Shimano-Studie 2026 Deutschland: Meister im Warten auf Werkstatt-Termine

Warten muss der mit Leasing, Zusatzversicherung, E-Bike der kein Geld ausgeben möchte
Ist das so?
Ich habe mit meinen Leasingrädern keinerlei Problem zeitnah einen Termin zu bekommen.
Und zwar bei verschiedenen Werkstätten.
Eigentlich sind solche Kunden mit bspw. Komplett-Verschleiß-Unfall-Reparatur-Versicherung doch die Cash-Cow der Werkstätten, weil ohne große Diskussionen die Stundensätze und UVPs der Ersatzteile über die Versicherungen bezahlt werden.
 
Super Studie. Kann nicht Verstehen warum man die Komisch findet.
Ich schraube selbst. Hat wohl damit zu tun ich bin Zwweiradmechatroniker. Das seit 20 jahren.
Ich kann bestätigen das Wartezeiten ein Problem sind. Wir sind wichtig, da es doch mehr Menschen gibt die nicht schrauben können oder wollen. Das weil sie keine Zeit haben oder es sich leisten können. Das war auch schon vor Pedelec und Versicherrungen und Leasing so.
Meine Persönlichen Wahrnehmung auf dem Rad im Straßenverkehr decken sich mit dem in der Studie genannten Aussagen. Ich fahre ganzjährig Fahrrad und auch zum Sport ( FUN!! ) seit 26 jahren.
Und Sicherheit sowie Akzeptanz haben nicht wirklich Stark zugenommen.
Es ist in Deutschland Luft nach oben. Zudem dieses Fahrrad fahren so tolle Aspekte hat.
Insofern brauchts mehr solcher Studien. Am besten in Wiesbaden an der Rhein Main Hochschule.

solong habt einen schönes Leben und RideOn !!

PS ( fahrradsuvs ) Fahrad SUV's sind Vollausgestatte Pedelecs
 
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Ich habe mit meinen Leasingrädern keinerlei Problem zeitnah einen Termin zu bekommen.
Und zwar bei verschiedenen Werkstätten.
Eigentlich sind solche Kunden mit bspw. Komplett-Verschleiß-Unfall-Reparatur-Versicherung doch die Cash-Cow der Werkstätten, weil ohne große Diskussionen die Stundensätze und UVPs der Ersatzteile über die Versicherungen bezahlt werden.
Du hast mit allem Recht.
Die Bürokratie ist das Problem.

Erst muss geprüft werden wie hoch das Kontingent des Kunden ist, anschließend wird geschaut was an Teilen da ist und vieles muss inzwischen erst bestellt werden, weil sich kaum noch einer große Mengen an Teilen hinlegt.

Dann muss es abgesegnet werden und der Kunde über die Gesamkosten informiert werden.
Möglichst fehlerfrei und genau, damit später keine Zusatzkosten entstehen oder was auf Kulanz gemacht werden muss.

Wenn ein Kunde nicht zustimmt, war alles umsonst und keiner hat was drann verdient!
Währendessen mussten andere Kunden warten.

Früher hat man sich einfach die Teile genommen, die AW´s zusammengerechnet, die Summe nochmal kalkuliert und fertig war die Proformarechnung.

Insgesamt weniger Aufwand und schnellere Abläufe.
Wenn sich das ein Haus leisten kann, ist einer dafür verantwortlich die Kosten mit dem Leasing Partner des Kunden abzugleichen.

Am Ende ist das ein riesen Ratenschwanz, was die Arbeiten verzögert.

Und Bio Räder sind die entspantesten, weil keine Spezielteile benötigt werden.
Da wird mal der Antrieb neu gemacht, die Lager neu gefettet und Speichenspannung geprüft und fertig.

