Radar Rücklichter fürs Fahrrad im Test: Wer leuchtet und warnt am besten?

absolut pro radar. fahre auch nicht mehr ohne, wenn ich auf längeren touren unterwegs bin. gerade wenn man auf sehr wenig befahrenen straßen oder schotterwegen unterwegs ist hilft das ungemein um nicht überrascht zu werden. Feedback auf Wahoo (optisch und Ton) sowie über die Smartwatch (Vibration und optisch)

in der (groß)-stadt ist es für mich aber nutzlos, weil es sind einfach immer autos da, daher fahre dort ohne.

was mich wundert ist, dass das bryton so schlecht abschneidet. ich habe die probleme mit der schlechten erkennung nicht und nutze das gerät (bzw. 2 davon) nun schon 2+ jahre.
wurde vorher ein firmware update gemacht? mit der initialen fw gab es durchaus ein paar probleme.
die Gewichtung sollte in meinen Augen auch anders sein, denn die rechtzeitige und zuverlässige Erkennung ist eine zwingende Notwendigkeit. Wenn das nicht gegeben ist müsste das Gerät als ungenügend durchfallen. Heißt in diesem Fall dürfte das Bryton gar nicht empfohlen werden, wenn die Test so schlecht ausgefallen sind.
Wenn man sieht wer direkt nach dem Test eine große Werbung flächig auf der Seite gebucht hat, dann würde ich nicht allzu viel auf das Testergebnis geben. Lieber DC Rainmaker usw.
 
ein Fahrradfahrer kann sich viel mehr erlauben und davon kommen.

Ich hab mit 17 mal richtig Mist gebaut.

Besoffen und High um 0 Uhr über rote Ampel in der Innenstadt, Auto fährt mich an, über 50 Leute sehen es, ich flieg durch die Luft, steh auf dreh den Lenker zurecht und mach den Sittich.

Auto Kotflügel, Scheinwerfer, Stosstange alles kaputt, weiß ich weil es der Familien M5 eines türk. Mitschülers war wie ich 2 Wochen später in der Schule festgestellt hab.

Bin da alles andere als stolz drauf, bevor da noch Unterstellungen kommen, aber als Autofahrer mit dem eigenen PKW kommt man bei sowas nicht davon.
 

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Ich kombinier mein Varia mit nem kleinen Rückspiegel am Gravel.
Damit bekomm ich strenggenommen die erweiterten Funktionen vom neuen Varia (was ist hinter mir und wie entwickelt sich der seitliche Abstand), hab aber eben auch ein Backup.
Da beim alten Varia irgendwann kein Fahrzeug mehr angezeigt wird, wenn es die gleiche Geschwindigkeit fährt, ist es ganz nett, wenn man nicht zwingend Schulterblick machen muss. Praktisch auch, wenn ein Radfahrender hinter einem ist.

Sehr schön finde ich auch, dass durch die Garmin App "My Bike Radar Traffic" Geschwindigkeit und Distanz angezeigt wird. Einmal bekomm ich sofort mit, wer weit hinter mir langsamer wird und so abbremst und tendenziell abbiegt, außerdem ist es ganz nett zu sehen, ob wer mit 70 oder 100+ ankommt.
Das Varia+Spiegel ist der einzige Grund, warum ich überhaupt reine Rennradstrecken in Betracht ziehe.
 
Also, was ich finde, dass die rücklichter generell viel zu spät zu sehen sind. Ich treffe jeden Morgen auf einem in einem waldstück. Wenn ich nicht wüsste, dass der kommt, hätte ich ihn sicherlich schon mehrfach umgefahren. Der hat mittlerweile zwei Lichter. Ich denke mal StVO konform an seinem Fahrrad ist wirklich kaum zu erkennen. Glaube einfach, dass die Lichter größer sein müssten, dass man halt auch aus einer Entfernung von über 50 Metern da schon was sieht. Die blinklichter dachte ich auch. Eine ganze Weile sind eine gute Idee. Ich muss aber bei mir selber feststellen. Gerade auch mit diesem blink garmins, dass ich immer sehr fasziniert in das blinkende Licht schaue und dann nicht mehr auf den restliche straße aufpasse .
 
Warum gibts nicht mal ein Vergleichsbild aller Lampen bei Dunkelheit aus dem Blickwinkel eines Hintermanns? Das wäre doch mal sinnvoll um die Signalwirkung aufzuzeigen.
 
