Mir ist ein Benotto zugelaufen, was nun?

Schön geworden, das Benotto/Jantzen-MTB. Sieht man ja nicht so häufig. Ich habe auch eins, aber das wurde ein Fixie (s. mein Album) - Ausfallenden und Zustand der Schaltung sprachen dafür.

Bei Dir sind die Ausfallenden schon anders.

Sehe ich das richtig, dass der Rahmen nicht den gebogenen Gegenhalter für den Canti-Mittelzug hat? Ich sehe auch keine Canti-Aufnahmen, eigentlich gar keine Bremse hinten.

Ansonsten schönes klassisches Teil. Und gut, dass Du den Lack so gelassen hast. Diese Lackierungen sind ein Zeitdokument, auch wenn es schon ein paar Blessuren gibt - immer noch besser als neu gepulvert und damit den Charme der 80er vertrieben.

Horst
 
Sehe ich das richtig, dass der Rahmen nicht den gebogenen Gegenhalter für den Canti-Mittelzug hat? Ich sehe auch keine Canti-Aufnahmen, eigentlich gar keine Bremse hinten.

Der Rahmen wird U-Brake/Rollercam Anlötsockel im Bereich des Trelagers haben. Eine sehr enge zeitliche Einordnung des Baujahres ist damit möglich.
 
Stimmt, wenn man genau hinschaut ist "da unten" irgendwas, was nach Bremse aussieht. Habe ich in der Position aber auch noch nicht gessehen.
Ist das denn nicht ein klassische Fehlkonstruktion, wenn sich der Dreck da unten sammelt?
 
Moin Horst,
das Bike hat eine XT U-Brake hinter dem Tretlager und ist in der Tat ein echter Dreckmagnet...
Aber das Ding ist ja ein Fahrzeug und kein Bremszeug...

Cheers,
Matze
 
Aber wenn man die Bremse braucht, hat es ja schon einen Vorteil, wenn nicht gerade ein Knubbel Dreck oder ein Ästchen drin hängt.
Also schon eine - immerhin originale - Fehlkonstruktion - was aber nix dran ändert, das das ein schönes Rad ist.
Horst
 
Ich kapere mal diesen Thread, denn gestern ist mir ebenfalls das gleiche Benotto "zugelaufen". Und ich stelle mir die selbe Frage: Was nun? :)

Das Rahmen-Design hat es mir angetan. Sonst bin ich eher auf dem Rennrad unterwegs und im Schwester-Forum unterwegs (RR-News). Aber bevor ich in das Rad Zeit und Geld investiere, wollte ich gerne versuchen, wenigstens abzuschätzen, was auf mich zukommt. Einschätzungen hoch willkommen! ;-)

Ich mache als erstes eine Bestandsaufnahme und formuliere dann mal meine Fragen. Ich hoffe, ihr könnt mir die ein oder andere beantworten - oder auf dem Weg zur Antwort einen Teil eures Wissens beitragen.

Zwei Mal die Schönheit in Komplettansicht:



Ich habe da noch nichts weiter dran gemacht, außer alles mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Komme ich also zu den Details.

Vom Flaschenhalter des Unterrohrs fehlt ein Anlötteil:



Ansonsten gibt es die ein oder anderen Rost-Stelle, wie z.B. hier (das ist aber auch die schlimmste):


Bei der Schalt- Bremsgruppe handelt es sich um Shimano Exage Mountain (Ende der 1980er...) und ist soweit gut in Schuss:







Die Schaltung läuft soweit ganz rund, aber wie mir scheint, ist die Kette zu dick und hakt ab und an ein wenig. Kann das sein, dass hier eine falsche Kette verbaut wurde?



Nun komme ich zu zwei weiteren Problemen, die ich ausmachen konnte. Das Tretlager scheint ziemlich hinüber zu sein. Knackgeräusche Daumen-dicker Äste bei jeder Umdrehung auf beiden Seiten. Ich habe einmal neue Pedale montiert, um diese Geräuschquelle auschließen zu können. Die Frage ist aber, was für ein Lager dort überhaupt verbaut ist. Ich habe hierfür leider kein eigenes Werkzeug und kann daher gerade nur den Außen-Blick anbieten. Man kann auf jeden Fall BC 1.37 auf den Lagerschalen lesen, was ja aber noch nicht ausreicht, oder?




Ein weiteres Problem ist die Hinterrad-Nabe, die quasi auf Schleifpapier läuft und auch schön vor sich hin knackt. Vermutlich wird man sie öffnen können (Exage Mountain FH-M450). Aber ich glaube, die ist nicht mehr zu retten. Insofern stellt sich eher die Frage, ob ich nicht besser einen neuen LRS kaufe. Folgeproblem: die Einbaubreite liegt bei 126mm:





Damit wäre die Bestandsaufnahme abgeschlossen. Wenn ihr Fragen habt, oder weitere Fotos hilfreich wären, kann ich noch weitere Infos und Bilder nachliefern.

