancini herausfahren
# Auf der ersten langen Etappe über 143 Kilometer sorgten Tiago Ferreira (im Bild) und Hans Becking für die Vorentscheidung: Über fünf Minuten Vorsprung konnten sie gegenüber den Zweitplatzierten Fumic/Avancini herausfahren - Foto: Josue Fernandez/Brasil Ride
Eine Klasse für sich im Cross-Country-Rennen: Henrique Avancini jubelte über den Sieg auf der sechsten Etappe
# Eine Klasse für sich im Cross-Country-Rennen: Henrique Avancini jubelte über den Sieg auf der sechsten Etappe - Foto: Josue Fernandez/Brasil Ride

Traditionell wird beim Brasil Ride am vorletzten Renntag ein Cross-Country-Rennen ausgetragen, bei dem jeder Teamfahrer auf eigene Rechnung fährt und am Ende des Tages die beiden Einzelzeiten beider Fahrer zusammengerechnet werden. Dort war es dann Henrique Avancini, der sich vor den heimischen Fans als Tagessieger bejubeln lassen konnte. In einem packenden Rennen konnte er sich erst auf den letzten Metern vom Dänen Sebastian Carstensen Fini absetzen. Viel Profit konnte Avancini jedoch nicht aus seinem Sieg ziehen, denn Manuel Fumic demolierte sich bereits am Start einen Radschuh und verlor dadurch einiges an Zeit. Der letzte Tagesabschnitt brachte letztlich auch keine großen Veränderungen im Klassement mit sich. Beim Sieg von Jaroslav Kulhavy und Matous Ulman belegten Fumic und Avancini nachdem sie in Führung liegend falsch abgebogen waren den dritten Rang.

Das Podium des Brasil Ride 2019
# Das Podium des Brasil Ride 2019 - Foto: Josue Fernandez/Brasil Ride

Beachtlich zudem: Julian Schelb, Sieger des Marathon-World-Series-Rennens in Girona vor einigen Wochen, belegte gemeinsam mit Sebastian Carstensen Fini den fünften Gesamtrang. Immer wieder zeigten sich die beiden über weite Strecken der Etappen an der Spitze des Feldes und landeten konstant unter den besten sieben Teams.

Das Damenrennen des Brasil Ride wurde zu einer rein einheimischen Angelegenheit: Alle Fahrerinnen auf dem Podium kamen aus Brasilien, siegreich waren Viviane Favery Costa und Tania Clair Pickler Negherb.

Marathon World Series Ornans/Girona – Deutsche Erfolgsgeschichten

Die deutschen Marathonspezialisten zeigten sich nach der Weltmeisterschaft in deutlich verbesserter Form. Nachdem in Grächen in der Schweiz lediglich Andreas Seewald als Neunter überzeugen konnte, waren es vor allem die Fahrer des Team Bulls Simon Stiebjahn/Simon Schneller und der letztjährige deutsche Meister Julian Schelb, die sich erfolgreich in Szene setzen konnten.

Beim Rennen der Marathon World Series im französischen Ornans konnten sich Stiebjahn und Schneller bei kalten und matschigen Bedingungen über einen Doppelsieg freuen. Nach etwas mehr als der Hälfte der 85 Kilometer langen Strecke setzte sich Stiebjahn aus einer Spitzengruppe heraus ab und fuhr solo dem Sieg entgegen. Schneller hatte im Kampf um den zweiten Rang mit einem Plattfuß zu kämpfen, der ihn aber nicht davon abhielt, vor dem Franzosen Pierre Billaud als Zweitplatzierter den Zielstrich zu überqueren.

Dasselbe Kunststück wie Stiebjahn gelang Julian Schelb, Bronzemedaillengewinner der deutschen Marathonmeisterschaften, nur wenige Wochen später. In Girona nahe Barcelona sicherte sich Schelb auf der 73 Kilometer langen Strecke des Marathon World Series Rennen den ersten Sieg in der höchsten Rennserie der Langstrecke auf der Welt. Dabei nutzte Schelb seine starken fahrtechnischen Fähigkeiten gekonnt, indem er nach 40 Kilometern in einer längeren Abfahrt eine entscheidende Lücke auf die Konkurrenz herausfahren konnte. Den dort rund 30 Sekunden umfassenden Vorsprung konnte er dann noch bis ins Ziel leicht ausbauen und siegte 1:20 Minuten vor dem Italiener Tony Longo und dem Norweger Ole Hem.