Dann sollte sich das die RR Fraktion aber besser mal merken denn die sind es ja in der Regel, die Trotz Radwegen auf der Straße gefahren sein müssen wenn der Belag dort nur minimal besser ist und das ganze nur weil man so gern am Auspuff von Autos schnuppert und Lebensmüde ist.
Zudem zahlst du, wenn du Rad fährst keine Steuern während wenn du Auto fährst du alleine über die Steuern beim Sprit extrem viel zahlst.
Was hast du am Begriff Straßenradsport nicht verstanden?
 
Steuern sind nicht zweckgebunden. Von Deinen 100 Euro kfz-Steuern, die Du im Jahr abdrückst, könnte man nicht einmal eine Reinigung der Toilette am Autobahnparkplatz bezahlen. ;)
Steuern aus dem Verkehrsbereich sind für den Staat immer ein deutlicher Netto Gewinn ca. 10 Milliarden jedes Jahr. Ich weiß nicht warum man an dem Punkt nicht einfach auf die Zahlen schaut und sich einfach etwas ausdenkt.
 
Moin,

habe jetzt seit ca. einderthalb Jahren das Magicshine R300 in Benutzung, leider nicht mit getestet, das eine Reichweiten Erkennung von ca. 240 Metern hat.
Benutzung in Verbindung mit einem Brytom 750, der am Displayrand dann immer Anzeigt wie viele Autos in Folge sich annähern.
Ist ein Fahrzeug vorbei ist es kurz grün angezeigt, alles weitere folgt dann auf einem roten Streifen.

Bremslichtfunktion und Notbrems und Abstandsblicken mit bis zu 300 Lumen.
Kann auch gedimmt werden und hat auch einen Lichtsensor.

Das Chassie ist aus Aluminium und der Bajonett Verschlussknopf auf der Rückseite ist Austauschbar verschraubt.

Hatte es damals beim Erscheinen für 89,-- € bekommen.

Liegt im Netz zur Zeit bei 112,-- €.

Happy trails ❗

Steve
 
Steuern aus dem Verkehrsbereich sind für den Staat immer ein deutlicher Netto Gewinn ca. 10 Milliarden jedes Jahr. Ich weiß nicht warum man an dem Punkt nicht einfach auf die Zahlen schaut und sich einfach etwas ausdenkt.
Wer glaubt man zahlt als Autofahrer nur KfZ Steuern hat vom Thema Auto und Steuern schon keine Ahnung. Denn der glaubt wohl die über 50% Steuern auf den Liter Sprit gibt es nicht und der Diesel wird Subventioniert...
 
Ich weiß nicht in welcher Welt ihr lebt. Dann kommt mal mit dem RR ins Voralpenland. Am besten Schweiz, wobei Ö und D sich nicht viel schenken. Überholmanöver mit 30cm Abstand sind an der Tagesordnung. Überholen trotz Gegenverkehr. Oder vorbeifahren und Scheibenwasser an, neben den Radler fahren und kurz Gas, damit man erschrickt und beinahe vom Rad fällt (sehr beliebt vor allem bei Motorradfahrern und in Tunneln).

Und da spielt es keine Rolle ob es eine Radweg gibt oder nicht. Das Verhalten ist identisch.

Am Ende sollte der Autofahrer eines bedenken. Ihn kostet es einen Kratzer, den Radler evtl. das Leben. Und ja, der Radler zahlt übrigens auch Steuer, um die Straße in Stand zu halten, ist ja gerne ein Argument auf Social Media.
Stimme ich voll zu, hier ein Beispiel vom Überholen im Gegenverkehr:
Kurzer Kontext: Es waren zwei hintereinander fahrende Autos, beim ersten ging sich das ja aus, beim zweiten (hier im Bild) halt nicht und er musste extrem rein schneiden sodass ich stark abbremsen musste.
Ein Radar hätte mir hier angezeigt ob ein zweites Auto hinter mir ist oder nicht also erübrigt sich hier die Frage ob es sinnvoll oder nicht ist. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keines.

Ach ja, hier gibt es KEINEN Fahrradweg nur so zur Info!

Ein gemeinsames Miteinander ist auf den Straßen halt nicht mehr möglich, das ist echt sehr traurig. Dann braucht man halt mit dem Auto mal zwei Minuten länger um ans Ziel zu kommen, NA UND?

Wir möchten alle Sicher und Gesund wieder zuhause bei unseren Familien ankommen, egal ob Ebiker oder Rennradler! Denkt an das und nehmt Rücksicht bevor hier wieder so hirnlose Kommentare gepostet werden!!
 

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Versuche wo es nur irgendwie geht die Straße zu meiden. Wenn es aber absolut nicht anders geht, habe ich stehts absoluten Fluchtim- und Maximal Puls. Frage mich immer wie die RR-Fraktion sich das antuen kann.

