Kettenblätter

Otzi

kennt jeden Odenwaldhügel
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Hallo,

bin gerade dabei, mein 2004er Giant MCM (heißt ja jetzt XTC Composite) aufzubauen und bin gerade bei den Kettenblättern. Hat jemand eine Empfehlung, sie sollten schwarz und leicht sein. Compakt, 58/94 mm.

Habe gesehen es gibt z.B. welche von FSA oder T.A., hat da jemand Erfahrung mit und weiß wie sie im Vergleich zu Shimano schalten und was sie wiegen?

Gruß Otzi
 
Hi, fahre selber T.A.´s.

Ich finde die vom Schaltverhalten ganz gut, selbst bei einem Sprung von 17Zähnen. :lol:

Haben zwar nicht das Schaltverhalten von ner XTR, aber is o.k.
Außerdem bekommt man sie in vielen Größen, auch 46 oder 48 für Compact, das bietet ja sonst nicht jeder! Das sie sehr leicht sind muß ich ja wohl nicht erwähnen oder???
Allerdings gibt es nicht alle Zahnräder in schwarz, kann mal sehen, hab glaub noch n´Prospekt von der letzten Messe. Wieviel Zähne/ 8/9-fach brauchste denn? Dann seh ich mal nach...
 
Soo, nun hab ich mal ne Tabelle bezüglich der verfügaren Zähnezahlen/Farben für die versch. Zahnräder. Ich hoffe man kann´s erkennen.

Bezugsquellen kenn ich kaum, hab meine über nen Kollegen bekommen.
Kommen halt aus Frankreich, gibt´s halt nicht an jeder Ecke ;)

Was die Gewichte betrifft:

46 Zähne Compact silber (mit Kettenfangstift(von XT) und gefeilten Ecken wegen Storck Kurbeln) 73Gramm

29 Zähne Compact silber SERIE!!! 20Gramm :daumen:
 

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Hallo,

habe mir jetzt bei hibike welche besorgt, Alu in schwarz. Optisch sehen sie super aus, vor allem an meinen neuen Powerarms pro :D :D :D , vom Gewicht war ich leicht entäuscht, ungefähr wie Schiel-manno.

44er 84 g
32er 42 g
22er 22 g


Gruß Otzi
 
Mich interessiert nur die Schaltqualität, also wie ist das wenn es brennt und man hektisch die Kette raufknüppelt oder runterschmeist (im Leerlauf schalten alle gut)?
Mehr oder weniger Chainsuck-Risiko als Shimpanski?
 
naja, bei volllast eher deutlich dahinter.
Aber wer schaltet vorne schon unter Last (Grobmotoriker jetzt mal ausgenommen) :bier: ?
 
Zu den Grobmotorikern möchte ich mich jetzt mal nicht zählen, aber in einem Marathon packt einen gelegentlich der falsche Ehrgeiz und flup hat man den Umwerfer schon abgedrückt.
Bei Touren oder wenn ich alleine fahre ist das alles natürlich kein Problem.

Vielleicht könntet ihr noch etwas differenzieren.
Ich hab gehört die TA's würden langsamer hochschalten (keine Steighilfen), dafür aber wäre das Chainsuck- Problem eher geringer.
 
XC_Freund schrieb:
Vielleicht könntet ihr noch etwas differenzieren.
Ich hab gehört die TA's würden langsamer hochschalten (keine Steighilfen), dafür aber wäre das Chainsuck- Problem eher geringer.

Genauso ist es. Die Schalthilfen sind ja meistens auch für Kettenklemmer verantwortlich & des haste bei den TAs eben nicht.
(Wenn man beim Schalten gaaaanz kurz den Druck wegnimmt, minimiert & verhindert das ebenfalls Kettenklemmer)
 
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