Kommt wohl auch auch die entsprechende Kamera an und was man tatsächlich will.
Unter den erwähnten Systemkameras gibt es mittlerweile auch immense Unterschiede.
Die "alten" Teile von Nikon zum Beispiel mit F-Bajonett Verriegelung nebst Objektiv(en) willst Du nicht in einer Hüfttasche transportieren.
Ich nehme (eher selten) meine alte D700 mit dem so genannten "Elefantenfuss" in einer
Lowepro Toploader Pro 75 AW II mit. Durch die unterschiedlichen Tragevarianten kann man die Tasche am Gürtel, als Slingbag oder als Rucksack oder auch auf dem Bauch transportieren.
Zugriff ist schnell und sicher.
Extra Objektiv passt bei kleineren/kürzeren Objektiven in den unteren Teil der Tasche oder in einer evt. eigenen Objektivtasche an die Aussenseite des Toploaders.
Ich glaube der Nachfolger jener Tasche ist diese
ProTactic TLZ 75 Slim AW III
Für mich ist diese "Kombo" das absolute Limit zum Mitnehmen auf dem Rad.
Da stellt sich mir die Frage, was will ich eigentlich?
Radfahren und ein paar Bilder machen oder "richtig" Fotografieren?
Wenn ich mit allen Objektiven, Stativ und Kamerabody losfahre, dann fahre ich mit dem Rad zu einer Location UM zu fotografieren.
Dann ist aber alles im Fahrradanhänger verstaut. Oder in meinem Kata 3N1-30.
Allerdings das auch eher ungern, weil wie hier schon erwähnt.
Hochwertige Kameraausrüstung von dieser Sorte nicht unbegrenzt erschütterungsfrei ist.
Der alte Kata Fotorucksack hat den Vorteil er kann von beiden Seiten als Slingbag nach vorn gebracht werden ohne ihn abzusetzen.
Was somit auch einen schnellen Zugriff ermöglicht. Er hat breite Gurte und ist als Rucksack mit extra Hüftgurt sehr angenehm zu tragen.
Aber das mit den Taschen und Tragegewohnheiten ist wohl ebenso individuell und vielfältig wie wir es sind
Hast Du eine neuere kleinere Systemkamera mit nur einem Objektiv würde ich mich sehr wahrscheinlich für gar keine Tasche sondern einen Tragegurt wie diesen entscheiden:
Camo Skout G2 und Du bist jederzeit und schnell Einsatz bereit