Komme ich also zu den Fragen:

  1. Lohnt es sich, mit dem Rahmen noch etwas zu machen? Falls nein, erübrigen sich alle anderen Fragen. Ist der Rost, die kaputte Lötstelle gravierend?
  2. Wie sieht es mit der Einbaubreite aus? 130mm sollten kein Problem sein für den Einbau, aber gibt es sinnvollerweise überhaupt noch Komponenten, die man verwenden kann. Kann man auch einen 6-fach Schraubkranz mit der Exage Mountain schalten? Uniglide-Kassetten gibt es ja im Prinzip nicht mehr, oder? Ich würde die Schaltung zwar gerne behalten. Falls das nicht geht: Wäre ein Single-Speed ggf. eine Lösung?
  3. Tretlager: Welches ist da verbaut? Gibt es Ersatz?
Von den Antworten, die sich auf die Fragen finden, hängt letztlich ab, ob und was ich aus dem Rad mache. Am liebsten würde ich es als schicken Flitzer für die Stadt (und gelegentliche Feldwege) herrichten. Aber wenn das Fass absehbar keinen Boden hat, muss ich mich schweren Herzens wohl wieder trennen.



Ich danke euch schon mal fürs Lesen und freue mich auf eure Einschätzungen!
 
Also am meisten Sorgen würde ich mir um das Loch beim Flaschenhalter machen. Da fällt mir momentan nur eine "russische" Lösung ein: Einfach einen Sticker drüberkleben.

Es könnte ein italienisches Innenlager drinnen sein. D.h. Durchmesser 70mm, im Unterschied zu BSA 68mm (das normale Innenlager). Ein Unterschied ist auch dass die Mutter rechts ein Rechtsgewinde hat, also aufpassen beim ausbauen. Oder du lasst es am besten vom Radhändler austauschen.

Um den Hinterbaubreite musst du dir keine Sorgen machen. Stahl kannst du zurechbiegen damit jedes Laufrad passt. Möglicherweise ist das Rad freihändig dann ein bisschen unruhig, aber sonst merkt man es nicht.

Zuletzt noch eine Anmerkung: Was mir auffällt ist, dass die Italiener immer vom Rahmen ausgehen, die Preissteuerung machen sie dann über die Anbauteile. Der identische Rahmen weiter oben hat ja XT, dieser nur die billige Exage. (ich mag diesen Zugang)
 
1. Für das fehlende Flaschenhaltergewinde gibt es Blindnietmuttern: http://www.gesipa.com/produkte/verbinder/blindnietmuttern/alu.html
Du brauchst M5. Kann Dir auch ein freundlicher, gut sortierter Radlhändler verkaufen und einsetzen.

2. Die Einbaubreite spielt bei Stahlrahmen keine so große Rolle, selbst 135mm sollten da ohne Probleme funktionieren. Sechsfach Schraubkränze von Shimano gibt es noch: https://www.paul-lange.de/shop/de/s...raubkränze&wkid=42522981442726&sortPreis=desc
Kette kannst Du bedenkenlos eine für HG kaufen, die funktioniert auch mit Deiner UG-Kassette: http://www.fahrradteilediscount.de/...hg70-fuer-6-7-8-fach-lx-116-glieder/a-880802/
Die neuen 6fach Schraubkränze sind schon für HG.
Ach ja, UG-Ketten, und einiges mehr, findest Du hier: http://www.radlbike.de/epages/62322356.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62322356/Products/reshcnug51

3. Alte Vierkanttretlager gibt es auch noch, auch für ein etwaiges italienisches Tretlagergehäuse: http://www.mtb-kult.de/kurbeln.html

Es grüßt der Armin!
 
Vielen Dank schon mal für die Antworten!

Der Tipp mit der Blindnietmutter ist ja super, damit lässt sich das Problem ja auf jeden Fall lösen.

Das Innenlager werde ich vermutlich am besten machen lassen. Bei allem, was man über die alten Lager und die verschiedenen Standards liest, ist es wohl das Beste, wenn es zum Problem des Fahrradhändlers wird.

Was das Hinterrad angeht, wäre es also sinnvoll, einen neues zu kaufen, dass einen 6-fach Schraubkranz hat. Mit der entsprechenden HG-Kette sollte das dann auch mit der Schaltung und den Kurbelblättern kompatibel sein, wenn ich das richtig verstehe? Da ließe sich ja sicherlich etwas finden.

