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Erst XC World Cup-Gesamtsieg, jetzt Sabbatical: Samara Maxwell legt Pause vom Rennsport ein

Hi, also so ganz kann ich dir nicht zustimmen. Ich bin jetzt seit 6 Jahren als Betreuer beim WC dabei in unterschiedlichen Teams.
Natürlich reden die Fahrer miteinander und trainieren auch zusammen. Wer mal am WC ende die Party in Kanada miterlegt hat weis auch, dss dort nicht nur Wasser getrunken wird.
Das Gewicht ist immer ein Thema im Radsport, egal in welcher Disziplin kann sich aber auch wieder ändern. Jetzt wo Warner eher schneller Rennen will als technische. Wird gesammt Watt wohl wichtiger werden als Watt/ kg
Ich hab auch nirgends behauptet, dass weder zusammen trainiert noch gar nicht miteinander geredet wird.
 
@MMMTB

Top Ten Women Elite XCO 2025:

1. Samara Maxwell
2. Jenny Rissveds
3. Alessandra Keller
4. Evie Richards
5. Nicole Koller
6. Candice Lill
7. Jennifer Jackson
8. Savilia Blunk
9. Sina Frei
10. Jolanda Neff

Ein mögliches (!) "Gewichtsproblem" sehe ich aus der Ferne und vom Fernseher aus bei Samara Maxwell und vielleicht bei Savilia Blunk.

Dann kommen Stigger, Pieterse, Graf, Berta, Blöchlinger, Urban, Mitterwallner, Wiedmann, Gibson und Indergand.

Zumindest in den Top 20 sind die Damen, bei denen man ein Gewichtsproblem im Sinne von zu leicht vermuten könnte, meiner Ansicht nach doch sehr in der Unterzahl.
 
@MMMTB

Top Ten Women Elite XCO 2025:

1. Samara Maxwell
2. Jenny Rissveds
3. Alessandra Keller
4. Evie Richards
5. Nicole Koller
6. Candice Lill
7. Jennifer Jackson
8. Savilia Blunk
9. Sina Frei
10. Jolanda Neff

Ein mögliches (!) "Gewichtsproblem" sehe ich aus der Ferne und vom Fernseher aus bei Samara Maxwell und vielleicht bei Savilia Blunk.

Dann kommen Stigger, Pieterse, Graf, Berta, Blöchlinger, Urban, Mitterwallner, Wiedmann, Gibson und Indergand.

Zumindest in den Top 20 sind die Damen, bei denen man ein Gewichtsproblem im Sinne von zu leicht vermuten könnte, meiner Ansicht nach doch sehr in der Unterzahl.

Hältst du eine solche namentliche Aufzählung in einem öffentlichen Forum für notwendig? Ich würd's an deiner Stelle wieder löschen.
 
EIn Punkt wird gerne heute vergessen. Die Sportler fangen immer jünger an mit ihrem Profileben. Vor 15 Jahren bist mit 14-17 Jahren einfach Velo gefahren. Ernährung und trainingspläne wurden da noch nicht wirklich abgearbeitet. Profi biste mit Anfang 20 geworden und dann ging es ab.
Heute hast du mit 20 schon 5-8 Jahre die volle Dosis Profileben im Körper.
Da fährt wohl kaum noch einer so lange wie z.b. Nino.
Wobei die jungen Fahrer heute auch cleverer sind als die alten. Sich eine Auszeit zu nehmen, würden sich die alten kaum trauen.
Das ist schon gut so wie sie das macht.
 
Hältst du eine solche namentliche Aufzählung in einem öffentlichen Forum für notwendig? Ich würd's an deiner Stelle wieder löschen.
Zumal es absolut keinen Sinn macht, sowas
aus der Ferne und vom Fernseher aus
zu beurteilen.

Wenn man mal bei dem einen oder anderen Rennen an der Strecke steht, oder vor allem im Fahrerlager mal etwas direkter vor den Fahrern, und vor allem den Fahrerinnen steht, sieht man recht schnell, dass auch die scheinbar eher "kräftigen" Typen, was den Körperfettanteil betrifft, eher nah an der Grenze gebaut sind. Was wohl bei einer auf "Watt pro Kilogramm optimierten" Ausdauer Sportart die logische Konsequenz ist. Als Beispiel bei den Männern, um mal etwas von den Frauen wegzukommen, wird ja immer gerne mal Luca Schwarzbauer genannt, der in Richtung wohl auch schon seine Probleme hatte. Auf Bildern fast schon "moppelig". Real einfach eine austrainierte Maschine. Viel Spielraum ist da auch nicht (Laienhaft von außen betrachtet).

...
Wobei die jungen Fahrer heute auch cleverer sind als die alten. Sich eine Auszeit zu nehmen, würden sich die alten kaum trauen.
Das ist schon gut so wie sie das macht.
Die "alten" wissen vermutlich auch ganz gut, dass sie nach eine Pause keine Chance mehr hätten, den Rückstand aufzuholen. Matthias Flückiger (klar, völlig andere Geschichte) war nach seiner "Auszeit" bestimmt nicht stärker als vorher, obwohl der sicher Vollgas weiter trainiert hat. Inwiefern Samy Maxwell die Pause verkraftet wird sich zeigen. Sie macht das einzig richtige und ich drücke Ihr die Daumen.
 
Kann es sein das man heute als Sportler(in) und Trainer(in) einfach zu viel über Training weiß und zu viele Daten messen und erheben kann? Schlaf, Ernährung, Training. Alles wird gemessen, dokumentiert und optimiert. Entsprechend weiß man auch welche Konsequenzen eine Abweichung vom Trainingsplan, schlechter Schlaf, unpassende Ernährung auf die Leistung und Wettkampfergebnisse hat.
Gestaunt habe ich in einer Doku über Tadej Pogacar, wie genau die einzelnen Zeitpunkte für die Einnahme der Nahrung getaktet sind. Ein Kleber auf dem Oberrohr, welcher ihm mitteilt, welchen Snack er nach wie viel Minuten einzunehmen hat - echt fast schon unheimlich.
Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Athletin oder Athlet 2-3 Saisonen Spaß daran hat dieses durchoptimierte Leben zu führen und seine maximale Leistung zu erreichen. Aber das über 5-10 Jahre aufrecht zu erhalten stelle ich mir mental als sehr belastend vor.
Kommt vermutlich sehr auf die Erfolge an. Wenn du ein Überflieger wie Pogi bist und nebst den Siegen auch noch über ein 2-stelliges Millionen Salär verfügst, wird es leichter fallen. Ich denke es jedes mal, wenn ich die Ranglisten im DH sehe. Die Plätze 5-10 sind mehrheitlich von den üblichen Verdächtigen belegt. Das gesundheitliche Risiko einzugehen, um so nahe an der Weltspitze und doch nicht im Rampenlicht zu sein - diese mentale Belastung dürfte nicht ohne sein...
 
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