Rückenschmertzen - falscher Rahmen?

Werde den Händler kontaktieren und schauen was zu machen ist.
Leider hat das Bike nun doch schon etwas Schmutz abbekommen, daher wird ein Umtausch wohl nciht möglich sein.
4. Meine Frau hat ebenfalls vor sich ein 29" MTB zu kaufen.
Wenn der Händler sich quer stellt, dann mach ihm deutlich, dass du das Bike für deine Frau dann eben woanders kaufst. Cube-Händler gibt´s genug.
 
@Pedro_Pedali, Buckel bei dieser Konstellation eher nicht.

Genau hier sehe ich das Problem der Schmerzen... Wenn der Rücken durchhängt kann das nichts werden...
So erklären sich auch die Schmerzen in den Handgelenken...

Der Verkäufer hat dich ganz klar falsch beraten, das grenzt an Betrug/arglistige Täuschung.

Falls er sich dummstellt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
 
Win anderes Problem bei der Größe ist ja auch der Sattel...der ist doch schon in der normalen Position ganz unten. Wenn man den nicht zur Abfahrt ordentlich runter stellen kann ist das Rad nichtmal vernünftig einsetzbar.
 
Und überhaupt! wie steigst Du denn da drauf? 29er in 21" brauchst Du ne Leiter (ironie, bin ähnlich gebaut)

Fast :). Wenn ich am Sattel sitz komm ich gerade noch mit den Zehenspitzen auf den Boden.

Wieviel spiel sollte zwischen Oberrohr und bestem Stück sein?

Das Oberrohr verläuft ja etwas schräg nach oben zum Lenker. In der Nähe des Sattels kann ich gerade noch stehen.
 
"Gerade noch stehen" sollte ok sein, wenn es dich (oder dein bestes Stück) aber stört führt nichts an einem kleineren Rahmen vorbei.
Man sollte den Sattel von seiner höchsten Stellung min. noch 10 cm absenkden können (bei steilen Abfahrten wichtig). Und höchste Stellung bedeutet kein durchgestrecktes Knie beim fahren!
 
Mit den Zehenspitzen auf den Boden wird auch bei einem kleineren Rahmen so sein. Aber im moment steht bei dir die Oberrohrlänge an erster Stelle, die sollte waagerecht bei ca. 58cm liegen.
So, und je mehr Luft zwischen Willi und Oberrohr desto besser, wenn Du mal ruppig aufkommen solltest, landest Du nie mit durchgestreckten Beinen. Das ändert sich ja beim kleineren Rahmen. Der Abstand zwischen Lenker und Boden wird sich kaum ändern aber dein Sitzrohr wird kürzer und somit besser für Willi, weil das Oberrohr zum Sattel hin steiler abfällt und mehr Luft zwischen Oberrohr und Willi frei gibt. Kürzeres Oberrohr schont die Lendenwirbel,Handgelenke,Ellenbogen,Nacken und den Willi natürlich auch, der wäre auch nicht mehr so eingeklemmt. Gibt einfach zu viel was für einen kleineren Rahmen spricht.
 
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Gibt einfach zu viel was für einen kleineren Rahmen spricht.
:daumen:
Stimmt absolut. Mountainbikes werden von den üblichen Trekking-Rad Händlern in der Regel viel zu groß verkauft.

Meine Meinung:
-Sattel muss mindestens 10, besser 15cm ausgezogen sein.
-Nach oben begrenzt nur die Einstecktiefe
-Die Höhe der Front wird durch Spacer und Riser angepasst
-Die Länge durch den Vorbau

So ergibt sich die Rahmengröße ganz einfach aus der Beinlänge und der Einstecktiefe der Sattelstütze. Der Rest wird darauf angepasst.
Willischutz ergibt sich dann auch ganz einfach aus den 10-20cm, die der Sattel ausgezogen ist.
 
