Die Rennsaison 2020 nähert sich mit großen Schritten! Und nachdem bereits einige Fahrerinnen und Fahrer bereits zum Jahreswechsel ihren fahrbaren Untersatz und dementsprechend ihr Team wechselten, erscheinen beinahe täglich in den vergangenen Wochen Meldungen über neue Wechsel im Fahrerlager. Zudem wagten sich viele MTB-Profis auf die schmalen Reifen und versuchten, sich erfolgreich bei den nationalen Meisterschaften im Cyclocross rund um den Globus in Szene zu setzen. Wir haben für euch die wichtigsten Ergebnisse – mit Fokus auf den MTB-Zirkus.

Ghost Factory Racing – Dänisches Talent ersetzt Tovo

Nachdem vor einigen Wochen das Damen-Team Ghost Factory Racing das Ende der Zusammenarbeit mit der italienischen U23-Fahrerin Marika Tovo verkündete, folgte nun vor wenigen Tagen die Meldung über die Verpflichtung des dänischen Nachwuchstalents Caroline Bohé. Bohé ist genauso wie Tovo in der U23-Klasse startberechtigt und konnte bereits mit drei Top 5-Ergebnissen im U23-Weltcup aufhorchen lassen. Ihre Karriere startete Bohé auf der Straße und im Cyclocross, ehe sie beinahe zufällig als benötigtes Teammitglied bei den Jugend-Europameisterschaften vor einigen Jahren auf den MTB-Zug aufsprang.

Die Dänin Caroline Bohé verstärkt das reine Damen-Team von Ghost in der kommenden Saison. Die U23-Fahrerin gilt als große Nachwuchshoffnung und möchte in diesem Jahr erstmalig auf das U23-Weltcup-Podium fahren.
# Die Dänin Caroline Bohé verstärkt das reine Damen-Team von Ghost in der kommenden Saison. Die U23-Fahrerin gilt als große Nachwuchshoffnung und möchte in diesem Jahr erstmalig auf das U23-Weltcup-Podium fahren. - Foto: Pressemitteilung / Irmo Keizer

„Ich habe das Team schon über die letzten Jahre verfolgt und jetzt Teil davon sein zu können ist für mich tatsächlich ein Traum, der Realität wird. Ich konnte bereits bei mehreren Gelegenheiten zum Ende des vergangenen Jahres die anderen Fahrerinnen, aber auch Betreuer näher kennenlernen und bin schon jetzt sehr beeindruckt von der Professionalität und der Leidenschaft, die jeder im Team mitbringt. Mein Ziel für kommendes Jahr ist es, mich als Athletin weiterzuentwickeln, dafür habe ich jetzt sicherlich das bestmögliche Umfeld. Natürlich wäre ein U23-Weltcuppodium mein großes Ziel und mit den Ergebnissen aus diesem Jahr glaube ich auch, dass das möglich ist“, wird Bohé in einer Pressemitteilung von Sponsor Ghost zitiert.

In der kommenden Saison werden dann die Ungarin Barbara Benko, die Niederländerin Anne Terpstra, Bohé, die Schweizerin Sina Frei und die Österreicherin Lisa Pasteiner (von links) für das Ghost Factory Racing Team unterwegs sein
# In der kommenden Saison werden dann die Ungarin Barbara Benko, die Niederländerin Anne Terpstra, Bohé, die Schweizerin Sina Frei und die Österreicherin Lisa Pasteiner (von links) für das Ghost Factory Racing Team unterwegs sein - Foto: Pressemitteilung / Irmo Keizer

Lukas Flückiger – Selbstständig auf dem Weg in die Grenzenlosigkeit

Wie auch die Olympiasiegerin von 2012, Julie Bresset, traf das Aus des BMC Racing Teams im vergangenen Herbst den Schweizer Lukas Flückiger hart. Bereits ein Jahr zuvor stand die Karriere des Schweizers am Scheideweg, nachdem im RN Thömus Racing Team nicht genügend Sponsorenmittel vorhanden waren, um Flückiger weiter zu beschäftigen. Damals war es schließlich das BMC Racing Team, das die Fortführung der Karriere des Eidgenossen ermöglichte. Doch nun stand Flückiger im Hinblick auf die anstehende Olympia-Saison erneut mit leeren Händen da.

Doch mit dem deutschen Radhersteller Canyon fand Flückiger nun einen Partner, der ihn für die nächsten beiden Jahre unterstützen wird. Dabei wird der Schweizer komplett unabhängig von den verschiedenen Teams der Koblenzer Bikeschmiede agieren und firmiert somit als Ein-Mann-Team unter dem Namen Infinity Racing. Weitere Sponsoren wie DT Swiss, Shimano oder Maxxis unterstützen Flückiger bei seinem ehrgeizigen Projekt, einen der begehrten Startplätze der schweizerischen Olympiamannschaft für Tokio 2020 zu ergattern. Darüber hinaus plant Flückiger ab der kommenden Saison, das Infinity Racing Team zu einer Schmiede für Nachwuchstalente auszubauen und so auch über seine Karriere als Rennfahrer hinaus das Team weiter zu betreuen.

