Garmin 64s vs. etrex touch 35 vs. oregon 600 vs. edge 810

Zu welchem der Geräte würdet ihr greifen?


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    63
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2. Februar 2015
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66
Schluss mit Powerbank und Smartphone: Ein Navi muss her. Die Geräte im Titel sind nach langer Suche übrig. Mit 230 bis 280 Euro liegen sie preislich eng zusammen.

Ich fahre ein Alm Fully und die dazu passenden Strecken. Vor allem auf den Trails in der Fränkischen Schweiz, Alpenüberquerungen und langen Touren soll es helfen. Routing auf dem Gerät brauche ich nicht zwingend ist aber ganz nett. Als Kartenmaterial werde ich die Topo V7 Deutschland u.ä. nutzen.

  • 64s, etrex 35 und edge 810 haben eine steinzeitliche Auflösung von 240*160. Das oregon 600 ist mit 240*400 aber auch nicht viel besser.
  • Alle sind IPX 7 zertifiziert
  • Alle Akkus halten mindestens 8 Stunden
  • Speicher: Etrex 8gb, 64s 4gb Speicher, Oregon 2gb, Edge 810 ? (aber alle Geräte erweiterbar)
  • Alle haben ein Barometer
  • Alle haben einen Kompass
  • Das Edge 810 hat keine GLONASS Unterstützung
  • Das etrex 35 ist am neuesten und bietet die meisten Spielereien ist am besten erweiterbar (Zubehör)
Aktuell schwanke ich zwischen dem recht neuen und funktionstechnisch umfangreichen etrex 35 und dem alt bewährten 64s. Vielleicht kann mir jemand die Entscheidung erleichtern oder noch ein neues Gerät mit in den Raum werfen. An Ostern soll es dann schon in Italien getestet werden :)
 
das mit der "steinzeitlichen auflösung" solltest du nach einem praxistest nochmal überdenken. du darfst nicht vergessen, dass die display deutlich kleiner als bei einem handy sind und du auch keine videos in HD anschaust. fürs navigieren ist das mehr als ausreichend.

das mit der akkukapazität stimmt, wenn man nicht aktiv navigiert. wenn doch, frisst es den akku auch mal schneller, je nach einstellungen. eine kleine powerbank oder ersatzakkus schaden grundsätzlich auch bei GPS geräten auf langen touren nicht. zur sicherheit.

ich habe seit 2 172 jahren das edge 800 im einsatz und aktuell das etrex 35t getestet. das etrex ging dann wieder zurück. nettes outdoor gerät. aber fürs biken IMHO nicht so gut wie ein edge geeignet. temperaturanzeige hat es nicht. geschwindigkeitssensor funktioniert nicht abwärtskompatibel zum GSC 10. und, was bei mir dann letztlich den ausschlag gab: die empfindlichkeit des touch displays ist, insbesondere mit handschuhen, leider merklich geringer als beim edge. das erschwert das bedienen. bei temperaturen unter 5°C muss man das display zudem erst anwärmen, bevor es befehle entgegen nimmt.

interessant zum vergleichen bei diesen punkten wäre sicher auch mal etrex vs. oregon. letzteres ist halt schon ein riesen klopper...
 
Danke hatte übersehen dass der Akku vom Edge nicht gewechselt werden kann. Möchte vermeiden im Notfall wieder eine Powerbank ans Rad hängen zu müssen. Reicht der Akku denn im schlimmsten Fall (Beleuchtung an, 8 - 9 Stunden aktiv navigieren) aus? Falls nein würde ich das Edge ausschließen.

Die Bedienung während der Fahrt ist für mich einer der Gründe vom Handy aufs Navi zu wechseln. Ich hatte gelesen dass sich die Bedienungsproblme beim etrex 35 durch eine Erhöhung der Empfindlichkeit des Displays in den Einstellungen beheben lässt. Hat dazu jemand Erfahrungen? Bzw. zu den anderen Touch Modellen oder dem 64s. Tasten statt Touch garantiert ja leider noch lange keine angenehme Bedienbarkeit. Wichtig ist für mich auch unter der Fahrt mal kurz den Kartenausschnitt zu verkleinern oder vergrößern. Hatte überlegt im Zweifel etwas leitfähigen Faden in den Fingerkuppen der Handschuhe zu vernähen.

