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"Echter" Markt für MTB-Classics?

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14. September 2010
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Hallo Zusammen,

mich interessiert Eure Einschätzung zum Thema "Marktmechnismen bei klassischen MTB's".
Eins vorweg (Themen, die nach Kommerz riechen, nehmen hier ja in letzter Zeit oft eine komische Wendung ;)): Es gibt keinen konkreten Anlass für meine Frage. Ich habe einen Job der mich voll fordert und stehe fahrradtechnisch vor einer Phase, wo ich evtl. anfange zu sammeln - es gibt also kein Bike zu verkaufen.

Nun also meine Frage: Gibt es überhaupt einen nennenswerten Markt für klassische MTB? Meint folgendes: Warum sind Teileverkäufe lukrativer als der Verkauf eines guten Klassikers am Stück"?
Da ich mich vor Jahren auch ein bisschen in der automobilen Oldi- bzw. Youngtimerszene umgetan habe, sieht man ja dort eher einen gegenläufigen Trend (also verschrammelt kaufen, aufbereiten, mit Gewinn verkaufen).
Ist sowas Eurer Meinung auch im Fahrradbereich lukrativ?

Schonmal im Voraus Danke für Eunre Meinungen.

Grüße
 
Teileverkauf sicherlich deshalb, weil jeder einen etwas anderen Geschmack hat. Der eine restauriert originalgetreu wie das Bike lt. Katalog angeboten wurde (und da gab es sicherlich teilweise auch verschiedene Ausstattungsvarainten), der andere wertet das Bike mit Tuningteilen aus der damaligen Zeit auf.
Daher wird ein kompletter Klassiker bis auf wenige Ausnahmen eher weniger einbringen als ein Verkauf in Teilen. Nicht jeder interessiert sich halt für alle Teile am Bike, aber alle Teile einzeln sprechen verschiedene Leute an, so dass sich jeder das Teil aussuchen kann, was er sucht/braucht.

Von wegen Markt für klassische Bikes - schau Dich doch mal im Forum um. Da gibt es schon einen Markt. Aber nicht nur hier im Forum, auch auf anderen Verkaufsplattformen (Ebay, Ebay-Kleinanzeigen etc.) werden klassische Bikes bzw. Teile gehandelt. Es gibt auch Leute, die sogar klassische Bikes aus dem Ausland (z.B. USA) importieren. Die Käuferschicht ist sicherlich nicht sooooo groß, aber doch schon groß genug um einen adäquaten Klassik-Markt am leben zu halten.

Ich bin da momentan auch an einem ähnlichen Punkt von wegen sammeln.
 
Nun also meine Frage: Gibt es überhaupt einen nennenswerten Markt für klassische MTB? Meint folgendes: Warum sind Teileverkäufe lukrativer als der Verkauf eines guten Klassikers am Stück"?
Da ich mich vor Jahren auch ein bisschen in der automobilen Oldi- bzw. Youngtimerszene umgetan habe, sieht man ja dort eher einen gegenläufigen Trend (also verschrammelt kaufen, aufbereiten, mit Gewinn verkaufen).
Ist sowas Eurer Meinung auch im Fahrradbereich lukrativ?

glaube ein rad zusammenzubauen, kriegen die meisten noch hin, im gegensatz zu einem auto. know-how und wohl auch platztechnisch...
einige bikes sind wohl zu individuell, keine serienautos.
 
Wenn ich von Leuten wie mir ausgehe, wird es immer einen Markt geben, da ich die Dinger fahre und somit auch immer was kaputt geht. Sammeln um des Sammelns willen käme für mich nicht in Frage, somit fallen immer wieder Ersatzteile an und die legt man sich halt hin. Vitrine: für mich persönlich nein danke. Üppiges Ersatzteillager: jawohl! und das will ständig gefüllt sein. Also gibt es einen Markt.

Wenn Leute wie ich zu alt für diesen Sport werden, könnte der Markt sich auf die Sammler beschränken. NOS Teile wird es aber irgendwann nur noch für sehr teuer Geld geben.