Kundinnen warten zum Teil bis zu mehreren Monaten auf ihre Räder. 🙈
Manchmal muss noch die Rechtsgrundlage geprüft werden, kannst du keinem erzählen.
Unfall-Versicherung-Gutachter, in solchen Fällen kann der Kunde sich auch mal bis zu einem Jahr von seinem Rad verabschieden. xD

Das hat dann aber auch nichts mehr wirklich mit der Werkstatt zu tun.

Es müsste wie in einer KFZ Werkstatt ablaufen, das ist unser Preis, du kannst das zahlen oder musst dir eine andere Werkstatt suchen. Punkt

Wenn einfach los geschraubt werden könnte, wäre das alles kein Problem.
Es wird alles nur unnötig verkompliziert.

Kein Wort davon in der Studie, weil die nicht hinter die Kulissen schauen.
 
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Du hast mit allem Recht.
Die Bürokratie ist das Problem.

Erst muss geprüft werden wie hoch das Kontingent des Kunden ist, anschließend wird geschaut was an Teilen da ist und vieles muss inzwischen erst bestellt werden, weil sich kaum noch einer große Mengen an Teilen hinlegt.

Dann muss es abgesegnet werden und der Kunde über die Gesamkosten informiert werden.
Möglichst fehlerfrei und genau, damit später keine Zusatzkosten entstehen oder was auf Kulanz gemacht werden muss.

Wenn ein Kunde nicht zustimmt, war alles umsonst und keiner hat was drann verdient!
Währendessen mussten andere Kunden warten.

Früher hat man sich einfach die Teile genommen, die AW´s zusammengerechnet, die Summe nochmal kalkuliert und fertig war die Proformarechnung.

Insgesamt weniger Aufwand und schnellere Abläufe.
Wenn sich das ein Haus leisten kann, ist einer dafür verantwortlich die Kosten mit dem Leasing Partner des Kunden abzugleichen.

Am Ende ist das ein riesen Ratenschwanz, was die Arbeiten verzögert.

Und Bio Räder sind die entspantesten, weil keine Spezielteile benötigt werden.
Da wird mal der Antrieb neu gemacht, die Lager neu gefettet und Speichenspannung geprüft und fertig.

Kundinnen warten zum Teil bis zu mehreren Monaten auf ihre Räder. 🙈
Manchmal muss noch die Rechtsgrundlage geprüft werden, kannst du keinem erzählen.
Unfall-Versicherung-Gutachter, in solchen Fällen kann der Kunde sich auch mal bis zu einem Jahr von seinem Rad verabschieden. xD

Das hat dann aber auch nichts mehr wirklich mit der Werkstatt zu tun.

Es müsste wie in einer KFZ Werkstatt ablaufen, das ist unser Preis, du kannst das zahlen oder musst dir eine andere Werkstatt suchen. Punkt

Wenn einfach los geschraubt werden könnte, wäre das alles kein Problem.
Es wird alles nur unnötig verkompliziert.

Kein Wort davon in der Studie, weil die nicht hinter die Kulissen schauen.
Verstehe das Problem nicht, dafür hat man doch ein Zweit-, Dritt, Viert usw. -Rad.
 
Ist das so?
Ich habe mit meinen Leasingrädern keinerlei Problem zeitnah einen Termin zu bekommen.
Und zwar bei verschiedenen Werkstätten.
Eigentlich sind solche Kunden mit bspw. Komplett-Verschleiß-Unfall-Reparatur-Versicherung doch die Cash-Cow der Werkstätten, weil ohne große Diskussionen die Stundensätze und UVPs der Ersatzteile über die Versicherungen bezahlt werden.
Immer ihr Fahrrad-Privatpatienten ey! :aufreg:
 
klar, es geht nicht um dürfen, sondern um sicherheit.
Sicherheit betrifft alle Verkehrsteilnehmer. Imho führt auch an dieser Stelle ein Verbot in die falsche Richtung. So lange der motorisierte Individualverkehr primär die Infrastruktur vorgibt, neue mit Blick darauf geplant und umgesetzt wird, sind Verbote und Vertreibungen von Fahrradfahrern jeglicher Gattung die falsche Strategie.
 
hast du die studie gelesen? es ging um sicherheit für kinder. und da sind die genannten fahrradsuvs ein negativum.
Kurze Rückfrage:
Wo in der Studie ist von Fahrrad-SUVs die Rede?
Hab's leider nicht finden können.