Trek Factory Racing – Franzose Tempier verstärkt Neff, Batty und Co.

Ähnlich wie Lukas Flückiger war die Zukunft des Franzosen Stéphane Tempier für die so wichtige Olympiasaison 2020 ungewiss. Sein Team Bianchi Countervail zog sich genauso wie das BMC Racing Team nach der vergangenen Rennsaison aus dem Wettkampfgeschehen zurück – demnach galt es für alle aktiven Fahrer des Teams, sich neue Arbeitgeber zu suchen. Dabei fand der Gesamt-Weltcupneunte des vergangenen Jahres Tempier Unterstützung beim Werksteam des amerikanischen Bikeherstellers Trek, bei dem unter anderem auch die Europameisterin Jolanda Neff, die Kanadierin Emily Batty und der Neuseeländer Anton Cooper unter Vertrag stehen.

Von Grün nach Rot: Der Franzose Stéphane Tempier wechselt nach dem Aus des Bianchi-Countervail-Teams zum Trek Factory Racing Team und wird dort den Neuseeländer Anton Cooper als bisher einzigen männlichen Fahrer verstärken
# Von Grün nach Rot: Der Franzose Stéphane Tempier wechselt nach dem Aus des Bianchi-Countervail-Teams zum Trek Factory Racing Team und wird dort den Neuseeländer Anton Cooper als bisher einzigen männlichen Fahrer verstärken - Foto: Trek

„Ich freue mich sehr, für einen solch berühmten Bike-Produzenten zu fahren. Bei den olympischen Spielen in Tokio Leistung zu zeigen, das ist mein großes, großes Ziel, weil es wohl meine letzten Olympischen Spiele sein werden“, wird Tempier in einer Pressemeldung zitiert.

Lisi Osl – Rückkehr zu alten Wurzeln

Die achtfache österreichische Meisterin und ehemalige Gesamtweltcupsiegerin Lisi Osl wird im kommenden Jahr auf Rädern des österreichischen Herstellers KTM unterwegs sein. Nach zwei Jahren im jb Brunex Felt Team baut die Österreicherin nun auf dieselbe Unterstützung, die ihr auch zu Beginn ihrer Karriere den steilen Aufstieg in die Weltspitze ermöglichte. Ein lokaler Bikeshop in Kirchberg unterstützt Osl maßgeblich, weitere Sponsoren wie KTM oder der Bekleidungshersteller Endura ermöglichen den professionellen Rennbetrieb.

Jahrelang war Lisi Osl eines der Aushängeschilder des Ghost Factory Racing Teams. 2009 gewann sie sogar den Gesamtweltcup und rangierte in der Weltrangliste auf dem ersten Platz.
# Jahrelang war Lisi Osl eines der Aushängeschilder des Ghost Factory Racing Teams. 2009 gewann sie sogar den Gesamtweltcup und rangierte in der Weltrangliste auf dem ersten Platz. - Nun kehrt sie zu ihren Wurzeln zurück und wird hauptsächlich von einem lokalen Bikeshop in Kirchberg unterstützt

Trek Pirelli – U23-Weltmeister Dascalu wechselt nach Italien

Das bisher hauptsächlich auf der Langstrecke aktive italienische Team Trek Selle San Marco wird im kommenden Jahr unter dem Namen Trek Pirelli firmieren. Der Hersteller für Reifen von Kraftfahrzeugen Pirelli möchte sein Engagement im Fahrradbereich ausbauen und unterstützt die Mannschaft rund um den italienischen Marathon-Meister Samuele Porro in den kommenden Jahren.

Das Team möchte sich zudem mehr und mehr vom Fokus rein auf Marathon- und Etappenrennen lösen und auch im Cross-Country-Bereich Fuß fassen. Dazu konnten sie bereits jetzt einen echten Transfer-Coup landen: Mit dem rumänischen U23-Weltmeister Vlad Dascalu sicherte sich das Team Trek Pirelli die Dienste des aktuell wohl hoch gehandelsten Nachwuchstalents im Cross Country-Bereich. Dascalu dominierte in der vergangenen Saison den Weltcup der Nachwuchsklasse nach Belieben und siegte bei vier von sieben gefahrenen Rennen. Dabei überraschte er unter anderem mit Rundenzeiten, die schneller waren als die der Herrenkonkurrenz um Weltmeister Schurter und Co. und rangiert demnach nicht ohne Grund auf dem neunten Rang in der aktuellen Weltrangliste. Dascalu wechselt vom spanischen Brujula Bike Racing Team und hat einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben.