Gruß, Gerrit
 
Ohne dass ich die Szene kenne, würde ich die Prognose wagen, dass die Jäger, Sammler, und Bastler vor allem diejenigen sind, die mit diesen Bikes groß geworden sind. Sobald diese aussterbern, wird der Markt schwierig für Verkäufer werden. Wer soll sich dann z.B. noch für eine XC Pro begeistern? Aber das ist ja glücklicherweise noch ein paar Jahre hin.
 
Naja, aber andererseits wird es immer wieder Leute geben, die sich der Wurzeln und der Geschichte des Mountainbike besinnen. Was ist aber besser als eine Geschichts-Doku - natürlich gelebte Geschichte. Insofern denke ich, dass es immer wieder Enthusiasten geben wird, die in die Fußstapfen der frühen Mountainbikes (i.S. von Klassikern) steigen werden. Der Wehrmutstropfen lauert im Detail - je weiter die Zeit voran schreitet, desto weniger Geschichte wird übrig bleiben :( . Das ist natürlich sehr schade, aber wohl nicht aufzuhalten. Daher wäre eine Art Museum / Hall of fame (außerhalb der USA) bald fällig, bevor man nur noch Schrottplätze nach Klassikern abklappern kann.
 
Ich suche schon seit einer Ewigkeit nach gelben Speedsprings für eine M3 Gabel. Keine Chance zu bekommen, da nicht am Markt verfügbar.
Und hier sind wir beim Thema. Wenn es nicht genügend Produkte am Markt gibt, um diesen zu bedienen, wo ist da der Markt? Andererseits bin ich wahrscheinlich der einzige der sucht. Wo ist da der Markt?

Bestimmte Grafton Parts sind so teuer und werden auch ohne Zwischenhändler veräußert zu wahnsinnig hohen Preisen. Aber alles hat nach oben Grenzen. Insofern ist für einen Händler kein Schnäppchen zu machen, es sei denn, er ist konstant online.
Es ist keine hohe Marge zu erwarten.

Bei ebay gehen z.T. top gepflegte Classic Bikes in Originalausstattung für unter 500€ weg. Auch hier ist kein großes Geld zu verdienen, da originale Teile nicht so teuer einzeln verkauft werden können. Die Leute mit getunten Bikes wollen z.T. das 3-fache, bekommen Ihr Geld aber auch zerlegt gerade so zurück.

Die einzigen Jungs die total abdrehen, sind die der "Klein" Fraktion.
Ich denke hier ist der einzige Markt bei dem professionell Geld verdient werden kann. Bestimmte Kompletträder aus Japan oder den USA importieren, aufhübschen und jenseits der 2.000€ verkaufen.

Alles andere ist nicht als Haupterwerb denkbar. So meine Meinung.
 
Das Ganze ist imo schon vergleichbar mit einem Unterschied:
Die Autoszene hat sich schon in bestimmte Verhaltensmuster und Objekte der Begierde eingefahren, ausserdem bestimmt da auch die Substanz obs lukrativ ist.

Grundsätzlich ist lukrativ ja nur die positive Differenz zwischen Einkauf, Restauration und Verkauf.
WENN Du es also schaffen würdest ein begehrtes Bike lukrativ zu restaurieren, so dass es am Ende mit den Komponenten so dasteht wie es die Classic Gemeinde allgemeingültig akzeptiert, dann würde das sicher auch nicht zerlegt werden.

Ich nenne mal als Beispiel Jeroens Phoenix. Wer das Bike tatsächlich zerlegt oder umbaut hat die Seele des Rades nicht verstanden. Ähnlich die Brodies die kay vorgestellt hat. Sind natürlich nicht die einzigen Bikes, aber waren mir jetzt grade bei der Hand. Genau wie in der Autoszene wechseln solche Topmodelle auch nur gegen hohe Beträge wenn überhaupt den Eigentümer.

Aber genau wie in der Autoszene wird auch schonmal ein brot und Butter Modell zerlegt um als Ersatzteilspender herzuhalten. Und genau wie dort wird auch schonmal ein erhaltenswertes Exemplar das in die Hand junger Tuningfreunde mit wenig Geschmack fiel zerlegt und dann wieder OEM restauriert.
Wobei das generell leichter fällt, da die meisten verbauten Komponenten halt Universalteile sind, zudem benötigt das alles keine technische Abnahme.