Ich lese nur "Sicherheit im Straßenverkehr für Kinder" - nix SUVs.

Oder willst Du nur Deine persönliche Sichtweise und Ablehnung von E-Bikes hier unterjubeln?

Außerdem geht es um die "Einschätzung" von Befragten zu dem Thema Sicherheit.
Das sind keine konkreten Unfallzahlen, Verursacher etc. aus offiziellen Statistiken.

Zitat aus dem Bericht:

Ein weiterer Schwerpunkt des Berichts ist die Einschätzung, ob das Radfahren für Kinder in den letzten zwölf Monaten sicherer geworden ist. Die Ergebnisse für Deutschland zeigen ein zurückhaltendes Stimmungsbild.
65 % der befragten Deutschen stimmen der Aussage nicht zu, dass sich die Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr verbessert habe....
 
hast du die studie gelesen? es ging um sicherheit für kinder. und da sind die genannten fahrradsuvs ein negativum.
Viel zu lesen gibt es da nicht, kurze Beschreibung und dann grafische Auswertung. Es sind weder konkrete Gefahren und/oder Unfälle/Statistiken ausgewertet worden. Eine einfache Befragung in den jeweiligen Ländern. Kurzum: du erfindest da eine nicht gegebene Wahrheit. Kann ich akzeptieren, aber ich bin eben anderer Meinung.

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Faktoren zur Sicherheitsbewertung.
 
lastenräder, mopeds, anhänger, doppelräder u.ä.m.
Und was ist mit den doppelt besetzten E Scooter inkl Handy am daddeln? Die sind eher das Sicherheitsrisiko, wenn sie noch zusätzlich in rauen Mengen überall herum stehen als die viel beschimpften Moped Fahrer.
Da ist das Moped mehr Fahrrad als die Dinger!

Aber es ist ein Leichtes auf immer die Gleichen zu schimpfen dann brauche ich mein Hirn nicht mehr beschäftigen. Es gibt ja dann sofort massig Trittbrettfahrer.
 
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sinnvollste sicherheitsmaßnahme für kinder im straßenverkehr wäre es, die ganzen fahrradsuvs von den fahrradwegen zu verbannen.
lastenräder, mopeds, anhänger, doppelräder u.ä.m.
Meine Erfahrung ist da etwas anders, wenn ich mit den Kindern unterwegs bin. Lastenräder und Radfahrer mit Kinderanhänger nehmen wesentlich mehr rücksicht auf meine Kinder auf Radwegen, vermutlich da diese meistens selber Kinder transportieren. Auch die Senioren auf ihren E SUV's fahren eher vorsichtig bei Kindern (manchmal aber tatsächlich leider auch sehr unsicher und wackelig). Rücksichtslos empfinde ich hier eher die Rennradfahrer, die ohne ihr Tempo zu reduzieren auf Radwegen an den Kindern knapp vorbeischießen, meistens noch in der Gruppe und nebeneinander fahrend. Manchmal schreien sie einen auch von hinten an, was in dem Fall dann besser ist, da man dann vorgewarnt ist. War zumindest letzten Sommer sehr auffällig auf den Radwegen bei uns. Und mit dem Rennrad kann man eigentlich gut auf die Straße ausweichen, wenn man Tempo fahren möchte.
 
Und mit dem Rennrad kann man eigentlich gut auf die Straße ausweichen, wenn man Tempo fahren möchte.
Um dann da angehupt und mit einem halben Meter Abstand überholt zu werden? Deswegen verstehe ich das Verhalten von manchen Radlern auf dem Radweg nicht - statt froh zu sein, von der nervigen Straße runterzukommen wird dann auf dem Radweg Stress gemacht.
 
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