Einen integrierten Temperatursensor hat nur das Edge darauf kann ich aber im Zweifel verzichten.

Aktueller Stand:
  • Edge, tendiere es auszuschließen: Akku nicht wechselbar, kein GLONASS,
  • Oregon 610, tendiere es auszuschließen: teuerer als etrex, älter als etrex, EDIT: Auf youtube kann man sehen dass die Auflösung einen großen Unterschied in der Darstellungsqualität macht. Weitere vor und Nachteile gegenüber dem Etrex 35 sind mir nicht ganz klar.
  • 64s, zwiegespalten: geringster Funktionsumfang, bin skeptisch was die Tastenbediung angeht inzwischen ist man touch ja doch gewohnt. Aber ggf. ideal mit Handschuhen zu bedienen.
  • Etrex 35, Favorit: Am neusten, neben dem 64s am günstigsten, größter Funktionsumfang ABER ggf. Probleme bei der Bedinung mit Handschuhen (Lösung Leitfaden?)

Wo liegt eigentlich der genaue Unterschied zwischen 64s und Etrex 35 (abgesehen von Größe und Bedinung)? Genauer gesagt auf welche features muss man beim 64s verzichten?
 
Zuletzt bearbeitet:
So ein Gerät lässt sich vielfältig nutzen.

Man kann vor einer Tour genau austüfteln, wo es lang gehen soll. Unterwegs folgt man einfach der Linie. Das geht mit allen Geräten gleich gut.

Manchmal fahre ich einfach ins Blaue und beobachte die Umgebung und die Karte und finde so Strecken. Das klappt umso besser, je größer das Display ist. Kleiner als beim Oregon oder edge1000 würde ich kein Display haben wollen, eher noch größer.

Außer im edge gibt es in den Geräten einen Streckenplaner. Da kann man ein paar Punkte setzen und das Gerät sucht entlang der Punkte eine Strecke. Um ein wenig Kartenübersicht zu haben ist Displaygröße wichtig.

Man kann es drehen und wenden wie man will, jedes Gerät hat irgendwie einen Haken.
 
Das Oregon 600 ohne Extras ist einigermassen bezahlbar zu haben.
Mit AA Eneloops hält es viele Stunden und ggf steckt man einfach zwei neue
rein.
Am Rennrad ist es recht klobig im Vergleich zu den Edge, aber am MTB sehr ok.
Das Display ist auch passend gross, bei der Entfernung Kopf zu Lenker passt
auch die Auflösung. Ist ja ein Unterschied ob ich das Ding in 1m Entfernung
betrachte oder die Pixel am Streichelfon mit der Nase anstupsen kann.
Gruss
Juergen
 
Älter ist bei Garmin eher positiv zu bewerten da die Firmware ausgereifter ist:D
Das 64 ist schon ein riesen Brocken:rolleyes:den will ich nicht am Bike.
Wenn du viel Wert auf Bike spezifische Funktionen legst eher ein Edge mit dem Nachteil des festen Akkus.Für mich ein no Go.
Ansonsten das 600.Ich bin vom Dakota auf das 600 umgestiegen und finde die bessere Auflösung und Display Größe vorteilhaft.
Auch mit Handschuhen gut zu bedienen,kaum teurer als das Etrex 35.
Die vorinstallierte Karte beim Etrex kannst du knicken.Auch die Topo kannst du die sparen.Da bist du mit der OpenMtb Karte mindestens genau so gut bedient.
Einzig wenn du Sensoren anschließen willst ist das Etrex im Vorteil.
 