Zwangsläufig wird sich das aber irgendwann auf die wirklich erhaltenswerten Modelle einschränken, die Grosserientaiwanbikes die jetzt (noch) teilweise mit XTR usw aufgewertet werden - das wird irgendwann ausssterben imo. Auch wenn dann tatsächlich mal der Punkt erreicht ist an dem - wie bei Autos - die Substanz der chassis im Allgemeinen einfach so schlecht ist dass sowas nur noch als Museumsbike aufzubauen ratsam ist.

Bei Manitous und Yetis ists ja schon fast soweit.:D
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Zusammen,

mich interessiert Eure Einschätzung zum Thema "Marktmechnismen bei klassischen MTB's".
Eins vorweg (Themen, die nach Kommerz riechen, nehmen hier ja in letzter Zeit oft eine komische Wendung ;)): Es gibt keinen konkreten Anlass für meine Frage. Ich habe einen Job der mich voll fordert und stehe fahrradtechnisch vor einer Phase, wo ich evtl. anfange zu sammeln - es gibt also kein Bike zu verkaufen.

Nun also meine Frage: Gibt es überhaupt einen nennenswerten Markt für klassische MTB? Meint folgendes: Warum sind Teileverkäufe lukrativer als der Verkauf eines guten Klassikers am Stück"?
Da ich mich vor Jahren auch ein bisschen in der automobilen Oldi- bzw. Youngtimerszene umgetan habe, sieht man ja dort eher einen gegenläufigen Trend (also verschrammelt kaufen, aufbereiten, mit Gewinn verkaufen).
Ist sowas Eurer Meinung auch im Fahrradbereich lukrativ?

Schonmal im Voraus Danke für Eunre Meinungen.

Grüße


ich verstehe die frage(n) nicht ganz:

du möchtest mit sammeln anfangen ... beschäftigst dich aber gleichzeitig mit der frage, wie und wo man das ganze am gewinnbringensten wieder los wird

mach ein paar bezahlte überstunden, wenn du mehr geld brauchen solltest!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Klar riecht das Thema etwas nach Kommerz.
Aber ich denke wer hier 7 jähriges Forenjubiläum feiert weiss das das hobby auch ganz schnell ein Fass ohne Boden sein kann. Was vor 5 Jahren teilweise für Preise für gebrauchte Komponenten gezahlt wurden, das bekommst DU heute nicht mehr. Demgegenüber ist der NOS preis deutlich gestiegen. Die Explosion der Suntour Teile in den letzten 4 Jahren ist erschreckend, und - am Rande- wer jetzt einsteigt und anfängt sich mit NOS Suntour Sachen einzudecken - ich glaube kaum dass er diese Preise in 2 Jahren noch erzielen würde. 150$ für nen Xc9000 Umwerfer... :spinner: Da steht die Bubble kurz vorm platzen imho.

Das alles nicht mit dem Kommerzgedanken als Motivation betrachtet sondern nur als Analyse des Marktes. Wie gesagt imho sind wir von ner stabilen Szene mit halbwegs stabilen Preisen noch entfernt. Und ich kann (teilweise) verstehen dass sich da jemand der einsteigt den Kopf kratzt, auch was den Einzelteilewahn angeht. Da sind ja teilweise 50-100% Aufschlag drin.
 
und je mehr daran verdienen wollen, um so teurer werden die teile

wenn ein teil alle paar monate den besitzer wechselt, die früheren eigentümer aber zumindest ihre ebay-gebühren und porto-kosten wieder reinbekommen wollen ...
 
Alte Jaguars, alte Bugattis und alte Delahayes sind echt selten, sprich: Es gibt eine (oder ein paar) Hand voll und ein paar tausend Menschen, die gerne eines hätten. Ausserdem sterben Autos ziemlich eifrig einfach weg, wenn sie nicht rechtzeitig von jemandem gesundgepflegt werden.

