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Ja echt, insbesondere da doch überwiegend hilfreiche und respektvolle Antworten kamen. Dass nicht jede Antwort zu 100% passgenau mit den Ausgangspost des TE matcht ist doch völlig normal und dessen sollte sich man als langjähriges Mitglied doch vor der Eröffnung eines Threads gewahr sein.
Hab noch nie Probleme mit BD gehabt.
Wenn denen gegenüber allerdings genauso auftrittst wie den geschätzten Mitforisten hier, dann befürchte ich, wird das nichts.
Meistens knallt es ja hinten. Evtl. lohnt es sich also für dich, in ein zusätzliches Laufrad mit stabilem Reifen für hinten zu investieren. Damit wärst du perfekt für Tour und Park gerüstet.
Also wenn ich mir meinen letzten Post so anschaue, frage ich mich gerade, warum ich mir für hinten zuletzt nicht den Schwalbe Tacky Chan, Soft, Super Gravity geholt habe 🤔.
Der kommt jetzt erstmal auf die Merkliste.
Ja sicher, dass ist doch uns allen hier bewusst, hat jeder schonmal selbst gespürt/erlebt.
Aber danke für die Überleitung zurück zum Thema.
Die hier getesteten Bikes scheinen gut geeignet, die Trainingintensität hoch zu halten :).
Das erklärt aber nicht den von dir beschriebenen Unterschied zwischen MTB und Rennrad, was ja Gegenstand deines Ausgangspostes und meines Kommentars war.
Es ist doch im Gegenteil eher so, dass MTB intensiver als RR ist. Gundlagen fahren viele daher doch mit dem Renner anstatt dem MTB, oder...
Das erscheint mir wirklich sehr wenig. Dann muss die Guteste in den 6 Std. halt auch mal ein paar Kilometer fahren 😉. Spaß beiseite, offensichtlich liegt Ihr einfach das RR fahren mehr als das MTB.
Ich verbrauche z.B. lt. Garmin sogar mit dem E-MTB in 4 St. Fahrzeit mit 1.650 hm über 2.250 kcal.
Meine letzten Käufe von Trek Rail, Propain Tyee, Canyon Spectral:ON, Rotwild RX2-FS, Rose GF-2 waren alle ok und es gab rein gar nichts zu beanstanden.
Davor war noch ein Canyon Strive, da musste ich den Hinterbau teilw. demontieren und die eingepressten Lagersitze für den Shape-Shifter etwas...
@andreas41 :
Ok, ich ziehe zurück :bier:.
Es ist wirklich so, dass größere Reifen einen prinzipiell niedrigeren Rollwiderstand haben, da die Walkarbeit bei einem kleinen Ø stärker ansteigt als der positive Einfluss der Form des Abrucks.
"alte" Studie Uni Osnabrück
Wir kamen aber vom Thema...
Nein, natürlich nicht, das muss er aber auch gar nicht um die selbe Aufstandsfläche zu generieren. Die würde jedoch nochmals länger und daher nochmals ungünstiger.
@andreas41
Ich bin mir tatsächllich nicht zu 100% sicher, aber die reine Aufstandsfläche des Reifens bleibt bei identischem Druck unabhängig von der Reifenbreite und des Ø gleich. Es ändert sich nur geweils die Form.
Somit sinkt der Rollwiderstand auf ebener Fläche mit steigenden Ø nicht.