Neuer Bikemetrics Equalizer-Gravity: Der leichte Massedämpfer

Wo soll ich anfangen?
Ein MST tuning und hinterher den massendämpfer dranbauen macht wirklich keinen Sinn.
Der Gedankengang würde mich interessieren. (Siehe etwas drunter)
Buttercups sind doch endanschlagsdämpfer oder?
Nope, dass sind Elastomere zwischen dem Casting und den Anbaupunkten zur Feder und Dämpfung. Quasi eine zusätzliche Feder.
Wäre nicht zuerst Masse-Dämpfer dranbauen und danach das MST tuning darauf abstimmen die richtige Reihenfolge?
Wenn es nach richtigen Reihenfolgen geht und das Optimum herausgeholt werden soll, dann ist das Vorgehen:
  • EQLZR dranbauen
  • Fahrwerk vermessen und einstellen
  • Wenn das nicht reicht, Fahrwerk tunen
  • Erneutes vermessen des Fahrwerks
  • Glücklich sein.

In der Realität gibt es nur wenige bzw. nur eine handvoll Fahrwerke, die die oben erwähnte Reihenfolge durchlebt haben. Zumindest im DACH Raum.

Daher gibt es folgende Kombinationen aktuell:
  • Serienfahrwerk mit EQLZR: Funktioniert
  • getuntes Fahrwerk mit EQLZR: funktioniert

Beide Fahrwerke sind ohne Berücksichtigung des EQLZR eingestellt worden. Sie werden weiterhin funktionieren. Etwas Potenzial geht verloren, wenn keine weitere Anpassung stattfindet. Dies bezieht sich meist auf die Zugstufe. Die kann folglich etwas schneller eingestellt werden.
 
Sollen deine Kommentare als verkaufsfördernde Massnahme dienen?
Deine etwa ?

Ich fahre das Teil, es ist dran, das Gehäuse ist super, leicht, unauffällig, es erfüllt seinen Zweck, kein bling bling Faktor, kein kashima, super

Tatsächlich hab ich mir nie Gedanken drüber gemacht und mich nur über den Mehrwert bzw die Performance gefreut

Aber klar, für manche muss das Teil noch purple eloxiert werden für einen echten Mehrwert
 
Zuletzt bearbeitet:
Könntest du dich bitte einfach wieder unter dem Stein verkriechen, unter welchem du hervorgekrochen bist? Man kann ja kaum so schnell sinnvoll antworten, wie von dir Quatsch kommt.
Selbstverständlich wird „die Redaktion“ (welche eigentlich?) bei dir ganz persönlich Rechenschaft ablegen.
 
Da gebe ich dir vollkommen recht. Das Gleiche sollten schon Axxios-Kleber bewirken, die gleichermassen Schlangenöl waren oder sind und ausser dem Placeboeffekt nichts bewirken. Also genauso wirksam wie homöopathische Kügelchen. Das Marketing dieser Hersteller besteht darin, dass bekannte Profis und Teams das unnütze Zeugs gratis bekommen unter der Voraussetzung, dass sie das Produkt in ihren Blogs positiv bewerten. Betrogen werden alle jene Leichtgläubigen, die ihren Verstand ausschalten. Dazu gehören leider auch Redaktoren von Bike-Zeitungen, die sich noch im postfaktischen Zeitalter befinden.
Begründe doch einfach warum es nicht funktionieren kann, anstatt hier einfach zu behaupten, dass es nichts bringt. Dein Beitrag enthält kein einziges Argument für deine Behauptung, sondern reine Polemik und Unterstellungen.
 
Gab es eigentlich konkrete Informationen zum Testaufbau und den Messungen, die dann zu der Grafik im Artikel geführt haben? Die Physikvorlesung liegt ewig weit zurück, aber soweit ich mich erinnere bzw. die Sache nun durchdenke, habe ich ja zunächst einfach nur Kräfte, die ich erfassen und aufzeichnen kann (schon das dürfte aber gar nicht so einfach und sicher mit Messungenauigkeiten behaftet sein). Aus diesen Messwerten dann Frequenzen abzuleiten, dürfte ein Thema für sich sein. Im Drehstrombereich geschieht das mittels FFT-Analyse (harmonische und subharmonische Schwingungen usw.). Frequenzen sind ein komplexes Thema, keine Frage, und wenig kann viel ausmachen - trotzdem bin ich skeptisch, dass ein so kleines Gewicht eine spürbare Rolle spielen kann.
 
Gab es eigentlich konkrete Informationen zum Testaufbau und den Messungen, die dann zu der Grafik im Artikel geführt haben? Die Physikvorlesung liegt ewig weit zurück, aber soweit ich mich erinnere bzw. die Sache nun durchdenke, habe ich ja zunächst einfach nur Kräfte, die ich erfassen und aufzeichnen kann (schon das dürfte aber gar nicht so einfach und sicher mit Messungenauigkeiten behaftet sein). Aus diesen Messwerten dann Frequenzen abzuleiten, dürfte ein Thema für sich sein. Im Drehstrombereich geschieht das mittels FFT-Analyse (harmonische und subharmonische Schwingungen usw.). Frequenzen sind ein komplexes Thema, keine Frage, und wenig kann viel ausmachen - trotzdem bin ich skeptisch, dass ein so kleines Gewicht eine spürbare Rolle spielen kann.
Ich versuche es kurz darzustellen:
  • Beschleunigungssensor an der Achse
  • Beschleunigungssensor am Vorbau
  • definierte Strecke
  • vergleichbare Zeiten (in dem Fall +- 1 Sekunde)


Auswertung per FFT und entsprechenden Hintergrundwissen.

Es wurden entsprechende Vergleichsfahrten durchgeführt. Mit EQLZR, Rahmentilger und ohne alles.

Auf dieser Basis beruht die Grafik.
 
Ich versuche es kurz darzustellen:
  • Beschleunigungssensor an der Achse
  • Beschleunigungssensor am Vorbau
  • definierte Strecke
  • vergleichbare Zeiten (in dem Fall +- 1 Sekunde)


Auswertung per FFT und entsprechenden Hintergrundwissen.

Es wurden entsprechende Vergleichsfahrten durchgeführt. Mit EQLZR, Rahmentilger und ohne alles.

Auf dieser Basis beruht die Grafik.
Ist bestellt, ich bin sehr gespannt
 
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