Sehr begrüßenswert das es jetzt auch bezahlbare Radar Lösungen auf dem Markt gibt. Wurde letzten Winter 2-mal abgeräumt auf der Straße. 1 x ist mir ein älterer Herr innerorts, 30er Zone, mit Straßenbeleuchtung, ich voll beleuchtet mit fluorisierender Kleidung, von hinten aufgefahren. Weil er zu lange auf ein Blaulicht am Straßenrand geguckt hatte. Spätestens ab da habe ich von der Internationalen Garmin Version die hektisch Blickt geträumt. Ob es geholfen hätte, weiß ich nicht, aber man hätte eventuell eine Sekunde mehr zum Reagieren gehabt.

Einen Radsportfreund hatte vor relativ genau einem Jahr ein Autofahrer tagsüber auf gerader Strecke mit 100kmh, ungebremst, von hinten umgefahren. Das Kfz hatte Notbremsassistent und er glaube ich auch die Garmin Laterne. Er ist 50Meter weit geflogen. Frau und 2 Kleine Kinder nun alleine. Mehr Radwege und eine generell andere Einstellung im Straßenverkehr würde ich mir tatsächlich aber noch mehr wünschen als ein Intelligentes Rücklicht. Was man da im Laufe der Jahre nicht alles schon erleben musste.

Als der Polizist (war das Blaulicht) mir nach dem Opa Unfall meinte mir mitteilen zu müssen das er Fahrradfahrer ja eigentlich auch nicht leiden kann, aber umfahren muss man sie ja auch nicht gleich, HaHaHa. War es komplett vorbei.
Ich kann Bullen auch nicht leiden,genau wegen diesem,ich sag mal merkwürdigen Humor.Aber deswegen fahr ich trotzdem nicht jeden mit Uniform um😏...
 
nnnkaaaaaayyyy..... :ka:

Da ich mein Leben lang mit dem Rad durch Berlin fahre, kann ich keinen Sinn in dem Gerät erkennen und die Kommentare der Befürworter nicht nachvollziehen. Im Straßenverkehr würde das Ding ununterbrochen Piepen und nerven. In der Stadt sind IMMER Autos hinter einem. Und wer sich gleich vor Angst in die Hose macht, sobald er nicht auf dem Gehweg radelt, sollte stattdessen den ÖPNV nutzen. Klingt zwar hart, ist aber so. Gerade solche Angsthasen sind eine enorme Gefahr im Verkehr, da sie VÖLLIG unberechenbar und irrational fahren! Angst blockiert Verstand.

"Es fühlt sich beim Fahren an wie ein zusätzlicher Sinn..."
Was ist denn mit den Ohren? Ich höre selbst im dichten Großstadtverkehr, ob Autos hinter mir sind. Auf einer leeren Landstraße hört man ein heranfahrendes Auto doch sofort!

Und auch mein Leben lang habe ich mit Autofahrern (bis auf ganz wenige Ausnahmen) nur positive Erfahrungen gemacht und habe mich NIE unsicher auf der Straße gefühlt, auch nicht in Berlin. Erst seit jeder Dödel glaubt, daß er nicht weniger als die Welt rettet, wenn er im Sommer mit Fixie/Gräffel/Blagenrikscha die Radwege verstopft, bin ich selbst beim kurzen Weg zum Bäcker angespannt, weil ich immer mit so einer Gefahr auf 2 Rädern rechnen muß.

Die Dinger sind nur ein weiteres Spielzeug für 1. Welt Besserverdiener, die sich mit so einem nutzlosen Kram irgendwie besser fühlen.
Ich rechne grundsätzlich mit einer motorisierten Gefahr auf vier Rädern, besonders in Berlin 😉!
Bist du schon mal,trotz aller Umsicht,abgeräumt worden?
 
nnnkaaaaaayyyy..... :ka:

Da ich mein Leben lang mit dem Rad durch Berlin fahre, kann ich keinen Sinn in dem Gerät erkennen und die Kommentare der Befürworter nicht nachvollziehen. Im Straßenverkehr würde das Ding ununterbrochen Piepen und nerven. In der Stadt sind IMMER Autos hinter einem. Und wer sich gleich vor Angst in die Hose macht, sobald er nicht auf dem Gehweg radelt, sollte stattdessen den ÖPNV nutzen. Klingt zwar hart, ist aber so. Gerade solche Angsthasen sind eine enorme Gefahr im Verkehr, da sie VÖLLIG unberechenbar und irrational fahren! Angst blockiert Verstand.

