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Neu - KeePass 2.60 in einer überarbeiteten Version: Verbesserungen für den freien Passwortmanager

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KeePass Password Safe - der freies Passwortmanager ist seit Kurzem in einer neuen Version erhältlich - der V 2.60: Hier die Neuigkeiten, ergänzt durch Tipps & Ideen💡 rund um die Sicherheitsfragen, sowie Anregungen zum Einstieg, zur Einrichtung und dem direkten Loslegen 🚀 mit dem Sicherheitstool.📀

guten Abend liebe Mtb-Community,🙂

gute Nachrichten von KeePass.:) - die neueste Version ist freigegeben...


1763931225458.png


Bildquelle: https://keepass.info/screenshots/keepass_2x/main_big.png

Die Entwickler:... (Zitat) "Dies ist eine stabile Version. Wir empfehlen ein Upgrade von allen vorherigen 2.x-Versionen auf 2.60. KeePass 2.60 bietet hauptsächlich Verbesserungen der Benutzeroberfläche und der Integration sowie diverse kleinere neue Funktionen und Verbesserungen. Hashes und Signaturen zur Integritätsprüfung sind verfügbar, und die Programmdateien sind digital signiert (Authenticode)." mehr auf der Projektseite - vgl.: https://keepass.info/news/n251102_2.60.html

....ein Videoclip zeigt mehr: The Only KeePass Tutorial You'll Ever Need (Step-by-Step & Beginner Friendly)


Stats: 190 000 views :: 3600 likes :: 411 comments


weitere infos - Download - Hintergründe - Diskussion;

Keepass-Projektseite: https://keepass.info/index.html
Diskussionen https://sourceforge.net/p/keepass/discussion/
Wikiseite über Keepass: https://de.wikipedia.org/wiki/KeePass

und nun noch drei grundlegende Einführungen - "getting started with keepass":

a. How to Use KeePass: Step-by-Step Guide
Published March 4, 2025: https://nerdymishka.com/articles/keepass-a-beginners-guide-to-password-management/

b. KeePass: A beginners guide to Password Management: https://www.techrepublic.com/article/how-to-use-keepass/

c. Getting started with KeePass... https://www.subjectcoach.com/tutori...keepass-a-great-password-management-software/


....und hier noch...ein interessanter Dialog: Where to store a Keepass password file? Where to store a Keepass password file?
vgl https://askubuntu.com/questions/562879/where-to-store-a-keepass-password-file

If you mean a KeePass password file, there are several arguments to decide where to store it. In my opinion, if the passwords are really, really important to you, you should make the decision based on:

a. The risk of the file being hacked
b. The risk of losing the file because of disk errors.
c. The risk of burglary / fire

Fragen: Wo speichert ihr eure KeePass-Datenbankdateien (und Schlüsseldateien)?

Es ist ja so: Im Grunde hat ja jede Speichermethode ihre Vor- und Nachteile, - hinsichtlich der Themen wie
Portabilität, Verlustrisiko, Zugriff auf die Daten oder auch der Synchronisierung. Last but not least wären dann ja auch noch die Kategorien wie "Backups" und auch "Komfort". Also - interessant ist die Frage, wo ihr eure KeePass-Datenbankdateien und auch die Schlüsseldateien speichert? Vielen ist ja Sicherheit und (!) Komfort gleichermaßen wichtig. Wie sind hier eure Vorgehensweisen, wie eure Erfahrungen! Welches Verfahren kommt für euch in Frage!?

Lokaler Speicher: Speichert ihr eure Datenbank und Schlüsseldateien auf eurem lokalen Computer?
Wenn ja, Trefft ihr hier auch noch Sicherheitsvorkehrungen?

Cloud-Speicher: Nutzt ihr Cloud-Speicherdienste?

Externe Datenträger: Speichert ihr eure Datenbank auf einem externen Speicher - also etwa auf einer externen Festplatte?

