Neue Magura Louise Elite im ersten Test: Die Rückkehr einer Klassikerin

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Re: Neue Magura Louise Elite im ersten Test: Die Rückkehr einer Klassikerin
Die Bremskraft passt mit gescheiten Belägen, vernünftig dosierbar ist sie auch. So leichtgängig und präzise wie Dominion, Direttissima, Trigura oder Piccola HD ist der Geber aber nicht.

Als günstige "Frankenbrake" ohne Herstellermischmasch kann man sie durchaus empfehlen.

Ich habe zu viele bessere, darum fliegt sie wohl wieder runter, aber das Vergleichsfeld ist auch eher aus dem oberen Regal, daher ist der Vergleich nicht ganz fair.
 
Das einzig Gute daran werden die neuen Bremssättel sein, da kann ich endlich die meiner MT5 gegen die der Louise Elite tauschen.

Dann fallen auch hoffentlich die schlimmsten Einstellarbeiten (Schleiffrei bekommen) weg, die die Geschichte des MTB Sports je gesehen hat.

Hoffentlich in der Kolbenrückzug größer als 0,01 mm.

Ich fahre Magura seit der HS33 und bin Fan aber was die jetzt da auf den Markt bringen kann man nicht mehr nachvollziehen.
Man hätte doch die MT5 / 7/ 8 einfach innovieren können und dabei die ganzen Macken beseitigt bekommen.

Mit der Louise vergrault man die Letzten, die noch auf Magura unterwegs sind.
 
Das einzig Gute daran werden die neuen Bremssättel sein, da kann ich endlich die meiner MT5 gegen die der Louise Elite tauschen.

Dann fallen auch hoffentlich die schlimmsten Einstellarbeiten (Schleiffrei bekommen) weg, die die Geschichte des MTB Sports je gesehen hat.

Hoffentlich in der Kolbenrückzug größer als 0,01 mm.

Ich fahre Magura seit der HS33 und bin Fan aber was die jetzt da auf den Markt bringen kann man nicht mehr nachvollziehen.
Man hätte doch die MT5 / 7/ 8 einfach innovieren können und dabei die ganzen Macken beseitigt bekommen.

Mit der Louise vergrault man die Letzten, die noch auf Magura unterwegs sind.
kleiner lüftspalt ist doch gut und führt zu kleinem leerweg
 
Hi Zusammen,
hab' mir ein neues Dirt aufgebaut und bin bissel ratlos.
Hab' dort die Louise Elite mit Storm SL 180/160 dran und die Bremsen fahren sich nicht wirklich ein. Liegt das vielleicht am Körpergewicht (51-52kg), oder hat jmd eine technische Begründung dafür? Die bremst gerade wie 'ne Level vor der Verschleißgrenze.
 
Hi Zusammen,
hab' mir ein neues Dirt aufgebaut und bin bissel ratlos.
Hab' dort die Louise Elite mit Storm SL 180/160 dran und die Bremsen fahren sich nicht wirklich ein. Liegt das vielleicht am Körpergewicht (51-52kg), oder hat jmd eine technische Begründung dafür? Die bremst gerade wie 'ne Level vor der Verschleißgrenze.
Wahrscheinlich hast du sie nicht richtig eingefahren und dadurch sind sie verglast.
Welche Beläge sind waren ab Werk verbaut? Die Grünen sind zum Beispiel nicht so.
Ansonsten einmal die obere Schicht der Beläge abschleifen und gezielt nach dem Schema hier neu einfahren.
 
Hi Zusammen,
hab' mir ein neues Dirt aufgebaut und bin bissel ratlos.
Hab' dort die Louise Elite mit Storm SL 180/160 dran und die Bremsen fahren sich nicht wirklich ein. Liegt das vielleicht am Körpergewicht (51-52kg), oder hat jmd eine technische Begründung dafür? Die bremst gerade wie 'ne Level vor der Verschleißgrenze.
Wie hast Du sie denn eingebremst?

Besonders hoch übersetzt ist sie nicht, schwächer als ne MT5, aber mehr als bei ner Level sollte schon kommen.
 
Die Beläge sind wahrscheinlich nicht verglast. Reinige die Scheibe mal mit Aceton, oder einer anderen Verdünnung. Die Scheiben haben im Neuzustand irgendwas drauf als Korrosionsschutz. Damit dauert das Einbremsen ewig.
 
Die Beläge sind wahrscheinlich nicht verglast. Reinige die Scheibe mal mit Aceton, oder einer anderen Verdünnung. Die Scheiben haben im Neuzustand irgendwas drauf als Korrosionsschutz. Damit dauert das Einbremsen ewig.
Woher willst du das wissen, dass die neu ist?
Woher willst du wissen, dass die nicht verglast sind?
Wenn die Disc Scheiben verschmutzt wären, würde ich die Beläge trotzdem anschleifen.
Und abschließend nochmal alles sauber machen.
Die Disc könnte man auch anschleifen und danach noch sauber machen.
 
Also der Einbremsprozess: Back- und Frontwheelhops als auch zwei Sprints vor der ersten Fahrt. Die war mit Stoppielander-Versuchen recht bremsintensiv. Leistung genau so scheiße geblieben.
Der Aceton-Tipp ist glaub' nicht schlecht, probiere ich bald aus.
 
Also der Einbremsprozess: Back- und Frontwheelhops als auch zwei Sprints vor der ersten Fahrt. Die war mit Stoppielander-Versuchen recht bremsintensiv. Leistung genau so scheiße geblieben.
Der Aceton-Tipp ist glaub' nicht schlecht, probiere ich bald aus.
Das Problem mit beschichteten Bremsscheiben hatte ich in sehr vielen Jahren nie (Shimano, Magura, Galfer, Avid...). Kann ich mir jetzt nicht vorstellen das die mit einer Beschichtung geliefert werden welche die Bremsbeläge versaut.

Die Situation der verglasten Bremsbeläge kenne ich interessanterweise bei uns auch eher von den leichteren Fahrenden. Bisher hat immer geholfen mit 1000er Schleifpapier die Beläge und Scheiben anzuschleifen, die Scheiben mit Bremsenreiniger zu säubern, und dann nochmals Einbremsen.
Eventuell zum Einbremsen eine 15 kg Rucksack verwenden? 🤪 Oder ein gutes Gefälle finden...
Mit Aceton bin ich etwas vorsichtiger und habe ich dafür noch nie verwendet, da deutlich aggressiver.
 
Und halt wie von Magura empfohlen die nötige Anzahl Bremsungen auf ner Gefällestrecke, nicht ganz bis auf Null runter, aber schon so, dass die Bremse warm wird.
 
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