Wieviele "seltene" Brodies wurden produziert, wie viele 1990er XT-Gruppen, wie viele Syncros Vorbauten? Im Rennradbereich waren die Preise für Dura Ace 7700er Teile im letzten Jahr deutlich höher als heute. IMHO ganz einfach deshalb, weil man letztes Jahr dachte, man müsste sich die letzten guterhaltenen Teile sichern - und dann festgestelt hat, dass doch immer noch welche nachkommen. Die Preise für klassische MTB-Teile sind IMHO derzeit eher überpreist, weil viele so denken wie der Threaderöffner - jeder stürzt sich auf die Teile, die für alle sichtbar auftauchen. Dabei hat wahrscheinlich so langsam wirklich jeder seine absoluten Traumteile in der Vitrine liegen, wenn er das will.

Ein guter MTB-Rahmen oder auch eine XT-Gruppe stirbt nicht vor sich hin, weil die Teile im Keller oder im Hinterzimmer einer Fahrradwerkstatt liegen. Ein echter Sammlermarkt mit knappem Angebot und zahlreichen Interessenten ist somit meines Erachtens nicht gegeben. Trotzdem kann man mit einigen Teilen Glück haben und etwas Überschuss erzielen, wenn man bei Baisse kauft und bei Hausse verkauft. Aber dann ist es Business und verliert den unverdorbenen Spass.

Kaufen - zusammenbauen - fahren - Teile verkaufen, wenn der Keller voll ist - Teile für übriggebliebene Rahmen suchen - kaufen - zusammenbauen - fahren - u.s.w. :)

und je mehr daran verdienen wollen, um so teurer werden die teile

wenn ein teil alle paar monate den besitzer wechselt, die früheren eigentümer aber zumindest ihre ebay-gebühren und porto-kosten wieder reinbekommen wollen ...

Das ist im übrigen wohl der Grund für die derzeit hohen Preise. Im MTB-Bereich denkt jeder, er könnte mit seinem Hobby ja auch noch ein bisschen Geld machen oder wenigstens am Ende des "Projekts" mit null rausgehen. Ergo eine klassische Blase - jeder kauft teuer in der Annahme, dass in ein paar Monaten ein anderer noch teurer kauft, der wiederum...
 
Zuletzt bearbeitet:
ich verstehe die frage(n) nicht ganz:

du möchtest mit sammeln anfangen ... beschäftigst dich aber gleichzeitig mit der frage, wie und wo man das ganze am gewinnbringensten wieder los wird

mach ein paar bezahlte überstunden, wenn du mehr geld brauchen solltest!
Und ich verstehe Deinen Post nicht ganz.:D Mir ging es wie im der Einleitung ganz klar geschrieben um die Grundprinzipien und nicht um meine persönliche Situation oder was Konkretes.

@ all: Ich denke auch, dass sich die verschiedenen Interessen beim Aufbau (also Katalog oder Tuning oder zum Fahren etc.) auf das Kauf- und Verkaufsverhalten auswirken.
Meine Räder werden ebenfalls gefahren und wenn weitere dazu kommen, werden diese ebenfalls nicht im Keller zum Ansehen stehen bleiben. Somit würde ich niemals einen Gewinn erzielen, da sie mit der Zeit "nicht besser" werden. :daumen:

Der Vergleich zu den Autos passt für mich schon: Auch hier werden verschiedenste Interessen bedient: Vom Sammler, der seine Schätze im staubfreien Raum hält über den gelegentlichen Oldtimer-Rallyeteilnehmer bis zum Fahrer historischer Rennen. Hier spielt sogar Preise und/oder Seltensheitswert eine eher untergeordnetet Rolle.

Hier wird häufig der besondere Liebhabertypus hervorgehoben und damit einhergehend jedes Gewinnstreben kritisiert, aber ich persönlich finde immer noch überhaupt nichts Verwerfliches daran, sollte jemand im Bereich von älteren MTB's Gewinn erzielen oder gar ein Geschäftsmodell aufziehen können.