Roc d’Azur – Packende Sprintentscheidungen beim Herbstklassiker

Traditionell steht das Roc d’Azur-Festival im französischen Fréjus für den europäischen Abschluss der Bike-Saison. Viele Top-Profis und einige namhafte Bike-Hersteller machen sich Jahr für Jahr auf, um die Rennsaison gebührend am Mittelmeer ausklingen zu lassen. Dementsprechend misst sich immer wieder ein Gros der Weltelite im Marathon-Rennen und dem Cross-Country-ähnlichen Point-to-Point-Race des Roc d’Azurs.

Beim 84 Kilometer langen Marathon-Rennen konnten sich die Polin Katazina Sosna und der Österreicher Daniel Geismayr über den Sieg freuen. Während Sosna mit mehr als einer Minute souverän gewinnen konnte, war die Entscheidung in der Herrenkonkurrenz denkbar knapp. Eine sechs Fahrer umfassende Spitzengruppe blieb bis auf die letzten Meter zusammen: In einem unfassbar spannenden Sprint-Finish sicherte sich Geismayr schließlich vor dem Niederländer Hans Becking und dem Letten Petter Pruus den Sieg. Bestplatzierter deutscher Fahrer: Markus Kaufmann belegte nach einer schwächeren Anfangsphase den elften Rang.

Das absolute Highlight des Roc d’Azur-Festivals stellt jedoch das Point-to-Point-Race zum Abschluss des Events dar: Auf 51 Kilometern rund um das Eventgelände treffen immer wieder die besten Marathon-Asse auf eine Vielzahl an Cross-Country-Piloten. Die Mischung aus einem technisch anspruchsvollen Kurs mit einigen längeren Anstiegen sorgt stets für spannende Rennverläufe. Vor allem ein langes Flachstück kurz vor dem Ziel ist, wie auch in diesem Jahr, meist ausschlaggebend dafür, dass die Siegerinnen und Sieger erst auf der Zielgerade ermittelt werden.

So konnte bei den Damen die französische Cross-Country-Spezialistin Margot Moschetti knapp vor der Marathon-Siegerin Sosna und ihrer Landsfrau Lena Gerault triumphieren. Bei den Herren hatte Jordan Sarrou aus Frankreich die Nase vorn: Im Zielsprint landete er denkbar knapp vor Peter Pruus und dem französischen Meister im Cross-Country, Victor Koretzky.

Kos Stage Race – Eibl sammelt Punkte

Das wohl allerletzte Rennen der Saison auf europäischem Boden fand vergangene Woche auf der griechischen Insel Kos statt. Über vier Tage hinweg versammelten sich abermals einige der weltbesten Athletinnen und Athleten, um im Kampf um Weltranglistenpunkte in der heißen Phase vor Olympia zu punkten. Mit dabei auch einige deutsche Hoffnungsträger, allen voran die deutsche U23-Meisterin und Gesamtweltcupsiegerin dieser Altersklasse, Ronja Eibl.

Nachdem die junge Deutsche das Auftaktzeitfahren über 10 Kilometer vor der Polin Maja Wloszczowska und der Dänin Annika Langvad für sich entscheiden konnte, verlor sie vor allem auf dem zweiten und längsten Tagesabschnitt über mehr als 60 Kilometer auf die beiden Spitzenathletinnen Langvad und Wloszczowska wertvolle Zeit. Annika Langvad konnte sich schließlich am dritten Tag in einem klassischen Cross-Country-Rennen entscheidend von Wloszczowska absetzen und sicherte sich schließlich nach einem kurzen Short-Track-Rennen am vierten und letzten Tag ohne große Mühe den Gesamtsieg. Wloszczowska landete auf dem zweiten Rang, Ronja Eibl konnte bravourös ihren dritten Rang in der Gesamtwertung weiter verteidigen und rutschte damit in der Weltrangliste bis auf den 25. Rang vor.

Bei den Herren konnte sich der frisch gebackene Marathon-Weltmeister Hector Leonardo Paez gegen die Vielzahl an hochkarätigen Cross-Country-Piloten durchsetzen. Der Kolumbianer legte den Grundstein zum Sieg auf der zweiten und längsten Etappe, als er mit einer Minute Vorsprung vor dem Kanadier Leandre Bouchard und dem Junioren-Weltmeister in der Cross-Country-Disziplin aus dem vergangenen Jahr, Alexandre Balmer, triumphieren konnte. Auch in der Gesamtwertung landeten Bouchard und Balmer auf dem zweiten und dritten Rang.

Die deutschen Männer konnten nicht ganz an die starken Vorstellungen der letzten Wochen anknüpfen. Bester deutscher Fahrer war letztlich Martin Gluth auf dem achten Gesamtrang. Nach einem starken Prolog als Drittplatzierter landete Georg Egger letztlich auf dem elften Platz, Alex Bregenzer belegte den 15. Gesamtrang.

