Konkrete Antworten auf die Fragen hätten mir mehr geholfen.
Du könntest auch einfach aufmerksam den Thread lesen.
Das ist btw eine der unsäglichsten Diskussionsarten, andere dazu bringen, sich noch und nöcher zu erklären, obwohl alles schon sonnenklar ausgebreitet da liegt.
Abgesehen davon, wenn in dem Bereich der offiziellen Trails kein Wildwuchs existiert, warum sollten die Deisterfreunde plötzlich für den Wildwuchs im Rest des Deister verantwortlich sein? Es ist ja klar, dass eine gewisse Kanalisierung funktioniert, aber dafür muss das Angebot stimmen.
Und ganz ohne offizielle Trails wird genau was jetzt passieren? Es wird weiter gefahren und das zu Recht.
Der velo.fm Podcast zu dem Thema ist ganz erhellend.
In Freiburg gab es zunächst "nur" drei Trails, aber der Canadian alleine ist ja schon ewig lang und das Angebot ist deutlich gewachsen. Eberbach 12 Trails, Koblenz inzwischen 14 oder 15 und der Witz ist, das hat alles easy Raum. Koblenz ist zum Beispiel auch eher Richtung Wirtschaftswald gepolt, da wurde aber eben begriffen, dass alles viel entspannter abläuft, wenn man sich auf Augenhöhe trifft. Dito die anderen erfolgreichen Projekte.
Dass nach 15 Jahren nicht nur lapidar ohne wirkliche Entscheidungsbeteiligung das Aus kommen soll, sondern eine 15.000€ Rechnung, das ist unbegreiflich.