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Was ist daran "zu krass"?10 Grad ist ja nicht sonderlich viel backsweep. Glaub 0mm wird bei mir auch zu krass...15mm für 270 von nem sehr unsympathischen Italiener passt für mich auch nicht..bleibt die Hoffnung das Hope den Proto doch in Serie bringt
Passt halt nicht auf jedes Rad zu jeden Fahrer..nicht generell, aber am Ende muss das Gesamtsetup Sinn ergeben für den jeweiligen AnwenderWas ist daran "zu krass"?
Find den optisch nicht so passend zum Rad und auch hart teuer.@xMARTINx Der Creature Cycles De-Reacher ist nix? Der Vorbau hat 10mm Länge und 60mm Höhe.
Wann? Bergauf, bergab, in der Ebene?Die Kettenstreben sind viel zu kurz für einen kurzen Vorbau. Du wirst den Grip am Vorderrad verlieren.
Wieso? Das Verhältnis aus Kettenstrebe zu Radstand ist bei dem Status in S3 ähnlich wie bei einem typischen XL Rad mit 460er Kettenstreben. Das kann schon klappen. Muss nicht, aber kann.Die Kettenstreben sind viel zu kurz für einen kurzen Vorbau. Du wirst den Grip am Vorderrad verlieren.
Ich habe das mit dem Specialized Enduro durch, erst S3 gehabt, bin dann bei S5 gelandetIch puzzle mir das so zusammen.
Habe nen Spezi Status 160, das bike wurde in S-Größen raus gebracht. Was dem Kunden die Möglichkeit geben soll zwischen einem kompakteren agilen oder größeren laufruhigeren Rahmen wählen zu können.
Habe bei 1,75 m Größe den S3 Rahmen.
S2: 157-173 cm; Reach 437 mm, Kettenstrebe 426 mm
S3: 165-180 cm; Reach 462 mm, Kettenstrebe 426 mm
Reach delta: 25 mm
Wenn ich jetzt den "effektiven Reach" also Reach+Vorbau+/-Lenker so wähle das ich 25mm kürzer werde und in die Dimensionen des S2 Reach komme, müsste ich doch, so wie ich das verstanden habe, best of both worlds erreichen?
S2 blau mit Stock 35 mm 6° Vorbau und Stock 30 mm Rise Lenker, 20mm Spacer
S3 rot mit Intend 25 mm Vorbau und 25 mm Rise Lenker, 0 Spacer
Anhang anzeigen 2313066
Moin! Es tut mir leid, wenn ich den Eindruck erwecken sollte, auf etwas herumzureiten.Was ist denn deine Schrittlänge?
Du reitest in mehreren Threads schon auf dieser Angabe herum. Aber je nachdem, wie groß deine Füße sind und wie gerne du aus der Wade trittst, muss das ja mal noch nix heißen.
Ebenso macht es einen Unterschied, ob du super flache Schuhe und Pedale hast oder mega dicke Pedale mit Cleats. Ebenso spielen Sitzwinkel rein und wie du den Sattel auf den Rails positioniert hast.
Es wäre daher interessant, ob du anatomisch echt so "speziell" bist, wie du schreibst.
Will sagen: Meiner Meinung nach ist ein langes Bike (jetzt 1302mm Radstand), steiler Sitzwinkel (>77°), evtl. ein Switchgrade, einen eher flachen Lenkwinkel (62°) und einen hohen Lenker (50mm Rise), in Kombination mit dem Nullvorbau (der das Lenken nicht nervöser sondern präziser macht - und warum hat JEDES Motorrad das so???) perfekt ist und sich das jeder mal (mehrmals!) erFAHREN sollte, bevor er urteilt.
Und das Rad sieht geil aus![]()
Bin ich total bei Dir, meist zieht es aber auch einen größeren Rahmen mit sich. Bei S3 hatte ich schnell die "Knie am Lenker", habe dann lange S4 gesucht und bin durch Glück/Zufall bei S5 gelandet und S3 wieder verkauft.Kann nur jedem empfehlen, das selbst zu probieren. Wenn es nichts ist, verkauft man den Vorbau wieder.