Grüße
 
Hier wird häufig der besondere Liebhabertypus hervorgehoben und damit einhergehend jedes Gewinnstreben kritisiert, aber ich persönlich finde immer noch überhaupt nichts Verwerfliches daran, sollte jemand im Bereich von älteren MTB's Gewinn erzielen oder gar ein Geschäftsmodell aufziehen können.

Grüße

geschäfte im bereich retro sehen immer öfter so aus:

zu schnäppchenpreisen kaufen, zu wucherpreisen wieder verkaufen

das ganze mit möglichst ohne viel aufwand zu betreiben (aufarbeitung bzw restauration)

und es gibt schon einige, die diesem geschäftsmodell nachgehen
 
ja genau, und genau diese Pfosten tragen nix zum Forum bei, erwarten aber Hilfe bei der Teilesuche und wenn ihr Halbwissen zu dürftig ist...ich hab sie so satt...kaufen und verkaufen ist vollkommen ok,kaufen nur um wieder zu verkaufen hat hier nix verloren. Meine Meinung.
 
Wir kaufen und verkaufen doch alle. Wenn aber die Mitgliedschaft und alle Aktivitäten hier im Forum nur dem Zwecke der persönlichen Bereicherung dienen fände ich persönlich das mehr als zweifelhaft.
Zeigt Bikes und Teile, erzählt Geschichten, kümmert Euch um Repros von Kleinteilen oder Decals, Resto-Storys, Kontakte zu den Herstellern von damals, weiss der Geier was....Aber hört bitte endlich auf mit dem dauernden Kohlegelaber und Gepose. Ansonsten ist das Forum hier wohl wirklich bald Matsch...:(
Grüsse Franky
 
Das war mal hier so eine gemütliche verschrobene Ecke, in der man in alten Zeiten schwelgen und sich den Jugendträumen hingeben konnte.:rolleyes:

Irgendwie sind diese Chrakterzüge hier vollkommen abhanden gekommen.:heul:

Wenigstens kommt man dadurch wieder mehr zum Fahren an sich.....:daumen:
 
Sicher hat sich das Forum geändert und auch die Mitglieder. Während früher mehr gefachsimpelt und gefahren wurde geht es heute teilweise um Geld. Wer meint hier mit Dingen rumzuspekulieren, kann es doch tun, wir haben eine freie Marktwirtschaft. Zu einem Kauf gehören immer zwei. Einer der anbietet und einer der bereit ist (unverhältnismäßig viel) Geld auszugeben. Wenn mich das nicht interessiert dann reflektiere ich eben nicht auf den Thread. Was ich im Übrigen gern und oft tue (deswegen kriege ich die lustigsten "Schwanzvergleiche" oft nicht mit) ...

Wir hüten hier doch nicht den heiligen Gral oder repräsentieren die Creme de la Creme der MTB-Sammlerszene. Paragraph eins ... jeder macht seins!
 
Gerade wenn man neu im Forum ist neigt man eher dazu auch mal mehr Geld zu bezahlen als es angebracht wäre, sei es aus Unkenntnis oder der Unsicherheit über die tatsächliche
Verfügbarkeit eines Teiles.
Wer es schafft mit dem alten "Kram" Geld zu verdienen, dem sei es gegönnt.
Ich bin hier zumindest immer nur Geld losgeworden...
Die besten Teile werden hier vermutlich eh nur unter Freunden ausgetauscht, zumindest wenn man nicht ein Vermögen loswerden will...
Grüsse, Ali
 
Wir hüten hier doch nicht den heiligen Gral oder repräsentieren die Creme de la Creme der MTB-Sammlerszene. Paragraph eins ... jeder macht seins!

:daumen::daumen::daumen:

und das betrifft sicher nicht nur das trading, sondern auch die Aufbauten. Die Frage nach dem Geschmack der Masse und die Bedienunng des selbigen ist ebenfalls ein Preistreiber, das was jeder will kostet meist auch viel.

Die meisten Teile werden unter Freunden gehandelt? Sicher und zwar ohne Gewinn, nennt man Durchreicher.

Geldverdienen mit dem Hobby? Das hab ich schon inter mir und nach kurzer Zeit das Hobby und das damit verbundene Geldverdienen aufgegeben.
 
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