Rückblick Eliminator-WM & Weltcup – Deutsche Erfolge am Rande der Öffentlichkeit

Ein Mountainbike-Weltcup in Deutschland im Sommer? Was für viele wie ein Wunschgedanke klingt, war bereits Realität: Der Eliminator-Weltcup tourte auch in diesem Jahr rund um den Globus, um die beste Sprinterin und den besten Sprinter ausfindig zu machen, und machte dabei unter anderem Halt in Winterberg. In der Öffentlichkeit war dieses Event jedoch kaum präsent, wie so viele der insgesamt sechs Rennen der Serie. Woran lag es?

Während der vollgepackten ersten Septemberwochen mit Weltmeisterschaft, dem letzten Weltcuprennen in Snowshoe und vielen weiteren Events war die Konkurrenz sehr hoch für die Eliminator-Events in Winterberg, Graz und Co. Zudem leidet die Sportart immer noch an mangelnder Akzeptanz bei vielen Athleten. Ein immer kleiner werdender Kreis an Fahrerinnen und Fahrer versammelt sich zu den Weltcuprennen, bei der Weltmeisterschaft in Waregem Mitte August waren gerade einmal 23 Fahrerinnen und 25 Fahrer am Start.

Der Eliminator-Sport am Rande der Öffentlichkeit
# Der Eliminator-Sport am Rande der Öffentlichkeit - Seit dem Aus im Rahmen des Cross-Country-Weltcups scheint die Sportart immer mehr an Bedeutung zu verlieren.

Davon abhalten lassen sich jedoch die deutschen Fahrerinnen und Fahrer keineswegs und zeigen eindrucksvoll, mit welcher Hingabe und Trainingseifer diese Sportart betrieben werden kann. Die großen Aushängeschilder heißen Clara Brehm und Marion Fromberger bei den Damen sowie Felix Klausmann und Simon Gegenheimer bei den Herren. Allesamt können sie dieses Jahr Podestplätze bei Weltcuprennen vorweisen, Gegenheimer schaffte sogar im niederländischen Valkenswaard das Kunststück, ein Weltcuprennen für sich zu entscheiden.

An den deutschen Sportlern sollte es auf keinen Fall liegen
# An den deutschen Sportlern sollte es auf keinen Fall liegen - Simon Gegenheimer konnte dieses Jahr sogar ein Weltcuprennen für sich entscheiden.
Auch der Deutsche Meister Felix Klausmann überzeugte mit starken Resultaten im Weltcup
# Auch der Deutsche Meister Felix Klausmann überzeugte mit starken Resultaten im Weltcup - Als Siebtplatzierter war er auch der beste deutsche Fahrer bei den Weltmeisterschaften im belgischen Waregem.

Einzig bei den Weltmeisterschaften im belgischen Waregem gingen die deutschen Fahrerinnen und Fahrer leer aus: Beim bereits dritten Sieg in Folge des Franzosen Titouan Perrin-Ganier landete Klausmann als bester Deutscher auf dem siebten Rang. Bei den Damen war es Clara Brehm, die als Sechstplatzierte die deutschen Fahnen hochhielt. Neue und alte Weltmeisterin wurde die Italienerin Gaia Tormena.

Quo vadis MTB-Eliminator-Sport? Die Zukunft des spektakulären Rennformats steht stärker denn je in den Sternen, bisher stehen noch keine Termine für die kommende Weltcup-Saison fest.


Die fünf aktuellsten Beiträge aus unserer Reihe XC-News findest du hier:

Alle weiteren Berichte aus der Rubrik “XC-News” findest du hier auf dieser Übersichtsseite.

  1. benutzerbild

    eric_est.85

    dabei seit 08/2014

    Ronja Eibel in einem Bianchi Trikot?
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  3. benutzerbild

    lupus_bhg

    dabei seit 04/2005

    eric_est.85 schrieb:

    Ronja Eibel in einem Bianchi Trikot?

    Das ist „nur“ das Trikot des bzw. der Gesamtführenden beim Kos Stage Race.
  4. benutzerbild

    Florian301

    dabei seit 08/2015

    eric_est.85 schrieb:

    Ronja Eibel in einem Bianchi Trikot?


    Und 10 Nummern zu groß, oder ihr passt nicht mal XS/S... Sieht aber auch nicht mehr gesund aus....
  5. benutzerbild

    lupus_bhg

    dabei seit 04/2005

    Bianchi konnte ja nicht einmal Marco Fontana richtig passende Trikots zuf Verfügung stellen (oder er wollte nicht)

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