ich empfehle das 64s!
sehr zuverlässig, startet recht schnell, Bedienung mit Hanschuhen kein Problem, gewisse Sachen sind besser als beim Oregon (z.B. loggen eines Geocaches mit zwei Tastendrücken erledigt)
Empfang besser als beim Oregon, der Oregon ist träger und der Pfeil läuft nach, da kann man auf einer schnelle Abfahrt schon man an nem kleinen Weg(oder Geocache) vorbeischießen - das ist mir mit dem 64s noch nicht passiert
Akkus halten länger als beim Oregon

allerdings: Zahlen- u. Worteingabe mit Steuerkreuz umständlich :-(

... bin leider immer noch zwischen Oregon600 und 64s hin und her gerissen, der Oregon ist eigentlich schöner, die Auflösung des Display ist feiner, die Bedienung ist besser, wenn er läuft - leider habe ich mich auch schon so oft über das Gerät geärgert, dass ich es aus dem Fenster werfen könnte! Der Oregon kann so tief abstürzen, dass es 15min braucht, bis der wieder an ist und lass das mal auf ner Bergabtour in unbekanntem Gelände sein oder bei Autonavigation ... sowas habe ich beim 64s noch nie erlebt ;-)

und dann die Antennenposition des Oregon - wenn man den Bildschirm des Oregon nach unten hält, schlagen die Empfangsbalken auf der Satelitenanzeige stärker aus! was für eine Fehlentwicklung...

und so geht meine klare Empfehlung zum 64s
 
Hi,
aktuell besitze ich ein Edge 1000 und ein 64s. Davor benutzte ich lange ein Edge 705 und ein 810er.
Fürs Biken mit Routing kann ich im Vergleich nur das Edge 1000 empfehlen.
Weniger Auflösung möchte ich nicht mehr haben und die Akkulaufzeit liegt nur knapp unter derjenigen vom 810er, wenn man im Outdoorbetrieb WLAN und BT deaktiviert und nicht eine Unmenge von Sensoren einsetzt (IMHO ist beim Edge 1000 aufgrund des hervorragenden GPS-Empfangs z.B. kein Geschwindigkeitssensor mehr notwendig).
Der Akku lässt sich übrigens auch beim Edge 810 und 1000 wechseln (ist nur geschraubt und gesteckt), was aber im Einsatz eher unpraktikabel ist.
Für die Touchbedienung bei Nässe, Kälte oder viel Schlamm setze ich einerseits passende Handschuhe als auch die FB (die mag ich nicht mehr missen) ein.

Achja, das 64s ist wirklich ein Brocken und nicht speziell aufs Biken (fängt schon mit einem passenden Halter an) ausgerichtet.
Für Skitouren, Klettern, Geocaching... ist es aber ein feines Teil.
 
Die Bedienung während der Fahrt ist für mich einer der Gründe vom Handy aufs Navi zu wechseln. Ich hatte gelesen dass sich die Bedienungsproblme beim etrex 35 durch eine Erhöhung der Empfindlichkeit des Displays in den Einstellungen beheben lässt. Hat dazu jemand Erfahrungen?
ja. hab ich. mit normaler Empfindlichkeit ist der Bildschirm des etrex selbst mit dünnen sommerhandschuhen nicht zu bedienen. mit hoher Empfindlichkeit ist es besser, aber noch nicht auf dem Niveau des edge. bei kälte ein totalausfall.

Danke hatte übersehen dass der Akku vom Edge nicht gewechselt werden kann. Möchte vermeiden im Notfall wieder eine Powerbank ans Rad hängen zu müssen. Reicht der Akku denn im schlimmsten Fall (Beleuchtung an, 8 - 9 Stunden aktiv navigieren) aus? Falls nein würde ich das Edge ausschließen.
Mit AA Eneloops hält es viele Stunden und ggf steckt man einfach zwei neue
rein.
...mit dem Nachteil des festen Akkus.Für mich ein no Go.
jetzt erklärt mir doch mal, wo der unterschied ist, ob ich nun eine powerbank oder einen Akku mit dabei hab? Strom ist Strom und die powerbank universeller nutzbar, z.B. auch fürs Handy. was mir eher auf den Keks gegangen ist beim etrex war, dass man die Akkus zum laden rausnehmen musste und nicht das gerät an den lader hängen konnte. wie oft fährt man >8h mit Navigation, so dass man ggf. eine powerbank mitnehmen müsste? und wie oft muss man die Akkus rausnehmen zum laden? für mich ist da der fall klar: fester Akku weil weniger gefrickel
 
Ja auf dem Bike sehe ich auch keinen Nachteil beim Akkupack (ich führe eh häufig meine Lupine mit). Dabei ist zu beachten, dass das man das Edge 810 während der Navigation im Gegensatz zum nicht 1000er nicht laden kann.