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Was hat denn der Händler nun gesagt?
Zwischen Oberrohr und bestem Stück sollte auf jeden Fall auch weiter vorne genug Platz sein, selbst wenn du normal stehst (also net auf den Zehenspitzen), sonst kann das beim Abstieg böse weh tun.
Hab aus dem Grund auch mal einen nagelneuen Rahmen wieder auf der Bucht verscherbelt und mir eine Größe kleiner von ner anderen Marke besorgt. Und da war es sicher net annähernd so unpassend wie das bei dir klingt.
 
Also mein AMS 100 und mein Headline sind beide S bzw das cube hält 16" und das bei 172cm und SL von etwa 83cm.

Ich würde heute bei nem xc oder cc bike welches möglichst schnell bewegt werden soll wohl zu der Nummer größer tendieren, mehr Gewicht auf dem Vorderrad mehr Druck aufm Pedal, aber für touren und AM immer S.
 
Also, ab vom Verkäuferbashing, vergiss den ganzen Murks daß eine aufrechtere Sitzposition gut für den Rücken sei. Du musst den Rücken beim Fahren gestreckt halten, und halbwegs Vorlage (45-50 Grad gegen Senkrecht) haben, sonst wirst Du immer Rückenprobleme haben.
Dazu muss dann erstmal die Sattelposition stimmen, alles andere baut sich drumrum auf. Zu weit vorn, gern auch noch zu hoch wäre erstmal so eine Vermutung. Womit ich nicht nur auf dem Rennrad, sondern auch auf dem MTB gut fahre:
-Sattel genau soweit zurück, daß Du mit mittlerem Druck auf dem Pedal den Druck komplett von den Armen wegbekommst, ohne den Lenker zu küssen (auf der Rolle müssen die Arme mindestens frei seitlich gehalten werden können) Das ganze in normaler Vorlage, also nicht, wie beim freihändigfahren komplett aufgerichtet. Als Startwert taugt es mal ein Knielot zu fällen (also Pedal auf waagerecht nach vorn, Fuß richtig aufstellen/einklicken), Lotschnur vorn unter der Kniescheibe anhalten, die muss dann unten durch die Pedalachse gehen bzw. natürlich aussen dran vorbei)
-Sattel gerade so hoch, daß das Becken beim normalen Pedalieren (noch) nicht nach links/rechts kippelt. Das kann am besten eine andere Person beurteilen, die nebenherfährt. Da ist ein passabler Startwert, daß die Ferse bei gestrecktem Bein gerade satt (und ohne mit dem Arsch nachzurutschen) auf das Pedal reicht.
Alle diese Einstellungen müssen in normaler Fahrhalten gemacht werden, also nicht mit dem anderen Bein auf dem Boden abstützen. Mindestens ordentlich draufsitzen und mit der Schulter im Türrahmen abstützen, besser auf der Rolle (das mit dem kippelnden Becken geht auch im Fahren).

Danach kannst Du die Sitzlänge und Vorlage über die Länge des Vorbaus und Spacern einstellen, wie gesagt, ich empfehle für den Rücken da schon 45-50 Grad, dabei sollten die Oberarme etwa senkrecht zum Oberkörper stehen, die Ellenbogen nie durchgedrückt.

So, bevor mich die anderen als Rennradfahrer wg. fehl am Platz hier rauswerfen:
Ich geh mal davon aus, daß der Kollege erstmal mit erweitertem Brötchenholen, Waldautobahnen, Feldwegen und sonstigen halbwegs glatten Fahrbahnen anfangen wird. Dann funktioniert das erstmal mit jedem Rad gleich. Kompromisse mit aufrechterer Sipo oder mehr Arschfreiheit über dem Sattel für enge Trails oder steile Abfahrten kommen später. Spässken wie weiter vorne zu sitzen ist was für Trias, also auch nicht angesagt.

Ansonsten solltest Du darüber nachdenken, was für Deine Rumpfmuskulatur zu tun. Such mal nach Stabitraining, Pilates hat auch viel in dem Bereich, etc..

