Harz Magdeburger Stieg

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Hallo an alle

laut der Zeitschrift Bike soll der längste Trail ( Magdeburger Stieg ) sich im Harz befinden , er ist 24 km lang .

Ich bin nächste Woche mal wieder in der Heimat .
Hat jemand von euch Lust am 4.6 Freitag mitzukommen ?

Grüße Patrick
 

lucie

der Schrecken der Straße
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leider vor, hinter und neben den Bergen
Du meinst den "Magdeburger Weg". Der ist teilweise gesperrt.

Noch zu bedenken ist, dass es im Harz nicht mehr so aussieht, wie vor Jahren.

Was gestern noch befahrbar war, kann heute schon eine Sackgasse oder ein durch Forstfahrzeuge zerfahrener Weg sein. Wenn man Glück hat, kann man das Bike über die Bäume hieven, wenn nicht, muss man wieder zurück und sein Glück über einen anderen Weg versuchen.

Wenn Du eine weite Anfahrt hast, solltest Du das einkalkulieren. Kann spaßig werden, muss es aber nicht.

Aktuell gibt der Harz in vielen Bereichen ein eher trauriges Bild ab...
 
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Hallo an alle

laut der Zeitschrift Bike soll der längste Trail ( Magdeburger Stieg ) sich im Harz befinden , er ist 24 km lang .

Ich bin nächste Woche mal wieder in der Heimat .
Hat jemand von euch Lust am 4.6 Freitag mitzukommen ?

Grüße Patrick
Aus welchem Jahr ist die Bike Ausgabe denn? Der Magdeburger Weg ist schon einige Jahren gesperrt.
 
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Der Beitrag ist vom Bike Magazine vor 5 Jahren…
Nun wollte ich da mal wieder schön durch den Harz , jetzt muss ich mir was anderes überlegen

Habt ihr Vorschläge für mich ?
 
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Die Inschrift ist eine korrekte Ansage!!
IMG_4696.jpeg

Wir fahren ohne Motor! Warum? Weil wir es können!
 
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Der Magedburger Weg ist wieder frei! Da hat jemand ganze Arbeit geleistet. Nur am Ein- und Ausgang zwei Bäume gelassen, damit E-Biker dort nicht fahren, die bekommen ihr Mofas da nicht rüber gewuchtet...
Der Magdeburger Weg wurde teilweise frei geschnitten, ist aber offiziell immer noch gesperrt!
Link
Sehr nass, die wenigen Bohlen sind extrem glatt. Nur partiell befahrbar (bin aufwärts). Es liegen schon noch ein paar Bäume mehr, definitiv nix für Mofas.
Sonst heute viel Sonne und Wanderer, aber wenig MTBs, ohne Motor fährt kaum noch jemand.
Viel Wasser am Wolfswarter Fussweg, wie immer, (bin aufwärts, musste nur einmal runter) und auch am Butterstieg!
Rudolf-Meyer-Weg (kleiner Sonnnenberg) und Rehberger Graben ist frisch geräumt - Danke!
 
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Der Magdeburger Weg wurde teilweise frei geschnitten, ist aber offiziell immer noch gesperrt!
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Sehr nass, die wenigen Bohlen sind extrem glatt. Nur partiell befahrbar (bin aufwärts). Es liegen schon noch ein paar Bäume mehr, definitiv nix für Mofas.
Sonst heute viel Sonne und Wanderer, aber wenig MTBs, ohne Motor fährt kaum noch jemand.
Viel Wasser am Wolfswarter Fussweg, wie immer, (bin aufwärts, musste nur einmal runter) und auch am Butterstieg!
Rudolf-Meyer-Weg (kleiner Sonnnenberg) und Rehberger Graben ist frisch geräumt - Danke!
Der MW wird, wenn es nach dem Nationalpark geht, vermutlich auch für immer gesperrt bleiben (einzig diese Fördergeldgeschichte ist vermutlich ein Grund für die Aufrechterhaltung des Weges/Namens). Es gibt genug Wege, wo die Gefahr durch noch umstürzende Bäume nicht geringer ist, diese sind aber nicht seit so vielen Jahren gesperrt. Der Blick in den Ostharz verdeutlicht ebenso die Haltung zum MTB, wie auch der Abbau von 1000km Wegenetz durch den Harzklub. Wenn da nicht so engagierte Leute wie die "Freiräumer" vom MW und andere Hand anlegen, ist bald alles zu, was nicht bei Komoot gehypt wird oder mit Mofas zu befahren ist. Es werden am MW immer wieder Bäume vom Hang kippen, bis die letzte Silberleiche weg ist. Insofern fahren wo es geht und mithelfen, dass die Wege befahrbar bleiben.
 