Gilt aktuell als das größte Nachwuchstalent im MTB-Sport und könnte bereits im kommenden Jahr Nino Schurter und Co. um die Ohren fahren
# Gilt aktuell als das größte Nachwuchstalent im MTB-Sport und könnte bereits im kommenden Jahr Nino Schurter und Co. um die Ohren fahren - Der rumänische U23-Weltmeister Vlad Dascalu wird dies dann im Team Trek Pirelli versuchen, welches sich die Dienste von Dascalu für zwei Jahre sichern konnte

Nationale Meisterschaften Cyclocross

Deutschland – Brandau sichert Hattrick, Weber & Egger überzeugen bei den Herren

Den Auftakt des „Radsportjahrs 2020“ in der schwäbischen Mountainbikemetropole Albstadt mit dem anstehenden Höhepunkt der Weltmeisterschaften im Juni machten die nationalen Meisterschaften im Cyclocross. Dabei konnten sich auch einige deutsche Mountainbike-Asse erfolgreich in Szene setzen.

Allen voran die deutsche Meisterin im Cross-Country, Elisabeth Brandau, die sich nun bereits zum dritten Mal in Folge auch den Titel im Cyclocross sichern konnte. Bereits direkt nach dem Start jagte sie beim Rennen in Albstadt der Konkurrenz auf und davon und fuhr ungefährdet dem Sieg entgegen. Etwas überraschend landete die Bronzemedaillengewinner der deutschen U23-Meisterschaften im Cross-Country, Kim Ames, auf dem zweiten Rang. Weit hinten im Feld gestartet, arbeitete sich die Saarländerin schnell bis auf den vierten Rang vor, blieb dann jedoch über weite Strecken des Rennens hinter den beiden bis dato Zweit- und Drittplatzierten Stefanie Paul und Janine Schneider zurück. Erst in der zweiten Rennhälfte konnte Ames zunächst Schneider und dann in der letzten Runde noch Paul distanzieren und sicherte sich so die Silbermedaille. „Ich fahre das erste Jahr Cross und habe es nur als Abwechslung zum Training gesehen. Aber in Albstadt scheinen mir immer gute Rennen zu gelingen“, so die hoch erfreute Ames im Ziel. Auf Rang drei landete schließlich Stefanie Paul, die etatmäßige MTB-Langstreckenspezialistin Janine Schneider musste mit dem vierten Rang Vorlieb nehmen.

Alleine auf weiter Flur auf dem Weg zum dritten Cyclocross-Titel in Serie
# Alleine auf weiter Flur auf dem Weg zum dritten Cyclocross-Titel in Serie - Elisabeth Brandau zeigte bei den deutschen Meisterschaften in Albstadt eine starke Vorstellung
Sehr überraschend landete Kim Ames auf dem zweiten Rang
# Sehr überraschend landete Kim Ames auf dem zweiten Rang - Die zweifache Medaillengewinnerin bei deutschen U23-Meisterschaften im Cross-Country fuhr in Albstadt ohne große Ambitionen mit und düpierte die Cyclocross-erfahrenere Konkurrenz
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In der Herrenkonkurrenz konnte sich letztlich mit fast einer Minute Vorsprung der Favorit Marcel Meisen vor Sascha Weber und Manuel Müller durchsetzen. Der Teamkollege des niederländischen Überfliegers Mathieu van der Poel ließ sich auf dem Weg zum Sieg auch nicht durch einen schwachen Start und einen Rückstand auf die beiden Silber- und Bronzemedaillengewinner zu Beginn des Rennens beeindrucken. Nach drei von acht zu fahrenden Runden übernahm Meisen das Zepter an der Spitze des Rennens und zog konstant davon.

Favoritensieg bei den Herren
# Favoritensieg bei den Herren - Marcel Meisen zog nach anfänglichen Schwierigkeiten den Konkurrenten davon und sicherte sich bereits den sechsten Meistertitel im Cyclocross

Der deutsche Marathon-Meister auf dem Mountainbike, Sascha Weber, schrammte bereits zum fünften Mal in seiner Karriere als Zweitplatzierter knapp am Sieg bei den deutschen Meisterschaften im Cyclocross vorbei. Mit einer Mischung aus Enttäuschung und Anerkennung der Leistung des an diesem Tag stärkeren Fahrers Meisen resümierte er im Ziel: „Klar hätte ich das Trikot gerne gewonnen, aber Marcel war heute einfach der stärkere Fahrer und hat verdient gewonnen. Ich habe inzwischen ein Meistertrikot im Marathon zuhause liegen, dementsprechend kann ich das nun auch etwas lockerer sehen.“ Der Cross-Country-Spezialist Georg Egger überzeugte als Sechster und zeigte sich angesichts der fehlenden spezifischen Vorbereitung auf das Rennen in Albstadt mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.