Ansonsten, auch wenn ich es für Kasperkram halte, nur mit Körpergrösse und Schrittlänge eine Rahmengrösse auszusuchen (schnallst Du die Arme ab, zum fahren?) 620er Oberrohr ist schon sehr lang, ob 580 oder 600 besser wären ist ein wenig Geschmacks- und Einsatzbereichssache, die Überstandshöhe beschreibst Du ja selber als knapp.
In Summe, ja, der Händler scheint ein Depp zu sein, die Frage für Dich wär gewesen, 17" oder 19".
(Edit: 17" oder 19" der Cube Grössen natürlich, die tatsächliche Frage ist halt, wie lang das Teil sein darf. Und da denke ich daß der Bereich 580- 600mm hinkommen sollte. Für jedes andere Modell entsprechend.)
 
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@whitewater: Sehr schön beschrieben!

Ich denke, es wird noch eine Weile dauern, bis in den Köpfen der Leute (und Hersteller / Händler) angekommen ist, dass einen Rahmen alleine über seine Größe (Sitzrohr) auszusuchen, nicht zielführend ist.
 
Hallo,

will da nicht viel zu beitragen.

Wie die anderen Schreiber vorab, ist der Rahmen wirklich zu groß für Dich.

Da es im Vorfeld schon Probleme gab, wäre aus fachlicher Sicht, mal ein Besuch bei einem Physiotherapeuten angesagt. Dieser kann untersuchen, ob die HWS etc. bei Dir funktionell in Ordnung ist. Begleitend kann eine Bildgebende Untersuchung (Röntgenaufnahme) dazu beitragen, ob anatomische, funktionelle oder pathologische Veränderungen an Deiner HWS vorliegen.

Wie schon angedeutet, "KANN" eine mangelhaft ausgeprägte Muskulatur zu Probleme führen, jedoch muß ich sagen, dass Haltungsprobleme im Alltag (PC Altag mit HWS Translationen) gerade auf dem Bike schneller zum tragen kommen.

Training der HWS Muskulatur ok, wenn unter fachlicher Anleitung, sonst gehst unter Umständen nach hinten los. Im allgemeinen trainieren meine Patienten mehrere Monate an diesen Problemen, die u.U. mehrere Jahrzehnte alt sind. Kommt jedoch immer auf den Fleiß und die Umsetzung der "Hausarbeiten" an. Wer mehr übt, der kommt scheller wieder in Form.

Was das Bike angeht.

Rückgabe sollte kein Problem sein, hier liegt eine fachliche Beratung nicht vor. Jeder Gutachter wird ein entsprechendes Gutachten aufsetzen, welches vor Gericht vortragbar ist. Bestehe auf Wandel.

Je nach dem wo du wohnst, kann ein Rahmenbauer wie z.b. KRABO in Bochum deinen Körper und seinen Ansprüchen gerecht, genau ausmessen.

Sorry, ein wenig länger geworden...:daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Je nach dem wo du wohnst, kann ein Rahmenbauer wie z.b. KRABO in Bochum deinen Körper und seinen Ansprüchen gerecht, genau ausmessen.
Ob Krabo ein guter Tipp ist?
Ich gebe zu, den Senior kenne ich nicht persönlich, aber er hat schon einen eher herben Ruf, was solche Fisimatenten angeht.:lol:
Wenn Bochum für Dich eine Alternative ist, dann geh zum Sohnemann, der firmiert nicht unter Krabo sondern unter http://rahmenbau-krautscheid.de/, der kann das richtig gut, und den werde ich als bereits zufriedener Kunde jederzeit sowohl für die Vermessung, als auch fürs Löten weiterempfehlen:daumen:
 
@whitewater: Sehr schön beschrieben!

