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Zukunft der Trails im Deister ungewiss: Friedliche Demo am 20.12. in Hannover

nicht umweltfreundlich, sonder umweltfreundlicher als mineralisches Öl.

das Zeug ist kein Salatöl,
mit dem man zum Teil die antreibende Maschine befeuern kann.

Problem der BioÖle ist sie greifen die Hydrauliktechnik an,
egal wie geil die Plörre sein mag.

das schädigt vor allem die gummiartigen Dichtungen der Hydromotoren,
wo dann grob geschätz jedes Jahr gut 1 Liter Hydroöl pro Hekta Wald verloren geht.
ausserdem kommen nötigerweise dichtere Wartungsintervalle hinzu,
die wenigen Maschinen widerfährt.
es wird repariert wenn Schaden auftritt,
also wenn der Schaden zB im Wald auftritt, viel Öl austritt.

die nötigen TÜV und BG Kontrollen,
sind Sichtkontrollen bei denen vorher der HDreiniger regelt ;)
 
Wenn man das hier liest, hört sich das doch super an.

Bis man sich dann das Trümmerfeld vor Ort anschaut🤔

https://www.con-nect.de/region/nach...wald-der-deister-ist-keine-harvester-autobahn

„Es gibt so viele Gesetze, an die wir uns bei der Arbeit im Wald halten müssen. Wir haben bei der Holzernte auch immer einen Prüfer dabei, der kontrolliert, ob die Gesetze eingehalten werden und der darauf achtet, dass der Waldboden nicht beschädigt wird“

Den Kollegen würde ich dann gerne mal sprechen😂
 
Zuletzt bearbeitet:
lest euch das garnicht erst durch :(

wer bei im Boden tragfähigem Frost ernten will, kann im flachen Niedersachsen heute lange warten.

und mit Muskelkraft wird im grossen Ernte auch nix aus dem Wald geholt, wenn der lange HarvesterArm mal nicht ausreicht.
wenn überhaupt solche waldschonenden Maschinen benutz werden (können).

Rückegasse nur alle 10 Jahre befahre ist auch eher Lehrbuchwissen,
genauso das Abdecken der Rückegassen mit Kronenholz seltener geworden ist,
da vorallem bei Laubbäumen dieses noch gern an Selbstwerber verkauft wird.

also "Whataboutism" kann man hier überall bringen, wenn jemand behauptet mit dem Fahrrad quer durch den Wald würde starke langfristige Schäden anrichten.

allerdings fährt man auch nicht unnötiger weise quer durch den Wald,
und das ist auch nicht das schützenswerte Anliegen der vorhandenen genehmigten MTB trails um dies es eig geht.
 
Es ist ja wie er sagt, wir brauchen Holz, ist für mich auch alles in Ordnung.

Es wird nur so dargestellt, als wäre der Deister unberührte Natur, die durch die Mountainbiker zerstört wird.
 
Fakt ist, dass es null-komma-null weiterhelfen wird, mit dem Finger auf die Forsten zu zeigen. Erst recht nicht, wenn man Holz oder Holzprodukte nutzt.
Ich sehe auch gar kein Problem darin anzuerkennen, dass wir im Wald Spuren hinterlassen.
Ich bin nur der Meinung, dass die Schäden sehr klein sind im Gegensatz zum Nutzen, den der Sport der Gesellschaft und den Sporttreibenden bringt.
Ich für meinen Teil bin nur einfach maximal enttäuscht, dass - vor dem Hintergrund, dass uns schon niemand von aussen hilft - wir uns als Bikende noch gegenseitig in die Parade fahren.
 
Das hat nichts mit dem Finger auf andere zeigen oder Whataboutism-Quatsch zu tun.

Gerade weil sich der NABU und die Behörden immer auf die nachhaltige Zerstörung des Waldbodens durch die Biker berufen, muss man es mal mit wirklich nachhaltiger Zerstörung ins Verhältnis setzen, um mal die Absurdität der Anschuldigungen zu verdeutlichen.

Ich hab gar kein Problem damit, dass der Wald auch zu wirtschaftlichen Zwecken genutzt wird, nur mit den vorgeschobenen Argumenten hab ich ein Problem.
 
die Schäden bei den Forstarbeiten im Wald sind bei uns meist riesig. Wenn man mal vom offensichtlichen Chaos auf dem Boden absieht werden auch immer viele intakte Bäume beschädigt weil die anscheinend von betrunkenen Vollidioten pilotierten Gerätschaften an auf dem Weg liegenden Bäumen anecken und großflächig die Rinde beschädigen.
 
Ich sehe auch gar kein Problem darin anzuerkennen, dass wir im Wald Spuren hinterlassen.
Damit habe ich auch kein Problem.
Allerdings habe ich ein großes Problem damit, wenn die vom MTB verursachten minimalen Schäden, welche ja nachgewiesenermaßen ähnlich denen der Wanderer sind, von Forst und Naturschutzbehörde bei jeder sich bietenden Gelegenheit in der Öffentlichkeit thematisiert und pauschal zu einem riesigen und angeblich den Wald bedrohenden Problem aufgeblasen werden.
Deswegen muss man imho im Gegenzug gelegentlich auf die durch den Forstbetrieb verursachten massiven Schäden sachlich und konkret ebenfalls in der Öffentlichkeit hinweisen.
 
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