O’Neal BP Pro Protector Jacket & Junction MTB Protektor-Rucksack – Vorgestellt!: Mehr Schutz für Bikepark und Enduro-Tour

Beides gefällt mir. Ich habe seit Jahren zwei Oneal-OK-Westen im Einsatz und kann sie nur empfehlen. Der Rucksack interessiert mich noch mehr. Werde ihn mir mal näher ansehen.
 
Das mit der Rückenlänge verstehe ich ehrlich gesagt nicht.
Schließlich ist das ein MTB Longsleeve und kein Rennrad Longesleeve.
Die meisten dürften sowas auf dem Trail Bike /+ fahren und nicht mal auf dem racigeren XC Bike
 
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Level 2 Zertifizierung und ein (beim Tragen unter dem Trikot) so unauffälliges Design?

Gut gemacht O'Neal!

Das dezentere, nicht kunterbunte Design gefällt mir deutlich besser als die meisten O'Neal Designentscheidungen.

Preis ist O'Neal typisch sehr gut, die Features und Funktionen oft umfangreicher als bei teureren Anbietern (zB. Eine inkludierte Regenhülle ist kein obligatorisches Feature bei vielen teuren Outdoorspezialisten und kostet da gerne alleine schon 30€+).

Da kann man eigentlich nur hoffen, dass solche Teile mehr getragen werden.

Insbesondere als sehr athletisch gebauter Typ ist es für mich schwierig nicht direkt wie RoboCop zu wirken- da begrüßen ich gerne solche Alternativen.
 
Die ewige Diskussion über die Rückenlänge 🤦.
Es gibt bestimmt Gründe, warum die Brust-/Rückenpanzer nicht bis zum Steißbein runter hängen.

Der Trend scheint gerade wieder von Oberschalen zu den Jacken und Shirts zu schwenken.
Ich finde die Shirts und Jacken nicht so gut wie Kombination aus Brustpanzer und Ellenbogenschonern. Als Vielschwitzer müsste ich die Jacke /das Shirt nach jedem Einsatz waschen. Bin mit Evoc Torso ziemlich zufrieden.
 
Die ewige Diskussion über die Rückenlänge 🤦.
So lange 4/5 der Hersteller nur zu kurze Protektoren anbieten wird die Diskussion wohl bleiben. Oder jemand legt eine Studie vor, dass Mountainbiker sich ohnehin nur zwischen Th4 und Th9 verletzen und ein Protektor der nur den halben Rücken abdeckt deshalb völlig reicht…
 
So lange 4/5 der Hersteller nur zu kurze Protektoren anbieten wird die Diskussion wohl bleiben. Oder jemand legt eine Studie vor, dass Mountainbiker sich ohnehin nur zwischen Th4 und Th9 verletzen und ein Protektor der nur den halben Rücken abdeckt deshalb völlig reicht…
Zumal es in der heutigen Zeit echt lächerlich ist nur so halbfertige Protektoren anzubieten. Wir sind schließlich nicht mehr in der Zeit wo Protektoren so starr wie Ritterrüstungen sind sondern in der Zeit wo sie so weich sind wie Gummibärchen und man zusätzlichen Schutz beim normalen Fahren eigentlich nicht merkt. Wenn ich mir aber hier anguck wie frei die Rippen liegen...
 
Aber wenn ich eine Protektoren short anziehe, ist zumindest am Steißbein ein Protektor. Würde das nicht stören wenn die Weste bis runter geht?
Ich finde es gar nicht so schlimm wenn es am Hipback eine Lücke gibt.

Man könnte aber ein herausnehmbares Pad an der Stelle positionieren. Das stimmt schon.
 
Ich bin genau an der Stelle schon eingeschlagen mit Wirbelsäule Prellung. Das Gap zwischen Jacke und Short ist bei mir mit Leat knappe 20cm.
 
Ja , ich bin auch schon mit der Schulter eingeschlagen, an der Stelle wo die Pads nicht mehr vorhanden sind. Schutz, Beweglichkeit, Tragekomfort, Thermoregulierung etc... müssen irgendein Kompromiss in einer Veste finden 🤷
Hippbag könnte ich z.B. mit langer Rückenplatte nicht tragen
 
Die ewige Diskussion über die Rückenlänge 🤦.
Es gibt bestimmt Gründe, warum die Brust-/Rückenpanzer nicht bis zum Steißbein runter hängen.

Der Trend scheint gerade wieder von Oberschalen zu den Jacken und Shirts zu schwenken.
Ich finde die Shirts und Jacken nicht so gut wie Kombination aus Brustpanzer und Ellenbogenschonern. Als Vielschwitzer müsste ich die Jacke /das Shirt nach jedem Einsatz waschen. Bin mit Evoc Torso ziemlich zufrieden.
Die ewige Diskussion über die zu kurze Rückenlänge ist immer berechtigt weil es ein Thema der Sicherheit ist und die Hersteller nicht darauf reagieren wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
der Schutz muss von Nacken bis Arsch reichen.

und wenn iwas nur Teile andeckt,
dann sollte der Hersteller auch gleich den passenden Zusatz dazu anbieten und empfehlen das es wieder vollständig ist.

niemand solltw sich in falscher Sicherheit wiegen.

und wer zum Donnerwetter ist dieser "slimfit" ?! 🤔 😂
 
Ja , ich bin auch schon mit der Schulter eingeschlagen, an der Stelle wo die Pads nicht mehr vorhanden sind. Schutz, Beweglichkeit, Tragekomfort, Thermoregulierung etc... müssen irgendein Kompromiss in einer Veste finden 🤷
Hippbag könnte ich z.B. mit langer Rückenplatte nicht tragen

Der vollständige Schutz bis zum Steißbein via Rückenprotektor hat hinsichtlich Komfort de facto keine Nachteile (auch die Beweglichkeit wird dadurch nicht eingeschränkt). Solche Protektorenwesten werden wohl zu 90% im Bikepark getragen, dort ist man eher selten mit Hipbag oder Rucksack unterwegs (...wobei manch Leute ja Dinge mit sich schleppen - man ist oftmals verwundert).
Also hinsichtlich des gedachten Einsatzzwecks einen (so) kurzen Rückenprotektor zu designen, ist eher unbegreiflich.
 
Ich habe von Denise, zum Snowboarden so ein alten schildkrötenrücken Protektor. Der geht super weit runter. Der hat mir schon öfter da den Rücken gerettet. Habe ihn auch zum Balken ausprobiert. Stört 0,0 da fehl mir leider aber der brustschutz.
 
der Schutz muss von Nacken bis Arsch reichen.

und wenn iwas nur Teile andeckt,
dann sollte der Hersteller auch gleich den passenden Zusatz dazu anbieten und empfehlen das es wieder vollständig ist.

niemand solltw sich in falscher Sicherheit wiegen.

und wer zum Donnerwetter ist dieser "slimfit" ?! 🤔 😂
Das ist bestimmt so ein Hipsterlurch von GenZ☝️
 
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ich dachte erst, dass der Rucksack auch eine Chestplate mitbringt... aber das ist ein Artikel über beide Produkte ...
Eine Chestplate zum vorne einhängen oder einzippen mit reisverschluss zwischen die Tragegurte des Rucksacks, wäre echt innovativ gewesen ...

SCHADE!
 
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