Euch allen noch einen schönen Abend - und einen guten Einstieg in die neue Woche. 🤲 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir liegts im OneDrive, denn damit habe ich es auf allen PCs immer aktuell und auf dem Hany auch. Mein Heimserver macht stündlich ein Backup nach lokal, für den Fall dass es dort mal verschwindet.

Dass es (so ein wichtiges) Update gab, hab ich garnicht mitbekommen. Softwareupdates passieren bei mir komplett automatisch im Hintergrund (UniGetUI und PatchMyPC-Homeupdater, es gibt fast nichts was die zusammen nicht aktualisieren können)
 
Guten Abend zusammen 🙂, hallo @Becak, hallo @Laphroaig10, 😊

.... vielen Dank für eure Rückmeldungen - zu den use-cases und dazu wie ihr eure KeePass-Datenbanken verwaltet!


Bei mir liegts im OneDrive, denn damit habe ich es auf allen PCs immer aktuell und auf dem Hany auch. Mein Heimserver macht stündlich ein Backup nach lokal, für den Fall dass es dort mal verschwindet.

Dass es (so ein wichtiges) Update gab, hab ich garnicht mitbekommen. Softwareupdates passieren bei mir komplett automatisch im Hintergrund (UniGetUI und PatchMyPC-Homeupdater, es gibt fast nichts was die zusammen nicht aktualisieren können)

.... @Becak: Dein Ansatz mit OneDrive + automatischen Backups + Handy-Sync : das klingt gut.:daumen:


Ich selbst nutze aktuell drei Geräte (2×Notebook, 1×Desktop, alles auf EndavourOS / Linux) ... und habe meine KDBX-Datei bisher nur lokal gepflegt – ohne Cloud-Sync.

Ich plane aber, das demnächst zu ändern, und gehe wahrscheinlich den Weg über: Rclone + systemd-mount für Google Drive (....da auf Arch/EndeavourOS Rclone im Grunde genommen ziemlich stabil läuft.)

...find diesen Ansatz interessant:
100 % Kontrolle über Mount & Verschlüsselung
unabhängig von DE (KDE/GNOME oder aber LXQt etc. etx.)
und gut geeignet für KeePass, weil Konflikte da sauber gehandhabt werden
und ja - last but not least, ist Rclone auch ein ziemlich aktiv entwickeltes Tool, sehr Linux-freundlich


Aber - Ich fange gerade an, mir das einzurichten - bis dato war ich da noch eher vorsichtig - mit DATEN in der Cloud - v.a. auch mit Passwortdaten.


vllt. nutzt ja noch jemand hier diesen Weg und das Verfahren. ( würde auch gerne eure Erfahrungen hören:
Wer nutzt Rclone + Cloud für KeePass? Probleme? Empfehlungen?...)

viele Grüße und einen schönen Abend euch allen noch..

Steel_wheel 😊
 
Ich verwende ein Synology-NAS, um Daten zwischen meinen Geräten zu synchronisieren. Die Daten liegen jeweils lokal auf dem Gerät vor und werden im Hintergrund mit dem NAS abgeglichen, quasi eine private Cloud. So ist meine KeePass-Datenbank auf Desktop-PC, Notebook, Tablet und Smartphone stets auf dem aktuellen Stand.
 
Danke dir, @The-Ninth! 😇

Das klingt nach einem richtig runden Setup. Ein eigenes Synology-NAS als „private Cloud“ ist natürlich ein sehr eleganter Ansatz::daumen:

und dabei überzeugt, dass in deinem Ansatz ...
  • eine lokale Kopie auf jedem Gerät ist - und der
  • Sync im Hintergrund läuft; mit insges.
  • volle(r) Kontrolle über die eigenen Daten – ganz ohne externe Cloudanbieter (was für mich persönlich auch echt lange Zeit ein kritischer Punkt war);
  • das Ganze funktioniert - auch für Phones/Tablets;
Gerade für KeePass ist imho das ideal, weil der Abgleich zuverlässig und konfliktfrei funktioniert.👍
Mich würde noch interessieren: Hast du bei deinem NAS-Setup bestimmte Erfahrungen gemacht, die man unbedingt wissen sollte (z. B. im Blick auf Versionierung, Backup, Sync-Konflikten)?