Die ersten Rückmeldungen stimmen mich auf jeden Fall sehr positiv! :-)

Ich habe vorhin mal ein kleines Experiment gemacht - MTB-Fundis bitte nicht weiter lesen! ;-) Spaßeshalber habe ich einen Rennrad LRS montiert und Rennbremsen (Shimano Exage Motion) angebaut. Ginge auch... :eek: Bleiben nur die dann hinfälligen Canti-Sockel. Und die Bremskörper müssen schon ganz unten sein, ist etwas knapp. Eigentlich keine richtige Option...
 
Schönes Bike, gute Rettung.
Der Nachbar soll´s in Ehren halten!

ups - schon ein wenig älter der Ersteintrag, aber immer noch ein super Bike
 
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Das tut er...

Hi Easyfunk,
ein prima Bike hast du da.
Das Teil ist ja für einen Rennradler genau das richtige...
Jetzt brauchst du nur noch die richtigen Klamotten.
Ein paar Scans aus nem alten Prospekt für dich:







Das Innenlager ist ein ganz normales BSA. Nichts italienisches...
Sonst wurde ja schon alles gesagt.
Ordentlich putzen und dann ab ins Gelände mit dem Ding...

Ach ja, und komm bloß nicht auf die Idee den Rahmen in Matt schwarz oder so zu lackieren...
Die Dolomiti Lackierung ist absoluter kult...

Cheers,
Matze
 
Boah, die Klamotten sind ja der Hammer. Noch einen Vokuhila dazu und schon ist man der Star an jeder Eis-Diele. Krass! :cool:

Mittlerweile habe ich mal drei Radhändler in Bielefeld kontaktiert. Tretlager tauschen ist kein Thema, kostet zwischen 30 und 40 Euro. Da überlege ich, ob ich das nicht doch selbst mache. Ich habe noch ein anderes Rad, wo ich das Tretlager wechseln müsste. Da würde es sich schon lohnen, in das Werkzeug zu investieren, denke ich. Vor allem, wenn es sich um ein normales BSA-Lager handelt, sollte es vermutlich kein Problem sein (außer der Rost kommt mir in die Quere...). Ich habe das auch schon mal in einer Selbsthilfewerkstatt gemacht.

Brauche ich neben Kurbelabzieher und dem Innenlagerwerkzeug noch etwas anderes?

Bei meiner Frage nach Blindnietmuttern für das fehlende Anlötteil des Trinkflaschenhalters schaute ich drei mal in leere Gesichter. Mal schauen, ob ich hier noch wen finde, der das kann. Ansonsten muss ich mich halt um eine andere Lösung kümmern.

Ich werde in einen neuen LRS investieren. Da gibt es mit mit Nabe für 6-fach Schraubkranz und Rigida Cyber 10 schon für unter 60 Euro. Mit Schürmann Euroline sicherlich noch günstiger. Oder ist eine Hohlkammer-Felge schon ein zu starker Stilbruch? Silber, schwarz oder gar weiß? Und über White-Wall Reifen habe ich sinniert, bspw. Fat Frank oder Return von Schwalbe.

Kette, Züge, Bremsbeläge usw. usf. Aber das ist ja eh klar.

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das Gefährt und freue mich auch über weitere Meinungen! :-)
 
Zum Tretlager: Auf dem Bild sieht das so aus, als wäre die Kette (oder das Kettenblatt) superausgelutscht. Das passt ja gar nicht mehr zusammen. Hast du mal die Kette abgenommen und mit der Hand an der Kurbel gedreht und gewackelt? Könnte immerhin sein, dass die Kette das Knacken verusacht, so wie das auf dem Bild aussieht.
 
Das werde ich mal ausprobieren. Ich vermute eh, dass die Kette gar nicht richtig passt. Die Kette ist laut Verschleißmesser zwar noch nicht völlig hinüber, aber zumindest das große Blatt erinnert schon sehr an Haifischflossen.
 
Der wäre etwas für meine Frau. Ich hätte Interesse!

Update: Vermutlich aber zu klein der Rahmen, schade...
 
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Zum Tretlager: Auf dem Bild sieht das so aus, als wäre die Kette (oder das Kettenblatt) superausgelutscht. Das passt ja gar nicht mehr zusammen. Hast du mal die Kette abgenommen und mit der Hand an der Kurbel gedreht und gewackelt? Könnte immerhin sein, dass die Kette das Knacken verusacht, so wie das auf dem Bild aussieht.

Also das Tretlager muss auf jeden Fall raus. Ich habe gestern (bis auf das Tretlager mangels Werkzeug) alles demontiert. Und das Innenlager läuft wie mit Sand gefüllt, wenn es ohne Kette usw. dreht.

Ich habe noch eine Frage zur Hinterrad-Nabe und der Einbaubreite. Ich möchte mir gerne einen neuen LRS zulegen, weil die Felgen durch sind und die Nabe des Hinterrad auch nichts mehr taugt. Es handelt sich ja bei den Ausfallenden um einen Abstand von 126mm. Da habe ich Skepsis, ob ich das auf 135mm aufgebogen bekomme. Was also tun?