Schrammte bereits zum fünften Mal knapp am Meistertitel im Cyclocross vorbei
# Schrammte bereits zum fünften Mal knapp am Meistertitel im Cyclocross vorbei - Der deutsche Marathon-Meister im Mountainbike, Sascha Weber, war gegen die Übermacht von Marcel Meisen machtlos, sicherte sich aber die Silbermedaille
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Ausführliche Rennberichte der Rennen in Albstadt findet ihr hier bei den Kollegen von Rennrad-News.de.

Niederlande – Van der Poel zum Sechsten

Mathieu van der Poel eilt weiter von Sieg zu Sieg: Auch bei den nationalen Meisterschaften im Cyclocross in den Niederlanden war die Konkurrenz machtlos gegen den Überflieger. Direkt nach dem Start forcierte van der Poel das Tempo derart, dass nur noch kurzzeitig Lars van der Haar folgen konnte. Doch spätestens nach der Hälfte des Rennens waren die Kräfteverhältnisse eindeutig geklärt: Van der Poel führte mit etwa einer halben Minute Vorsprung und fuhr dem Sieg ohne Mühe entgegen. Mit dem sechsten Titel zieht er in der Anzahl der Siege bei nationalen Cyclocross-Meisterschaften mit seinem Vater Adrie van der Poel gleich.

Bei den Damen triumphierte van der Poels Teamkollegin Ceyline Alvardo, die in der vergangenen Saison auf dem 14. Rang bei den U23-Europameisterschaften im Cross-Country landete. Sie siegte vor Annemarie Worst, die im Sommer bei drei Weltcup-Rennen der Eliteklasse der Damen auf dem Mountainbike die Plätze 25, 31 und 37 belegte.

Schweiz – Forster ringt Titelverteidiger Rüegg nieder

In einem packenden Duell holte sich der Sieger des MTB-Weltcupfinales in Snowshoe, Lars Forster, den Cyclocross-Titel in der Schweiz nach einem Jahr von seinem Landsmann Timon Rüegg zurück. Frühzeitig konnten sich die beiden Favoriten auf den Meistertitel absetzen und lieferten sich bis auf die letzten Meter einen packenden Kampf mit verschiedenen Attacken auf beiden Seiten. Letztlich war es dann Forster, der in der vorletzten Runde eine entscheidende Attacke setzen konnte, die ihm den insgesamt dritten Meistertitel in der Cyclocross-Disziplin einbrachte.

In einem genauso spannenden Kopf-an-Kopf-Duell konnte sich in einem Duell zwischen Mountainbikern Nicola Rohrbach die Bronzemedaille gegenüber Lukas Flückiger sichern. Flückiger war zunächst aufgrund von technischen Problemen im Hintertreffen, konnte dann aber fast noch den späteren Drittplatzierten Rohrbach abfangen.

Bei den Damen siegte sehr überraschend in ihrem erst dritten Rennen im Querfeldeinbereich die Junioren-Weltmeisterin im Cross-Country aus dem vergangenen Jahr, Jacqueline Schneebeli.

Österreich – Federspiel und Pasteiner feiern Premierensiege

In Österreich konnten sich mit Lisa Pasteiner und Daniel Federspiel zwei nicht unbekannte Namen aus dem Mountainbikebereich erstmalig in die Siegerlisten bei nationalen Meisterschaften eintragen. Die U23-Fahrerin des Ghost Factory Racing Teams Pasteiner siegte dabei etwas überraschend vor der favorisierten Titelverteidiger Nadja Heigl. Über weite Strecken des Rennens blieb Heigl in Schlagdistanz zu Pasteiner, erst im letzten Renndrittel gelang es schließlich der österreichischen Nachwuchshoffnung im Mountainbike-Bereich, sich entscheidend abzusetzen.

Bei den Herren hingegen war der erste Triumph bei den nationalen Cyclocross-Meisterschaften für Daniel Federspiel bereits nach wenigen Rennminuten absehbar. Frühzeitig setzte sich der ehemalige Eliminator-Weltmeister auf dem Mountainbike und jetzige Straßenfahrer für das Team Vorarlberg-Santic ab und fuhr solo dem Sieg entgegen. Mit stolzen drei Minuten Rückstand landete der Bruder der Silbermedaillengewinnerin bei den Damen, Philipp Heigl, auf dem zweiten Rang vor dem Mountainbiker Fabian Costa, der Bronze gewann.

Weitere Ergebnisse von nationalen Meisterschaften aus anderen Nationen findet ihr hier.


Die fünf aktuellsten Beiträge aus unserer Reihe XC-News findest du hier:

Alle weiteren Berichte aus der Rubrik “XC-News” findest du hier auf dieser Übersichtsseite.

  1. benutzerbild

    Tom62-

    dabei seit 04/2015

    @ Gabriel: gute Zusammenfassung

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