"Es fühlt sich beim Fahren an wie ein zusätzlicher Sinn..."
Was ist denn mit den Ohren? Ich höre selbst im dichten Großstadtverkehr, ob Autos hinter mir sind. Auf einer leeren Landstraße hört man ein heranfahrendes Auto doch sofort!

Und auch mein Leben lang habe ich mit Autofahrern (bis auf ganz wenige Ausnahmen) nur positive Erfahrungen gemacht und habe mich NIE unsicher auf der Straße gefühlt, auch nicht in Berlin. Erst seit jeder Dödel glaubt, daß er nicht weniger als die Welt rettet, wenn er im Sommer mit Fixie/Gräffel/Blagenrikscha die Radwege verstopft, bin ich selbst beim kurzen Weg zum Bäcker angespannt, weil ich immer mit so einer Gefahr auf 2 Rädern rechnen muß.

Die Dinger sind nur ein weiteres Spielzeug für 1. Welt Besserverdiener, die sich mit so einem nutzlosen Kram irgendwie besser fühlen.
Kann deine Sichtweise nicht nachvollziehen, fahre seit 55 Jahren tagtäglich mit dem Rad in Berlin.
Heutzutage ist Berlin nochmals chaotischer als vielleicht schon vor dreißig Jahren war.
Ich bin froh ein Radar zu haben, um mich zusätzlich abzusichern
Und man kann auch im lautlos Modus fahren, das tat ich von Anfang so.

Happy trails ❗

Steve
Es reicht wenn man auf dem Display alles wahrnehmen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann sollte sich das die RR Fraktion aber besser mal merken denn die sind es ja in der Regel, die Trotz Radwegen auf der Straße gefahren sein müssen wenn der Belag dort nur minimal besser ist und das ganze nur weil man so gern am Auspuff von Autos schnuppert und Lebensmüde ist.
Zudem zahlst du, wenn du Rad fährst keine Steuern während wenn du Auto fährst du alleine über die Steuern beim Sprit extrem viel zahlst.
Heul doch,dann fahr halt keine umweltversauende und ressourcenverschwendene Blechdose....ich zahle genauso Steuern,die übrigens in einem Topf landen 😉!Müssige Diskussion 🙄😏.
 
Also auf dem Radweg von anderen ausgebremst werden geht nicht, dafür aber zig Autos auszubremsen ist dann ok? Und wenn der Belag nicht 1A ist, liegt es dann am Belag oder am Fahrrad? Denn der bescheidene Belag war sicher zuerst da.
Bei dir ist wohl etwas zu viel falscher Belag im Kopf vorhanden 😏....
 
Wer glaubt man zahlt als Autofahrer nur KfZ Steuern hat vom Thema Auto und Steuern schon keine Ahnung. Denn der glaubt wohl die über 50% Steuern auf den Liter Sprit gibt es nicht und der Diesel wird Subventioniert...
Und wer glaubt,als Fahrradfahrer zahlt man keine Steuern,der ist nicht fähig über seinen bornierten Tellerrand zu gucken und hat einen Spritpreis von mindestens 5€/L hochverdient...Die aktuelle Gießkannensbvention zur Entlastung der ach so armen und gebeutelten Dosentreiber bezahlen wir übrigens alle mit,bitte... gerne geschehen 😉!
 
Kurzer Kontext: Es waren zwei hintereinander fahrende Autos, beim ersten ging sich das ja aus, beim zweiten (hier im Bild) halt nicht und er musste extrem rein schneiden sodass ich stark abbremsen musste.
Ein Radar hätte mir hier angezeigt ob ein zweites Auto hinter mir ist oder nicht also erübrigt sich hier die Frage ob es sinnvoll oder nicht ist. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keines.
Das Beispiel verdeutlicht, was ich am Radar nciht verstehe: Du fährst relativ weit rechts, viel weiter rechts kannst Du gar nicht. Das überholende Auto hat genügend Seitenabstand (zwei Räder links vom Mittelstreifen). Das Auto ist schneller als Du (überholt Dich ja gerade) und selbst wenn es jetzt unmittelbar nach rechts zieht, gefährdet es Dich nicht. Was hätte Dir in dieser Situation ein Radar gebracht?
 
Das Beispiel verdeutlicht, was ich am Radar nciht verstehe: Du fährst relativ weit rechts, viel weiter rechts kannst Du gar nicht. Das überholende Auto hat genügend Seitenabstand (zwei Räder links vom Mittelstreifen). Das Auto ist schneller als Du (überholt Dich ja gerade) und selbst wenn es jetzt unmittelbar nach rechts zieht, gefährdet es Dich nicht. Was hätte Dir in dieser Situation ein Radar gebracht?


