Ich habe die Nabe an einem Ex-Dirt und fahre 90% Asphalt damit. Ist halt mein kleine, handliche Stadtschlampe, die nicht so wertvoll ist, dass gleich der Pfahl abgesägt oder der Bauzaun mitgenommen wird, an den sie angeschlossen wurde.
Die Spreizung ist nicht so wahnsinnig prall aber wenn's nur mäßig bergauf und -ab geht, ist es ok; mit Einschränkungen. Z.B. kann ich bei der von mit gewählten Übersetzung nur noch bis knapp 40km/h mittreten -eher weniger. Muss in meiner Umgebung halt noch ansatzweise bergauftauglich sein.
Dafür ist der Preis mehr als heiß, wenn man mit einer Alfine 11 vergleicht.
In Verbidnung mit waagerechten Ausfallenden ergibt sich eine sehr schöne aufgeräumte Optik ohne Kettenspanner.
Das Problem des gelegentlichen "Krachens", des Durchrutschens, habe ich dadurch in den Griff bekommen, dass ich den Schaltzug nachgestellt habe, so dass sich die beiden Farbigen Punkte außen an der Nabe (wieder) exakt gegenüberstehen und indem ich nicht mehr unter Last und inakkurat schalte, sondern kurz aufhöre zu treten und darauf achte, den Schalthebel exakt bis zum Ende durchzudrücken, um in den nächstschnelleren Gang zu kommen.
Ansonsten habe ich gelesen, dass die Alfine 8 haltbarer sein soll -und suche auch noch nach weiteren Infos in den anderen Themen dieses Forums.
Eingefroren -wie einem anderen Nutzer hier im Forum- ist mir die Alfine 8 auch noch nicht, obwohl meine Stadtschlampe jeden Tag (während der Arbeitszeit) draußen steht.
Ihm ist möglicherweise Wasser in die Nabe und/oder den Schaltzug geraten?!