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Betreff: Warnung vor B2B-Praktiken bei Bike24 – Meine Erfahrung mit einem 4100€ VSF T-900
Hallo zusammen,
ich möchte hier meine aktuelle, sehr enttäuschende Erfahrung mit Bike24 teilen, um andere Käufer zu warnen – insbesondere vor der Empfehlung des Supports, über den B2B-Kanal zu bestellen.
Der Hintergrund: Ich wollte mein 15 Jahre altes MTB durch ein hochwertiges VSF T-900 (Preis über 4100€) ersetzen, das ich für mein tägliches Pendeln (50 km/Tag) nutzen wollte. Beim ersten Bestellversuch gab es Probleme mit der Zahlung. Anstatt den Fehler im System zu beheben, drängte mich der Bike24-Support im Chat dazu, die Bestellung über deren B2B-Schiene neu aufzugeben. Ich vertraute der Empfehlung und bestellte neu.
Das Produkt: Nach zwei Wochen kam das Bike an. Die Enttäuschung war riesig:
Bike24 hat mich also aktiv in einen B2B-Kauf gelockt, um dann das gesetzliche Widerrufsrecht für Endverbraucher auszuschließen. Ich sitze nun auf einem 4100€ teuren Rad, das ich nicht mag, während der Support sich auf den B2B-Status beruft, den sie selbst vorgeschlagen haben.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit dieser "B2B-Falle" bei Bike24 gemacht? Ich kann aktuell nur jedem raten, bei Problemen mit dem Warenkorb oder der Zahlung niemals auf den B2B-Vorschlag einzugehen.
Hallo zusammen,
ich möchte hier meine aktuelle, sehr enttäuschende Erfahrung mit Bike24 teilen, um andere Käufer zu warnen – insbesondere vor der Empfehlung des Supports, über den B2B-Kanal zu bestellen.
Der Hintergrund: Ich wollte mein 15 Jahre altes MTB durch ein hochwertiges VSF T-900 (Preis über 4100€) ersetzen, das ich für mein tägliches Pendeln (50 km/Tag) nutzen wollte. Beim ersten Bestellversuch gab es Probleme mit der Zahlung. Anstatt den Fehler im System zu beheben, drängte mich der Bike24-Support im Chat dazu, die Bestellung über deren B2B-Schiene neu aufzugeben. Ich vertraute der Empfehlung und bestellte neu.
Das Produkt: Nach zwei Wochen kam das Bike an. Die Enttäuschung war riesig:
- Das Fahrgefühl ist schlechter und gefühlt langsamer als bei meinem 15 Jahre alten 800€-Bike.
- Die Qualität der Komponenten entspricht nicht dem Preis: Die Griffe wirken billig, die Reflektoren sind instabil und die Pedale zeigten bereits nach minimaler Nutzung deutliche Verschleißerscheinungen.
Bike24 hat mich also aktiv in einen B2B-Kauf gelockt, um dann das gesetzliche Widerrufsrecht für Endverbraucher auszuschließen. Ich sitze nun auf einem 4100€ teuren Rad, das ich nicht mag, während der Support sich auf den B2B-Status beruft, den sie selbst vorgeschlagen haben.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit dieser "B2B-Falle" bei Bike24 gemacht? Ich kann aktuell nur jedem raten, bei Problemen mit dem Warenkorb oder der Zahlung niemals auf den B2B-Vorschlag einzugehen.