Der Intend ist schon, bis auf die klemmung, sehr geil.Achso ja, man sollte es eher bei einem längeren Rahmen bzw. Rahmenstufe größer probieren.
Wer es kompakt mag und von Haus aus eher kleine Rahmen fährt, bei dem wäre das Ergebniss wahrscheinlich negativ.
Ich fahre das mal eine Weile und werde dann im Wald auf 50mm Vorbau umbauen und direkt gegen testen.
Hast Du da zufällig eine graphische Darstellung dazu?Thema Gewichtsverlagerung bei Änderung von Vorbaulänge und anderen Parametern.
Das bewegt sich im Rahmen von bis zu 5%, wenn die Kettenstreben auch einstellbar sind.
Das ist dann relativ einfache Physik dahinter.
Sieht nach einem Versuchsaufbau aus. Vier mal das gleiche Rad. Vier verschiedene Vorbauten. Macht auf mich den Eindruck als wollten die die Unterschiede gezielt herausfahren.Ganz interessant
Aon dreht da schon hart durch, Hope vorbei einfach umgedreht
Nope. Sind vier Teamfahrer drauf unterwegsSieht nach einem Versuchsaufbau aus. Vier mal das gleiche Rad. Vier verschiedene Vorbauten. Macht auf mich den Eindruck als wollten die die Unterschiede gezielt herausfahren.
Das jetzt nicht, aber am Ende sind es nur entsprechende Hebel und "etwas" Logik. Rulezman schneidet es kurz in irgendeinem Video an.Hast Du da zufällig eine graphische Darstellung dazu?

Gude! Ich glaube Du brauchst einen längeren Rahmen/Reach.Anhang anzeigen 2316731
Ich habe bei meinem G1 den Intend Vorbau mit einem SQlab Lenker (30mm Rise lassen sich mit etwas Nachdruck in den Vorbau einfädeln) kombiniert. Die Kettenstreben sind 460 mm lang die Sitzstreben habe ich mit den 12 mm Mutatoren verlängert.
Das Fahrverhalten hat sich dadurch deutlich verändert.
Negativ aufgefallen ist mir
-Freihändig fahren funktioniert nicht mehr so wie gewohnt
- Ein kurzer Zwischensprint im Stehen mit ausgefahrener Sattelstütze ist nur eingeschränkt möglich. Man hat kaum Platz zwischen Lenker und Sattel.
- die Lenkung fühlt sich bei niedrigen Geschwindigkeiten in der Ebene und bergauf etwas "tot" an.
Positiv:
- Steil bergauf .Das liegt wohl primär an den langen Kettenstreben. Der hohe Stack und der kurze Reach stören überhaupt nicht. Das Vorderrad pendelt deutlich weniger nach links und rechts. Das Timing wenn man Stufen überfährt hat sich verändert. Eine kurze Verlagerung des Körpergewichts nach vorne damit das Hinterrad leichter über die Stufe rollt bringt nichts mehr. Man bekommt das Gewicht nur schwer weit genug nach vorne um das Hinterrad zu entlasten. Das Gegenteil hilft. Gewicht auf dem Sattel lassen und weitertreten. Das Hinterrad dreht dabei schon mal durch, rutscht aber deutlich später seitlich weg.
Ich denke ein Mullet Bike klettert dadurch eher schlechter.
-wahrscheinlich weniger ermüdend zu fahren (weniger Last am Oberkörper)
- Alles was mit bergab fahren zu tun hat
- Subjektiv hat man viel mehr Zeit um zu reagieren.
- Man steht viel ausbalancierter im Rad, die Gewichtsverlagerung auf Vorder-bzw. Hinterrad findet kontrollierter und ausgewogener statt.
- man kann sich schneller und effizienter bewegen. Man erreicht die gewünschte Reaktion des Rades mit weniger Körpereinsatz.
- deutlich weniger Einfluss vom Untergrund auf die Balance.