siebenacht
Endurist mit Helm u. Hose; Asphaltallergiker
Hi Liteviller,
die Kritik am NN kann ich hier nicht teilen. Ist mit der Größe 2,25 und mit Latex-Schläuchen der beste Reifen, den ich bisher gefahren habe. Ich finde: in der Kombination der einzelnen Punkte wie Spur- und Kurventreue (auch im tieferen Sand), Rollwiderstand, Gewicht und vor allem dem sehr guten Grip in fast jedem Gelände (trocken wie nass, Wiese, Sand, Waldboden, Wurzeln, Steine und Kies) ein super Reifen. Gut den KingJim bin ich noch nicht gefahren, sofern fehlt mir der Vergleich. Es gibt natürlich Reifen, die eins besonders gut können (besseren Grip oder besseren Rollwiderstand oder wiegen weniger), aber in der Kombination aller Eigenschaften ist der NN echt super (meine Meinung). Ist vielleicht auch eine Frage des Einsatzbereiches. Ich fahre Touren, CC-Rennen und gelegentlich mal einen Marathon und dafür ist der Reifen meiner Meinung nach sehr gut geeignet. Wer natürlich mehr in Richtung Enduro einen Reifen sucht, wird vielleicht mit NN nicht glücklich. Ist auch nicht der beste Reifen für die Straße, aber ich fahre mit meinem MTB Liteville auch dort, wo es hingehört im Gelände. Auch der richtige Reifendruck spielt eine wichtige Rolle. Ich fahre hin mit einem Luftdruck von 2 bis 2,3 Bar und Latexschläuchen.
Geht mir auch so, soll aber an den neuen Dichtungen liegen. Ich fahre den Dämpfer bei gleichem Sag jetzt mit weniger Luftdruck. Die ideale Abstimmung (+Zugstufe) musste ich jedes Mal nach der Reparatur (3mal) neu finden. Im Moment bin ich auch wieder am probieren. Beim Luftdruck kann ich derzeit sehr variieren (ca. +- 20 Psi) ohne das sich der Sag richtig ändert. Irgendwie finde derzeit nicht die richtige Abstimmung. Ich kann den Dämpfer sogar fast ohne Zugstufe fahren (0 bis 3 Klicks von nach +) ohne dass der Hinterbau extrem nachschaukelt. Dadurch gleicht er kleine und schnelle Bodenwellen und grobe Wurzelteppiche sehrgut aus (Rad folgt immer den Bodenunebenheiten). Bei langen Bodenwellen hingegen wird man schon leicht aus dem Sattel gehoben. Wenn ich die Zugstufe mehr zudrehe, kann ich die langen Bodenwellen sehrgut durchfahren, habe aber das Gefühl, dass sich der Dämpfer bei schnell gefahrenen kleinen Absätzen (mehrere hintereinander) und groben Wurzelteppichen verhärtet, so dass man durch die Progression des Dämpfers leicht aus dem Sattel gehoben wird (Rad folgt nicht immer den Bodenunebenheiten). Ich habe es noch nie geschafft, dass der Ring für die Sageinstellung von der Lauffläche des Dämpfers gerutscht ist (Sprich nicht den vollen Hub ausgenutzt), obwohl ich viel im Sitzen und grobes Gelände fahre. Hat jemand mit ähnlichen Erfahrungen eine Lösung gefunden?
Gruss 78
die Kritik am NN kann ich hier nicht teilen. Ist mit der Größe 2,25 und mit Latex-Schläuchen der beste Reifen, den ich bisher gefahren habe. Ich finde: in der Kombination der einzelnen Punkte wie Spur- und Kurventreue (auch im tieferen Sand), Rollwiderstand, Gewicht und vor allem dem sehr guten Grip in fast jedem Gelände (trocken wie nass, Wiese, Sand, Waldboden, Wurzeln, Steine und Kies) ein super Reifen. Gut den KingJim bin ich noch nicht gefahren, sofern fehlt mir der Vergleich. Es gibt natürlich Reifen, die eins besonders gut können (besseren Grip oder besseren Rollwiderstand oder wiegen weniger), aber in der Kombination aller Eigenschaften ist der NN echt super (meine Meinung). Ist vielleicht auch eine Frage des Einsatzbereiches. Ich fahre Touren, CC-Rennen und gelegentlich mal einen Marathon und dafür ist der Reifen meiner Meinung nach sehr gut geeignet. Wer natürlich mehr in Richtung Enduro einen Reifen sucht, wird vielleicht mit NN nicht glücklich. Ist auch nicht der beste Reifen für die Straße, aber ich fahre mit meinem MTB Liteville auch dort, wo es hingehört im Gelände. Auch der richtige Reifendruck spielt eine wichtige Rolle. Ich fahre hin mit einem Luftdruck von 2 bis 2,3 Bar und Latexschläuchen.
Grosser: Hatte jetzt meinen reparierten Dämper am Wochenende 100km im Gelände gefahren und er kommt mir in der Abstimmung/Progression anders vor! Wesentlich härter bei gleichem Sag!?! Was habt ihr für eine Erfahrung mit eurem Dämpfer nach der Reparatur gemacht?
Geht mir auch so, soll aber an den neuen Dichtungen liegen. Ich fahre den Dämpfer bei gleichem Sag jetzt mit weniger Luftdruck. Die ideale Abstimmung (+Zugstufe) musste ich jedes Mal nach der Reparatur (3mal) neu finden. Im Moment bin ich auch wieder am probieren. Beim Luftdruck kann ich derzeit sehr variieren (ca. +- 20 Psi) ohne das sich der Sag richtig ändert. Irgendwie finde derzeit nicht die richtige Abstimmung. Ich kann den Dämpfer sogar fast ohne Zugstufe fahren (0 bis 3 Klicks von nach +) ohne dass der Hinterbau extrem nachschaukelt. Dadurch gleicht er kleine und schnelle Bodenwellen und grobe Wurzelteppiche sehrgut aus (Rad folgt immer den Bodenunebenheiten). Bei langen Bodenwellen hingegen wird man schon leicht aus dem Sattel gehoben. Wenn ich die Zugstufe mehr zudrehe, kann ich die langen Bodenwellen sehrgut durchfahren, habe aber das Gefühl, dass sich der Dämpfer bei schnell gefahrenen kleinen Absätzen (mehrere hintereinander) und groben Wurzelteppichen verhärtet, so dass man durch die Progression des Dämpfers leicht aus dem Sattel gehoben wird (Rad folgt nicht immer den Bodenunebenheiten). Ich habe es noch nie geschafft, dass der Ring für die Sageinstellung von der Lauffläche des Dämpfers gerutscht ist (Sprich nicht den vollen Hub ausgenutzt), obwohl ich viel im Sitzen und grobes Gelände fahre. Hat jemand mit ähnlichen Erfahrungen eine Lösung gefunden?
Gruss 78