Ich denke, es wird noch eine Weile dauern, bis in den Köpfen der Leute (und Hersteller / Händler) angekommen ist, dass einen Rahmen alleine über seine Größe (Sitzrohr) auszusuchen, nicht zielführend ist.
Wohl wahr:D Aber Du siehst ja;)

Meine Meinung:
-Sattel muss mindestens 10, besser 15cm ausgezogen sein.
-Nach oben begrenzt nur die Einstecktiefe
-Die Höhe der Front wird durch Spacer und Riser angepasst
-Die Länge durch den Vorbau

So ergibt sich die Rahmengröße ganz einfach aus der Beinlänge und der Einstecktiefe der Sattelstütze. Der Rest wird darauf angepasst.
Willischutz ergibt sich dann auch ganz einfach aus den 10-20cm, die der Sattel ausgezogen ist.

Natürlich gibt es Grenzen, was den Verstellbereich des Sattels und die Überstandshöhe angeht.

Das erste sollte trotzdem die Länge sein, denn da ist nichts ohne Nebenwirkungen einzustellen. Mit dem Vorbau hat man allerbestenfalls +/- 2cm, sonst wird das Fahrverhalten träge oder ****erig.
Wenn man sich an dem so ausgewählten Rahmen dann die Klöten anschlägt, oder aber 'ne 50er Sattelstütze braucht, isses einfach nicht das richtige Modell. Sowas kommt vor.
 
Ob Krabo ein guter Tipp ist?
Ich gebe zu, den Senior kenne ich nicht persönlich, aber er hat schon einen eher herben Ruf, was solche Fisimatenten angeht.:lol:
Wenn Bochum für Dich eine Alternative ist, dann geh zum Sohnemann, der firmiert nicht unter Krabo sondern unter http://rahmenbau-krautscheid.de/, der kann das richtig gut, und den werde ich als bereits zufriedener Kunde jederzeit sowohl für die Vermessung, als auch fürs Löten weiterempfehlen:daumen:

Na ja, hatte mal an KRABO gedacht, Zurrhausen in Gelsenkirchen gibt es js schon lange nicht mehr, und z.Z. kenne ich niemanden der noch eine Rahmenmesslehre im Laden hat. Hätte als Zurrhause zugemacht hat, mir das Teil mitnehmen sollen.

Mich nervt es auch schon lange, das die Rahmen nur noch in 2 Zoll Sprüngen oder s m l usw. angeboten werden. Ich kann mich noch gut an die Zeiten im Radladen erinnern, als Kunden noch vermessen und der Rahmen pefekt gebaut wurde. Selbst Stangenware gab es je nach Hersteller der etwas auf sich hielt in 5mm Sprüngen.

Heute nur noch (sorry) Taiwan Scheiß :heul: Eingrößenscheiß:cool:
 
Dass der Rahmen auf 5mm genau sein muss halte ich für ein Gerücht. Der Rahmen sollte grob passen, Feinheiten kann man dann noch über Kurbellänge, Sattelstützenauszug, Sattelposition und Vorbau regeln.
 
Dass der Rahmen auf 5mm genau sein muss halte ich für ein Gerücht. Der Rahmen sollte grob passen, Feinheiten kann man dann noch über Kurbellänge, Sattelstützenauszug, Sattelposition und Vorbau regeln.
Ist nur begrenzt richtig. Die Grössenabstufung ist dabei gar nicht das Problem.
Wenn Deine Körpergeometrie aber nicht zum Stack/Reachverhältnis des Mainstreams passt musst Du entweder andere Nachteile in Kauf nehmen (z.B. unpassendes Verhältnis Oberrohr/Vorbaulänge), oder die Auswahl wird gering (oder es sieht zumindest sch...aus, z.B. Vorbauten wie Giraffenhälse...).
Allerdings geb ich zu, beim MTB bin ich nicht soweit, daß ich sagen könnte, wie schnell das nötig wird, beim Renner schon. Ich war nicht umsonst bei Sven. Aber auch nicht vergebens;)
@ConneX, das mit dem Taiwan-Einheitsscheiss muss ja nicht sein. Es gibt genug Leute, die das noch können. Es ist halt nur nichts im Allerweltspreissegment. Sobald Du mit ein-zwei Scheinen für den Rahmen kalkulierst (was ja auch im Taiwan-Einheits-sch...bereich kein Problem ist) stehen da diverse Türen offen.
Das war in der guten alten Zeit (TM) die Du beschreibst aber nicht anders. Da hast Du dann halt für wenig Geld Einheitsgrössen mit aus dem Rohr gedrückten Ausfallern aus deutscher Produktion bekommen. Normale und grosse Leute bekamen dann ein 28" Rad verkauft, die kleineren ein 26"er. Toll.
 