Achja: Kann man beim Etrex nicht wie beim 64s mittels Plastikteil unter dem Akku den Schalter fürs externe Laden aktivieren ohne die teuren Akkus von Garmin kaufen zu müssen?
 
...
nettes outdoor gerät. aber fürs biken IMHO nicht so gut wie ein edge geeignet.
...

Das würde mich aktuell auch interessieren,
ich brauche nur ein Gerät zur Navigationshilfe, wobei auch immer eine Karte dabei ist.
Also sind Zusatzfunktionen sind mir egal. Strecken werden immer im vorraus geplant.

Ich habe noch nie ein etrex in der Hand gehabt:
Ist das etrex 35 in dieser Hinsicht mit der Edge Reihe vergleichbar?
Wo ist denn der Unterschied im Einsatzbereich?
 
Irgend ne Powerbank muss ich immer extra laden, genauso nen "Spezialakku" für den ganzen
Gerätezoo.
Die AA Akkus hab ich "überall" drin, da liegt ne Schachtel mit geladenen Akkus
da greif ich rein und fertig. Kein och, hab ich den xy Akku für Gerät yz leider nicht geladen.
In meiner 08/15 Notlampe sind die auch drin usw usw.
Darum hab ich meist sogar welche in der Satteltasche.
Und im Vergleich zu den Spezialakkus ( und auch dem Garmin akku zum Orgegon 600 ) sind die
Eneloops fast geschenkt.
Und ne Powerbank geht über Umwege und ein Gerät am Rad und das Kabel hängt auch rum.
Das kennt doch jeder von den richtig hellen Radfunzeln wie Lupine und so.
Wenn man in das Oregon ein Plastikstückchen über den Nibbel im Akkufach legt,
werden auch Eneloops im Oregon geladen ohne diese rauszunehmen.

Das Edge hatte ich ne gute Woche, mich aber am Ende für das Oregon entschieden.
Argument war u.a. der Preis und die Verwendung von AA Akkus.
Aber wie schon geschrieben wurde: irgendwas ist bei den Geräten immer was einem nicht gefällt.
Am Ende wird jeder selber abwägen müssen was am wenigsten stoert.

Gruß
Jürgen
 
Zuletzt bearbeitet:
jetzt erklärt mir doch mal, wo der unterschied ist, ob ich nun eine powerbank oder einen Akku mit dabei hab? Strom ist Strom und die powerbank universeller nutzbar, z.B. auch fürs Handy.

Des kann ich mal erklären :D

- Ein Ersatzakku in Form von 2 x AA kann man tauschen und in 2 Minuten fährt man weiter und gut ist.

- Eine Powerbank bedeutet entweder in der Pause laden (also laaaange Pause von 1-2 std. machen) oder Du hast so ein blödes Ding am Lenker rumbaumeln. Beides ist blöd, deshalb ist Powerbank blöd.
 
......... Der Oregon kann so tief abstürzen, dass es 15min braucht, bis der wieder an ist ..............

Die Ursache ist folgende (beim O600): Wenn man den aktuellen Track nach einer Tour abspeichert und im Folgemenü löscht und dann direkt das Gerät abschaltet, gibt es zu ca. 75% Startschwierigkeiten und/oder andere merkwürdige Effekte.
Seit ich das Löschen direkt nach dem Abspeichern nicht mehr mache, läuft das Oregon wie am Schnürchen.
 
.... Strecken werden immer im vorraus geplant.
....

Wenn du mit BaseCamp planst, dann würde ich ein 64er, etrex oder Oregon nehmen.
Diese Kombi ermöglicht ein verlässliches Routing unterwegs, sprich, das Gerät routet zu 100% so, wie die Strecke in BC erstellt wurde.
Das kann das edge nicht unbedingt, da dieses nach eigenen Vorgaben die Strecke unter Umständen ändert. Insbesondere, wenn man in BC gemischtes Routing oder Sperrgebiete benutzt hat.
 