  1. Aufbiegen?
  2. 130 LRS (mit 6fach Schraubkranz)?
  3. 126 LRS (mit 6fach Schraubkranz)?
Nur, wo bekommt man 2 und 3? Ich finde da nichts.


 
1. Aufbiegen ist kein Problem..
2. Es kann sein, dass eine 130er Nabe Spacer auf der Achse zwischen den Kontermuttern hat, durch deren weglassen man auf 126 kommt. Zumindest bei Shimano.

Sheldon hat alles aufgeschrieben, was e zu sagen gibt. ;)
 
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die Exage-Komponenten sind schön lässig, gefällig, ergonomisch und seltener als XT :daumen:

Versuchs der Einfachheit mit einem HR mit 130er Einbauweite, das sollte ohne großes Rummachen reingehen.
135er würd ich lassen...
Für ein ehemaliges Winterbike (Dawes mit 126er Einbaumaß) hab ich ne 135er-Nabe umgebaut - Spacer raus, Achse gekürzt, beizentriert und so auf knapp 129mm gebracht - war jahrelang kein Problem.
Ein HR mit 130er Einbauweite und 7fach-Freilauf incl. Aussengewinde für die jetzt verbaute(?) UG-Kassette bekommst du leicht.
Die 6fach-Kassette bekommst du verbaut wenn du noch einen Spacer verwendest. Ne umgemodelte HG-Kassette von 7 auf 6fach ist dann für später auch ne Option.
Alles nicht so original aber wenn es laufen soll muss man sich zu helfen wissen...
Wenn noch nicht geschehen kannst du jedes Ritzel der 6fach-UG-Kassette einzeln umgedreht wieder aufstecken und hast dann quasi Neuzustand und kannst diese mit neuer Kette fahren.


HR-Lager, Innenlager:
Evtl. kann man diese retten mit Öffnen, reinigen, Kugeln oder Konen tauschen also die Substanz retten/erhalten für die Restlebensdauer - je nach Nutzung - sorgt es für besseren Lauf.
 
Danke für die Antworten!

Gestern habe ich die Naben geöffnet und beim Hinterrad war nur noch so wenig Fett drin, dass mir die Kugeln direkt rausgefallen sind. Offensichtlich ist das wohl auch so gefahren worden, die Kugeln haben schon ein paar Spuren abbekommen. Da die Bremsflanken wohl doch noch ein wenig gefahren werden können, werde ich es mit dem LRS erst mal versuchen. Der Hinweis auf die Spacer ist auch super. Die waren nämlich verbaut und ich hatte mich schon gewundert, warum das Hinterrad so eng im Rahmen sitzt. Schon merkwürdig...

Es ist übrigens ein LRS mit Araya RM25 Felgen und Exage-Naben. Welchen Speichenschlüssel werde ich brauchen, um die Speichen nachzuziehen? 3,25mm, die ich fürs Rennrad nutze, sind zu klein. Sollten es 3,5mm sein - oder besteht die Möglichkeit, dass da Nippel mit obskuren Maßen verbaut wurden?

Am Wochenende ruht das Projekt leider, aber dann geht es weiter. :-)
 
So, geputzt und gereinigt ist die Schönheit. Leider sind da kleine bräunliche Flecken auf dem Lack, die nur durch hartnäckigstes Reinigen verschwinden. Ist das vielleicht Cola oder was ist das? Und wie bekomme ich es wieder weg? Probiert habe ich bisher normalen Reiniger und WD-40.

Ansonsten warte ich auf eine Teile-Lieferung, um weiter machen zu können. Bis dahin überbrücke ich die Zeit, darüber nachzudenken, ob ich in dieses schicke Trikot investiere (auf dem Basar von farao in passender Größe...):
 
Beim Reinigen denke ich immer in "was löst sich womit" Kategorieen. Zucker (Cola...) löst sich in Wasser. Öl und Fett in Alkohol (Bremsenreiniger, Brennspiritus), viele Klebstoffe in Fett (Butter, WD40), Normaler Dreck geht mit Seife weg... :lol:

Manchmal muss man es auch einwirken lassen. Kleberreste zB brauchen Zeit. Deswegen Butter, das fliesst nicht weg...
 
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Tja, eine Wasser-Seifenlösung und WD40 haben es halt nicht gebracht, weil das irgendwie echt fest sitzt (langes, intensives Rubbeln trägt nach und nach die Schicht ab). Butter, bzw. Fett könnte ich mal noch probieren.

Weil aber der mechanische Einsatz viel bringt, habe ich über einen Polieraufsatz für den Akkuschrauber nachgedacht. Hat jemand Erfahrungen damit?
 
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