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Hallo an alle nochmals!

Ich habe auch eine Frage zur Rahmengeometrie. Habe ein MTB gefunden , das mir gut gefallen würde (auch preislich).
Der einzige - für mich leicht negative - Punkt: Das OR wäre 625mm;

Ich habe 185 grösse und 86,5 SL

Mir kommt der Rahmen/ das OR etwas lang vor, was meint ihr?
Ich frage drum, damits mir nicht so geht wie mtb4win...

Rahmenhöhe wäre übrigens 530mm

Ich glaube "fit" zu sein, fahre doch viel in den Bergen herum, hatte aber in der Vergangenheit mit dem alten Bike teilweise Rückenprobleme..
 
Der einzige - für mich leicht negative - Punkt: Das OR wäre 625mm;

Ich habe 185 grösse und 86,5 SL

Mir kommt der Rahmen/ das OR etwas lang vor, was meint ihr?
Ich frage drum, damits mir nicht so geht wie mtb4win...

Rahmenhöhe wäre übrigens 530mm

Ich würde sagen das Bike ist dir zu Groß, aber wart mal ab was die anderen (vielleicht auch jemand mit ähnlicher Körpergröße) schreiben ;)
 
Hallo an alle nochmals!

Ich habe auch eine Frage zur Rahmengeometrie. Habe ein MTB gefunden , das mir gut gefallen würde (auch preislich).
Der einzige - für mich leicht negative - Punkt: Das OR wäre 625mm;

Ich habe 185 grösse und 86,5 SL

Mir kommt der Rahmen/ das OR etwas lang vor, was meint ihr?
Ich frage drum, damits mir nicht so geht wie mtb4win...

Rahmenhöhe wäre übrigens 530mm

Ich glaube "fit" zu sein, fahre doch viel in den Bergen herum, hatte aber in der Vergangenheit mit dem alten Bike teilweise Rückenprobleme..


Nein! Das ist zu groß für dich..

Wie ist die OR-Länge denn gemessen? 625 mm am Rohr oder parallel zum Boden und bis zur Sattelstütze?

Ich vermute nach dem Kauf wirst du ein wenig fahren und dann so einen Parallelthread eröffnen.;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Geh mal umgehend zum Händler und berichte die Reaktion.
Bin sehr gespannt!

LG
Stefan

Hi,

Umtausch war absolut kein Problem. Wurde gefragt ob ich das Rad tauschen möchte oder lieber den Vorbau usw anpassen.

Rad wurde dann auf 19" getauscht.

Konnte aufgrund des bescheidenen Wetters leider nur eine kleine Runde fahren.

Erster Eindruck: Komplett anderes Fahrgefühl. Sitze aufrechter (vielleicht sogar zu aufrecht???). Fühle mich etwas gestaucht und erwische mich immer wieder, wie ich auf der hintersten Kannte des Sattels sitze. Hatte anfangs etwas Knieschmertzen, habe dann den Sattel noch etwas höher gestellt.
Bin leider zu weinig gefahren um mehr zu sagen.

Kann ein zu niedriger Sattel zu Knieproblemen führen?
 
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