Und darüber hinaus natürlich gerne auch an alle: Welche Lösungen nutzt ihr – und warum?
Ich finde es spannend, wie unterschiedlich die Ansätze bisher sind.


Euch allen noch einen schönen Abend - und einen guten Start in die neue Woche.
Viele Grüße
Steel_wheel :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze ebenfalls mein Synology-NAS um die Keepass-Datei (und noch mehr) über mehrere Geräte (PC, Laptop, Mobiltelefon) aktuell zu halten. Als Software verwende ich Syncthing und bin damit sehr zufrieden.
Sollte es mal zu Konflikten in den Keepass-Dateien geben löst sie Keepass recht gut und zuverlassig auf.
Um die Versionierung kümmert sich Syncthing. Die Anzahl der alten Versionen ist recht flexibel einstellbar.
Zusätzlich wird wöchentlich ein Backup lokal erstellt und monatlich wandert ein weiteres Backup auf eine externe Festplatte, die dann außer Haus gelagert wird.
 
Mich würde noch interessieren: Hast du bei deinem NAS-Setup bestimmte Erfahrungen gemacht, die man unbedingt wissen sollte (z. B. im Blick auf Versionierung, Backup, Sync-Konflikten)?
Eigentlich nicht. Ich verwende Synology Drive für die Synchronisation, und das Ganze läuft weitgehend problemlos. Drive speichert auch ältere Dateiversionen, auf die man über die Weboberfläche des NAS zugreifen kann. Bei Konflikten legt es beide Versionen ab, jeweils mit dem Gerätenamen versehen, sodass man sie selbst unkompliziert zusammenführen kann.

Man muss sich nur der Synchronisierung bewusst sein. Wenn ich zum Beispiel das Notebook länger nicht benutzt habe, warte ich nach dem Hochfahren zuerst die Sync ab.

Für Backups nutze ich ebenfalls die in Synology integrierte Lösung und erstelle damit inkrementelle Sicherungen auf ein zweites NAS an einem anderen Standort. Da mein Sicherheitsbedürfnis eher hoch ist, fahre ich von meinem Desktop-PC zusätzlich noch ein komplett von Synology unabhängiges Backup über Backblaze, einen Cloud-Backup-Anbieter.

Als Software verwende ich Syncthing und bin damit sehr zufrieden.
Interessante Software! Siehst du darin Vorteile gegenüber der von Synology mitgelieferten Lösung?
 
Generell bin ich ein Fan von Open Source Software, weshalb ich die von Synology mitgelieferte Software ehrlicherweise nie genau betrachtet habe.
Zu Beginn habe ich auf den Mobiltelefonen DS File verwendet um die Fotos zu synchronisieren und wurde regelmäßig enttäuscht (Abstürze, Fotos wurden nicht gesichert). Seit der Verwendung von Syncthing funktioniert dies - für mich zumindest - deutlich besser.
Zugegebenermaßen ist die Einrichtung bzw. Verwaltung von zu synchronisierenden Ordnern/Dateien etwas mühsamer.
 