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...Es gibt genug Wege, wo die Gefahr durch noch umstürzende Bäume nicht geringer ist, diese sind aber nicht seit so vielen Jahren gesperrt. ... Wenn da nicht so engagierte Leute wie die "Freiräumer" vom MW und andere Hand anlegen...
Es gibt einerseits Gefahr durch evtl umstürzende Bäume und andererseits sehr hohe Gefahr für Waldarbeiter durch bereits umgestürzte und verkeilte, die unter Spannung stehen. Das ist einer der gefählichsten Berufe überhaupt, und auch damit sind Sperrungen begründet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die durchgeführten Räumungen am MW privat von Hobbyisten durchgeführt wurden.
Und dass ich mich über jedes Stück befahrbaren Trail freue, dass hättest du meiner Beitrag schon entnehmen können.
Grüße von Tilmann
 
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Ja, die Gefahr gibt es (fast überall im Harz - wo noch Bäume oder deren Reste stehen - außerhalb des NP tun die Landesforsten West mit ihrer Ernte alles dafür, dass da keine Bäume mehr umfallen), nur seltsam, dass dann andere Wege in den Jahren schon freigeräumt wurden, obwohl es dort kein bißchen anders aussieht oder diese eben gar nicht gesperrt wurden. Ich kann den Jungs, die das freigemacht haben nur nochmal ausdrücklich danken, ohne diesen Einsatz würde der Weg nicht mehr frei sein/werden (dies sollten sich noch viel mehr Biker-Innen zum Bsp. nehmen und ebenso Hand anlegen, bei der Trailpflege - durch die Rodungen wird das wichtiger als je zuvor - dabei muss man sich nicht in Gefahr begeben, wenn entsprechender Wind aufkommt). Schließlich wurden im letzten Jahr, als die ersten Wanderer und Biker die ersten Räumarbeiten und Wegumleitungen angelegt hatten, schnell am Eingang oben an der Bundesstraße noch schnell ein paar Bäume rüber gefällt. Klar, alles zum Schutz der Waldarbeiter, die da eh nicht reingehen. Wir haben es einzelnen Engagierten zu verdanken, dass z.B. auch die Strecke rauf zur Wolfswarte überhaupt noch frei ist für MTB. Märchenweg und andere Sperrungen verdeutlichen die Entwicklungen.
Nationalpark, Landesforsten West und Harzklub tun jedenfalls ne Menge dafür, dass Trails und andere Pfade (auch Wanderwege mit 2m Breite) verschwinden. Leider nehmen im Gegenzug Mofafahrer-Innen mit Flipflops auf dem Weg zum Brocken oder so überall zu.
 
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...in den letzten fast 30 Jahren sind am MW immer Bäume auf den Weg gestürzt, klar nicht und nie so viele, wie nach Frederike vor bald vier Jahren, aber da wurde immer auf dem MW Hand angelegt. Allerdings waren schon Anfang der 90er die Ranger hübsch dabei uns das MTB-Fahren dort zu untersagen. Damals schon mit der Wegregelung in Nds.
 
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