je nach etappe halt, wie es besser passt.
wir sind 2000 bis sulden gefahren, dort in einer netten pension gewesen und am folgetag komplett rüber bis nach morter im tal.
im herbst 2002 hatte die schaubach schon zu, da habe ich in gomagoi genächtigt und bin dann in einem rutsch rüber bis latsch, wo mein auto stand.
ob am ende eines tages oder früh morgens, die auffahrt zur schaubachhütte zählt mit zu dem härtesten, was man fahrend während transalp bewältigen kann. ist eine ziemlich fiese rampe da rauf. entweder man schiebt konstant und spart kraft oder man gibt alles und drückt hm für hm die piste rauf. an der hütte wird dann sicher eine kleine pause fällig sein. ab der schaubachhütte ist in aller regel dann schieben angesagt bis auf ein paar kurze fahrstücke. seilbahn gibts auch, aber nun ja, wäre für mich sicher keine option, dann notfalls schieben und ortler-panorama geniessen.