Backup? Interessantes Thema... Ich mache es unterschiedlich, je nachdem was für Dateien sind. Habe alles grundsätzlich auf einem Heim-Server, der eigentlich auch nur ein Windows 10 (muss mir wegen 11 Gedanken machen, das kann die Kiste nicht mehr, aber erstmal hab ich wegen EU-ESU ja erstnmal noch ein Jahr Verlängerung). Überschlagsmäßig hat der rund 30 TB Kapazität, plus für die wichtigen Sachen ein "Bauern-Raid", das heißt, da läuft einmal die Woche nen Kopierjob (robocpy /mir) über 2 der 4 Platten auf zwei weitere Platten, die nicht im Netz frei gegeben sind. Das finde ich besser als ein echtes Raid 1, weil ich da versehentlich mal was löschen kann, ohne dass es gleich ganz weg ist, jedenfalls solange der wöchentliche Sync noch nicht gelaufen ist. Die beiden anderen 8 TB Platten haben momentan größtenteils kein Backup, aber das muss ich ändern, dort lagern aber nur TV-Aufnahmen zu Lieblingsthemen, aber schon seit über 25 Jahren gesammelt (ich war mal in dieser HTPC-Szene unterwegs) und das was ich auf meinem Notebook und Desktop nochmal habe. Außerdem kopiert mir Robocopy regelmäßig mein One- und Google-Drive von online auf eine dieser Platten, so auch die Keepass-DB. Ganz wichtige Sachen, die ich auch nicht durch ein doppeltes Plattensterben verlieren darf, werden auch nochmal monatlich auf eine USB-Platte gesichert, die ansonstem im Schrank liegt. Diese ganzen Kopierjobs erledigt mir Robocopy, da habe ich diverse Batches angelegt, die per Aufgabenplanung gestartet werden.. Aber es ist halt alles im gleichen Haus, wenn da mal was schief geht, ist im Zweifelsfall alles weg (was nicht in der Cloud wäre).

Momentan überlege ich, wie ich das verbessern kann. Eine Idee wäre tatsächlich so ein Synology-NAS mit 2 oder 4 ausreichend großen Platten, auf die ich alle 6 8TB Platten einmal die Woche kopieren kann, und dann tatsächlich alle 6 Platten in der Windows-Maschine für Daten freigeben, denn langsam wirds auf den freigegebenen Platten langsam etwas eng. (Wahrscheinlich wird dieser initiale Kopierjob mehrere Wochen dauern). Bei der Synology-Sicherung habe ich aber zwei Probleme, die ich noch nicht lösen konnte: Zum einen ist das Backup immer noch im selben Haus, und zum anderen, wenn das Synlogy mal kaputt geht, komm ich an den Inhalt der Platten noch dran? Da düfte schließlich ein Filesystem drauf sein, was ich nicht mit Windows auslesen kann, wenn ich die Platte per USB oder so direkt anschließe. (Ich bin nicht so der Linux-User und ich bezweifle, ob das die Lösung für die Filesysteme von so einem proprietären NAS wäre, vor allem wenn ich irgendwelche RAID-Level nutzen würde, damit ich mir keine Gedanken machen muss, welche Freigabe ich wohin spiegele, damit das alles da drauf passt.)
 
Nabend MK83 , hallo Stefan, 🙂



.....vielen Dank euch beiden für die ausführlichen Einblicke in eure Setups und euren Umgang mit Keepass. Voll die vielen und auch unterschiedlichen Ansätze - da steckt echt ne Menge drinne.👍


@MK83:
Deine Erfahrungen mit Syncthing decken sich mit dem, was man häufig liest: etwas mehr Aufwand bei der Einrichtung, dafür sehr stabil und vor allem Open Source – was ja für viele hier ein wichtiger Punkt ist.
Gerade für Fotos und auch für KeePass scheint das für einige eine sehr gute Alternative zu klassischen Cloud-Diensten zu sein.

@Becak aka Stefan:
Dein Backup-Setup ist beeindruckend detailliert – und ehrlich gesagt auch ein schönes Beispiel dafür, wie unterschiedlich man „Sicherheit“ interpretieren kann.
Das „Bauern-RAID“ mit zeitversetztem Kopieren finde ich gerade im Hinblick auf versehentliches Löschen ziemlich clever. Und dass selbst Cloud-Daten (OneDrive / Google Drive inkl. KeePass-DB) nochmal lokal gesichert werden, zeigt gut, wie vielschichtig das Thema eigentlich ist.

Was ich aus den bisherigen Beiträgen spannend finde: Es gibt so wies aussieht hier offenbar keinen „einen richtigen Weg“, sondern viele funktionierende Strategien – je nach persönlicher Priorität:

Cloud vs. Self-Hosting
Echtzeit-Sync vs. zeitversetzte Backups
Schutz vor Hardwaredefekt vs. Schutz vor Bedienfehlern

Danke für eure Beiträge!


Euch allen einen schönen Start in die neue Woche

Viele Grüße
😊
 
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