Achja: Kann man beim Etrex nicht wie beim 64s mittels Plastikteil unter dem Akku den Schalter fürs externe Laden aktivieren ohne die teuren Akkus von Garmin kaufen zu müssen?
nein, leider nicht. mit dem garmin spezial akku geht es wohl mit normalen leider nicht

Das würde mich aktuell auch interessieren,
ich brauche nur ein Gerät zur Navigationshilfe, wobei auch immer eine Karte dabei ist.
Also sind Zusatzfunktionen sind mir egal. Strecken werden immer im vorraus geplant.

Ich habe noch nie ein etrex in der Hand gehabt:
Ist das etrex 35 in dieser Hinsicht mit der Edge Reihe vergleichbar?
Wo ist denn der Unterschied im Einsatzbereich?
was heisst bei dir "navigationshilfe" und "zusatzfunktionen"? das etrex hab ich wieder zurück geschickt, weil das display die erwähnten schwächen bei kälte im besonderen und handschuhbedienung im allgemeinen hat. weiterhin kann es keine routen mit mehr als 50 routenpunkten verarbeiten, man muss sie in BC erst entfernen. die GPS genauigkeit war bei dem von mir getesteten gerät nicht so gut wie beim edge.

Irgend ne Powerbank muss ich immer extra laden, genauso nen "Spezialakku" für den ganzen Gerätezoo.
Die AA Akkus hab ich "überall" drin, da liegt ne Schachtel mit geladenen Akkus
da greif ich rein und fertig. Kein och, hab ich den xy Akku für Gerät yz leider nicht geladen.
In meiner 08/15 Notlampe sind die auch drin usw usw.
Darum hab ich meist sogar welche in der Satteltasche.
Und im Vergleich zu den Spezialakkus ( und auch dem Garmin akku zum Orgegon 600 ) sind die
Eneloops fast geschenkt.
beim edge akku braucht es nicht mehr als einen netzadapter und ein USB kabel. die powerbank kann man an den vorbau tapen. unter den vorbau. sieht keiner. 10cm kabel und gut. wenn man auf mehrtagestouren ist, nimmt man leichter einen USB lader mit als ein normales akkuladegerät. wäre mir zu groß. viel zu groß. und eine schachtel akkus möchte ich da auch nicht einpacken müssen.

- Ein Ersatzakku in Form von 2 x AA kann man tauschen und in 2 Minuten fährt man weiter und gut ist.

- Eine Powerbank bedeutet entweder in der Pause laden (also laaaange Pause von 1-2 std. machen) oder Du hast so ein blödes Ding am Lenker rumbaumeln. Beides ist blöd, deshalb ist Powerbank blöd.
wie bereits erwähnt wurde, gehts beim 1000er parallel....


ich plädiere für das 1000er edge :daumen:
 
Mit nem Usb Lader kann man den Oregon mit eingesetzten AAs laden.
Mehr als ein Plastikplätchen dass den Nibbel im Akkufach runterdrückt wenn 2 AAs eingelegt sind, braucht es nicht.
Das ist auch der wesentliche Unterschied vom Originalgarminakku zu 2 Stück AAs.
Funktioniert bei mir mit 5 Jahre alten Eneloop Akkus und aktueller Firmware im hier und jetzt.
Was mit anderen Akkus, der Firmware von morgen früh, oder einem Veganstromanschluss ist?
Keine Ahnung.

Es gibt ja viele Gründe fuer verschiedene Geräte,
aber das spricht bisher nicht gegen das Oregon.
Die Akkus zu tauschen wär mir trotzdem allemal lieber als ein Powerpackgehänge.
So ein Ding ist ja doch grösser als 2 AAs.
Kann man aber natuerlich auch machen, wenn das Netzteil nicht in Rucksack passt o.ä.
 
Das hatte ich oben schon geschrieben,
am MTB gehts, am Rennrad ist das Oregon ein optisches Desaster....
Da sieht das 64er aber noch beklopfter aus.
 
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