Das Auto hat sehr stark abgebremst da ja ein weiteres entgegen kam. Beim ersten Auto dass vorbei fuhr ging sich das aus, ich hab aber nicht gemerkt dass ein zweites noch hinter mir ist, das Radar zeigt das aber an.
Weil eben dass Auto sehr stark abgebremst und reingezogen hat musste ich auch gut abbremsen.
Auf dem Bild sieht man es leider nicht gut aber es geht hier ganz leicht abwärts und nach weiteren 200m geht es einen Berg hinunter also hatte ich da gut Geschwindigkeit ca. 50kmh drauf.
Ich bin es mittlerweile gewohnt (sofern es nicht regnet) auf den Streifen rechts zu fahren und dem Auto nochmehr Platz zu geben.

Ich habe das schon als unangenehme Situation empfunden und der PKW Lenker hätte auch die 20sec hinter mir bleiben können und danach locker überholen können. Wie gesagt mit dem Radar hätte ich das noch etwas mehr entschärfen können indem ich weiter rechts raus gefahren wäre.

Und wie ich schon beschrieben habe kann man nicht einfach abschätzen ob 2 oder 5 Autos hinter einem sind, das Radar zeigt das aber genau an. Ich bin für ein gemeinsames Miteinander und als Radfahrer kann man es dem Autofahrer ja auch etwas leichter machen vorbei zu fahren, davon profitiert man auf dem Rad ja auch.
 
Okay, noch weiter rechts. Aber viel Platz ist da auch nicht mehr.
Ich würde mir auf der Straße manchmal ein Radar wünschen, wenn ich selbst abrupt meine Linie verändern muss. Beispielsweise wegen Schlagloch, abgesenktem Gullideckel, Gegenständen auf der Fahrbahn, Auto am Fahrbahnrand, Verkehr auf dem Radstreifen usw.. Ich weiß i.d.R. ob sich ein Fahrzeug hinter mir befindet, würde aber gerne wissen, ob es dabei ist, mich zu überholen, bevor ich nach links ziehe, um dem Hindernis auszuweichen. Das ist manchmal Stress, wegen Schulterblick, Auto von hinten am Überholen und Schlagloch von vorne usw.. Ich fahre auch Straßen, die bestehen eigentlich nur aus Schlaglöchern und es ist nicht möglich, eine Linie zu halten. Da wünsche ich mir manchmal auch ein Radar, um früher zu merken, wann ich die Linie halten muss, damit gefahrlos überholt werden kann. Ansonsten tröste ich mich damit, dass Unfälle wegen zu wenig Seitenabstand sehr selten sind und ich häufig - wie in Deiner Sitruation - ohnehin nichts/nicht viel machen kann, außer die Linie zu halten.
 
Auf dem Bild sieht man es leider nicht gut aber es geht hier ganz leicht abwärts und nach weiteren 200m geht es einen Berg hinunter also hatte ich da gut Geschwindigkeit ca. 50kmh drauf.
Wenn es hier leicht den Berg runter geht und Du relativ locker am Treten warst, könnte ich mir vorstellen, dass der Autofahrer Deine Geschwindigkeit grob unterschätzt hat.
Denn mir selber geht es auch immer mal wieder so, dass ich die Geschwindigkeit anderer Radfahrer falsch einschätze.
 
Ich weiß i.d.R. ob sich ein Fahrzeug hinter mir befindet, würde aber gerne wissen, ob es dabei ist, mich zu überholen, bevor ich nach links ziehe, um dem Hindernis auszuweichen. Das ist manchmal Stress, wegen Schulterblick, Auto von hinten am Überholen und Schlagloch von vorne usw..
Wer zur Kontrolle aufs Display gucken kann, könnte auch einen kleinen Spiegel nutzen.
Weggeguckt ist weggeguckt.
Ich hab mir angewöhnt ab und zu leichte Schlenker zu machen, da lassen Autos automatisch etwas mehr Platz.
 
Wer zur Kontrolle aufs Display gucken kann, könnte auch einen kleinen Spiegel nutzen.
Weggeguckt ist weggeguckt.
Wenn ich auf meinen Fahrradcomputer schaue, sehe ich noch immer alles, was sich vor mir abspielt.

Wenn ich nach unten links auf einen Spiegel schaue, muss ich meinen Kopf drehen und habe nichtmal periphär das ganze Straßengeschehen im Blick.

"Weggeguckt ist weggeguckt" ist wirklich eine selten dämliche Aussage. Im Auto aufs Head-Up-Display zu schauen, ist auch das gleiche wie aufs Handy am Schoß zu schauen?
 
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